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Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 3. November 2015
Hi Leute, da ich auch ein sehr großer DC Fan bin, stelle ich mal eine Frage die mir beim 4. mal "Man of Steel" sehen erst auf gefallen ist (gerade jetzt) und nicht mehr los lässt.
Es ist ungefähr in der Mitte des Fims, die Szene wo Superman und Lois in das Mutterschiff gebracht werden und Superman angekettet eine Blutprobe entnommen wird. Der Kryptonier mit der Spritze sagt zu Superman, das ihn die Atmosphäre hier so schwach mache wie einen Menschen. Ich muss also annehmen, dass alle Kryptonier in dieser Atmo so schwach wie Menschen sind. Dann ca. 10 Minuten später zurück auf der Erde, fliegen zwei Raumschiffe zu der Mutter von Clark um den Kodex zu suchen, und Superman der sich befreit hat und Lois gerettet hat, beschütz seine Mutter und kämpft zum ersten mal gegen die Kryptonier (Aliens). Alles extrem nice bis auf die schwarzen Kampfanzüge mit ihrern Atmungsgeräten. Denn wenn die Sonneneinstrahlung und die "gehaltvolle" Atmo alle so stark macht, dann frage ich mich:
Warum sind die Kryptonier die ja ihre Kampanzüge tragen, die sie vor der Sonneneinstrahlung und der Athmospäre schützen genauso stark wie Superman? Irgendwie stört mich das. Was denkt ihr??? Habt ihr euch das auch gefragt?
In den Filmen aus den 80ern ist es ja klar sie: Sie atmen die Luft, spüren die Sonneneintrahlung auf ihrer Haut. Ok sie sind genauso stark wie Superman und auch in Man of Steel am Ende als Zod ohne Anzug kämpft ist das schon logisch, weil er sich ja angepasst hat. Aber hier in der Mitte des Films find ich das sehr platt!
Ansonsten ist Henry Cavill auf jedenfall ein sehr guter Superman und hat meine volle Begeisterung.
Ein gut gemachter Neuanfang des legendären Comic Helden! Obwohl diese Geschichte aus den Anfängen des Supermans basiert, hat sich Regisseur Zack Snyder einige künstlerische Aspekte beansprucht. Zu einem hat er die Geschichte gut übernommen zum anderen hat er die Story ein bisschen umgeschrieben. Das hat natürlich nichts mehr mit dem Superman Original zu tun, aber diese Storyline ist auch spannend. Wie man auch bei Snyder gewohnt ist, spielt er hier gerne mit Special Effects und wandelt sie um, wie ein echtes Kunstwerk. Das sieht man schon in seiner Bildersprache an, wie er auch die Effekte einsetzt. Leider sind die Effekte zu viel und wirkt überladen. Die Darsteller sind gut ausgewählt. Jeder hat auch seine spezifische Präsenz, die man auch gerne schaut. Auch das Zwischenspiel zwischen Henry Cavill und Bösewicht Michael Shannon ist schonungslos und geben sich ein gutes Psychoduell. Leider fallen hingegen die Rollen von Costner, Crowe, Fishburne und Adams eher schwach auf und bleiben leider mehr im Hintergrund. Das kann leider bewirken, dass die Rollen nur oberflächlich gezeichnet sind und somit unspektakulär bleibt. Fazit: Eine gute und moderne Neuerzählung, die ein bisschen an der Oberfläche kratzt aber mit gewaltigen Bildern überrascht!
Zack Snyder hat schon mit dem Film ''300'' bewiesen das er auch schlechte Filme machen kann, der Reboot von Superman hält leider einen zu seine schlechteren Filme. Der Film zeiht die Geschichte von Clark Kent sowas von in die Länge das die Gefahr bedroht einzuschlafen, wenn mann die würde endlich überwunden hat lauft die Action nur so runter. Man Of Steel hat sein eigenen Style gefunden aber an die Umsetzung fehlt es. Daumen hoch für die Effekte.
