Der Hobbit: Eine unerwartete Reise
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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 28. August 2015
Ein erneutes Mal werden wir in das von Tolkien geschaffene Universum eingeführt und das meines Erachtens mit bravour. Nicht nur die Landschaften beeindrucken in allen Faktoren, sondern auch die Masken sind mit Mühe angefertigt worden und mit viel Liebe zum Detail, wie man sieht. Außerdem freut man sich auf ein Wiedersehen mit bereits vertrauten Orten (The Shire), aber auch mit vertrauten Schauspielern, wie zum Beispiel Elijah Wood (Frodo), Sir Ian McKellen (der, wie auch in Herr der Ringe, einen fantastischen Gandalf spielt), Sir Christopher Lee (Saruman) und Ian Holm (Bilbo alt). Peter Jackson beweist mit diesem genialen Fantasy - Abenteurer einmal mehr, dass er sich in Mittelerde wohlfühlt und das zeigt er auch den Zuschauern. Ich muss zudem noch anmerken, dass ich durch Herr der Ringe einen sehr hohe Erwartung an den Film hatte, da es ja der gleiche Regisseur ist, doch auch dieser Mittelerde Film überzeugt mich sehr und ich bin froh, dass Peter Jackson uns die Hobbit Trilogie näher bringt. Dementsprechend ist die Freude auf die Extended Editions hoch, mit mehr Filmmaterial. Zum Schluss bleibt noch zu sagen, dass der gute Peter Jackson das Niveau von HdR in meinen Augen sehr wohl gehalten hat.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 21. März 2015
Wow, im Gegensatz zu den meisten Kritikern bin ich nicht wütend auf "Der Hobbit Eine unerwartete Reise", sondern, nun ja auf die Kritiker selber. Was wurde der erste Teil der Hobbit-Trilogie zerrissen! Zu wenig Action bemängelten einige und leisteten damit den überflüssigen Actionstunts von "Smaugs Einöde" Geburtshilfe, wie ich finde. Der erste Hobbit glänzt neben Action aber auch noch mit Humor, Epik und eben diesem Mittelerde-Feeling. Wie im ersten "Herr der Ringe"-Film wird der Handlung ein Prolog vorangestellt, der erzählt wie der Drache Smaug sich im Erebor niederließ. Danach werden erst einmal die Figuren um den Hobbit Bilbo vorgestellt. Von wegen Langatmigkeit: Die Szene, in der die Zwerge um Anführer Thorin Eichenschild (Richard Armitage) die Höhle des Hobbits verwüsten, ist witzig, vor allem weil Martin Freeman die Hauptfigur so sympathisch spielt, das man sich fragt warum es dafür keinen Oscar gab. Danach eröffnen sich gleich 2 weitere Handlungsstränge mit dem Zauberer Radagast, der die Existenz eines dunklen Magiers in seinem geliebten Wald bemerkt und dem Orkkönig Azog, der im Buch bereits tot ist, man hätte ihn durch seinen Sohn Bolg ersetzen können, aber das nur am Rande. Nach einem Treffen mit Trollen stellt Meisterregisseur Peter Jackson den Humor zunächst zurück, es gibt eine kurze Kampfszene und Gandalf erklärt Bilbo, was wahrer Mut bedeutet, eine Randnotiz die später aber dennoch wichtig wird. Es folgen Szenen aus dem schönsten Set der Welt: Bruchtal. Hier tagt auch der weiße Rat mitsamt Zauberer Gandalf (Ian McKellen). Und hier sieht man am besten den Reiz dieses Films. Im "Herrn der Ringe" kämpfen die freien Völker gegen das eine Böse, im Hobbit gibt es gleich 3 Antagonisten, die noch nicht zueinander gefunden haben: Azog, der Nekromant und Smaug. Zudem kommen in der 2. Hälfte des Streifens, als der Trupp sich von Bruchtal aus einen Weg über das Nebelgebirge sucht auch alle "Herr der Ringe"-Elemente voll zum Tragen: tolle Landschaften und Sets (weite Berge voller Schnee, das durch Feuer erhellte Goblinreich, das im Gegenzug zu Gollums finsterer Höhle steht, ...), tolle Special Effects, interessante Figuren (Gollum!, Thorin, der an Bilbo, aber noch viel mehr versteckt an sich selbst zweifelt, ohne dabei wie eine Aragorn-Kopie zu wirken, Bifur, der wohl am ehesten ein Freund Bilbos ist, ...) und ein Soundtrack, bei dem HdR-Elemente, durch abgewandelte Variationen des "Song of the lonely mountain" von Neil Finn ergänzt werden. Etwas langatmig wäre wohl das Rätselduell zwischen Gollum und Bilbo, wenn beide Figuren nicht derartig durch Mimik fasziniert hätten, noch einmal ein Sonderlob an Freeman. Am Ende findet Bilbo einen Ring, mit dem er sich unsichtbar machen kann und spoiler: steht am Ende mit einem Schwert dem Schurken Gollum gegenüber und überlegt ob er ihn töten soll. Und gerade als Bilbo sein Schwert hebt und dann doch wieder senkt, ertönt dieselbe Musik, die auch Gandalfs Worte "Wahrer Mut besteht nicht darin ein Leben zu nehmen, sondern es zu bewahren" unterlegte, meisterhaft! Magisch fühlt sich auch das Ende an, als die Zwerge auf den Adlern durch ein Wolkenmeer fliegen und dann auch der letzte Dialog, als Thorin sich bei Bilbo, der soviel sei verraten, plötzlich doch noch auch für den Zwergenkönig zum Held wird, entschuldigt.
Das Logikloch, dass eine Drossel scheinbar in einer Minute vom Nebelgebirge zum Einsamen Berg fliegt, stört nicht wirklich. 2 Worte seien noch verloren: Die Technik wirkt nur am Anfang übertrieben, als noch nicht viel passiert, danach hat sie mich im Kino vor 2 Jahren "geflasht"! Zum anderen hat der Hobbit endlich die Zeit, die der "Der Herr der Ringe" nicht hatte und gibt hintergründige Anspielungen auf das Gesamtwerk von Buchautor Tolkien (Gondolin, 5 Zauberer). Und Geschichten aus dessen Bibel "Das Silmarillion" könnten auch so ausgedehnt und um Details erweitert im epischen Stile verfilmt werden, aber hiernatürlich mit etwas weniger Humor ;-

