Neueste Kritiken: Trick 'r Treat - Die Nacht der Schrecken
Trick 'r Treat - Die Nacht der Schrecken
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Veröffentlicht am 20. Oktober 2025
PULP FICTION ALS HORRORSTREIFEN
In Warren Valley ist Halloween und an verschiedenen Schauplätzen passieren scheinbar normale Dinge. Ein Schuldirektor lädt ein dickes Kind zu sich ein, vier hübsche Frauen sind unterwegs zu einer Party, vier Kinder besuchen eine alte Unfallstelle, an der andere Kinder ums Leben kamen, und ein kleiner Junge mit einem Sack über dem Kopf will einfach nur Schoki. Doch normal ist an diesem Abend gar nichts.
Trick 'r Treat – Die Nacht der Schrecken (2007) läuft rund 80 Minuten, ist ab 18 Jahren freigegeben und liefert eine Horror-Komödie, die verschiedene Ereignisse in einer Kleinstadt zeigt, in der gruselige und vor allem blutige Dinge geschehen. Die Erzählweise erinnert leicht an Pulp Fiction, da sie nicht linear verläuft. So sieht man gleich zu Beginn ein Paar sterben, das später in einer anderen Geschichte erneut auftaucht. Die einzelnen Geschichten sind unterhaltsam, am besten gefielen mir der kleine Typ mit dem Sack über dem Kopf und der Schuldirektor, der herrlich trocken und ruhig spricht und dessen Story einen schönen Twist bereithält. Die Massenorgie der vier Frauen war nicht mein Ding, dafür aber die düstere und spannende Geschichte der vier Kinder an der Unfallstelle. Halloween wird hier im Grunde wie der Kölner Karneval inszeniert: Alle verkleiden sich, um jemanden fürs Snu Snu zu finden. Die Effekte funktionieren einwandfrei, die Settings passen und schauspielerisch bewegt sich das Ganze auf solidem Niveau. Unterm Strich bleibt ein Film, der kurzweilig ist, schöne knackige Kurzgeschichten erzählt und interessante Killer bietet. Eine große Hauptstory fehlt zwar, Massenorgien sind nicht meins und so manche Frage bleibt offen.
7,5 von 10 Punkten. Nicht unbedingt mein Hypefilm zu Halloween, aber unterhaltsam ist er allemal.
Hier hatte ich wohl wieder mal keine Chance, den Film unvoreingenommen zu schauen, da er mir seit Jahren als der ultimative und unverzichtbare Halloween Klassiker angepriesen wird. Ich kann die grenzenlose Begeisterung zwar verstehen, aber nicht restlos teilen. Wir sehen eine Stadt am Halloweenabend und verfolgen diverse kleine Geschichten mit wechselnden Figuren, die allesamt auf ihre Weise scheußlich sind. Mir fehlt dabei aber ein strikter roter Faden bzw. eine konkrete Identifikationsfigur. Immerhin sind wirklich alle Geschichten in sich so gestaltet, dass man wirklich nicht erahnen kann, was passieren wird, das Kunstblut fließt literweise und ist die abendlich beleuchtete Halloweenstimmung perfekt eingefangen. Und mit einer Lauflänge von 78 Minuten ist es vorbei, bevor es nerven könnte.
Fazit: Stimmungsvoll und oft unvorhersehbar, aber ohne ein finales Ganzes!
Schöner Halloweengruselfilm mit 4 Storys aus einer Halloweennacht, die sich am Ende miteinander verbinden bzw. die ganze Zeit nebenher laufen.
Manche sind gruselig, manche eher weniger, aber verbunden sind sie alle durch einen kleinen "Kürbisdämon" & allen voran schwebt diese wunderbar gruselige, typische Herbst/Halloween Atmosphäre!
