Neueste Kritiken: Der Hobbit: Eine unerwartete Reise - Seite 15
Der Hobbit: Eine unerwartete Reise
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Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 15. Dezember 2012
Erstmal ein Dank an den User David Kind, der mir voll und ganz aus der Seele gesprochen hat. Gemeint ist der Absatz "Beurteilen statt Genießen".....
Tatsächlich saßen links, rechts, vor und hinter mir Leute, welche beim Erscheinen von "Herr der Ringe - Die Gefährten" vielleicht 10-11 Jahre alt waren.
Mir war als langjähriger Ringe-Anhänger bekannt, was mich im ersten Teil der Trilogie erwartete. Eine Erzählung und Beschreibung der Figuren, Vorgeschichten und dem Vorzeitalter. Doch diese Erzählungen waren nun kinderleicht zu Verstehen. Es war auch klar, dass es sofort ein Bezug zum "Herr der Ringe" geben musste. Damit eben diese "Nerds'" auch den zweiten und dritten Teil im Kino gucken werden.
Ich bin überwältigt von der Geschichte, der visuellen Performance und der technischen Umsetzung der Handlungen. Etwas langatmig erschien mir der Anfang, was aber der Gesamtleistung nicht schmälert.
Es gibt immer Steigerungspotenzial - auch "HDR-Die Gefährten" war zu Beginn nicht perfekt, Jackson möchte sicher die Spannung hochhalten und es wird ihm gelingen.
Seit 9 Jahren das beste, was ich im Kino gesehen habe!
Als Zuschauer sollte man gerade bei diesen epischen Sagen erstmal genießen und dann urteilen!
"Der Hobbit" hat aus meiner Sicht sehr gute Chancen, bei der Oscar-Verleihung als der ganz große Sieger dazustehen. Bester Film, Bestes adaptiertes Drehbuch, Bestes Kostüm, Beste visuelle Effekte (ganz sicher!), Beste Kamera. Der Ehrenoscar sollte an den 90jährigen Christopher Lee gehen.
"Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" sollte das nächste große Mittelerde-Meisterwerk von Peter Jackson werden. Dass das nicht wirklich geklappt hat, war schon nach den ersten Kritiken zu erahnen. Und die Erwartungen bestätigen sich: Jackson gelingt ein ordentlicher Film, der den Vergleich zur überragenden "Herr der Ringe"-Trilogie aber eindeutig verliert.
Das Hauptproblem ist dabei paradoxerweise die in den letzten zehn Jahren deutlich verbesserte Technik, und damit meine ich nicht die vieldiskutierte High Frame Rate (ich habe den Film in normalen 24pps gesehen). Wie schon in den späteren Harry-Potter-Filmen werden auch im "Hobbit" neue Effekttechniken fast schon inflationär eingesetzt, obwohl sie an den meisten Stellen völlig überflüssig sind. Warum zum Beispiel müssen die Orks plötzlich alberne CGI-Clowns aus dem Computer sein, statt wie im "Herrn der Ringe" einfach Masken zu verwenden? Das schadet der Atmosphäre gewaltig, vor allem weil sie zudem auch noch tratschen wir die Klatschweiber und so sämtliche Bedrohlichkeit einbüßen.
Ob der allgemein spaßigere, kindgerechtere Grundton ein weiteres Problem ist oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Die meisten Pointen sitzen gut, und dass der Film sich selbst nicht gar so ernst nimmt ist sicher kein Nachteil. Allerdings erinnert der Großteil des Zwergenhaufens deutlich an Gimli in "Die zwei Türme", als dieser zum bloßen Oneliner-Lieferanten degradiert wurde. Und auch der Zauberer Radagast birgt ein gewaltiges Nervpotential in sich (wenn auch bei weitem nicht so viel wie der unselige Jar Jar Binks).
Ansonsten lässt sich die Darstellerriege wenig zu Schulden kommen. Martin Freeman zeigt, dass er schauspielerisch ein ganz anderes Kaliber ist als noch Elijah Wood, und verleiht Bilbo in wenigen Szenen mehr Tiefe als Wood seinem Frodo in drei Filmen. Die alte Garde Hugo Weaving, Cate Blanchett, Ian Holm und Christopher Lee überzeugt voll, und Ian McKellen muss sowieso niemandem mehr etwas beweisen. Richard Armitage hingegen liefert längst nicht so viel geheimnisumwittertes Charisma wie Viggo Mortensen. Ein absolutes Highlight (und der einzige Vorteil der moderneren Technik) ist natürlich Andi Serkis als Gollum, der einen grandiosen und viel zu kurzen Auftritt hat. Handwerklich ist dem Film nichts vorzuwerfen, Kamera, Ausstattung und Score bewegen sich auf hohem Niveau. Die herausragende Brillianz eines "Die Gefährten" wird allerdings nur selten erreicht.
