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Max S.
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2,5
Veröffentlicht am 20. Juli 2013
Leider nur krachbumm ohne Ende, endlos versagende Bösewichter und man setzt viel zu sehr auf den guten Cast (wobei Kevin Costner am meisten aus seiner Rolle rausholen konnte). Musste auch gefühlte 5 mal gähnen und das bei so einem Actionfilm. Eine große Enttäuschung 5/10
Als ich im Vorfeld gehört habe, das Nolan Produzent ist, sind meine Erwartungen um einiges gestiegen. Noch dazu sah man packende Trailer.......doch im Endeffekt konnte "Man of Steel" keine einzige Erwartung erfüllen. Leider mangelt es dem Film gänzlich an Humor und Spannung. Sogar der Cast konnte nicht überzeugen. "Man of Steel" ist bisher die größte Enttäuschung des Kinojahres 2013.
Ich bin ein grosser Superman Fan und habe mir schon jeden Superman Film geschaut. Der Film ist einfach genial. Ich musste weinen als ich ihn beim ersten Testflug sah. Ich hoffe es kommt noch mal einer mit diesen Schauspieler. Vielleicht ein Film mit Batman zusammen. Ich freu mich vor allem auf die Judtice League und ich hoffe das noch ein Film kommt in dem er gegen Doomsday kämpft
Ich fand ihn super. Tolle Schauspieler.Überragende Effekte. Und was ich besonders klasse fand , das es ein Remake von Teil2 war, zumindest in meinen Augen! Meinungen sind verschieden, aber die übertrieben schlechten Kritiken mit zum teil unlogischer begründung kann ich nicht nachvollziehen.
Nach dem sensationellen Watchmen habe ich mir sehr, sehr, sehr viel mehr von Zack Snyder erwartet.
Men of Steel war daher ein Höhpunkt an Entäuschung in jeder Hinsicht. Ein an Dummheit, eintöniger Action und farblosen Charakteren nicht mehr zu übertreffender Film wurde hier abgeliefert, der getrost vergessen werden kann. Hier gab es keine Höhepunkte sondern nur durchgehend Szenen mit viel Pathos, unerträglicher Sounduntermalung und Langweile. In diesem Film gibt es nichts was man nicht schon aus anderen schlechten hirnlosen Blockbustern gesehen hätte. Viel Action, die einen nicht fesselt und genau so flach ist wie der ganze Film.
Die Story sehr einfach und sehr sehr stupide. Hier hätte ein chronologischer Aufbau mit dem aufwachsen und den Problemen in der Kidheit gut getan. Diese Probleme in der Kindheit Kal Els werden vereinzelt als Rückblenden in die Eintönige Actionmanie gemischt und sind wohl das Stärkste an dem Film. Um sich mit dem Helden zu identifizieren reicht es leider bei weitem nicht aus.
Die Action einfach öde. Die Kamera nicht passend und eher irritierend als würde eine Drohne immer hinterher fliegen, und oft zu langsam scharfstellen, zoomen und dazu noch immer wieder unangenehm wackeln.
Die Schauspieler haben undankbar öde Rollen ohne Witz und Charme. Ohne intelligenten Texten sondern nur Phrasen , die sich immer wiederholen und die man schon größtenteils aus den Trailern kennt.
Zack Snyer enttäuscht seine Fans bitter und verliert mit diesem Film sicherlich wieder einen großen Teil seiner mit Watchmen gesammelten Anhänger.
Lauwarme Gefühlssuppe mit n Bissl Action-Einlage Allein dass ich dies veröffentliche während der Film Laeuft ist kein gutes zeichen. Echt Oeder Streifen, bei Iron man da kracht's ja noch wenigstens. Hier wird nur gelabert. Big flopp!
Die Vorfreude auf den Kinoabend war schon nach der Hälfte des Films dahin. Schöne Einführung auf Krypton, sehr emotional, gut gelungen. Leider konnte diese Spannung nicht unbedingt gehalten werden, denn das folgende Spektrum vom Kampf, Zerstörung, Kampf, Zerstörung, ... war sehr einseitig. Es hätten auch 10 umgestürzte Hochhäuser weniger sein können und auch die Schlussszene wurde viel zu lange hochgebauscht um dann so simpel abgespeist zu werden. Schade, würde mir den Film kein ansehen :/ Nur gut, dass ich jetzt weiß, dass das bekannte Superman Symbol auf Krypton Hoffnung bedeutet. So behält mein bei elbenwald ergattertes Superman Shirt wenigstens Kultstatus, ein Evergreen :) Fazit: Spannung 2/5 Sternen, Emotionen 4/5 Sternen.