Folgendes kann/möchte ich dazu sagen! Ich bin schon lange Superman-Fan! Man wird den großen Christopher Reeve nie ersetzen können. Wie es nur einen Terminator gibt, so gibt es auch nur einen Superman! Wie das Salz in die Suppe gehört, so gehört zu Superman die Rote Überhose und vor allem das John Williams-Theme! Das hat man bei Returns sehr gut umgesetzt. Über Einzelheiten kann man sich streiten. Das Kostüm hat mir in Superman-Returns (abgesehen von der Überhose) besser gefallen. Diese Leder-Look bei allen Superhelden, sei es Batman, Spiderman,...muss ja nicht immer fortgesetzt werden. Krypton sah aus wie ein Urzeit-Planet mit Sauriern (Dachte ich bin bei Familie Feuerstein) Lois Lane hätte im ersten Teil noch nicht vorkommen sollen/dürfen.
Fazit: Story war gut, die Umsetzung leider nicht. Im Gegenteil zu Returns, wo die Story vielleicht nicht das Gelbe vom Ei war, dafür aber sehr gut umgesetzt.
Gut, im Grunde kenne ich auch nur hier und da geguckte Smallville- und Loise & Clark-Folgen, aber bekannt ist mir durchaus, dass Superman der typische Vorzeigeheld ist, der bei einem Zeitungsverlag arbeitet und sich mir eine Brille tarnt. In Man of Steel gibt es aber eine Version des Superhelden, die nicht rundum perfekt ist. Er kämpft mit sich selbst und dem Vermächtnis seiner Väter, entscheidet sich dann, wenig überraschend, dafür, das Kostüm zu tragen. Der Plot um General Zod war mir völlig neu. Es ist gut, dass die Macher sich Zeit gelassen haben, Krypton auch dem Zuschauer nahe zu bringen, immerhin verbringt der Film etwa 20 min dort. Die "ständigen" Rückblicke in die Kindheit des Heldens waren ebenfalls durchaus angebracht und interessant. Ungünstig wäre es hier gewesen, die Geschichte chronologisch zu erzählen oder gar nicht (für Comicnoobs wie mich), also genau richtig. Die immense Zerstörungswut war ebenfalls angebracht, bedenkt man die Tatsache, dass Clark ein Supermensch ist,spoiler: und so auch seine Gegner.
Allgemein fand ich auch so ziemlich alle Handlungen von ihm berechtigt und angebracht! Ich habe immerhin auf einen Film gehofft, der in sich logisch ist, spoiler: und wenn General Zod bezwungen hätte werden können ohne zu sterben, wäre es eben nicht logisch gewesen. Ganz davon abgesehen, was ist ein Leben im Vergleich zu den tausend Zivilisten, die während des Kampfes definitiv gestorben sind? (Das war schon ziemlich heftig.)
Weh getan hat mir nur, dass ich bei jedem zerstörten Wolkenkratzer die Milliarden Dollar vor mir gesehen habe, die die Reparaturen kosten würden. Hier war es auch durchaus störend, dass Superman so gar keine Schuld zugeschoben wurde. Sicher, im Grunde hat er das alles nicht gewollt, aber ohne ihn wäre es auch nicht passiert.
Der absolute Höhepunkt war der Tod von Clarks "Menschenvater". Er rennt zurück um seinen Hund zu retten und geht dabei drauf? - Erinnert mich an die Aktion von Prim und ihrer Katze in D13, nur das sie dabei nicht gestorben ist... Also Superman, nimm dir ein Beispiel an Katniss! ... (hrrm)
Der Film ist ganz klar eine Empfehlung! Ich freu mich schon auf die kommenden DC-Filme und hoffe auf eine ähnlich gute Qualität. DCU + MCU 4 ever! ...
Mir hat "Man of Steel" gefallen, besonders die 1. Hälfte. Der Beginn der Story und die Rückblicke als Kind fand ich sehr gelungen, schade dass der Film nicht in dem Tempo geblieben ist. Die 2. Hälfte hat leider viel zu viel übertriebene Action und besonders das Finale ist viel zu schnell geschnitten.