Fazit: Die Szene in Dol Guldur, die dem Zuschauer wohl am stärksten im Gedächtnis haften bleiben dürfte, steht beispielhaft für den ganzen Film. Der alte Schatten Saurons regt sich, und das alte Mittelerde-Gefühl kommt tatsächlich auf, doch schon einen Moment später braust Radagast hektisch mit den Armen fuchtelnd mit seinem Kaninchengespann davon, und die Atmosphäre ist zum Teufel.
5 Sterne, für einen herausragenden Film, der in meinen Augen der Herr der Ringe Trilogie definitiv das Wasser reichen kann! Spitzen Kameraführung, bildgewaltige Umgebungen, viel Natur und zudem sehr viele spannende und durchdachte Schlachtszenen, fernab von stumpfem "Draufgehaue".
Mein Fazit: ABSOLUT sehenswert! Ein MUSS für alle Herr der Ringe Fans!
Eigentlich hatte ich bereut den Film in HFR sehen zu wollen. Nachdem ich darüber gelesen hatte, dachte ich der Film würde aussehen wie auf den neuen Fernsehern heutzutage (fragt mich nich woran das liegt.. Hertzzahl, Bildrate.. ich hab keine Ahnung, aber jeder Film sieht aus wie n schlechtes Heimvideo). Nicht so bei der Hobbit! Das Bild war schlichtweg phänomenal und man kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus.Nun aber zum Film und der war ebenso genial wie die verwendete Technik. Die langsame Einführung war notwendig und hat die nötige Empathie für so einen Film geschaffen. Sicher war die dann folgende Handlung kein neuer Meilenstein von Jackson, iwie kannte man den Ablauf ja bereits aus den Herr der Ringe Filmen. Aber die Detailverliebtheit, die vielen großartigen Momente und der abwechslungsreiche Handlungsverlauf haben einen richtig mitgerissen. Es kam nie Langeweile auf und ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich dieses Jahr das erste Mal richtig überzeugt und glücklich aus dem Kino gekommen bin! Dark Knight und Skyfall waren für mich mittelprächtig, aber hier hat alles gestimmt=)
wenn große filme ins kino kommen dann werden sie von der kritik erstmal zerissen. grund dafür ist, dass es oftmals interessanter ist einen veriss zu schreiben (und zu lesen) als ein lob und ersteres generiert auch viel mehr aufmerksamkeit, was besonders bei seiten interentseiten wie filmstarts wichtig ist, die von dieser aufmerksamkeit leben. doch wenn ein film wie der hobbit in die kinos kommt und geschrei wie gezeter erstmal groß sind, lohnt es sich da für einen wahrhaften kritiker nicht auch mal zu untersuchen, warum das so ist? quasi aus dieser seltsamen dynamik auzubrechen und zu untersuchen was in den letzten jahren immer mehr zur tendenz des filmkonsums wird? gemeint ist damit eine zunehmende, nunja, rationalisierung des kompetenten puplikums in dem jeder depp sich zum filmkritiker berufen fühlt. es scheint heute weniger darum zu gehen einen film zu genießen als vielmehr darum ihn zu beurteilen. ganze heerscharen junger nerds strömen in die kinos um sich von falschen kameraeinstellungen, sogenannten logiklöchern und technischen details die laune vermiesen zu lassen. und da ist es schon sehr bezeichnend das ein mega - blockbuster wie "der hobbit" ausgerechnet u.a. für seine zu ausufernde charakterzeichnung und etablierung der handlung kritisiert wird. ich zumindest habe gestern einen film gesehen, der mich visuell überwältigt und emotional unterhalten hat. ein film, der viel besser ist, als die filmstarts kritik vermuten ließ (über die entwicklung dieser seite ist alles gesagt). im grunde hat der film zwei grundprobleme: zum einen fehlt ihm die stringenz der ring - triologie was dazu führt, dass der zuschauer sich hin und wieder fragt, was eigentlich der sinn des ganzen zwergen unterfangens ist. peter jackson erwähnt es zwar: es geht um heimat und identität bzw. deren verlust. doch ist dieses motiv recht schwach um ein ganzes filmepos zu tragen. daraus folgt, dass die