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Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Nachdem ich das Spiel immer auf der Konsole gespielt hab - war ich gespannt wie daraus ein Film entstehen soll.
Für einen Film von dem ich nur durch Zufall erfahren habe, fand ich ihn nicht schlecht - jedenfalls besser als jede Videospielumsetzung von meinem Freund Uwe (Boll)
Besser als das Fernseher-Programm am Dienstag ist er alle mal.
Ich schließe mich meinem Vorredner voll und ganz an.
Das angesichts des Teams, das hinter dieser Videospielverfilmung steht, keine Wunder in puncto Handlung oder gar ein wenig Tiefgang zu erwarten war, steht außer Frage. Aber selbst echte Action sucht man hier vergebens. Die Effekte im Videospiel auf Super Nintendo übertreffen die des Films um Längen. Sind das schon alles Gründe den Film vorzeitig zu verlassen, sind zu allem überfluss auch noch die Kampzszenen, die eigentlich das Kernstück des Films hätten ausmachen sollen, derart mies, dass einem die Lust am Unterhaltungskino völlig vergeht. Die Dialoge sind einfältig und zum größten Teil überflüssig bis dumm. Von den Schauspiel das hier abgeliefert wird brauch ich erst garnicht anzufangen, denn das war praktisch null.
Diesen Film sollte man sich nur anschauen wenn man ein echter Fanatiker der Streetfighter-Reihe ist und/oder auf die zumindestens ganz hübsch anzusehende Kristik Kreuk steht. Oder man holt sich ein Wallpaper und starrt dieses 90 Minuten an. Das hätte ungefähr den selben Unterhaltungswert.
Ich persönlich finde diesen Film gut gemacht. Die Story ist gut und sämtliche Kampfszenen sind auch gut gemacht. Klar wirkt alles manchmal billig gemacht, aber dennoch passt das Gesamtpaket. Mit dem Spiel Streetfighter selber hat der Film absolut nichts zu tun, außer das einige Figuren natürlich mitspielen. Anschauen kann man sich den Film definitiv.
Ich finde das ist der wahre "Streetfighter-Film" nicht der mit Jean-Claude Van Damme (obwohl ich ihn mag), weil der Film hier kommt dem Spiel viel viel viel näher. Martial Arts-technisch wird hier schon mit Tricks gearbeitet (Seilen, Perspektiven, Computer,....), aber das Spiel war ja auch so übertrieben, somit passt das. Und man will ja schließlich wenn man sich "Streetfighter" ansieht, keinen realitätsnahen MMA-Kampf, sondern eben auch ein bisschen Träumerei. Die Geschichte und die Weisheiten passen!
Was ist der größte Fehler, den man bei so einer Verfilmung eines Konsolen-Beat'em-Ups machen kann? Jawoll! Wenn man viel zu viel Handlung da reinbaut und so ein Spiel, das sowieso nur den Hauch einer Alibi-Handlung hat, gnadenlos überfrachtet und dadurch das eigentliche, weswegen man den Film ja anschaut (die Fights!) in den angelegensten Hintergrund drängt.
Leute, was soll das?? Kein Mensch interessiert sich für irgendeinen Vater, der von iregndeinem Horst irgendwann entführt wird und dann doch gekillt wird! Wir wollen stylish und comichaft inszenierte Kämpfe sehen! Tja, und davon gibt's dann hier leider auch viel zu wenig und die sind auch noch viel zu kurz....
Die wenigen Fights, die zu sehen sind, haben zwar null mit dem Spiel zu tun, sind aber einigermaßen cool inszeniert. Ich vermissen jedoch das typisch comichafte, was das SF-Franchise ja letztlich von Mortal Kombat oder Tekken oder so unterscheidet und ein Alleinstellungsmerkmal war. Naja egal.
Was soll ich also sagen? Die Story ist natürlich total bekloppt, schauspielerisch geht auch nicht allzuviel (muss aber auch nicht), immerhin kann man schönen Menschen beim Prügeln und beim Labern zusehen. Somit ist der Film dann sicher nicht der komplette Totalausfall, als der er von vielen so hingestellt wird, aber sicherlich auch kein Genrehighlight. Und den Weg in die Sammlung findet er dann auch nicht...
Oh man, viel will ich zu diesem Streifen nicht sagen. Er ist wirklich ziemlich schlecht!
Die Actionszenen sind in ihren besten Momenten auf solidem Direct-to-DVD-Niveau und das ist auch das einzige was mir ansatzweise positiv aufgefallen ist. Der Rest ist einfach schwach!
Die aus den Games bekannten Charaktere sind fast komplett fehlbesetzt, die Story ist lahm und die Dialoge teilweise dämlich usw.
Der "Streetfighter" mit vanDamme
ist hundertmal unterhaltsamer als dieser lahme o8/15-Mist!
Die Story ist interessant. Man erfährt ein paar neue Details über Chun Li, Bison, Balrog...
Die Kampfszenen sind eigentlich ganz ok, und die Spezialeffekte dominieren diesmal nicht den Film (Wer ist denn wirklich noch hungrig nach Effekten bei den ganzen stupiden Blockbustern die voll von sind???)
SF4 auf dem PC ist da, den Film jetzt anzuschauen macht durchaus Spass.
Fans sollten sich ihn anschauen, er ist deutlich besser als sein Vorgänger mit JCVD.
Schon beim Schauspieler-Aufgebot muss man stutzen und erst zweimal hingucken, damit man es glaubt! Dass ALLE Fehlbesetzt waren steht außer Frage! Da war selbst die Szene aus "City Hunter" mehr und ein besserer Street Fighter als das hier. Hätte man einen selbstständigen Film gemacht ohne die SF Charaktere wäre er einfach nur albern gewesen. Da hat SF mit dem 4.Teil gerade so schön Fuß gefasst und dann kommt sowas hier. Finger Weg! Selbst für Hardcore-Fans ist es nichts. Man wird einfach nur enttäuscht und sollte die Animes im Kopf behalten.
Meiner Meinung nach ein echt genialer Film.. Für Fans des Genres,absolutes muss. Hoffe auf eine Fortsetzung.Kristin Kreuk eine Augenweide und überzeugende Schauspielerin(man kennt sie ja aus Smallville) Top Film