Man Of Steel
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Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 28. Juni 2013
Endlich is der langerwartete Man of Steel da. Wird er aber auch seinen hohen Erwartungen gerecht?
Story: Superman wird auf die Erde geschickt und muss dort gegen General Zord kämpfen. Mehr muss mn nicht zur Story sagen ;-)
Zu aller erst, der Film wird den Erwartunge gerecht und ist ein großartiges Reboot zur Reihe. Die 3D Effekte sind auch sehr solide, auch wenn alles deswegen mal wieder etwas dunkel wirkt. Die Darsteller sind durch die Bank weg alle klasse gecastet worden (Kevin Costner, Russel Crowe, Laurence Fishburne etc.). Wer die ersten Filme schon mocht wird den auch mögen und wer sich auch etwas im DC Universum auskennt wird auch schon Anmerkungen zu anderen Charakteren finden, sage nur Batman^^
Also schaut den wenn ihr schon ein Fan der Dark Knight Trilogie seid, Christopher Nolan war hier als Berater tätig, auf jedenfall!!!!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 28. Juni 2013
Als ich davon erfuhr, dass Zack Snyder den Regieposten vom neuen Superman übernimmt und Christopher Nolan als Produzent fungiert, konnte ich den Film als Superman Fan natürlich nicht erwarten. Also fieberte ich über ein Jahr lang dem Film entgegen. Da die Superman Interpretation aus dem Jahre 2006 meiner Meinung nach überhaupt nicht gelungen war, freute ich mich natürlich erst recht auf eine Neuinterpretation.
Und diese Neuinterpretation hat es in sich. Im Gegensatz zu allen bisherigen Teilen, stand der Ursprung Supermans noch mehr im Vordergrund. So ging es zu Beginn um den Planeten Krypton und die Lebensweise und die Technologien sowie der Untergang des Planeten. Hier war die schauspielerische Leistung von Russel Crowe und Michael Shannon meiner Meinung nach überragend. Als dann die eigentliche Geschichte von Superman selber begann, wurde direkt eines klar: Der Kitsch des Supermans, so wie man ihn kannte war vorbei. Es ging nicht mehr um eine Person, die alle Probleme meistert und die Frisur sitzt trotzdem perfekt. Vielmehr ging es nun um die Probleme eines Individuums, das mit seinen besonderen Fähigkeiten umgehen muss und lernen muss, dass er anders ist als alle anderen Personen auf der Welt, so dass er sich zwischenzeitlich als Außenseiter und "Freak" sehen muss. Dies machte den Film viel realistischer als die Vorgänger, wenn man davon absieht, dass eine Person im Mittelpunkt steht, die z. B. über einen Röntgenblick verfügt. Trotz dieser persönlichen Elemente kam die Action nicht zu kurz. Es gab zwischenzeitlich eine regelrechte Verkettung von Explosionen und Zerstörungen. Die Besetzung des Henry Cavill als Superman ist meiner Meinung nach da perfekt gelungen. Mir würde hier kein besserer Schauspieler einfallen. Alles in allem denke ich, dass Zack Snyder hier eine super Neuinterpretation gelungen ist und man gespannt auf die Fortsetzungen sein darf. "Man Of Steel" Gewinnspiel
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 28. Juni 2013
Tolle Special Effects... aber keine Tiefgründigkeit und bar jeder Logik. Okay, es ist ja alles Phantasie, aber solche absoluten Logik-Patzer sollte es nicht geben: Die Luft auf dem Raumschiff macht Supermann schwach... Ähhh???? Die Luft auf der Erde macht plötzlich einen Sinnesschub der Feinde... Ähhh? Wie kommt es, dass Clark Jahre braucht, damit die Zellen sich durch unsere Sonne stärken und gedeien, whärend die Feinde nur ein paar Tage auf der Erde sind und ... in null Komma nichts Superkräfte entwickeln.... Ähhhh? Sehr sehr schneller Stoffwechsel oder wie?! Ha ha ha ... Wie gesagt... tolle Effekte bar jeder Logik ... ahh... plus: Keine schöne Frau, keine Romanze, schwache Geschichte... Schade.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 28. Juni 2013
großes Kino. nur das 3D völlig unnötig. ist nur zum Geld verdienen gedacht. bei schnellen Bilder versaut es die ganze schärfe. im ganzen ist der Film super gelungen.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 28. Juni 2013
Ich hatte eben schon eine ausführliche Kritik geschrieben, die leider kurzerhand gelöscht wurde, weil die Seite von alleine aktualisiert werden musste O.o. Kurz um Superman weiß deshalb nicht zu überzeugen, weil ihm ein ordentlicher Widersacher fehlt der in seiner Rolle zu überzeugen weiß. General Zod soll wohl ein durch und durch patriotischer, stolzer Fundamentalist sein, der den Fortbestand seines Volkes um jeden Preis sichern möchte, wenn auch nur einer bestimmte Blutlinie so wie ich das verstanden habe (heil Zod). So viel potenzial einen guten Bösewicht maß zuschneidern und mit der Besetzung direkt die Toilette runter gespült. Schannon ist leider komplett überfordert und wirkt leider mehr wie ein Einzelkind das einen gewaltigen Schuss Ignoranz abbekommen hat, gepaart mit einem fetten Schuss Epinephrin. Der Wahnsinn der von seinem Charakter ausgehen sollte, da Ihm jedes Mittel recht scheint um seine Ideale durchzusetzen, kommt leider erst gegen Ende zum Ausdruck als er eine Unschuldige Familie mit seinem Hitzeblick bedroht und das auch eher schlecht als recht.
Megatron aus Transformers wäre meiner Meinung nach die bessere Wahl für die Rolle gewesen. Immerhin hat er schon in Transformers als Bösewicht überzeugt und kommt den Charaktereigenschaften die Shannon als Zod hätte darstellen sollen, entscheidend näher.

