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Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 7. Juli 2013
Nach langem warten war es gestern endlich soweit. Man of Steel stand auf dem kinoprogramm. selten habe ich mich so auf einen film gefreut. zack und christopher zählen zu meinen absoluten lieblings filmemachern und so konnte dieser film eigentlich nur ein knaller werden. was ich dann aber zu sehen bekam war die entäuschung des jahres. die einführung auf supermans heimatplaneten war da noch ganz gut erzählt und umgesetzt, doch dann nahm das unheil seinen lauf. die erzählstruktur die uns hier vorgesetzt wird ist so dermaßen dünn das ich mich stellenweise echt verarscht vorkam. keinerlei tiefgang der charaktere geschweige denn supermans. eine szene jagt die nächste in der superman irgendwen oder irgendwas rettet. immer wieder rückblenden in seine kindheit in der man jedoch vergeblich eine einleitung findet wie er zB. seine kräfte entdeckt. nach einer guten stunde dreht der film dann richtig ab. die handlung geht ab hier komplett flöten und es wird nur noch rumgeflogen und menschen durch hochhäuser befördert. klar wird dieses bombastisch umgesetzt aber soetwas haut mich halt einfach nicht mehr vom hocker. als optimus prime und co dies in transformers taten , war es wesentlich effektiver in szene gesetzt. hab mich wirklich verarscht gefühlt und mich ständig gefragt wann dieser klamauk endlich eine ende hat. einen kleinen hoffnungsschimmer bleibt mir dennoch, da ich hoffe das ein extendet cut kommen wird, wie damals bei sucker punch, in dem mir die fehlenden handlungsstränge vielleicht doch noch präsentiert werden. aber wie gesagt ist das nur ein hoffen meinerseits. und eines kann ich gewiss sagen. der name Nolan wurde hier nur als werbung eingesetzt. ich liebe seine filme und habe sie alle gesehn. aber bei man of steel sucht man ihn vergebens!! abschließend kann ich nur sagen, dass ich wie oben schon öfters erwähnt einfach nur maßlos entäuscht bin. wenn es rein nach action geht und in wie fern mich ein film unterhalten soll, dann kann ich nur sagen das mich kracher wie Furious 6 wesentlich besser unterhalten haben. unterhalten!! und nicht mehr;) hatte von superman einfach mehr als das erwartet. sucker punch und 300, sowie watchman sind absolute meisterwerke. deshalb ist es für mich unerklärlich was zack hier geritten hat. einfach nur schade. abschließend möchte ich noch sagen das ich jegliche meinung über diesen film repektiere. meinung sind verschieden und jeder erwartet etwas anderes von einem film!! ein film-freak....
War gestern im Kino und habe einen unsagbar schlechten Film gesehen. Zack Synder hat 2 klasse Filme gedreht wie Dawn of the Dead und 300. Aber seit den beiden Filmen kommt nur noch Schrott. Der Film ist sogar schlechter als Sucker Punch. Das 3D ist kaum zu sehen und völlig überflüssig. Der Hauptdarsteller hat null Ausstrahlung und ist einfach nur aalglatt. Ich warne Euch, das Geld für die Kinokarte spart Euch lieber. Dialoge und komplette Story ein totalausfall Positiv sind nur die Effekte und die großartigen Bilder.
Man of Steel. Die Namen Nolan und Snyder stehen ja eigentlich für Qualität, die ihresgleichen sucht. Hier aber hat Nolan wohl nur seinen Namen gegeben und Snyder Angst gehabt, dass er eine mögliche Fortsetzung nicht machen darf. Zu vollgestopft und durcheinander wirkt der Film. Sicher, die Vorgeschichte Supermans ist schon oft erzählt und verfilmt worden, aber deshalb muss man doch nicht auf einen Charakterentwicklung vollkommen verzichten. Der Film bietet genug Handlungsansätze für 2 Teile, die aber nun in diese 142 Minuten gepresst werden mussten. Alles in allem besitzt der Superman-Franchise sicherlich wesentlich mehr Potenzial, wird aber in diesem Film komplett durcheinander gewürfelt. Clarks Vergangenheit wird immer mal wieder in Flashbacks angerissen, aber eigentlich vollkommen außer Acht gelassen...spoiler: dazu eine Lious Lane, die bereits nach einer gefühlten halben Stunde die Identität von Superman locker selbst herrausgefunden hat (gut, jetzt kann manch einer sagen, dass die wohl ausgeklügelste Verkleidung der Comicgeschichte, eine einfache Hornbrille, natürlich auch nciht wirklich überzeugen kann).
