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    American History X
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    4,5
    1831 Wertungen
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    38 User-Kritiken

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    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5.662 Follower Lies die 4 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 3. Januar 2018
    Vorsicht: dieser Streifen enthält den für mich brutalsten Filmmord aller Zeiten: die Szene in der Norton den Mann tötet der seinen Wagen stellen will ist (obwohl rechtzeitig weggeblendet wird) echt das heftigste was ich je im Film gesehen hat. Aber auch sonst ist der Film in Punkto Gewalt sehr ausladend – Szenen wie z.B. die Mordszene bei der ein Junge einen anderen in einer Toilette erschießt, wie die Skinheads einen Supermarkt auseinander nehmen oder eine brutale Vergewaltigung im Knast hätten kaum härter ausfallen können. Aber hey, dies ist kein spaßhafter Splatterfilm sondern ein knüppelhartes, schonungslos ehrliches Drama dass einen überaus mutigen Schritt geht und einen rechtsradikalen Skinhead zur Sympathiefigur erhebt. Edward Norton blüht in der Rolle auf und zeigt eine Rolle die völlig zu Recht für den Oscar nominiert war, daneben agiert ebensogut „Terminator 2 “ Bengel Edward Furlong als kleiner Bruder des Antihelden. Die Story enthält jede menge harte, aber grundlegend ehrliche Dialoge parat und fesselt von der ersten bis zur letzten Sekunde. Keine Frage: eines der besten, härtesten und wichtigsten Dramen mit ultrahartem, miesem Schluß.Fazit: Schockierende Sichtung der Rechtsradikalenszene in Amerika mit einem sensationellen Edward Norton!
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 229 Follower Lies die 474 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 29. September 2014
    Ein ernstes Thema über Mord und Nazis sehr gewagt auch gute Darsteller sind gut aber es hat mir nicht den kick gegeben was ich bei jeden Film habe wenn sie mir gefällt aber diesmal nicht der Film wahr nicht schlecht aber irgendwas hat gefehlt. 3 Sterne sind für den Film das beste.
    007Asma
    007Asma

    User folgen 13 Follower Lies die 86 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 6. Februar 2013
    Ganz unterhaltsam , aber nicht besonders.
    Is nur durch die eine Szene berühmt geworden und mehr ist eigentlich auch nich zu sehen.
    chagall1985
    chagall1985

    User folgen 15 Follower Lies die 92 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 6. Oktober 2013
    So sieht eine moderne und echte Auseinandersetzung mit radikalem Gedankengut aus.

    Weder wird hier die Moralkeule geschwungen noch zeigt der Film unrealistische und lebensfremde Lösungen.

    Er präsentiert schlicht und ergreifend die Verlockung von Hass und Schuldzuweisung und zeigt die Sackgasse dieses Denkens in brutaler und letzter Konsequenz.

    Der Hass und die Gewalt ist nicht deshalb abzulehnen und zu bekämpfen weil sie keine Berechtigung hätte.
    Sie ist leicht verlockend und verführerisch weil sie leichte Antworten und Schuldige zu bieten hat.
    Und sie bieten ein Ventil für Missmut, Hoffnungslosigkeit und Agonie.

    Im Grunde sind Hass und Gewalt sehr gute Freunde sie geben einem viel und verlangen Nichts.

    Aber das was sie einem geben hat einen verdammt hohen Preis den man nicht sofort erkennt.

    Und genau dieser Preis wird in American History X in letzer Konsequenz benannt und gezeigt.