Aber das ist nicht der einzige, wenn auch schon ausreichende Punkt, der Man of Steel ins aus katapultiert.

Da wäre noch die Logik der Story. Sie macht schlichtweg keinen Sinn und ist so dünn, dass ich mir ein Tuch vor die Augen halten wollte, damit ich am Ende den schleier hätte lüften können. Ich könnte jetzt sehr viele Kleinigkeiten aufzählen, wie z.B. das so rasche voranschreiten der Gefühlskiste zwischen Clark und Luis. Ich meine okay er hat ihr das Leben gerettet, was einerseits ein Stück weit die Gefühle seitens Luis Clark gegenüber rechtfertigt, nicht aber umgekehrt. Ich meine mal gehört zu haben, dass Kryptonier langsamer altern als Menschen, demnach muss sich Clark wohl gedacht haben, so knackig wird sie nie wieder aussehen, deshalb keine Zeit verlieren und ran an den Speck. Oder das Clark rein aus Ästhetik feuer gefangen hatte, als er die Menschen auf einer Ölplattform hat retten wollen. Wobei Clarks Aufenthalt genauso unbegründet zu sein schien, wie auch das plötzliche platzen des Reifens vom Schulbus, nur um Clark wieder in Aktion treten zu lassen. Ja so sind die billig Reifen in Amerika die platzen am laufenden Band. Aber lassen wir das. Was mich viel mehr stört ist die Szene wo General Zod und
seine Handlanger in die Phantomzone gebeamt werden.

Ich meine Okay, das die verband wurden wissen wir ja aus den Comics, aber stand da schon fest das der Planet untergeht?!
Ganz ehrlich ich weiß es nicht mehr, aber wenn damals schon ein so gravierender Logikfehler bestand, dann hätte Christopher spätestens jetzt damit aufräumen müssen.
Also wenn ich als Oberhaupt einer so stolzen Nation die so weit entwickelt ist wie die Kryptonier (siehe Technologie), von so einem Machthungrigen Fundamentalisten gestürzt worden wäre, käme das dem Verrat am gesamten Volk gleich. Verbannung von diesem besagten Planeten macht sinn. Nicht aber, wenn ich doch schon weiß das der Planet verreckt und das war unmissverständlich bekannt. Im Gegenteil ich würde mir sogar vorstellen können, es als absoluten Notfallplan in betracht zu ziehen mich und mein Volk selbst in die Phantomzone zu beamen, als letzten Ausweg der drohenden Katastrophe zu entfliehen. Aber nein ich verbanne die Lausbuben von einem sowieso schon untergehenden Planeten dessen Zerstörung, auch die gesamte Ausrottung der Kryptonier nach sich ziehen würde und rette damit die Lausbuben, anstatt diese gefesselt und geknebelt auf dem Planeten zurück zu lassen, wo sie ihrer sicheren Vernichtung ins Auge blicken müssen und schieße den Regierungsstaab in die Phantomzone als letzte Chance den Fortbestand zu sichern. Dabei wäre es egal ob die Verbannung in die Phantomzone ein Risiko auf den Tod darstellen würde, denn das größere Risiko wäre es auf dem Planeten zu bleiben. Wenn erst danach sicher gewesen wäre, dass der Planet übrigens jetzt kaputt geht, dann hätte ich diese Handlung nachvollziehen können, aber leider war es schon vorher bekannt. So ein misst aber auch, der Film wäre dann auch direkt vorbei gewesen und man hätte sich einen anderen Superschurken aus dem Ärmel schütteln müssen, was garnicht so dumm gewesen wäre, damit hätten sie schon einen verweilenden schurken Zod für den zweiten Teil gehabt. xD