figuren an einer gewissen unschärfe leiden. peter jackson veräumt es bei aller visuellen pracht die deren untiefen wirklich herauszuarbeiten. wenn etwa der goldwahn des zwergenkönigs am anfang in szene gesetzt wird weiß man, dass ein früherer jackson dies düsterer, existenzialistischer gefilmt hätte. das zweite problem des films ist, dass er tatsächlich etwas zu lang daherkommt. mal stoppt die truppe in bruchtal, mal tagt der weiße rat und weil jackson hier handlungssträge für seine späteren filme etabliert fühlt sich das nihilistisch und aufgeblasen an. hier nimmt jackson den zuschauer nicht wirklich mit und die oben genannten szenen wirken tatsächlich wie aus einer extended - version auf dvd. der film schielt schon zu sehr in richtung der beiden nachfolger und es bleibt zu hoffen, dass diese mängel dort auch behoben sind. doch diese mängel machen aus der hobbit noch lange keinen schlechten film und erst recht keinen "schwachen herr der ringe - abklatsch (...)". wie immer weiß jackson visuell zu beeindrucken. etwas atemberaubenderes hat man auf der kinoleinwand seit "king kong" (2005) nicht mehr zu sehen bekommen. vogelfrei schwebt die kamera über gewaltige landschaften, enge hölensysteme und prächtige städte. die bruchtal - sequenzen sind von solcher wucht und schönheit, dass man selbst zum staunenden bilbo beutlin wird. ganze berge versetzt jackson, bröckelnd und polternd in bewegung und dank der unglaublichen neuen 3D - technik ist der zuschauer mittendrin. und dann währe da natürlich noch ein brilliant in szene gesetztes kammerspiel in einer höle. das wiedersehen mit gollum ist das herzstück des films und einer der besten kinomomente dieses jahres überhaupt. wie der regiesseur hier mit der ambivalenz des zuschauers und der figur des gollums spielt, wie er spiegelungen im wasser oder schatten und licht in eine introspektive dieses wesens verwandelt - hätte er dieses niveau und diese tiefe beibehalten, der hobbit hätte seinem großen vorbild wahrhaft das wasser reichen können.
Ich habe den Film in der Originalversion gesehen, allerdings ohne 3D und ohne die HFR-Technik. In den Genuss des angeblich großartigen neuen Seherlebnisses bin ich also nicht gekommen. Vielleicht lag es mit daran, dass der Film mich überhaupt nicht gefesselt hat, Die Detailverliebtheit ging mir zu weit und insgesamt musste ich mich durch die drei Stunden hindurch quälen. Einzig positiv hervorzuheben finde ich Martin Freeman, dessen schauspielerische Leistung mich sehr überzeugt hat. Auf Grund der Langeweile und vielleicht, weil ich mich von den - wirklich großartigen - Bildern nicht überwältigen ließ, hatte ich viel Raum für Assoziationen. Und ohne jetzt in irgendeine politische Kerbe hauen zu wollen muss ich sagen und mit dem Bewusstsein, dass Tolkien sein Werk vollkommen unabhängig von Politik gelesen haben wollte, habe ich die Zwerge irgendwann als Allegorie des Bildes gesehen, das vom jüdischen Volk existiert. Durchsetzt von Klischees, aber auf keinen Fall antisemitisch. Das meine ich nicht. Aber dennoch wurden in meinen Assoziationen Bilder reproduziert, die von Juden bestehen. Die Zwerge wurden aus ihrer Heimat vertrieben von einer bösen Macht - dem Drachen. Sie werden charakterisiert als goldliebendes Volk, das Schätze hortet. Sie sind Bürokraten - Bilbo muss einen ausufernden, dennoch völlig sinnlosen Vertrag unterschreiben - und machen sich daran, mit Waffengewalt ihre Heunat zurückzuerobern. Ohne jetzt genau zu wissen, wie die Trilogie endet, wird der Drache am Ende wohl sterben müssen. Vielleicht habe ich nur etwas gesucht, was den Film für mich interessanter macht, aber die Ähnlichkeiten zu Vorurteilen, die auch heute noch bestehen, war für mich schon markant. Den Film hat auch diese Betrachtungsweise leider nicht spannender gemacht.