Fazit: Wieder eine tolle Tolkienadaption, schade, dass Jackson mit den Nachfolgerfilmen nicht so weitermachte! Es lebe "Der Hobbit Eine unerwartete Reise" und es lebe die "Der Herr der Ringe"-Trilogie.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 2. Januar 2015
8 Jahre ist es her dass Peter Jackson uns in Mittelerde verzaubert hat. 8 Jahre ist es her das wir denn legänderen Soundtrack von Howard Shore hören konnten. Der Herr der Ringe. Was war dass für eine Trilogie, Episch, Dramatisch oder kurzgesagt ATEMBERAUBEND. Nun soll J. R. R. Tolkiens Hobbit verfilmt werden, in drei Filmen? Ich hab keine Sekunde gedacht:" WAS, DASS BUCH IST DOCH SO KLEIN!!!" Als der erste Trailer rauskamm, hab ich mich noch mehr auf denn Film gefräut. Dezember 2012 betratt ich also das Kino. Die Werbung verging schnell, und dann fing es an, dass Logo von der Hobbit, die schöne Musik und los ging es. Die Schauspieler: Martin Freeman war als Bilbo die perfekte besetzung für denn Hobbit. Richard Armitage fand ich anfangs etwas unsympathisch, aber nach der zeit fing ich an diesen charakter sehr zu mögen. Auch der rest der Zwergen Gruppe wurde super besetzt. Aber am schönsten ist es wiedermal Sir Ian McKellan mit spitzen Hut und Stock zu sehen, oder Christopher Lee als unsympathischen Saruman oder auch Hugo Weaving und Cate Blanchet haben super in denn Film gepasst find ich. Sehr gefallen hat mir der Ork anführer Azog, denn ich irgendwie cool fand. Der Herr der Ringe hatte Atemberaubende Effekte für seine Zeit, auch heute sieht alles noch wirklich episch aus. Der Hobbit hat genause wie Herr der Ringe mega geile Effekte. Obwohl ich finde dass Peter Jackson hier etwas zu viel CGI benutzt, aber immerhin sieht es gut aus. Der Soundtrack von der Hobbit ist auch sehr schön, aber kommt meiner meinung nach einfach nicht an denn Lägenderen Herr der Ringe Soundtrack ran. Die beste szene im Film war aber aufjedenfall die szene mit Bilbo und Gollum. Martin Freeman und Andy Serkis agieren hier perfekt. Und Gollum sieht mit seinen großen blauen Augen einfach mega animiert aus. Das Ende von der Hobbit eine unerwartete Reise, ist zwar sehr gut gemacht, aber da hätte ich mir schon mehr gewünscht (damit meine ich die szene im Wald ande Klippe). Für jeden Herr der Ringe Fand könnte ich diesen Film absolut empfehlen. Und auch für nicht fans könnte es ein schöner Familienabend Film sein. Ich danke vielmals fürs lesen. Tschau. ; )
Cursha
Cursha

