Die Legende von Aang
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Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 27. August 2010
"Die Legende von Aang" - das Abenteuer beginnt! Abenteuer? Von wegen! Night Shyamalan, da hätte ich als großer Fan der Anime Serien auf Nick ("Avatar - Herr der Elemente") einiges mehr erwartet. Nicht nur, dass die Rollenbesetzung keineswegs den Originalcharaktern gleicht, sondern auch die spärlich gebrauchte 3D Effekte, hätte man sich getrost sparen können. Dadurch würde der Film auch nicht besser werden. "Die Legende von Aang" umfasst nur den Inhalt des ersten Buches, Wasser, und ist somit eigentlich nur eine zweistündige Zusammenfassung der Staffel und eine große Enttäuschung. Der kleine Aang wird in den ersten Folgen als sehr unsicher dargestellt, ergreifend emotional, ganz anders, als der junge Schauspieler Noah Ringer ihn im Film verkörpert. "Aang" wird mit weichem g ausgesprochen, hier klingt es allerdings immer so, als ob man mit einem Stock gegen einen Metallpfosten schlägt. (Aanggggg!) Entäuschung auf ganzer Linie - nur für die Elementebändigung gibt es einen Stern. Schade um die Serie...
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. August 2010
Also ich muss sagen, dass ich noch nie einen so schlechten Film gesehen habe.
Ich mein klar, man kann eine aus 20 Folgen bestehende Serie nicht komplett mit einem Film umfassen und auch nicht alles 1:1 übernehmen, aber dass gerade die springenden und wichtigen Stellen weggelassen wurden, find ich, ist doch eine große Frechheit. So weiß zum Beispiel keiner am Anfang, dass Aang der Avatar ist. Grangran vermutet es und bittet Katara und Sokka darum, ihn mal vorsichtshalber zu retten, weil man ja nie weiß.
Und dann die Charaktere.
Was soll den dieses kleine Sonnenbrändchen bei Zukos Auge? Das sieht aus, als ob er etwas zu stark dran gerieben hätte. Die Wunde is viel schlimmer, schließlich wurde er ernsthaft von seinem Vater verbrannt. Das ist nicht einfach wie ein kleiner Kratzer. Die Wunde wird er sein ganzes Leben DEUTLICH sichtbar mit sich tragen.
Und dann Onkel Iroh. Wo ist denn da das gemütliche und besänftigende geblieben. Iroh ist kein cooler Onkel, der alles und jeden rettet und dann auch noch toll dabei aussieht. Sein ganzes Wesen, seine Witze und die Art, wie er sich um Zuko kümmert, geht total unter. Und dass er ein Tee-Genießer, wenn nicht sogar -Fanatiker ist, wird auch nur nebenbei und unauffällig gezeigt.
Auch Sokka ist mehr als mangelhaft umgesetzt worden. Normalerweise sprotzt er nur so vor Sarkasmus und ironischen Kommentaren. Er ist der "Clown" der Gruppe und lockert alles mit zum Lachen anregenden beifälligen Bemerkungen auf. Wieso wurde er auf ernst getrimmt? Das versteh ich nicht.
Genauso Aang. Aang ist in der Serie ein verspielter kleiner Junge, der zwar seine Sorgen und Probleme hat, aber trotzdem alles von der positiven Seite sieht. So einen depressiven Aang wie im Film hab ich noch nie gesehen.
Sokkas Kampftechniken mit dem Bumerang waren schön gemacht und haben auch mich zum Schmunzeln gebracht, aber er hat nicht nur damit gekämpft, weil er auch noch sein Schwert hatte.
