Man Of Steel
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3,7
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BrodiesFilmkritiken
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2,0
Veröffentlicht am 3. August 2017
Die Avengers habens vorgemacht, jetzt rückt die Justice Leage nach. Ich denke mal es ist auch hier der Zweck eine neue Kinoserie zu starten die sich dann mit anderen überkreuzt, wobei andere Titel bislang nicht großartig angekündigt sind. Dafür bekommt man hier den Prototypen aller Superhelden geboten der eigentlich nur ein Problem hat: er ist zu perfekt. Unverwundbar, grundgut … es ist schon klar dass man aus so einer Figur keine ordentliche Kinofassung geschraubt bekommt. Aber trotzdem kriegt „Watchmen“ Regisseur Zach Snyder hier eine unterm Strich brauchbare Version hin, wenngleich nicht ganz fehlerfrei: wer den Superman Background kennt wird aus der mit permanenten Zeitsprüngen erzählten Art kaum Neues erfahren, wer es nicht kennt kann hier und da mal Fragen haben. Obendrein scheiden sich an Henry Cavill die Geister, da er zwar toll aussieht und auch eine bestimmte Austrahlung hat aber eigentlich kein richtiger Schauspieler ist. Immerhin überrascht der Film vor allem im letzten Drittel in Punkto Action: der Showdown in dem Superman und der fiese General Zod sich den Schädel einschlagen erreicht fast „Transformers“ Ausmaße – aber trotzdem droht aufgrund kollabierender Hochhäuser und Konsorten des öfteren Mal ein gewisses „Übersättigungsrisiko“. Halten wir fest: zu Höchstform ist weder dieser Film noch sein Held aufgelaufen, aber es besteht Hoffnung. Allerdings, gemessen an den großen Konkurrenten: es wird weder die Leichtigkeit von „Spiderman“, die „Tragik“ der Dark Knight Filme oder aber der Spaßfaktor der „Avengers“ erreicht.

Fazit: Langatmig und mitunter schwer, dafür dem imposantesten Shodown der möglich war!
Bruce W.
Bruce W.

11 Follower 47 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 13. September 2018
Lautes belangloses Actionkino von Zack Snyder. Dabei bleiben leider interessante Charaktere, eine vernünftige Erzählweise und ein tieferer Sinn auf der Strecke. Die Optik sieht ebenfalls wie totaler Müll aus, da Snyder (aus irgendeinem Grund) eine der buntesten Comicgestalten mit schlechtem Colourgrading zur trostlosesten Figur aller Zeiten machen wollte. Die Action hat ebenfalls ein paar sehr grobe Editing-Fehler und ist teils sehr unübersichtlich. Alles in allem, keine würdige Adaption von Supes.
Alex M
Alex M

135 Follower 262 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. August 2020
Superman ist bombastisches Eventkino mit überzeugenden Hauptdarsteller, fantastischer Musik von Hans Zimmer sowie Zack Synders geniale optische Gestaltung. 9/10
SteveDuckpoint
SteveDuckpoint

3 Follower 21 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 15. August 2016
Übertrieben-schlechte Effeckte und viel zu schnelle Wackelkamera verursacht beinahe Kopfschmerzen.
spoiler:
Beispiel: Der Endkampf, wo ganz Metropolis in Trümmern liegt. Das ist kein Film, sondern eine Actionorgie.
GamePrince
GamePrince

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4,0
Veröffentlicht am 29. Juni 2016
Dieser Comic-Ableger hebt sich von vornherein von den meisten anderen Comic-Filmen ab, da uns hier nicht ein bunter und mit viel Humor bestückter Film gezeigt wird.
Vielmehr folgt Regisseur Zack Snyder („300“, „Watchman“) den von Christopher Nolan eingeschlagenen Weg, in ein düsteres DC-Comics-Universum, das im kompletten Kontrast zu den meisten jungen Marvel-Ablegern steht. Wie das aussehen kann, haben wir mit der meisterlichen Dark Knight-Trilogie gesehen, in der „The Dark Knight“ und Christian Bale als Batman unter Fans als das beste bezeichnet wird, dass man von Batman in einer Realverfilmung je gesehen hat.

Dieses Niveau erreicht Zack Snyder leider nicht. Denn auch wenn hier eine ausführliche und recht düstere Entstehungsgeschichte zu Superman erzählt wird, erreicht man nie die Tiefe der Dark Knight-Trilogie, mit der sich kommende DC-Filme nun mal messen müssen.

Aber beginnen wir wie (in der Regel) immer mit dem Positiven.