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3,0
Veröffentlicht am 3. Juli 2016
Mittelerde ist zu einem Musical geworden. Aber das ständige gesinge ist das erste das erste was mich in dem Film gewaltig gestört hat. Der Film hat mehr gesangliche Einlagen als "Singing in the rain", "Mamma Mia!" oder "Moulin Rouge".
Aber zum Rest des Filmes. Zunächst einmal ist der Anfang des Filmes einfach viel zu lange geworden und es löst auch einfach nicht mehr die Faszination aus ,wie eins "Die Gefährten". Dieser nahm sich damals die nötige Zeit um die neue Welt dem Zuschauer klar zu machen und konnte den Zuschauer auch fesseln. Aber hier wirkt es schlicht langweilig erzählt, abgesehen davon ist die Welt bereits bekannt und benötigt keiner neuen Erklärung. Die weite Reise des Filmes verläuft ebenfalls wenig spannend und so zieht sich der gesamte Film in unglaubliche Längen. Inhaltlich hat der Film einige schwächen, da es ihm weder gelingt durch Dialoge groß zu glänzen noch durch die Handlung selbst. man merkt dem Film an, dass die Vorlage einfach nicht so viel her gibt, rein Inhaltlich. Weniger ist manchmal mehr. Im vergleich zum Herrn der Ringe kann dieser Film einfach nicht emotional berühren oder so fesseln. Die Musik von Howard Shore bleibt weit hinter meinen Erwartungen zurück. Die alten Stücke sind deplatziert und wirken zum Teil auch einfach lächerlich (Thorins Kampf gegen Ende unterlegt mit der Musik der schwarzen Reiter). Einzig das Haupttheme "Über die Nebelberge" ist genial. Aber man hat das Gefühl Shore hat sich zu lange mit den grausamen Kompositionen für den Orkkönig beschäftigt. Und was mich damals am meisten gestört hat war der unglaublich übertriebene Einsatz von CGI. Das war dem Gesamtwerk rund um Mittelerde einfach nicht würdig und Jackson verrät sich hier selbst. Er hätte seinem Stil von "Der Herr der Ringe" einfach treu bleiben sollen und auf echte Masken setzen sollen. Aber so wirkt das einfach plastisch. Und die Orks sind auch nicht mehr bedrohlich. Schade das Del Toro das mit seinem speziellen Stil nicht besser machen konnte. Aber so ist das Gesamtbild sehr ernüchternd. Die Charaktere sind auch nur sehr durchschnittlich. Martin Freeman ist großartig als Bilbo und rettet vieles im Film. Auch Thorin ist gut geworden, Gleiches gilt für Gandalf. Aber die Zwerge sind die Bank durch einfach schrecklich und bis auf Balin auch alle unsympatisch. Keiner der neuen Figuren kann wirklich überzeugen. Thranduil wird nur angekratzt, Bart fehlt noch, einige sind schlicht zu wenig dabei und vor Azog hätte selbst Lillifee keine Angst. Aus diesem Grund setzt Jackson auch auf seine alten Stars wie Blanchett, Lee, Weaving, Holm, Wood oder Serkis, die eben die Nostalgie aufbeschwören und verzaubern können. Der einzig wirklich starke Moment im Film ist kein Schlachtgetümmel, sondern ähnlich wie in "Smaugs Einöde" ist es ein Dialog. Nur diesmal zwischen Freeman und Serkis aka Bilbo und Gollum. Hier ist tatsächlich alles perfekt geworden und zum ersten mal fühlte ich mich in dem Film wieder nach Mittelerde versetzt. Freeman beweist hier das er großartig ist, aber er reicht eben nicht aus um das enttäuschende Gesamtergebnis zu überspiegeln.
Kurz: Schade, aber das war leider kein sehr gelungener Auftakt für den Hobbit.
Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