Die Kyoshi-Kriegerinnen wurden sowieso total weggelassen (warum eigentlich? Die sind immer wieder wichtig für den Verlauf der Geschichte) und die Liebesbeziehung zwischen Sokka und Yue hätte auch besser ausgebaut werden können (sonst hat's Hollywood doch immer so mit Tragik).
Ich finds auch ne Frechheit, dass der Konflikt, dass Mädchen im nördlichen Wasserstamm nur das Heilen lernen, komplett unter den Tisch gekehrt wird genauso wie die Liebesbeziehung zwischen Grangran und Pakku.
Dass die einzelnen Sprünge zwischen den verschiedenen Dörfern nicht so fließend gemacht wurden, ist ja noch einigermaßen verzeihbar (wobei einige Stellen wirklich abgehakt waren), aber es wäre schön gewesen, wenn die Kämpfe in diesen etwas autentischer gemacht worden wären. Die Erdbändiger brauchen ja eine gefühlte Ewigkeit, bis sie mal einen Stein fliegen lassen...
Da muss ich auch gleich noch sagen, dass der 3D-Effekt komplett unnütz war. Da hatte ein Trailer vor dem Film mehr 3D als der ganze Film zusammen.
Und was soll das mit Aangs Angst vor dem Wasserbändigen? Er hat Angst vorm Feuerbändigen (wobei sein Versuch, das zu tun auch total weggelassen wurde) und dadurch jemanden zu verletzen, aber beim Wasserbändigen hat er keine Probleme.
Und auch wenn er sowas wie ein Bruder Leichtfuß war, hat auch hart gekämpft und dabei Leute verletzt...er is nun mal ein Heiliger, der alles ohne Gewalt lösen kann. Diese vier komischen Leute, die Admiral Zhao gekämpft haben, war ja wohl mehr als unpassend. Ich will jetzt nicht verraten, was da passiert, aber es war wirklich total daneben gegriffen.
Und am Schluss die Welle...die war ja ansich wirklich imposant und echt gut gemacht. Aber sie war nicht einfach nur da und alle haben gebannt auf sie gestarrt und sind dann einfach so geflohen. Aang hat mit der Welle die Schiffe weggedrückt und sie nicht einfach nur eingeschüchtert...
Zusammenfassend muss ich sagen, dass alles, was die Serie ausgemacht hat, komplett fehlt. Die Witze, die Geschichte, die Beziehungen zwischen den Personen...alles wurde entweder komplett weggelassen und so minimiert, dass man es auch gleich hätte lassen können.
Ich kann keinem diesen Film weiterempfehlen, der die Serie kennt und mag (und die, die sie nicht kennen, werden sie sowieso nicht wirklich verstehen).
Wenn ich einen positiven Punkt nennen sollte, dann ist es, dass der blaue Geist wirklich gut gemacht wurde. Da muss ich ein Lob an den Choreographen aussprechen (der auch die Bewegungen zum Bändingen an sich schön gemacht hat, aber leider viel zu lang für kleinere und schneller Angriffe).
Fazit: Ich kann mich Sokkas Kommentar zum Theaterstück in der 3. Staffel (und dieses Theaterstück war viel besser, als der Film) anschließen und für den Film sagen:
"Die Effekte waren ganz nett"
(ich würd ja noch mehr Kritik schreiben, aber die Zeichenanzahl erlaubt es mir nicht, also hab ich nur das, was mich am meisten stört, hier niedergeschrieben)
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 22. August 2010
War nur semi-gut. Geschichte wäre echt spannend, aber ist plump erzählt. Szenen wirken aneinandergehängt, die Masse an Informationen würde nicht gut in einen Spannungsbogen eingebaut.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 21. August 2010
Ich habe den Film gestern gesehen, und war dermassen geschockt wie man einen so guten Trickfilm so schlecht verfilmen kann. Fangen wir bei den Darstellern an,