    Die Hoffnung und die Chance auf eine bessere Zukunft.
    HA456
    HA456

    User folgen 3 Follower Lies die 9 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 8. Februar 2015
    American History X ist keineswegs ein euphorisierender Film, bei dem man nach dem Anschauen mit seinen Freunden in Rage voller Glücksgefühle kommt und die Welt für immer mit anderen Augen sieht. Nein, es ist ein Film der einem die bittere und nackte Wahrheit über uns Menschen aufzeigt, wenn es um Konkurrenzkampf und Anerkennung in der Gesellschaft geht. Das Sinnbild dafür, oder der Komplex, der daraus entsteht heißt Abgrenzung und gegenseitige Diskriminierung angetrieben durch Missgunst und Hass.
    Derek Vinyard ist ein in der Neonazi Szene stark engagierter Mann, der wegen dreifachen Mordes an Afroamerikaner im Gefängnis seine Strafe absitzen muss. Nach seiner Entlassung kehrt er urplötzlich der Neonaziszene den Rücken und versucht mit seiner Familie ein neues Leben anzufangen. Doch dies stellt sich als problematischer heraus als von Derek angenommen, denn sein Bruder Danny Vinyard hat sich während Dereks Gefängnisaufenthaltes selbst in der Neonaziszene eingegliedert und kann und möchte diese nicht wie Derek verlassen. Hinzukommt, dass die Szene an Mitglieder und Stärke gewonnen hat und Derek wegen der Morde als Vorbild und Sinnbild für die Gruppe geworden ist.
    Die erste Szene des Filmes ist brutal, bitter und furchtlos schwarz und weiß. Sie wirkt wie die Abdankung des eigenen humanen Grundsatzes. Wohingegen die letzte Szene zunächst wie ein positiver Hoffnungsschimmer auf die ganze Gesellschaft zu übersetzen ist und doch mit dem letzten ruchlosen Akt des Charakters die Stimmung der allerersten Szene wieder einfängt.
    So ist dieser Film erst einmal ein Kommentar zur rechtsextremen Szene in den Vereinten Staaten, der die Grausamkeit und bedingungslose Gewaltbereitschaft dieser Gruppe durch Akte der Gewaltverherrlichung und skrupelloser menschenunwürdiger Taten gegen die Minderheiten in den Vereinten Staaten zeigt, gegenübergestellt von dem plötzlichen Sinneswandel Dereks, der im Gefängnis einsieht, dass sein früheres Verhalten falsch war. Zum zweitem ergründet dieser Film die Motivation solcher Menschen, die sich Gruppen anschließen, um dann andere Personen auszumerzen und aus der Gesellschaft bewusst aggressiv entgegenzuwirken, damit das eigene Empfinden stets steril bleibt. So kann man aus dem Film entnehmen, dass vor allem Hass, hervorgerufen durch viele Aspekte, die treibende Kraft zu solch menschenunwürdigem Einstellungen und Taten ist und dieser einfach nur Ballast ist, der das Leben ungenießbar macht. Der Mord an Dereks Vater durch einen Afroamerikaner veranlasste ihn, sich der rechtsextremen Gruppe anzuschließen. Doch um diese Frage zu beantworten geht der Regisseur Tony Kaye sogar auf eine viel fundamentalere Ebene. Der Einfluss der Familie und die darin vermittelten Lebenseinstellungen - und Verhältnisse haben einen größeren und bedeutenden Einfluss.
    Obwohl am Ende alle Probleme wie aufgelöst erscheinen und ein kleiner Hoffnungsschimmer, auch an den harmonisch wirkenden Farben erkennend, abzusehen ist, löst der Regisseur diese Illusion mit einem elektrisierenden Schuss auf. Alles bröckelt und brodelt und bricht ein und dem Zuschauer (ich eingeschlossen) stockt zunächst der Atem, gefolgt von Herz pochen und einem tiefsitzenden Schreck. Womit der Film zum Ende hin seinem Titel gerecht wird ,,American History X'':
    X eine unbestimmte Variable, die zeigt, dass die fortwährenden Probleme innerhalb der amerikanischen Geschichte wie die des Rassenkonfliktes, ein permanentes wiederkehrendes Problem für unbestimmte Zeit bleiben werden. Und jede Gruppe, ob rechtsextrem oder Gangster Gruppe, hat doch eigentlich dasselbe im Sinne: sie kämpft um ihre Anerkennung und ihre Existenz.
    Am Ende bleibt dann nur noch der Satz im Raum stehen: “Hass ist Ballast. Das Leben ist zu kurz dafür, dass man immer wütend ist. Das ist es einfach nicht wert”.
    Ich muss schon sagen, dass dieser Film vor allem wegen seiner Thematik, aber auch wegen seiner wirklich ausgefeilten und interessanten Charakterzeichnung sowie Struktur, mich inspiriert und gefesselt hat.
    Philipp N.
    Philipp N.

    User folgen 3 Follower Lies die 17 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 20. Februar 2014
    Es gibt selten Filme, die mich so Bewegen wie dieser hier!
    Ein damals wie heute brandaktuelles Thema wird in diesem Film wirklich ausgezeichnet umgesetzt!!
    Felix H
    Felix H

    User folgen 9 Follower Lies die 61 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 9. November 2013
    Es fällt schwer, die richtigen Worte für diesen großen Film zu finden. Ein hochbrisantes Thema wir von klasse Schauspielern gespielt. In diesem Film steckt soviel Wahrheit und die Macher scheuen sich nicht, diese auch zu zeigen. Dabei gehen sie erschütternd authentisch und konsequent vor. Besonders das überraschende Ende bleibt einem im Halse stecken. Der Film hinterlässt Spuren. Man geht mit einem beklommenen Gefühl aus einem starken Film heraus.
    ilovekino
    ilovekino

    User folgen 12 Follower Lies die 115 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ich bewerte hier nur Norton und der ist einfach STARK !
    FelixTheis
    FelixTheis

    User folgen 3 Follower Lies die 13 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    American History X ist so ziemlich das beste Drama, dass ich je gesehen habe.



    Derreck ist, seitdem sein Vater verstorben ist in die Nazi-Szene gerutscht.

    Als sein Vater noch lebte verfolgte er noch nicht diesen Gedanken. Doch da sein Vater eben diesen Gedanken schon vorher hatte ohne aktiv in der Nazi-Szene mitzuwirken kam Derreck, nach dem sein Vater (angeblich) von Schwarzen ermordet worden ist eben auf diesen schrecklichen gedanken und entwickelte sich und seinen kleinen Bruder zu aggressiven Nazionalsozialisten.



    Darauf basiert dieser Film.

    Die Story ist deshalb so betreffend, weil Derreck eigentlich ein sehr sympatischer Mann ist und er immer sehr glaubwürdid rüber kommt (auch mit seiner rechtsextremen Meinung).



    Ohne viel zu verraten geht es bei diesem Film nicht um Geschmack (deshalb verstehe ich die vielen 1* Leserbewertungen nicht), sondern dieser Film kann einem nur gefallen, wenn man nicht total ungebildet ist.



    Fazit:

    Beeindruckender, faszinierender und mit einer klaren Aussage habender Film der einen immer im Herzen bleiben wird.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 687 Follower Lies die 801 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    "American History X" ist ein wunderbarer Film mit toller Aussage. Das Thema ist nur mehr als aktuell und beschäftigt und denk ich ma alle. Der Film packt einen und das Ende ist sehr gut gelungen. Einer der besten Filme die jemals gelaufen sind. Fast schon ein muss sich diesen Film anzuschauen!



    10/10
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