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3,0
Veröffentlicht am 18. Februar 2015
Fazit: Der Hobbit: Eine unerwartete Reise startet die Trilogie langatmig dafür sind Schauspieler und Set richtig gut.
horrispeemactitty
horrispeemactitty

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3,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2014
Ich konnte den ersten Teil leider nicht im Kino gucken, hab ihn mir aber letztens auf Blu-Ray angeguckt und war, naja positiv wenn auch gleich negativ überrascht.

Jeder der das Buch gelesen hat dürfte die Story kennen:
Bilbo bekommt Besuch von Gandalf und soll mit ein paar Zwergen zum Drachen Smaug um dort einen gewissen Gegenstand zurückzuerlangen.

Peter Jackson hat hier versucht das farbenfrohe Kinderbuch zu verfilmen und trotzdem noch dem Herr der Ringe-Stil treu zu bleiben. Das hat er auch weitgehend geschafft, man hat sich mit der Musik gleich wieder vertraut gefühlt und auch das Setting war ähnlich dem aus Herr der Ringe.
Was mich persönlich immer wieder rausgeworfen hat aus Mittelerde, war die übermäßige Nutzung von CGI. Teilweise sah es richtig amateurhaft aus. Schauspielerisch natürlich keine Frage, Martin Freeman ist ein Top-Schauspieler!

Ein netter Film für einen Abend voll Langeweile, aber nichts was ich mir noch ein zweites mal anschauen müsste, ich konnte mich einfach nie in die Welt reinfühlen, alles wirkte so lieblos.
6/10
Cliff B.
Cliff B.

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3,5
Veröffentlicht am 23. August 2014
Dachte das es ein billiger Abklatsch von Herr der Ringe sei. Aber wurde überrascht weil die Story doch ganz gut ist auch wenn es die selbe aufmachung hat wie Herr der Ringe. Ist ja auch das selbe Land. Deshalb vollkommen ok. Die neue Stimme von Gandalf ist ziemlich dumm.... Schade
Niklasetmm
Niklasetmm

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4,5
Veröffentlicht am 20. August 2015
ein spanndender film der schon fast an der herr der ringe dran kommt .meinermeinung nach ist dieser film sohar etwas besser .weil dort auch mehr action enthalten war und blibo nicht so rumgeheult wie film ist für die was die herr der ringe gut fanden und fantasy fans sind.
Gina Dieu Armstark
Gina Dieu Armstark

