Man Of Steel
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Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

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4,0
Veröffentlicht am 24. August 2015
Ein gut gemachter Neuanfang des legendären Comic Helden!
Obwohl diese Geschichte aus den Anfängen des Supermans basiert, hat sich Regisseur Zack Snyder einige künstlerische Aspekte beansprucht. Zu einem hat er die Geschichte gut übernommen zum anderen hat er die Story ein bisschen umgeschrieben. Das hat natürlich nichts mehr mit dem Superman Original zu tun, aber diese Storyline ist auch spannend.
Wie man auch bei Snyder gewohnt ist, spielt er hier gerne mit Special Effects und wandelt sie um, wie ein echtes Kunstwerk. Das sieht man schon in seiner Bildersprache an, wie er auch die Effekte einsetzt. Leider sind die Effekte zu viel und wirkt überladen.
Die Darsteller sind gut ausgewählt. Jeder hat auch seine spezifische Präsenz, die man auch gerne schaut. Auch das Zwischenspiel zwischen Henry Cavill und Bösewicht Michael Shannon ist schonungslos und geben sich ein gutes Psychoduell. Leider fallen hingegen die Rollen von Costner, Crowe, Fishburne und Adams eher schwach auf und bleiben leider mehr im Hintergrund. Das kann leider bewirken, dass die Rollen nur oberflächlich gezeichnet sind und somit unspektakulär bleibt.
Fazit: Eine gute und moderne Neuerzählung, die ein bisschen an der Oberfläche kratzt aber mit gewaltigen Bildern überrascht!
Peter B.
Peter B.

6 Follower 30 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 13. Juli 2015
Schauspieler super  Film und Handlung klasse Film Effekte Top☺
Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

405 Follower 474 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 12. April 2015
Zack Snyder hat schon mit dem Film ''300'' bewiesen das er auch schlechte Filme machen kann, der Reboot von Superman hält leider einen zu seine schlechteren Filme. Der Film zeiht die Geschichte von Clark Kent sowas von in die Länge das die Gefahr bedroht einzuschlafen, wenn mann die würde endlich überwunden hat lauft die Action nur so runter. Man Of Steel hat sein eigenen Style gefunden aber an die Umsetzung fehlt es. Daumen hoch für die Effekte.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 1. April 2021
Zwar ist der Film besser als alle bisherigen Superman Filme aber dennoch nicht wirklich gut, wobei ich nicht einmal erklären kann woran das liegt.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 5. Februar 2015
Folgendes kann/möchte ich dazu sagen!
Ich bin schon lange Superman-Fan! Man wird den großen Christopher Reeve nie ersetzen können.
Wie es nur einen Terminator gibt, so gibt es auch nur einen Superman!
Wie das Salz in die Suppe gehört, so gehört zu Superman die Rote Überhose und vor allem das John Williams-Theme! Das hat man bei Returns sehr gut umgesetzt.
Über Einzelheiten kann man sich streiten. Das Kostüm hat mir in Superman-Returns (abgesehen von der Überhose) besser gefallen. Diese Leder-Look bei allen Superhelden, sei es Batman, Spiderman,...muss ja nicht immer fortgesetzt werden.
Krypton sah aus wie ein Urzeit-Planet mit Sauriern (Dachte ich bin bei Familie Feuerstein)
Lois Lane hätte im ersten Teil noch nicht vorkommen sollen/dürfen.

Fazit: Story war gut, die Umsetzung leider nicht. Im Gegenteil zu Returns, wo die Story vielleicht nicht das Gelbe vom Ei war, dafür aber sehr gut umgesetzt.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 2. Januar 2015
Endlich mal eine gelungene Supermanadaption.

Gut, im Grunde kenne ich auch nur hier und da geguckte Smallville- und Loise & Clark-Folgen, aber bekannt ist mir durchaus, dass Superman der typische Vorzeigeheld ist, der bei einem Zeitungsverlag arbeitet und sich mir eine Brille tarnt.
In Man of Steel gibt es aber eine Version des Superhelden, die nicht rundum perfekt ist. Er kämpft mit sich selbst und dem Vermächtnis seiner Väter, entscheidet sich dann, wenig überraschend, dafür, das Kostüm zu tragen.
Der Plot um General Zod war mir völlig neu. Es ist gut, dass die Macher sich Zeit gelassen haben, Krypton auch dem Zuschauer nahe zu bringen, immerhin verbringt der Film etwa 20 min dort. Die "ständigen" Rückblicke in die Kindheit des Heldens waren ebenfalls durchaus angebracht und interessant. Ungünstig wäre es hier gewesen, die Geschichte chronologisch zu erzählen oder gar nicht (für Comicnoobs wie mich), also genau richtig.
Die immense Zerstörungswut war ebenfalls angebracht, bedenkt man die Tatsache, dass Clark ein Supermensch ist, spoiler: und so auch seine Gegner.