Und die Actionszenen und Wackelkamera tun ihr Übriges. Natürlich sind einige Szene auf das 3D Feature zugeschnitten, aber muss man aus einem Film, der soviel Möglichkeiten zur Charakterentwicklung und Entfaltung geboten hätte ein sinnloses Action-Spektakel ala Michael Bay machen? Alles in Allem war der Film leider eine echte Enttäuschung und ich bin Froh, dass ich ihn für günstiges Geld in einem kleinen Kino in 2D gesehen habe. Verschenktes Potenzial an allen Ecken, so kann es leider nicht mehr als 2 Sterne für den eigentlichen Star der DC Comics geben.
"Man of Steel" wählt die richtigen Grundthemen, aber Snyder hat nicht genug Vertrauen in die Figur Superman, um aus ihr eine mythische Lichtgestalt in einem aufregenden Abenteuer zu machen. Meine Analyse zum Film findet ihr in meinem Blog (siehe Link).
Ein Regisseur wie Zack Snyder macht keine Filme mit dem Gedanken „hoffentlich gefällt er jedem“. Nein, sonst hätte er nicht auf die ihm mit „300“ vorgeworfene Schwulenfeindlichkeit geantwortet, dass "300" der schwulste Film aller Zeiten sei.
Zack Snyder erzählt mit "Man of Steel" eine Geschichte mit außerordentlich guten Schauspielern und zeigt Bilder, wahnsinnig beeindruckende Bilder, die selbst die etwas flache Story wieder zu einem Kinoerlebnis der besonderen Art machen. Außerdem erfindet er altes neu, aber nimmt dabei nicht nur, sondern bereichert.
Wann sonst haben sich so viele Menschen darüber unterhalten, dass ein erwachsener Mann endlich seine Unterhose unter den normalen Klamotten trägt?
„Man of Steel“ heißt bekanntlich der neue Superman-Streifen. Der eher unbekannte Superman-Darsteller Henry Cavill wird unterstützt von einigen bekannten Gesichtern wie Amy Adams, Diane Lane, Laurence Fishburne und vor allem von den Hollywood-Größen Russel Crowe und Kevin Costner. Als Nichtkenner der Comics und Grobwissender über die alten Superman-Streifen, stellte sich mir die Frage: Kann das gut gehen? Wenn du auch so jemand bist oder genau so denkst, lass dich inspirieren, doch zunächst der Plot in aller Kürze:
Der Planet Krypton steht kurz vor der Zerstörung. Supermans leibliche Eltern Lara Lor-Van und Jor-El senden ihren neugeborenen Sohn Kal-El in einer Raumkapsel zur weit entfernten Welt der Menschen. Dort wächst er unter dem Namen Clark bei Jonathan und Martha Kent auf. Auf der Suche nach seiner Herkunft und seinem Sinn durchreist er die Welt und kommt der Antwort ein großes Stück näher, als er von einer uralten Raumfähre im Eis erfährt. Dort trifft er auf die Reporterin Lois Lane, die sich um Aufklärung der für Menschen seltsamen Ereignisse um die Person Clark Kent bemüht. Kurze Zeit später erreicht der Gegenspieler General Zod mit seinen Getreuen die Erde und fordert Kal-El alias Superman auf, sich zu ergeben. Ein packender Kampf um sein Leben und um das Leben der Welt beginnt.
Der zurückhaltende Beginn bringt die Story (Drehbuch: David S. Goyer und Christopher Nolan) langsam ins Rollen, führt die Charaktere und ihre Positionen ein und baut den Spannungsbogen auf. Der packende Mittelteil vertieft die Charaktere und konzentriert sich zunehmend auf den Hauptcharakter. Das Finale hat den ohnehin nahezu Fulltime-Action-Film die Krone verpasst. Regisseur Snyder bringt nicht nur den Helden in epischer Form zurück auf die Leinwand, sondern inszeniert ein Bild- und CGI-gewaltiges Action-Feuerwerk. Dabei verleiht die düstere Atmosphäre dem Ganzen die nötite Echtheit und Ernsthaftigkeit, wobei der selten eingebrachte Humor an seinen Stellen durchaus passt. Während des ganzen Films erklingt immer wieder die imposante Filmmusik Hans Zimmers, die mit ihrer Kraft und Dramatik den Film sehr gut untermalt. Die Story packt einen von vorne bis hinten, auch wenn manches innerhalb der ersten Stunde langatmig wirkt. Doch gerade das bietet einen gelungenen Gegenpol zur Action-Schlacht: Das Mitfühlen für den zweigeteilten Helden.