21 Follower 69 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 27. Januar 2015
Es ist Dienstag, Neujahrstag und ich bin damit beschäftigt, Rundmails verschicken zu lassen, SMS zu schreiben und Telefonate zu führen, damit all meine Gefährten versammelt sind und wir tatsächlich nichts Besseres zu tun haben, als um 20:15 Uhr unsere reservierten Karten für „The Hobbit“ abzuholen.
Nachdem wir uns durch den CineCard-Punktesammel-Dschungel gewühlt haben und die Toiletten aufgesucht hatten, nahmen wir Platz, redeten über dies und das, schlossen während der Trailershow Deals ab, wer mit wem in welchen Film muss und dann, … dann endlich hatte das Warten ein Ende.
Wir waren anfangs so aufgedreht und aufgekratzt, dass wir den Herren in der Reihe vor uns nervten, aber es war uns alles egal, denn wir waren im Auenland; wir waren endlich ZU HAUSE.
Wieder nimmt uns Peter Jackson mit auf eine fantastische Reise, die wir gerne antreten, führt uns durch die alt bekannten Schauplätze, die aussehen, als wären sie immer dort gewesen. Wir können es nicht lassen, freudig zu quieken, als Elijah Wood („Oliver Twist“) ins Bild kommt und wir unseren Frodo wieder auf der Leinwand sehen. Ebenso sind wir erfreut, Ian McKellens („X-Men“) Gesicht unter dem großen, grauen Hut zu erblicken und noch mehr begeistern wir uns für Ian Holm („The Fifth Element“), der uns wieder den altbekannten Bilbo mimt.
Doch auch die neuen Gesichter sind fabelhaft besetzt, so machte Jackson mit Martin Freeman („Sherlock“) einen ziemlich guten Fang, Thorin Eichenschild ist perfekt mit Richard Armitage („Death of a Salesman“) besetzt und auch sonst hauchen die Darsteller der Zwerge, diesen den richtigen Charme ein.
Wir sind bereit für neue Abenteuer aus Mittelerde und Peter gelang auch diesmal alle Erwartungen zu erfüllen. So wandern wir durch das traumhafte Neuseeland, von dem uns Andrew Lesnie traumhafte Panoramen schenkt, lauschen den schönen Klängen von Howard Shore und ergözen uns an der Geschichte, die so spannend inszeniert ist, dass uns oftmals sogar die Luft wegbleibt.
Den 3D-Effekt haben wir ausgelassen, dafür macht der Streifen aber auch in 2D einiges her. Hier stört man sich nicht an dem dreidimensional Gefilmten, so wie wir es in „Step Up 3D“ ertragen mussten. Zudem fällt auf, dass sogar in der „Lord of the Rings-Trilogie“ 3D-Ansätze zu finden sind und selbst das sah im Normalen HD-Format genial aus.
„The Hobbit“ bietet wie auch „Lord of the Rings“ viele Schlachten, jedoch stört sich der Zuschauer nicht daran. Ich nehme mir heraus zu behaupten, dass Peter Jackson ein Meister ist, wenn es darum geht eine Schlacht perfekt aussehen zu lassen. Nicht nur dass die Darsteller dabei perfekt in Szene gesetzt sind, nein auch die Spannungskurve ist dabei enorm hoch gehalten. Und so wird einem „The Hobbit“ auch nie langweilig.
Hier und da gibt es ein paar Lücken und Ungereimtheiten zur „Lord of the Rings-Trilogie“. Da hätte man die Übergänge ein wenig glatter machen können. Aber wie heißt es so schön? Nobody is perfekt! Und so ist es auch nicht „The Hobbit“.
„The Hobbit“, das Abenteuer 2013! Ein Meisterwerk aus der Fantasyreihe!
Heavy-User
Heavy-User

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4,0
Veröffentlicht am 18. Dezember 2014
Hat mir sehr gut gefallen dieser Film. Doch (auch wenn man es nicht tun sollte) im Vergleich zur HdR Trilogie kein Meisterwerk. Die Vorgeschichte macht Spaß, wirkt jedoch leider, auch ohne das Buch gelesen zu haben, in die Länge gezogen.
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