Kal-El - Sohn von Jor-El alias Clark Kent aber der Welt bekannt als SUPERMAN. Sehr schön die Vorgeschichte erzählt zu Supermans Heimatplaneten Krypton, weshalb er auf die Erde kam und wie er sich dort entwickelte. Die Geschichte Supermans beginnt mit dem Kindesalter zum Teenager bis hin zum Erwachsenen. Er muss lernen mit seinen Kräften umzugehen und lernen wie er sich gegenüber den normalen Menschen verhält. Endlich mal ein richtiger Man of Steel mit einer real erzählten Geschichte und kein Held in Strumpfhosen. Zack Snyder hat mit Man of Steel und dem Superman-Darsteller Henry Cavill und Michael Shannon als überragender Bösewicht General Zod endlich einen Superman-Film inszeniert der Spaß macht zuzusehen und der die vorherigen Filme welche von dem Kryptonier handeln um Längen schlägt. Ich kann Man of Steel 2 kaum erwarten :) ...
Bekanntlich bin ich Nicht-Comickenner. Auch bin ich kein sonderlicher Fan von Superman. Aber mich hat der Film doch sehr gut unterhalten. Das lag vor allen Dingen an der zum Teil melancholischen Stimmung, die sich darbietet, wenn der junge Kal-El/Clark Kent durch die Welt zieht und seine Rückblenden hat. Das fand ich sowieso sehr gelungen: Statt alles linear weg zu erzählen hier mit Blicken in die Vergangenheit zu arbeiten. Gewiss: Alle Dialoge waren nicht geglückt und ich hätte mir sogar hier und da durchaus noch ein Stückchen mehr Nachdenklichkeit gewünscht. Doch im Großen und Ganzen ist das imho die Stärke des Films, die ich gar nicht so erwartet hätte. In diesem Zusammenhang kommt eben auch sehr gut das Nicht-Menschsein von Superman zum Tragen. Auch hier ist es vom Schauspiel des Hauptdarsteller Cavill zwar alles nicht perfekt (vgl. die Kritiken, die ihn als "plump" oder "blöd" beschreiben), aber im Großen und Ganzen doch gut dargestellt, mit den kleinen Details, von einem Jungspund, der seine Schulkameraden rettet, bishin zu ihm der Plato liest und am liebsten dann doch einmal verdreschen will. Superman ist öde, weil er alles kann und nur von diesem lamen Kryptonit angegriffen werden kann. Hier ist er aber cool, weil er sich entfremdet und einsam fühlt und eben auch in der Entwicklung zu einem Superhelden ist. Fand das ähnlich stark geregelt wie damals in "Batman Begins". Zu diesen inhaltlichen Stärken ist auch sonst alles gut wie man es von einem Blockbuster der Gegenwart erwartet: Sehr gute Nebendarsteller (allen voran Michael Shannon als Zod, aber natürlich auch Crowe sowie Amy Adams als Lois Lane). Die Effekte waren toll, der Soundtrack ging ok (es war mir etwas zu lautes Tam-Tam; mehr im Stile der Trailer wären genial gewesen). Schließlich die Kampfszenen waren dann eben episch und wuchtig, nur etwas zu lang zum Schluss. Man hätte da durchaus etwas kürzen können. Und bei General Zod hätte ich mir durchaus vorhandenen Grautöne vielleicht eine kleine Spur komplexer gewünscht. Wie gesagt, die Comcis kenne ich nicht. Aber ich fand es sehr befreiend, dass sie mit Lois Lane bspw. andere Wege gegangen sind. Den Rest kann ich überhaupt nicht bewerten, da ich es nicht kenne. Ich fand es soweit ganz stimmig. Fazit: Vergleiche ich es mit dem neulich gesehenen "Iron Man 3", so war der sicher durchkomponierter, aber ebenso typischer. Der neue Superman-Film stolpert hier und da etwas, aber er verbreitet irgendwie eine sehr interessante, wie beschrieben melancholische Atmosphäre - und hat auch sonst tolle Schauwerte. Deswegen gefällt er mir etwas besser als der Vergleichsfilm.
Fazit: “Man of Steel" von Zack Snyder bleibt leider ein weiterer durchschnittlicher Superman-Film, dessen hoher Anspruch nur im ersten Filmdrittel mal erreicht wird. Ansonsten bleibt ein ordentlicher Sci-Fi-Actionfilm übrig, der ganz hübsch anzusehen ist, doch dessen Handlung verhindert sich länger im Gedächtnis festzusetzen. Aufhören oder deutlich besser machen, Herr Snyder!