Allgemein fand ich auch so ziemlich alle Handlungen von ihm berechtigt und angebracht! Ich habe immerhin auf einen Film gehofft, der in sich logisch ist, spoiler: und wenn General Zod bezwungen hätte werden können ohne zu sterben, wäre es eben nicht logisch gewesen. Ganz davon abgesehen, was ist ein Leben im Vergleich zu den tausend Zivilisten, die während des Kampfes definitiv gestorben sind? (Das war schon ziemlich heftig.) Weh getan hat mir nur, dass ich bei jedem zerstörten Wolkenkratzer die Milliarden Dollar vor mir gesehen habe, die die Reparaturen kosten würden. Hier war es auch durchaus störend, dass Superman so gar keine Schuld zugeschoben wurde. Sicher, im Grunde hat er das alles nicht gewollt, aber ohne ihn wäre es auch nicht passiert. Der absolute Höhepunkt war der Tod von Clarks "Menschenvater". Er rennt zurück um seinen Hund zu retten und geht dabei drauf? - Erinnert mich an die Aktion von Prim und ihrer Katze in D13, nur das sie dabei nicht gestorben ist... Also Superman, nimm dir ein Beispiel an Katniss! ... (hrrm)


Der Film ist ganz klar eine Empfehlung! Ich freu mich schon auf die kommenden DC-Filme und hoffe auf eine ähnlich gute Qualität. DCU + MCU 4 ever! ...
Erwinnator
Erwinnator

75 Follower 198 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 19. Oktober 2014
Mir hat "Man of Steel" gefallen, besonders die 1. Hälfte. Der Beginn der Story und die Rückblicke als Kind fand ich sehr gelungen, schade dass der Film nicht in dem Tempo geblieben ist. Die 2. Hälfte hat leider viel zu viel übertriebene Action und besonders das Finale ist viel zu schnell geschnitten.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 19. Juni 2014
Geschmackloses, unlogisches und dünnes Gemetzel mit dafür hübschen Explosionsfeuerwerk.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 15. März 2014
Opfer der 3D Konvertierung und mangelnde künstlerische Verantwortung!

Der Film erzählt die Geschichte eines Außerirdischen, der sich trotz seiner übermenschlichen Kräften, als Mensch und Superheld eine neue Heimat schaffen muss.

Zack Snyders Man of Steel Verfilmung und die Pläne dazu habe ich aufmerksam vom ersten Augenblick an beobachtet und begleitet. Einem lieben Freund sagte ich schon vor Jahren: "Zack Snyder reitet Hollywood wildestes Pferd". Ganze drei Kinogänge war mir Snyders Rodeo wert. Aber das ging mir schon öfters so mit dem Cowboy der Filmemacher. Das soll jetzt nicht Thema sein. Es geht hier ja um das stählerne Ross.

Snyder bietet dem Kino-Publikum seinen Mann aus Stahl wie er sein muss. Allmächtig, Göttlich, Gigantisch und als Comic-Actionheld die absolute Nr. 1. Keine noch so erdachte und bekannte Comic-Figur wird diesem Superhelden je das Wasser reichen - bis wir eines Tages eines besseren belehrt sein werden. Übrigens „SuperGrobi“ ist über jeden Vergleich erhaben.

Snyder haut uns eine Action-Verfilmung um die Ohren, wie sie es so nie gegeben hat. Michael Bays Transformers gleicht im Nachhinein wie eine Inszenierung der Augsburger Puppenkiste. Die üblichen Sehgewohnheiten wurden bis zum Äußersten strapaziert. Eher überstrapaziert durch die 3D-Konverterierung. Jedem Filmfan ist ersichtlich, dass Snyder den Film in 2D filmte und umsetzen wollte. Hier aber hatte Warner Bros. andere Vermarktungspläne. Superman sollte in 3D auf die Leinwand. Da liegt auch eine der ganz großen Schwächen des Films.

Sicher hat der Zuschauer die Wahl, er kann in ein Kino gehen wo der Film in 2D präsentiert wird. Nur, was soll er tun, wenn der Kinobetreiber aus finanziellen Gründen kein Interesse hegt, einen so massig beworbenen 3D Film, in 2D zu präsentieren? Der Zuschauer soll, wenn er keine Wahl hat – wie so oft in den letzten Jahren, die bittere Pille schlucken. Hier entsteht ein schleichender Prozess des altbekannten Mottos „Friss oder Stirb“

Zwei Anmerkungen zu diesem Motto der deutschen Filmeverleiher und deren Einkäufer: 1. Wenn das Kino eine Zukunft hat, dann durch seine einzigartige Kunst der laufenden Bilder. Nicht durch überteuerte Karten für 3D-Filme, Popcorn-Eimer, Cola in gigantischen Pappbechern usw. Oder die von den Filmemachern Steven Spielberg und George Lucas prognostizierten Big-Event-Kinos, wo du für 50 Dollar dich in Snacks und Softdrinks ertränken kannst, einen Gutschein für eine DVD/Blue-Ray zum Film samt Filmposter erhältst.

2. Der gemeine Filmkritiker sollte aufhören, diesem Gebaren der Filmverleiher zu folgen. Der Zuschauer muss seine Kraft erkennen, und solche Vorführungen nicht mehr ansehen. Das wäre eine Co-op-Aktion beider Parteien. Bereits im Vorfeld sollten Filmbesprechungen das Spektrum des Filmemachers ausdruckstark beleuchten und deutlich machen. Im Fall „Man of Steel“, und vielen anderen, hat das Studio den finanziellen Aspekt dem künstlerischem Aspekt vorgezogen. Das muss also in den Blickpunkt gerückt werden, damit die Verleiher aufmerksam werden.