Die Geschichte um den jungen Clark Kent wird immer wieder in Rückblenden erläutert und man nimmt Henry Cavill den brennenden Kampf ab, dass er sein Geheimnis hüten muss und doch nicht zusehen kann, wie Menschen sterben und sich dadurch eben doch ein Stück offenbart. Als ihm als Superman dann freier Lauf gelassen wird, setzt er dies schauspielerisch ebenfalls sehr gut um. Amy Adams spielt ihre Rolle durchweg überzeugend und als Sterblicher fühlt man einfach mit ihr. Kevin Costner als liebender, ernster und demütiger Vater spoiler: , der das Geheimnis seines Sohnes höher priorisiert als sein eigenes Leben, hat es ebenso wie Diane Lane als Mutter echt in sich. Die beiden geben ein wunderbares Film-Ehepaar wieder und kämpfen leidenschaftlich für ihren Sohn. Russel Crowe überzeugt erwartungsgemäßspoiler: , doch leider ist er als lebende Person nur kurz zu sehen und die Computer-Fiktion, die anscheinend alles kann, nimmt dem Film etwas an Größe . Michael Shannon (General Zod) spielt seine Antagonisten-Rolle geradlinig, ernst und unnachgiebig bis zum Ende. Zur Freude der deutschen Fans muss man auf jeden Fall noch die fantastische Schauspielerleistung der Sächsin Antje Traue (Faora) erwähnen. In „Man of Steel“ bekommt sie einige Leinwand-Minuten und kann in einem packenden Kampf und in den Dialogen überzeugen. Eine negative Erinnerung ist und bleibt die etwas übertriebene Superman-Flug-Einlage, nach dem Treffen mit seinem Vater, welche Erinnerungen an alte Superman-Filme weckt.
Für Filmfans sind vielleicht noch – kurz aufgelistet – die Parallelen zur „Dark Knight“-Trilogie, insbesondere des „Batman Begins“-Streifens, interessant: Rückblenden zur Kindheit, Entdecken der Fähigkeiten, Leben ohne echte Eltern, hinaus in die Welt um sich zu finden, das Geheimhalten der Identität, der düstere Anstrich, die packende Filmmusik, …!
Fazit: Alles in allem ist „Man of Steel“ ein mehr als gelungener Reboot einer der wohl bekanntesten Superhelden-Figuren. Schauspielerisch, Screen-technisch und musikalisch völlig überzeugend. Auch wenn manche wie Supermans Vater über Superman und nun schon wieder ein Film mit ihm denken: „Er war überzeugt, dass die Welt noch nicht bereit ist!“ ist doch die Frage: „Was denkst du?“. Ich persönlich glaube, dass die Welt für „Man of Steel“ und ebenso für Teil 2 bereit ist!
Der Trailer hat viel versprochen. Gute Schauspieler, gute Effekte und eine gute Storry. Der Film selber war leider viel zu schnell und zu hektisch. Ist ja schön, daß mit den ganzen Spezial-Effekten. Aber man braucht auch Zeit, das alles auf sich wirken zu lassen. Werde in mir nochmal anschauen müssen, um alles zu erleben. Das nächste mal etwas bessere Storry und nicht ganz so viele "Speed-Effekte", dann wirds auch wieder mal ein guter "Man of Steel", denn sterben soll er bitte noch lange nicht, der Held meiner Jugend. "Man Of Steel Gewinnspiel".
So. Da war er also. Man of Steel. Heiß erwartet von meinem Freund. Da geht man dann natürlich auch brav mit in Kino, wenns dem Männchen solch eine Freude macht. Nachdem ich vom letzten Batman überraschender weise doch selbst auch sehr angetan war, erhoffte ich mir großes. Schließlich haben ja viele Filmportale schon im Vorfeld geschreiben, dass die Geschichte neu erzählt wird und viel düsterer sein soll. Ich steh auf düstere Sachen... Aber ich wurde enttäuscht. Einige Szenen waren ganz gut, aber grundsätzlich war die Story alt bekannt -dann reißt mich das auch nicht so mit. Und den gebrochenen Helden habe ich ihm am Ende auch nicht so ganz abgenommen -der Umschwung kam zu plötzlich. Naja, einmal anschauen kann man ihn schon. Man of Steel
Man of Steel- epischer Blockbuster mit starken Darstellern und einer wichtigen Botschaft
Was hatte ich mich auf diesen Film gefreut! Die Erwartungen waren hoch, als ich meine Kinokarte gelöst hatte, denn ich bin bereits ein treuer Fan der Smallville-Reihe. Und, ich kann sagen, ich wurde nicht enttäuscht.
Schon die Anfanggsequenz ist bombastisch und zeigt den Zuschauern, dass wir hier mehr zu erwarten haben als bloßes Actionkino, sondern eine Geschichte mit Tiefgang und Herz. Wir sehen, wie Clark Kent die ersten Schritte auf der Erde geht, wie er sich mit den normalen Problemen eines nicht ganz so normalen Kindes auseinandersetzten muss.