Aber okay, wir wollen hier mal keine Haarspalterei betreiben. Jeder muss selbst entscheiden ob das bei seiner eigenen persönlichen Bewertung mit ins Gewicht fällt.
Dennoch hätte ich mir mehr gewünscht, denn das Potenzial war mehr als vorhanden.
Das einzige was der Film zu bieten hatte, war ein gut aussehender Superman, mit einem noch besser aussehenden Kostüm und einer wunderbar überzeugenden Martha Kent, die leider zu sehr im Hintergrund gerückt ist. Action Technisch glich das Spektakel mehr einem von den Leinen gelassenen Rudel Rottweiler die aufeinander losgehen. Ein wenig mehr Originalität und Verstand hätte dem ganzen gut getan. Denn irgendwie schienen alle nicht ganz so im reinen mit ihren Fähigkeiten zu sein. Ein schnelles wechseln der einzelnen Fähigkeiten wäre angebracht gewesen. Das einzige was effektiv genutzt wurde, war der Hitzeblick, Fliegen und die Stärke. Was ist mit Rötngenblick, super Gehör etc. Zod gewöhnt sich auch viel zu schnell an die Menschliche Atmosphäre und hat natürlich auch direkt alles blitzschnell unter Kontrolle mit der Begründung ich wurde als Soldat erschaffen. Also da steckt eindeutig mehr drin. Bei Badman musste er sich Fähigkeiten mehr oder weniger ausdenken und hier sind sie vorhanden und keiner der großen Leute hinter den Kulissen weiß etwas damit anzufangen, da bleibt mir nur zu sagen ayayay.

Ich hoffe nur das Christopher die Zügel wieder Komplett in die eigene Hand nimmt oder mehr seiner unverkennbaren Genialität einfließen lässt, denn machen wir uns nichts vor, das kann der gute Herr viel besser. Ich bin gespannt was sie in den nächsten Teilen verbessern. Wobei ich sagen muss das Henry Cavill seine Sache doch recht gut macht und mit einem besseren Gegenspieler bestimmt noch besser zur Geltung kommt. Ich hoffe dann gibt's auch sinnvollere Dialoge.

P.s.
Soviel zu kurzum.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 28. Juni 2013
Es war von Anfang an Klar, dass es nicht leicht werden würde einen Superman- Film zu machen, der zeitgemäß ist und sich unter den unzähligen und teilweise sehr erfolgreichen Comic-Verfilmungen etablieren kann.

Superman ist kein einfacher Sulerheld, da er einfach übernatürlich ist. Er kann alles, schafft alles und scheint nahezu unbrechbar. Er ist nicht vergleichbar mit Sulerhelden die nur eine oder zwei Fähigkeiten besitzen oder gar auf ihr technisches Spielzeug angewiesen sind. Superman ist anders.

Es gelingt Snyder trotz der im voraus gegebenen Problematik der Figur einen Film zu machen, welcher sehr sehenswert ist.