Zurück zum Film. Genau der letztgenannte Aspekt zerstört den Film auf nachhaltige und irritierende Weise. Denn Bildermagier und Filmcowboy Snyder präsentiert eine Urwucht des Comichelden-Actionkinos, wie nie zuvor erlebt. Seine Mittel der Filmemacherkunst und das Wirken seiner Vasallen(Kamera, Sound und Musik) werden auf das brutalste vergewaltigt. Der Täter: Der Verleiher; Tatwaffe: 3D-Konvertierung; Beweis: Zuschauer die den Film, wegen der Waffe, nicht im Kino ansehen konnten, können und wollen. Die Zuschauerzahlen sprechen für sich. Aktueller Stand vom 2. Juli: Ohne es überhaupt an die Spitze der Kino-Charts geschafft zu haben, musste sich das Spektakel bereits jetzt mit dem dritten Platz begnügen und holte am vergangenen Wochenende nur 149.904 Zuschauer von insgesamt 549.519.

Weiteres und erhebliches Manko des Films. Das Drehbuch. Schreiber David. S. Goyer erfindet klasse Storys. Siehe The Dark Knight (2008) und The Dark Knight Rises (2012), die Drehbücher schrieb aber Jonathan Nolan, der Bruder von Christopher Nolan. Und Jonathan war es auch, der den ersten Entwurf zu Man of Steel verfasste, während der ersten Drehs aber von Zack Snyder durch Goyer ersetzt wurde. Goyer hat mit seinem Drehbuch eine holprige und teils unlogische Geschichte erzählt, außerdem vermag sie nicht zu fesseln, obwohl das Produktionsteam den großen Wurf prognostizierte. Zack Snyder trägt die künstlerische Verantwortung für den Film und den Austausch des Drehbuchschreibers.

Achtung +++Mini+++Spoiler+++:

spoiler: Was sich Goyer/Snyder mit der Szene dachten, in der Jor-El den Gen-Pool der Krytonier in seinem Sohn pflanzte, bleibt mir schleierhaft und erinnerte mich zu sehr an George Lucas Star Wars Episode 1 -Die Midichlorianer – Story.

++++Spoilerende+++

Fazit: Zack Snyder war verantwortlich und insgesamt hat er keinen guten Ritt abgeliefert. Die Action hat er spektakulär in Szene gesetzt. Die Schauspieler sind präsent und genial besetzt. Das Drehbuch ist Flickschusterei und verantwortlich für die Schwächen des Filmes. Hans Zimmer tolle Filmmusik rennt dem wildem Pferd meist hinterher.

Die Studios, Verleiher, Filmeinkäufer und Filmemacher sollten sich vorher einigen, wie sie die Filmkunst des Regisseurs präsentieren wollen. Ansonsten bleibt das Publikum aus. Siehe Zuschauerzahlen. Eine Fortsetzung ist geplant. Der Drehbuchschreiber wurde getauscht. Das macht Hoffnung.
MarquisDePosa
MarquisDePosa

11 Follower 71 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 2. April 2014
Was zunächst zu sagen ist, ist das Man of Steel nicht so schlecht ist, wie er an anderen Stellen im Internet beschrieben wird. Aber er hat deutliche Schwächen, die einen in der grundlegenden Umsetzung guten Film runterziehen.

Was mich am meisten gestört hat war hierbei die Kameraführung, denn der gesamte Film wirkt als wäre er mit von Hand gehaltener Kamera gefilmt worden: Ständig wackelt es, sogar in Szenen in denen nur gesprochen wird und wenn es an die Action geht kann es teilweise unübersichtlich werden. Zwischendurch nutz Snyder auch immer wieder sprunghaftes Heranzoomen, um den Zuschauer näher an die Action zu bringen, wie schon bei 300, jedoch fehlt hier die Slow Motion um das ganze attraktiv zu machen.

Ansonsten ist der Film optisch jedoch eine Wucht, was Farbe und Beleuchtung angeht.

Das zweite große Problem ist der Schnitt. Es wird in der ersten Hälfte des Films konstant zwischen Clarks Werdegang und der Haupthandlung hin und her geschnitten, was häufiger ruhige Momente zwischen Action-Szenen einquetscht und ihnen so viel von ihrer Wirkung nimmt, was sehr schade ist, denn die Schauspieler machen ihre Sache auch sehr gut und die Rollen sind hervorragend besetzt.

Alles in allem hat mir der Film gut gefallen und man kann ihn sich ansehen, aber durch die oben genannten Probleme bleibt er hinter dem, was man von Snyder und Nolan normalerweise gewohnt ist, zurück. Die Kameraführung ist hier noch der größte Mangel, was sehr schade ist, denn eine ruhige Kamera hätte einen Charakter, der vor allem Stärke repräsentiert, besser unterstützt. Da wäre mehr drin gewesen.
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