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Alexander Gärtner Kainer
7 Kritiken
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4,0
Veröffentlicht am 16. September 2026
Man of Steel ist eine Superman Verfilmung auf die ich gewartet habe. Deutlich Düsterer als die früheren Filme. Ich liebe die Filme mit Christopher Reeve, damit bin ich aufgewachsen, und trotzdem gefällt mir die härtere, Düstere von Zack Snyder besser. Superman kommt in Snyder's Version, irgendwie Authentischer, ja Menschlicher rüber. Er ist voller Selbstzweifel trotz und/oder wegen seiner fast Unbegrenzten Macht und Stärke. Seine Ideale halten sich in unserer Welt nicht wirklich, solche Ideale gehen in unserer Gesellschaft unter, und das weiß Superman auch, was es ihm nicht leicht macht seinen Weg zu finden. Das Superman mal nicht, trotz seiner Kräfte, so erhaben über alles ist und die allgemein Düstere Gangart des Films, finde ich sehr Ansprechend. Und die Action ist unglaublich! Die Handlung ist zwar bekannt, aber wie Zack Snyder die Geschichte erzählt wird es zu keinem Zeitpunkt Langeweilig. Die Besetzung ist angefangen mit Henry Cavill bis hin zur kleinsten Nebenrolle geradezu Perfekt besetzt. Starke Geschichte, Spannend umgesetzt mit dem perfekten Cast. Für mich ein Starker Film! Absolut empfehlenswert.
Das Wichtigste mal vorweg: Superman ist Fan der Kansas City Royals, das sichert ihm auf jeden Fall mal einen ganz dicken Freundschaftsbonus! Ansonsten ist der vielleicht berühmteste aller Superhelden nicht wirklich ein Sympathieträger, womit wir gleich zum größten Problem dieses Films im Besonderen und den meisten DC-Filmen im Allgemeinen kommen: Nämlich dem vollständigen Fehlen von Humor! „Man of Steel“ ist so verkrampft scheiß-ernst, dass es fast schon weh tut. Die Konkurrenz von MARVEL ist deswegen so viel besser, weil die Filme (zumindest die meisten MCU-Filme) immer mit so einer Leichtfüßigkeit und einem herrlich selbstironischen Ton daherkommen, das macht einfach viel mehr Spaß, als hier einem verklemmten Superman mit Stock im Arsch zuzuschauen. Dazu passt der farbentsättigte Blau-Grau-Look, optisch ist der Film genauso spaßbefreit wie inhaltlich. Und im letzten Drittel mutiert der Film dann noch zu einem CGI-Overkill, der sich auch viel zu lange hinzieht.
Aber es gibt auch Positives zu vermelden: Die Story zeigt erstmals auch die Vorgeschichte auf seinem Heimatplaneten, das bringt zumindest etwas Frische ins Genre und hier sieht der Film auch ziemlich cool aus. Henry Cavill und Michael Shannon spielen beide ganz hervorragend, vor allem die Figur des General Zod liefert einen nachvollziehbaren Schurken, der nicht einfach nur so böse ist.
Alles in allem kann DC noch immer nicht mit dem großen Bruder MARVEL konkurrieren, immerhin bekommt Superman hier einen frischen Neustart und ist mit Henry Cavill stark besetzt. Für einen richtig guten Film reicht es am Ende aber doch nicht.
Für mich der beste Superman Film. Der beste Superman Darsteller überhaupt ist Henry Cahill. Die Kämpfe mit den Bösen sind teilweise sehr kitschig aber noch akzeptabel.
Gelungener Start der DCU Saga unter der Federführung von Snyder, regelmäßiger Auftakt das gesamte Epos immer wieder gerne anzusehen. Story und Action fühlen sich wie ein guter Superhelden -Film an. Tolle Bilder und bombastischer Sound. Animationen wirken realistisch und nicht billig. Absolute Empfehlung!
Zack Snyder kann ja wirklich richtig gute Filme machen wie "Wathchmen". Auch "Man of Steel" der erste Film des DCEU ist stark. Ich kann jetzt schon mal sagen das DCEU hat mehr Tiefen als Höhen. "Man of Stell" ist auch im DCEU für mich sehr weit oben. Man hat sehr gute Effekte und Action, Henry Cavill ist super und auch der Badguy ist nicht schlecht. Aber bei der Action besonders am Ende Explodiert ja wirklich fast alles, also das Ende fühlt sich etwas so an wie ein Film von Michael Bay. Aber der Film lässt sich schon viel Zeit mit der Action. Für mich ist es Platz 2 der DCEU-Reihe.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der spannend und gut gamacht ist und einen tollen Superhelden wieder auch die Leinwand holt.
225000000 Dollar in Computereffekte und Kulissen zu investieren reicht nicht aus, um einen guten Film zu machen.
"Man of Steel" ist im Resultat genau der Film geworden, den der Name Zack Snyder verspricht: Spektakel trifft auf "Naja"-Charaktere. Wer in der sehr Sci-Fi geprägten Neuerzählung eine wirkliche Modernisierung der Ikone "Superman" sieht, verwechselt Henry Cavill vielleicht mit den überragenden Spezialeffekten. Trotz konstruierter Handlung und vernachlässigten Figuren kann "Man of Steel" als gelungener Neustart der Reihe gelten – weil er im Kern nur Abriss-Kino sein möchte und dieses Ziel mühelos erreicht.