Die ersten 30 Minuten des filmes sind meiner Meinung nach etwas chaotisch. Diese unzähligen Szenen am Rückblenden, welche für sich selbst teilweise fantastisch sind (Gespräch von Clark und seiner Mutter) werden, während man sich auf den eigentlichen Filmverlauf konzentrieren soll, sehr anstrengend. Man hätte ruhig ein paar Szenen weglassen können und diese dann in einem mögliche zweiten Teil erklären können. oder man hätte es sowieso dem Zuschauer überlassen sollen was er davon halten soll. Mir kommt vor, man wollte zu viel Handlung in zu wenig Zeit stecken. Mir persönlich fehlen auch der Konflikt den ein jeder Sulerheld mit sich führt währed seines Werdeganges und die anfänglichen Schwierigkeiten wenn er endlich ein Sulerheld ist. Diese wurden zwar super angesprochen als Clark ein kleiner Junge war, jedoch als Erwachsener stand dies nicht mehr in Frage.

Der restliche Film war jedoch wort wörtlich bombastisch! Mit den Gegenspieler des Man of Steel hat man eine richtige brutale Figur ins Spiel gebracht. Besonders fantastisch fand ich den End-Kampf. Es wird eine ganze Stadt zerstört und das nahezu nur durch die Fäuste der Kontrahenten. Das ist eine Szene die perfekt auf Superman abgestimmt ist! Wie soll ich es sagen...ihm kauft man es ab dass er durch seine Kraft diese Zerstörung herbeiführen kann! Nur bei den Transformers ist es aufgrund ihrer Größe und Kraft authentisch.

Zum Rest des Cast kann ich auch nur positives sagen. Die Rollen der Adoptiveltern des Clark lassen den ganzen Film menschlicher und realitätsnaher wirken. Sie ergänzen perfekt die stürmische Action welche auf Dauer zu viel werden könnte.

Die symphatische Journalistin kann ich noch nicht richtig einordnen. Sie wirkt mir eher ein wenig zweckmäßig. Diese Figur hätte ein bisschen mehr Weiterentwicklung verdient. Dass sie nicht aus dem selben Grund wie Mary Jane aus Spiderman existiert - nämlich nur gerettet zu werden, nachdem sie sich selbst in Schwierigkeiten bringt.

Fazit: Der Film hat die einen oder anderen kleinen Mankos, welche jedoch durch die spektakuläre Action und die faszinierende Kulisse wieder gut gemacht werden. Ich werde ihn auf jeden Fall aufDvD kaufen und hoffen dass noch ein Teil kommt!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 27. Juni 2013
Ein Stern für Optik, Design und Sound. Ein Stern für die spektakulären Prügelszenen. Mehr geht leider nicht. Die Dialoge sind platt, die Botschaft kommt mit dem Holzhammer, die Figuren bleiben blass, der Bösewicht ist ein Witz. Und Superman meiner Meinung nach eine totale Fehlbesetzung. Ein langweiliges Unterwäschemodel mit Schauspiel-Ambitionen - so wirkt es jedenfalls. Nolan und Snyder - oh weia, das war nichts.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 27. Juni 2013
Wenn sich mit Zack Snyder und Christopher Nolan die "Superminds des modernen Superhelden-Kinos" (Zack Snyder: Watchmen; Chris Nolan: Batman), dann kann man einen wahren Sommerblockbuster erwarten; einen Film, der den Helden mit allen Stärken aber auch besonders mit seinen Schwächen in den Vordergrund stellt. Snyder und Nolan kreieren keine 08/15-Helden ohne Ecken und Kanten, sie versuchen einen verletzlichen Helden zu zeichnen. So auch in "Man of Steel"
Der ganze Film ist stark zentriert auf Clark Kent/Kal-El und versucht vor allem seine innere Zerrissenheit zwischen seiner (zu Beginn unbekannten) Herkunft und seinem Leben auf der Erde zu zeigen. Hier werden bewusst Rückblenden auf seine Kindheit/Jugend genutzt. Einem Helden der, zumindest äußerlich, keinerlei Schwachstellen hat eben diese zu verpassen ist keine leichte Aufgabe, doch wird sie durch die Verlagerung der Probleme auf die psychische Ebene gut gelöst. Superman wird "menschlich". Hier leistet die Story ganze Arbeit.
Leider geht eben diese Fokussierung auf den Helden zu Kosten des Antagonisten! General Zod bleibt den ganzen Film über eine eindimensionale Nebenfigur, deren Beweggründe zwar von ihm selbst erklärt werden, doch hätte er noch weit mehr Potential (zumal toll gespielt von Michael Shannon!) Somit bleibt auch einiges Potential im Verhältnis zwischen Kal-El und Zod verschenkt.
Negativ anzumerken (und deshalb auch "nur" 3,5 Sterne!) ist die nachträgliche - und meines Erachtens, wie so häufig, völlig misslungene und auf Gewinnmaximierung ausgelegte - nachträgliche Konvertierung in 3D! Einerseits zerstört dies eher die Action-Sequenzen als dass es sie unterstützt, indem gerade wieder bei schnellen Kamerabewegungen das Bild verschwimmt und es so dem Zuschauer erschwert alles zu überblicken. Andererseits nutzt Zack Snyder auch hier wieder einen besonderen Farbfilter wie schon aus "Watchmen" und "300" bekannt, was zu einem von vornherein schon dunkleren Bild mit eher gedeckten Farben führt - dies wird durch den 3D-Effekt nur noch verstärkt und erreicht nicht mehr die Wirkung wie in genannten früheren Filmen! Zudem ist die ganze Kameraarbeit deutlich auf einen 2D-Film ausgelegt, was dazu führt, dass es kaum brauchbare 3D-Szenen gibt. Also eine nachträgliche filmische Verschelchterung des Profits willen - sehr schwach!!!

