Asterix in Amerika
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PostalDude
PostalDude

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2,0
Veröffentlicht am 2. März 2021
Leider ein sehr lauer 7. Teil... :/

Die Syncronsprecher kommen nicht so gut rüber, die Story ist relativ belanglos und langweilig.. Ich hatte gehofft, die amerikanischen Klischees werden mehr durch den (gallischen) Kakao gezogen, leider nein :/

Die Problematik mit der Fremdsprache wird zwar gut rüber gebracht & wenn Obelix z.b. "auf Droge" ist, gibt es ein paar witzige Momente, aber alles in allem ist es leider, der IMO, bis hierhin schlechteste Teil!
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 28. November 2017
"Amerika" war ein versöhnlicher Abschluss der Asterix-Filme meiner Kindheit und hat durchaus die Stärken der alten "Asterix" Filme.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 1. September 2017
Ich habe alle Asterix Hefte im Schrank stehen, mit den Filmversionen konnte ich mich jedoch meist nicht so richtig anfreunden. Wobei: die aus heutiger Sicht geradezu klobigen Streifen aus den 80ern kommen für mich dem Feeling der Hefte viel näher als die überladenen Realverfilmungen. Diese hier stellt wohl die letzte gezeichnete Fassung da, aus dem Jahre 2003 – wobei die schon da kaum noch auf Zuspruch gestoßen sein dürfte. Umgesetzt wird dabei das Heft „Asterix in Amerika“, wie werkgetreu kann ich so jetzt nicht mehr sagen, aber relativ dicht. Die Synchro der Figuren ist etwas ungewohnt, Günther Pfitzmann ist ja leider nicht mehr da gewesen, aber Ottfried Fischer z.B. als Obelix wirkt mir viel zu unwuchtig. Der Humor und die Gags bewegen sich auf gewohntem und bekanntem Niveau, für Fans also ganz annehmbar, für die meisten die da schon mehr auf Pixar standen muß es wohl ein Relikt der Vergangenheit gewesen sein. Ich finds da schon aussagekräftig dass danach keine weiteren Filme dieser Art mehr gemacht wurden … und nicht zu Unrecht.

Fazit: Putziges Wiedersehen mit Figuren und einem Humor den man so heute nicht mehr an den Mann gebracht bekommt!
Balticderu
Balticderu

257 Follower 1.225 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 4. Februar 2022
Für jeden Asterix Fan, natürlich wieder ein muss.
Wie immer eine geballte lustige Comicverfilmung.
Besonders die neue Bezeichnung für ein Truthahn , werde ich nie vergessen. :-)
Maddin
Maddin

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2,5
Veröffentlicht am 25. Juni 2025
Ein gallisches Abenteuer auf amerikanischem Boden – ambitioniert, aber mit Schwächen

Asterix in Amerika ist die deutsch-dänische Zeichentrickverfilmung des Asterix-Comics Asterix bei den Indianern, basierend auf der Geschichte von Goscinny und Uderzo. Der Film stellt einen Versuch dar, die Welt der unbeugsamen Gallier internationaler zu gestalten – mit einem Ausflug über den Atlantik ins "neue" Amerika. Trotz solider Animation und einigem Unterhaltungswert bleibt das Abenteuer jedoch hinter den stärkeren Beiträgen der Asterix-Reihe zurück.

Handlung
Um das gallische Dorf endlich zu bezwingen, lässt Julius Cäsar Miraculix von seinen Legionären entführen und nach Amerika bringen – in der Hoffnung, ihn aus dem Spiel zu nehmen und so den Zaubertrank zu eliminieren. Asterix und Obelix machen sich umgehend auf den Weg, um ihren Druiden zu retten. In der Neuen Welt begegnen sie Indianerstämmen, wilden Tieren und einem unerschlossenen Kontinent – und lernen dabei auch viel über Freundschaft, Mut und Vertrauen.

Stärken
Die Animation ist sauber und farbenfroh – für die 1990er-Jahre solide, mit teilweise sehr schön gestalteten Naturkulissen in der Neuen Welt. Die Musik, teils orchestral, teils poppig (inklusive des eigens für den Film produzierten Songs „I've Got the Magic“), sorgt für Abwechslung und einen modernen Touch.

Einige Szenen – etwa der Angriff der Römer auf das gallische Dorf oder die Slapstick-Momente mit Obelix – sind charmant und bringen den gewohnten Humor der Reihe zurück. Auch die Darstellung der Indianer wirkt, für die damalige Zeit, relativ respektvoll und phantasievoll – wenn auch aus heutiger Sicht klischeehaft.

Schwächen
Die Handlung wirkt gestreckt und verliert unterwegs an Spannung. Das zentrale Motiv – die Rettung Miraculix’ – ist recht simpel, doch anstatt diese Geschichte mit cleverem Witz zu füllen, setzt der Film vermehrt auf harmlose Action, stereotype Figuren und oberflächliche Dialoge. Der typische Sprachwitz, der die Comics und früheren Filme auszeichnet, bleibt weitgehend auf der Strecke.

Auch die Charaktere sind wenig entwickelt: Asterix bleibt blass, Obelix hat ein paar nette Momente, aber kaum neue Facetten, und die neuen Figuren bleiben größtenteils austauschbar. Besonders enttäuschend ist die Darstellung von Cäsar, der als Bösewicht hier kaum Tiefe zeigt und sehr mechanisch wirkt.

Zudem fehlt dem Film eine klare komödiantische Linie. Während viele andere Asterix-Filme zeitlosen Humor mit Satire und Charme verbinden, wirkt Asterix in Amerika oft zu brav und auf ein sehr junges Publikum zugeschnitten – was ihn für erwachsene Fans weniger interessant macht.

Fazit
Asterix in Amerika ist ein nett animierter, aber eher oberflächlicher Ausflug der Gallier in die Neue Welt. Für Kinder mag das Abenteuer spannend und unterhaltsam sein, doch Fans der klassischen Asterix-Filme werden den Wortwitz, die Originalität und die kreative Tiefe vermissen. Der Film ist solide, aber kein Höhepunkt der Reihe.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 19. März 2010
Wer dem Humor von den Beiden was abgewinnen kann dem sei der Film empfohlen. Leichte und stellenweise ultrakomische Unterhaltung.



WEr den Humor nicht mag sollte aber dringend die Finger davon lassen!
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