Würde man nach einer klaren Definition von Halloween suchen, hätte man sie hier gefunden, Trick 'r treat ist eine Perle des Horrorgenres. Dieser Film ist nicht chronologisch erzählt, ist also wie Pulp Fiction bloß im Halloweenstil. Der Film spielt sehr viel mit Identitäten, wie es auch an Halloween ist. 4 verschiedene Geschichten werden hier erzählt, die alle in der selben Nacht stattfinden. Hierzu sollte ich gleich mal erwähnen das dieser Film ein ziemlich hohen Kill Count hat, weshalb seine Altersbegrenzung schon Sinn ergibt. Der Film setzt sehr viel auf Kostüme, schließlich ist ja auch Halloween, doch die Vielzahl von ihnen ist erstaunend. Dieser Film zelebriert dieses Fest, so viel Liebe im Detail und der Aufmachung sieht man selten. Mein Fazit ist: ,,Trick 'r treat" ist ein toller Film für Halloween-Fans und definitiv einer der besten Horrorfilme der letzten Jahre mit ,,the Conjuring" und ,,Hereditary".
TRICK ´R TREAT ist einer meiner All-Time Lieblingshorrorfilmen. Schon hundert mal gesehen und immer wieder ein Vergnügen. Die Story ist super, die Stimmung passt, dazu das Thema Halloween. Einzig der Film hätte bisschen länger sein können, deshalb 0,5 Sterne Abzug. Eine rundum starke Horrorkomödie, die Lust auf Teil 2 macht.
Bin positiv ülsreicher,ironischer Horrorfilm mit gut gesetzten rt in seinen besten Momenten an Creep Show und Tales from the kleine Horrorperle hat das Zeug zum Klassiker.
Die meisten Kritiker scheinen zu vergessen, dass unter dem Kostüm von Sam der eigentliche Hauptdarsteller steckt: Quinn Lord Little Sparrow. Zum Zeitpunkt des Drehs war der Spatz gerade mal Sieben Jahre alt. Das er dass Schauspielern beherrscht, stellt er hier Eindrucksvoll unter Beweis.
Was für eine Enttäuschung: Auf Hochglanz getrimmtes Mittelmaß langweilt und verärgert!
Alles hat man irgendwie und irgendwo bereits besser gesehen.
Spannung oder Witz sucht man (von kurzen Sequenzen abgesehen) vergeblich. Dafür darf man verfolgen, wie unsympathische Figuren im dahin plätschernden Handlungsverlauf für ihre Verfehlungen bestraft werden. Allerdings wirken die überraschenden Wendungen kopiert, überdreht, unvollständig oder unlogisch. Weshalb kann z.B. ein Killer mit Plastikzähnen (die ihm ja herausgenommen werden) töten? Weshalb bemerkt das Kind keinen Unterschied zwischen echtem und Kürbiskopf? u.s.w.
Wenn am Ende die Handlungsstränge belanglos zusammengeführt werden fragt man sich teilnahmslos: Was sollte das hier eigentlich? Mitfiebern? Mitdenken? Gruseln? Fehlanzeige! Einzige "Aha"-Erlebnisse bleiben die sich überkreuzenden Wege der Protagonisten, die jedoch die Story nicht beeinflussen.
Meine gezogenen Lehren: keinen Film ungesehen kaufen...und nicht von der vielversprechenden Aufmachung täuschen lassen!
Fand den Film soweit ganz nett. An sich nichts besonderes, aber gerade zu Halloween gut anzusehen. Tolle Optik und gute Schauspieler im Film vertreten. Das Ende stellt dann auch nochmal einiges klar, was mitten im Film Fragezeichenaufwirft. 10 Minuten mehr hätten dem Film aber auch nicht geschadet. Hätte gern nochwas von dem Vater und seinem Sohn gesehen. Kann man sich auf jedenfall mal anschauen. Daumen nach oben!
Großartiger "Unterhaltungs"-Horror mit der nötigen Portion Selbstironie.
Dieser Episodenfilm weiss zu gefallen, vorallem weil er endlich mal wieder eine willkommene Abwechslung zur tausendsten Ausführung von SAW o.ä. bietet.
Trotz weniger bis garkeiner richtigen Schockmomente, fängt Trick 'r Treat das Halloweenfalir wunderbar ein und vermittelt dabei die nötige Gruselatmosphäre.
Zudem ist es bei vielen Filmen so, dass sie zu lang sind und der Spannungsbogen deshalb absackt... nicht so Trick 'r Treat, hier hätte der Regiesseur an die 79min Spielzeit locker noch 10-15 dranhängen können. Ich bin mir sicher, dass das den Film noch verbessert hätte (vorallem eine genauere Ausführung des Kindermordenden Schuldirektors hätte mich sehr gefreut).