Alles in allem bleibt aber gerade wegen der ersten Hälfte des Films und der absolut gelungenen Figurenzeichnung Kal-El's ein sehr gute Superhelden-Film, der einen ordentlichen Grundstein für eine (hoffentlich) weiterhin starke Serie liefert!

"Man Of Steel" Gewinnspiel
mikeros
mikeros

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2,0
Veröffentlicht am 26. Juni 2013
Ich tu das selten: Aber ich kann nur jeden warnen. Superman ist ein Film mit großen Mitteln, großem Budget und demnach ist erwartungsgemäß nicht viel auszusetzen an der Bildqualität und der CGI Technik. Das war es aber auch schon. Superman geht komplett in die Hose. Die Erzählstruktur ist wirklich eine gewaltige Katastrophe. Man hat das Gefühl man befinde sich in einem extra langen Trailer. Die Entscheidung den Anfang mit Rückblenden zu füllen ist meiner Meinung nach grausamen Stückwerk. Mir kommt es vor als habe man sich dafür kurzfristig im Schneideraum entschieden, anders lässt es sich nämlich nicht erklären, wie man gutes Material so zerstückeln kann. Es gibt hier einiges an Material, was für sich genommen nicht schlecht wäre. Ohne die Chronologischer Erzählform jedoch baut man nicht zu einer Sekunde eine Bindung zu den wirklich enorm platten Charakteren auf. Die einzigen Lichblicke sind natürlich Kevin Costner und Russel Crowe. Insgesamt besitzen die restlichen Charaktere absolut keine tiefe.
Das ärgerlichste für mich war jedoch die absolut unfreiwillige Komik. Die Besonders gegen Ende hat man das Gefühl, dass der Film in seinem eigenen Effektfeuerwerk regelrecht implodiert. Superman zeigt ganz eindeutig, dass die Comic Verfilmungen viel zu sehr Over the Top werden. Lange geht das nicht mehr bleibt zu sagen, dass es schade um das Potenzial von Superman ist. Am Ende fühlte ich mich echt verarscht, denn der Trailer war grandios und der Name Nolan ließ uns auf was großes hoffen. Leider glaube ich inzwischen, dass der Name Nolan einfach nur aus Werbezwecken benutzt wurde. Keine Empfehlung!!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 26. Juni 2013
Mich hat der Film eigentlich schon überzeugt. Darstellerisch fand ich ihn stark (auch besonders Henry Cavill) , das hätte ich nicht erwartet. Wie die Geschichte um Superman langsam aufgebaut wird, ist interessant. Die einige Male kritisierte Rolle der Louis Lane fand ich interessant interpretiert....man muss ja nicht alles immer so wie schon bekannt wiederholen.
Wenn die Action dann los geht, wird die Story natürlich dünn, deswegen der Abzug. Aber insgesamt hat die eher düstere Grundstimmung gepasst!
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