Der Cast war einfach nur falsch gewählt Ich habe mich in mitten des Films gefragt wann denn nun die Bollywoodmusik erscheint, das aussehen hatte leider nicht ein bisschen ähnlichkeit mit der Serie. Die Schauspieler konnten leider nicht den Ausdruck rüberbringen den man sich eigendlich erwartet hat.

Wenn man den Trickfilm/Anime gesehen hat, weiss man das die Kostüme und Maske einfach nur schlecht nachgestellt wurde, es gab bei der Feuernation keine Bärte die gerade dazu beitragen das diese Nation so schön böse aussieht.

Die Effekte waren befriedigend, in Zeiten von Avatar-Aufbruch nach Pandora weiss man das es viel besser ginge, aber da war wohl kein Budget mehr übrig. Zu dem war die Kameraführung leider so schlecht das man das Geplänkel garnicht richtig beobachten konnte, wenn es spannend wurde hat man abgedreht und ging wieder vom eigendlich Geschehen in eine Nebenhandlung.

Das allerwichtigste jedoch war die Story, die dermassen verfälscht wurde, das man es keine Verfilumng der Serie nennen kann es gab kein Gefühl keine Emotionen das es nur langweilig vor sich hinplätscherte .

Mein Fazit: Der Film war einfach nur langweilig, die Effekte konnten die schlechte umsetzung und die schlechte Schauspielerei nicht ausgleichen, Ich kann den Film niemandem empfehlen, ausser er kennt die Serie nicht.
nerii
nerii

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5,0
Veröffentlicht am 21. August 2010
SUPER FILM. Ich stehe auf solche Filme. Habe den Film in der Erstvorstellung im Kino gesehen in 3D. Der Saal war voll. Der Film reißt dich mit auf jeden Fall. Es gab Szenen, wo man große Augen gemacht hat und Gänsehaut hatte. Tatsächlich. Schade fand ich nur, dass der Film noch fortgesetzt wird. Dauert mindestens ein Jahr, so lange will man nicht warten. Will jetzt nicht den Film beschreiben daher sag ich nur TOP.
Lamya
Lamya

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2,5
Veröffentlicht am 21. August 2010
Der Film hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt. Teilweise hat der Film echt gelangweilt und 3D war mehr als unnötig. Effekte und Besetzung waren Top, aber das wars dann auch fast schon. Leider nur ein Mittelmäßiger Film. Kann man sehen, muss man aber nicht...

5/10
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 19. August 2010
Nach dem ich den Trailer im Kino gesehen habe waren meine Erwartungen recht Groß. Ich dachte es kommt nun eine etwas härtere und Action lastigere Version von Avatar das derzeit auf Nickelodeon ausgestrahlt wird. Auch wenn der Film gut anzusehen ist reichen gute CGI Effekte nicht aus um den bitteren Nachgeschmack so mancher Szenen zu verdecken. Die Kampfszenen sind echt unspektakulär und bei mancher Dramatik Szene meint man Peter Jackson hatte ein bisschen mit die Finger im Spiel (Wenn ihr versteht was ich meine).
Zudem fand ich die Besetzung etwas unpassend, ich meien die gesamte Feuernation bestand nur aus Indern die einen immer wieder an solche Fime wie Harold und Kumar errinern. Das zerrt irgendwann einfach an dem letzen willen den Film überhaupt noch Spannend zu finden. Meine Emfpehlung: Abwarten und den Film irgendwann im Discounter für 10 Euro auf DVD kaufen. Denn selbst die 3D-Effekte machen es für knappe 12€ wie bei uns im Kino nicht sehenswert.
mysterious
mysterious