Es wird wie erwähnt der Ursprung des Mannes aus Stahl gezeigt und erzählt, wo man sogar die Geburt von Superman zu sehen bekommt, womit der Film auf Krypton beginnt. Dieser futuristische Planet und das dortige Leben werden mit sehr schönen Effekten gezeigt. Der Film wartet auch gar nicht lange und gleich zu Beginn wird auf dem zu Untergang geweihten Planeten gekämpft und wir erfahren, warum Jor-El (gespielt von Russell Crowe) und seine Frau ihren frisch geborenen Sohn zur Erde schicken und was es mit dem Bösewicht General Zod (Michael Shannon) auf sich hat.

Diesen ausführliche und guten Erzählstil behält der Film dann die ganze Zeit bei, wodurch wir die dramatische Kindheit und das insgesamt schwere Leben von Clark Kent Stück für Stück verfolgen und nachvollziehen können. Dabei springt der Film immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit. Besonders gut gelungen sind hier die Szenen als kleiner Junge, in denen Clark nicht weiß, was mit ihm los und er daraufhin von den anderen Kindern gemobbt wird, da er anders ist. Rettet er dann in jungen Jahren andere Leben, stellt sein Vater diese Tat infrage, während Clark sie verteidigt. Hätte er das tun und seine wahre Seite zeigen sollen? Oder hätte er die Menschen sterben lassen sollen, um den Menschen mit seinen Kräften keine Angst zu machen?
Dabei füllen Kevin Costner als Vater Jonathan Kent und Diane Lane als Martha Kent ihre Rollen als Eltern fantastisch aus. Gleiches gilt auch für Henry Cavill, der hier als Superman wirklich sehr gut funktioniert.
Die Geschichte ist von Anfang bis Ende dramatisch, düster und packend erzählt. Dabei werden auch viele schöne Bilder gezeigt, wie die in der Antarktis, wo Superman seine Vergangenheit erfährt und das erste Mal in seinen berühmten blauen Heldenanzug schlüpft.

Untermalt wird all das von einem fantastischen Soundtrack, der mehr als nur einmal für Gänsehaut und Herzrasen sorgt - wie man es von Hans Zimmer gewohnt ist.
Die Action sieht wie immer bei Zack Snyder spektakulär aus und macht eine Menge Spaß. Diese Action ist aber Segen und Fluch zugleich. Denn im Finale übertreibt es Snyder mit der Action total. Zwar ist der Kampf zum Schluss eines Finales absolut würdig, allerdings geht der Kampf viel zu lange und es geht über diesen Zeitraum viel zu viel kaputt. Man übertreibt es mit der Zerstörung und den Effekten, was zwar zur epischen Schlacht passt, aber letzten Endes zu einem Overkill führt, welchen man von Snyder ja kennt.

Fazit:
Mit „Man of Steel“ hat Zack Snyder ein fantastisches Reboot auf die Beine gestellt. Es wird eine ernste und leicht düstere Welt erschaffen, in der wir Supermans Entstehung auf spannende und packende Art und Weise verfolgen. Abgerundet wird das von tollen Schauspielern und einem grandiosen Soundtrack. Einzig große Schwächen ist das zu lange und übertriebene Finale. Und auch wenn man nicht die Tiefe und Klasse der DC-Filme von Nolan erreicht, ergibt das alles einen durch und durch guten Film.

Wertung: 4 von 5 Sternen
Marcel P.
Marcel P.

133 Follower 251 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 27. April 2016
Der Film ist erzählerischer Mumpitz. Henry Cavill spielt so lustlos und der ganze Film lässt die ganze Zeit Spannung vermissen. Ich bin Zwischendurch eingeschlafen vor Langeweile und musste die verpasste Stelle nochmal nachholen. Schlechtester Superheldenfilm des letzten Jahrzehnts. Dann lieber Superman Returns gucken.....oder Grashalme zählen gehen..........
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 17. April 2016
Ach ja, Superman. Ich gestehe - ich bin ein Kind der späten 70'er und und habe in den mittleren 80'ern meine Liebe zu Comics über ihn entdeckt. Ich habe ebenso alle vorherigen Superman Verfilmungen - geliebt. Na ja, Superman Returns war ein Tiefpunkt - aber alles in allem noch eine Verfilmung die man seinen eigenen Kindern zeigen kann und hoffen darf das sie früher oder später ebenso auf den Weg der Tugend finden.

Na ja, dann kam Man Of Steel. Ich weiß nicht was in DC gefahren ist - aber hier begann der negative Aspekt den heutzutage auch Superman vs. Batman abbekommen sollte.

Superman ist erwachsen geworden - das ist auch gut so. Aber man möchte doch als getreuer Fan bitte nicht nur noch grautöne und Szenen sehen in denen man sich eine Taschenlampe herbei wünscht um in heimeliger Atmosphäre nicht auf der Couch einzuschlafen.