die zeit des wartens ist vorbei und nun sind alle drei heiß erwarteten blockbuster gesehen. ziemlich schade ist nun, dass skyfall der einzige war, der überzeugte. während jackson und nolan aufgrund ihres eigenen anspruchs baden gingen. die higher frame rate kurz hfr stört den film eigentlich kein stück allerdings ist sie auch kein positiv kriterium und den sinn sehe ich nicht ganz. der größte problem an dem hobbit ist, dass peter jackson versucht den film größer und epischer zu machen als die herr der ringe trilogie und es einfach nicht schafft. zu keinem zeitpunkt fieberte ich so mit den figuren mit, wie in herr der ringe. der nächste negativpunkt ist die optik, die enttäuscht. es erinnert einfach kaum noch etwas an die original trilogie - alles ist bunter und cgi lastiger. die gruppe um bilbo, gandalf und die zwerge scheint auch zu keinem zeitpunkt in ernsthafter gefahr zu schweben. stattdessen mogelt sich die gruppe durch den ganzen film und übersteht alles mit ein paar kratzern. insgesamt passiert im ersten teil viel zu wenig, was die geschichte voran bringt, abgesehen von dem auftauchen von gollum, werden hier kleine nebenhandlungen hochgepusht und wirken dadurch zu langatmig und langweilig. peter jackson hätte nicht versuchen sollen, einen größen film zu schaffen als herr der ringe, sondern einfach eine kleine sympathische vorgeschichte zur trilogie erzählen sollen
Wunderschöne Bilder, tolle Technik, aber leider eine schwache Story, die nie richtig in Schwung kommt. Bilbo Beutlin ist mir anfangs zu zauderhaft, zu überfordert und auch die wirklich langatmige Szene mit spoiler: den Trollen und dem "Zwergengrill" hat sich extrem in die Länge gezogen, die Dialoge waren schwach und man blinzelte schon mal nach der Uhrzeit. In einigen wenigen Szenen kam echtes "Herr der Ringe" Feeling auf, aber das Fesselnde, die Mystik habe ich fast vergeblich gesucht. Mein Fazit: Nett, aber auf keinen Fall ein episches Fantasyabenteuer der Extraklasse. Für Fans der 3D HFR Technik ein Fest, wenn man mal die Geschichte als zweitrangig betrachtet.
Ich denke, obgleich das in meiner Fanseele weh tut, dass Peter Jackson beim ersten Teil vom „Hobbit“ gescheitert ist. Auf höherem Niveau, aber trotzdem. Das liegt an einer konzeptionellen Fehlentscheidung: Jackson hat beschlossen, aus der simplen, kurzen Geschichte für Kinder, die das Buch „Der Hobbit“ nun mal ist, einen epischen Fantasy-Dreiteiler zu machen, der wirken soll wie die zum modernen Filmklassiker avancierte „Herr der Ringe“-Adaption. Optisch gelingt das. Seine Verfilmung des „Hobbits“ ist eine bildgewaltige Wucht, mit all den liebgewonnenen Naturpanoramen, der fantasievollen Architektur und der vogelfreien Kamera mittendrin. Ich habe die höhere Bildrate (48 statt der üblichen 24 Bilder pro Sekunde) dabei nicht als störend empfunden, sondern mich über die Detailschärfe gefreut. Die Crux daran: Diese Inszenierung, zu der auch Schlachtengemälde und Zeitlupen-Kämpfe mit Orks gehören, erinnert – gewollt (!) – an „Herr der Ringe“, bloß dass die Minimalgeschichte des „Hobbits“ bei dem so heraufbeschworenen Vergleich nie eine Chance hat, in die Liga der Referenz vorzudringen. Dort lastet die Rettung der Welt auf der Heldentruppe, im „Hobbit“ die Rettung der Zwergenheimat. Daraus lässt sich bestimmt ein fabelhafter Abenteuerspaß machen, gewiss jedoch kein neuer „Herr der Ringe“. Anders ausgedrückt, für die Rollenspieler unter uns: „Herr der Ringe“ ist die Hauptquest, „Der Hobbit“ eine Ansammlung von netten Nebenaufgaben - die gerne mehr wäre.
Ich habe mir "Der Hobbit" aufgrund der enttäuschenden Kritik mit sehr niedrigen Erwartungen angeguckt. In der Hoffnung, dass ich die ersten 40 Minuten durchstehe und es danach "besser" wird wie nach der Kritik befürchtet. Jedoch wusste ich bereits nach 10 Minuten das es ganz anders werden würde. Keineswegs war der Anfang schleppend, oder langweilig. Wenn man bedenkt, dass die Geschichte "der Hobbit" aus 3 ca. 3 stündigen Filmen zusammenhängt ist eine längere Anlaufzeit mehr als gerechtfertigt. Der immense Aufwand, die Kostüme, die gewaltigen Bilder, der Humor, die Figuren begleitend von einem grandiosen Soundtrack wurden allesamt perfekt ins Szene gesetzt. Ich kann mir wie viele andere hier eine 3,5 Bewertung nicht erklären. Die Kritiker haben vergessen diesen Film als eigenständig und NICHT als Nachfolger oder Vorgänger von der "Der Herr der Ringe Triologie" zu bewerten. Ich bin mir fast zu 100% sicher, dass jeder Kritiker ohne dem Wissen von "Herr der Ringe" den Film besser bewertet hätte. Weil dann wäre es etwas neues. Bei dieser Ausstattung und der Arbeit die hinter so einem Film steckt, kann man nicht 3,5 Sterne geben. Das grenzt schon an Frechheit. Der Film hat es geschafft die Magie von Mittelerde auszustrahlen und mich für leider kurze 2,40 h in seinen Bann zu ziehen.