15 Follower 73 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 19. August 2010
Nach einer überaus tollen preview kann ich nun endlich meine kritik abgeben . Ich finde es richtig schlimm , dass ein so guter Film wie "die Legende von aang" derartig niedergemacht wurde , denn verdient hat es dieser Film nicht ! Außerdem bin ich großer Fan der Serie , weshalb ich gut vergleichen kann. Das Intro wurde lustigerweise exakt von der Serie übernommen , was ich shyamalan hoch anrechne . Dennoch wirken die ersten 10 Minuten etwas fremdartig und hölzern . Überraschend fand ich die Leistungen der Schauspieler , die ihre Rolle durchaus überzeugend darstellten. Einen Negativpunkt gibt es aber von mir für die grottige 3D Konvertierung ( bitte in 2D gucken) , denn das Bild ist leicht unscharf und der 3D Effekt eigentlich nur überflüssiges Beiwerk. Grandios dagegen sind die hervorragend gestalteten Kulissen , die einem zum staunen bringen. Ein weitere Kritikpunkt für die amerikanische und deutsche Presse war die Story , die aber wie ich finde gut zusammengefasst wurde und auf das wichtigste gekürzt wurden. Dennoch habe ich noch etwas zu bemängeln , denn Buch 1 lebte vor allem durch den Humor und den skurrilen Charakteren. Den Humor habe ich allerdings vergeblich gesucht . Meiner Meinung nach sind diese schlechten Kritiken nicht annähernd gerechtfertigt. Der Film ist allerdings genauso wie "das a-Team" nicht annähernd so gut wie die Serienvorlage , bezaubert dennoch auf eigene Art und Weise. Fazit : Hört nicht auf die Kritiken , sondern bildet euch eure eigene Meinung ! Denn wenn ihr im Kino seid bekommt ihr einen Film mit einem etwas holprigen Start , der aber nach und nach zu fesseln beginnt, doch dessen schlechte 3D konvertierung und dessen fehlender Humor dem Film etwas Charme nimmt. P.S : ich persönlich fand den Soundtrack sehr gelungen und höre ihn mir auch heute noch gern an , auch wenn mir etwas zu viel Bombast enthalten war. So also auf ins Kino , den ich beende hiermit meine Kritik !
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 22. August 2010
Von 3D weit und breit nichts zu sehen. Die besten Effekte wurden für den Trailer verballert und einen konstanten Storyfaden habe ich ebenfalls lange gesucht, jedoch nicht gefunden. Die 12€ hätte ich mir gut sparen können...
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 26. November 2010
Warum ich dem Film nur einen halben Stern gebe? Ganz einfach: Wir leben in einer modernen und aufgeklärten Welt, und doch kommt es ab und an zu irrationalen Phänomenen wie etwa Rassismus. Rassismus ist, meiner Meinung nach, einer der schlimmsten Dinge die es auf der Welt geben kann.
Aber was hat das jetzt mit dem Film zu tun? Ganz einfach: In der originalen Zeichentrickserie sind die meisten Charaktere zweifelsohne (ost-)asiatischer Herkunft, sowie etwa die der Feuer- oder Erdnation und die Wasserstämme stellen unverkennbar Inuits dar. Doch wie sieht es in der Verfilmung von Shyamalan aus? Die Feuernation wurde mit Mitgliedern südasiatischer Völker (in diesem Fall Inder, aber auch Araber) besetzt. Daher: die gesamte "böse" Nation ist dunkelhäutig.
Aber Aang, Sokka und Katara (die ohne Diskussion "gute" Charaktere darstellen) sind hellhäutig, obwohl es bei Sokka und Katara in der ursprünglichen Zeichentrickserie nicht der Fall war.
Hier wird also der (in Hollywood noch vor vielen Jahren üblichen) Gewohnheit wieder nachgegangen "böse" mit dunkelhäutig, und "gut" mit hellhäutig gleichzusetzen.

Und das ist mehr als rassistisch.

"Aber Moment: Shyamalan ist doch selbst indischer Herkunft! Er ist doch selbst auch dunkelhäutig! Also ist es doch nicht rassistisch!", werden manche sagen. Oh doch, es ist und bleibt diskriminierend gegenüber dunkelhäutigen Menschen, egal von wem es initiiert ist. (Außerdem hat das Studio Paramount auch einen gewissen Einfluss auf das Casting seiner Filme.)

Hier zum Abschluss noch ein kleiner Ausschnitt aus dem Wikipedia-Artikel "M. Night Schyamalan" zu dem Thema:

"Insbesondere auf Grund seines Films "Die Legende von Aang" wurde Shyamalan Rassismus hinsichtlich seiner Schauspielerwahl vorgeworfen. Der Cast des Films wurde von vielen Seiten kritisiert, da alle "guten" Hauptcharaktere, darunter die Hauptfiguren Aang, Sokka und Katara, von Weißen, die gesamte Feuernation allerdings von Arabern, Süd- und Ostasiaten gespielt werden (ausgenommen ist hier Avatar Roku aus der Feuernation, ein "guter" Charakter und wiederum von einem Weißen, Ben Cooke, gespielt). Paradoxerweise gab es in der originalen Zeichentrickserie "Avatar – Der Herr der Elemente" eine gegenteilige Konstellation: Alle Figuren waren asiatischer Herkunft und die Mitglieder der Feuernation war nicht dunkel- sondern hellhäutig. Namhafte Kritiker sind u.a. Roger Ebert. Er nannte die Auswahl des Casts "falsch" und sieht genug junge Asiaten, die ebenso die Hauptrollen hätten übernehmen können."
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