Es liegt nicht am Darsteller - es liegt nicht an der Story - es liegt nicht daran das Superman hier reifer daher kommt. Nein, es liegt einzig und allein an den tristen Bildern. Man würde den Verantwortlichen gerne einen Kurs in Farbenpsychologie spendieren. Aber hier reicht es leider nur noch für 3 Sterne - kann man gucken - muss man aber nicht - alles in allem gerade noch "ok".
TorMarci
TorMarci

34 Follower 148 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 12. Februar 2016
Auf mehrfache Empfehlung durch meine Freunde, habe ich mir den Film auch mal angeschaut und wurde nicht enttäuscht.

Story: Die Story fängt gut an. Alles ist in sich schlüssig und auch die Rückblenden finde ich gut eingebracht. Nach einer bestimmten Zeit finde ich es aber ein bisschen unübersichtlich und ich finde man weiß nicht mehr genau wo genau man jetzt ist. Dazu wurden manche Szenen gefühlt einfach eingebaut, wo ich dachte das hätte jetzt nicht sein müssen. Aber alles in einem finde ich es wirklich gut das man wirklich alles erklärt bekommt., wodurch es auch Leuten die noch nichts von Superman wissen einfach gemacht wird den Film und die Charaktere kennen zulernen. Wenn nicht ganz so viele Rückblenden gekommen wären bzw. sie an bessere Positionen in dem Film eingebaut werden, würde es noch eine bessere Note geben, so gibt es von mir eine starke 2+ , da sie sonst wirklich sehr stark ist und Spaß macht zu verfolgen.

Schauspieler: Und hier muss ich sagen, dass ich nur Henry Cavill, Michael Shannon und Rusell Crowe am stärksten fand. Vor allem Henry Cavill spielt seine Rolle wirklich stark und er passt natürlich auch optisch perfekt zu Superman. Etwas besser dazu fande ich auch noch Amy Adams, wobei diese auch ein paar Schwächephasen hatte und ein bisschen unterging Leider finde ich, dass die anderen Schauspieler untergehen und das ist wirklich schade, da vor allem die Gehilfin von Zod, hätte noch besser sein können. Die ganzen anderen Schauspieler sind leider untergegangen. Note: 2

Action/Spannung: Action war wirklich reichlich geboten in dem Film und diese sah dazu auch noch richtig gut aus. Es machte Spaß den FIlm zu schauen, da die Effekte und die Action an sich wirklich gut zum Anschauen waren. Die Spannung fand ich jetzt nicht übermäßig stark, aber sie war schon vorhanden. Hier liegt aber definitiv der Hauptschwerpunkt auf der Action und durch die wirklich stakre Story, kam die Action sogar noch ein bisschen besser rüber. Note: 2+

Gesamtnote: 2+
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 3. November 2015
Hi Leute,
da ich auch ein sehr großer DC Fan bin, stelle ich mal eine Frage die mir beim 4. mal "Man of Steel" sehen erst auf gefallen ist (gerade jetzt) und nicht mehr los lässt.

Es ist ungefähr in der Mitte des Fims, die Szene wo Superman und Lois in das Mutterschiff gebracht werden und Superman angekettet eine Blutprobe entnommen wird. Der Kryptonier mit der Spritze sagt zu Superman, das ihn die Atmosphäre hier so schwach mache wie einen Menschen.
Ich muss also annehmen, dass alle Kryptonier in dieser Atmo so schwach wie Menschen sind.
Dann ca. 10 Minuten später zurück auf der Erde, fliegen zwei Raumschiffe zu der Mutter von Clark um den Kodex zu suchen, und Superman der sich befreit hat und Lois gerettet hat, beschütz seine Mutter und kämpft zum ersten mal gegen die Kryptonier (Aliens).
Alles extrem nice bis auf die schwarzen Kampfanzüge mit ihrern Atmungsgeräten.
Denn wenn die Sonneneinstrahlung und die "gehaltvolle" Atmo alle so stark macht, dann frage ich mich:

Warum sind die Kryptonier die ja ihre Kampanzüge tragen, die sie vor der Sonneneinstrahlung und der Athmospäre schützen genauso stark wie Superman? Irgendwie stört mich das. Was denkt ihr???
Habt ihr euch das auch gefragt?

In den Filmen aus den 80ern ist es ja klar sie: Sie atmen die Luft, spüren die Sonneneintrahlung auf ihrer Haut. Ok sie sind genauso stark wie Superman und auch in Man of Steel am Ende als Zod ohne Anzug kämpft ist das schon logisch, weil er sich ja angepasst hat.
Aber hier in der Mitte des Films find ich das sehr platt!

Ansonsten ist Henry Cavill auf jedenfall ein sehr guter Superman und hat meine volle Begeisterung.

Beste Grüße
Euer Neo
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 30. September 2015
Man of Steel fände ich garnicht so cool. Dieser Film ist ein bisschen langweilig. Dieser Film geht ein bisschen zu lang.
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