Wir sehen, wie er zu einem jungen Mann heranreift, der erst im Beginn ist, seine Bestimmung im Leben zu finden. Ständig getrieben und von einem Ort zum anderen hetztend, noch auf der Suche nach etwas, für das sich dieses Leben zu leben lohnt.
Schon bald Treffen Figuren in sein Leben, die ihn dazu zwingen, aus seiner "Höhle" herauszukommen, sich seinem Schicksal zu stellen. Das sind bedrohliche und weniger bedrohliche Gestalten, ist doch das Aufkeimen von Liebe genau so neu für ihn wie das plötzliche "Gebrauchtwerden" von der Bevölkerung, die sich einem schier übermächtigen Gegner stellen muss.
Superman, das war schon immer auch Gesellschaftskritik, ein Mahnmal an die Menschheit, die immer wieder "Andersartige" verstößt, sie so lange versucht, zu biegen, bis sie brechen. Nicht aber der Man of Steel, denn Stahl gibt nicht so einfach nach.
Dies alles macht Man of Steel richtig. Die Darsteller sind glaubwürdig, die Beziehungen tiefgründig. Auch die obligatorische Liebesgeschichte darf natürlich nicht fehlen.
Im Showdown geht es dann auch actionmäßig richtig zur Sache.
Schön ist auch, dass die Szenen nie zu ernst bleiben. Witzige Dialoge sorgen immer wieder für die nötige Dynamik.
Ich kann es kaum erwarten, die weiteren Teile zu sehen!
Superman- Man of Steel- hält tatsächlich das, was der Titel verspricht. Nur leider nicht das, was der Trailer versprochen hatte. Warum man ihn als Action-Fan trotzdem nicht verpassen sollte, erfahrt ihr hier:
Um es gleich vorweg zu nehmen: wer hier einen Film im Stil der Batman-Trilogie und mit ähnlich tiefgründigen Anklang erwartet, der sollte sollte diese Erwartungshaltung auf jeden Fall ablegen, bevor er den Kinosaal betritt.
Man of Steel, das ist harte Action mit phänomenalen Computereffekten und finsteren Gegnern, die keine Gnade kennen. Leider ist auch das Spiel der Protagonisten und die Beziehungen untereinander ähnlich kalt wie Stahl, was dazu führt, dass es extrem schwierig ist, sich hier für das Schicksal der Charaktere zu interessieren oder mit ihnen zu sympathisieren.
Wo Iron Man und Konsorten noch mit einer gehörigen Portion Humor glänzen, fehlt es dem "Man of Steel" komplett daran. Die Hintergrundgeschichte von Clark Kent wirkt konstruiert und gezwungen "tragisch", die Dialoge plump.
Zum Glück hält sich der Film nicht lange mit dem auf, was seine größte Schwäche ist-den Charakteren und deren Beweggründe und Geschichten. Nein, schon nach kürzester Zeit zeigt er, WO seine größte Stärke liegt- in brachialer Action, deren 3D-Effekte einem aus dem Staunen nicht mehr herauskommen lassen.. Da gehen ganze Welten zu Bruch, es wird gekämpft und das durchgängig bis zum Schluss. Das macht richtig Spaß! Auch die "Bösewichter" wissen einfach zu gefallen. Wo Superman farblos und charakterlos bleibt, reicht ein einziger Blick einer Fhaora, um zu wissen: da geht was vor in dieser Figur, sie wird für ihr Ziel kämpfen und sie hat ihre Gründe.
Trotzdem kann und will ich dem "Man of Steel" nicht die volle Punktezahl geben. Warum? Ich habe einfach einen anderen Film erwartet. Einen, der auf die Figuren eingeht, auf die Beziehungen. Es muss ja nicht GZSZ in Smallville sein, aber wenigstens das klitzekleine Aufblitzen von NICHT gezwungenen Gefühlen, das hätte ruhig drin sein können. Laut Trailer hatte ich einfach einen Film im Stil von Batman 3 erwartet. Wer kann es mir verdenken? Es wurde ja sogar Herr Nolan wiederholt beworben. Ich hatte einen Film erwartet, der seinen Protagonisten am Boden und dann über sich selbst hinauswachsen sieht.
Nun gut, als Fazit kann man sagen: Superman ist nicht der tiefgründige und sinistre Batman und auch nicht der humorvolle Iron Man. Superman ist einfach Superman. Und das sogar ziemlich "super".
Allen, die keinen großen Wert auf viel Handlung legen, sondern denen es reicht, wenn ein Film unterhält, dem sei Man of Steel wärmstens ans Herz gelegt. Alle anderen warten lieber auf Teil 2, der dann wahrscheinlich noch mal ausbalancierter daherkommt.