Joa, ist halt ein Kinderfilm... Ich kann damit jetzt nicht wirklich etwas anfangen, ich fand das ganze Rumgekasper da eher lächerlich und nie dramatisch. Ich hab mir den angeschaut, weil ich Shayamalan sehr schätze und eigentlich alle seine Filme (bis auf Unbreakable,der war Schrott) liebe... Naja, die Action sieht ganz schick aus, kann man sich mal anschauen, ansonsten ist da nix, was einem länger als 12 Sekunden im Gedächtnis bleibt....
Ich Verstehe nicht warum soviel Kritik der Film hat er ist aus 2010 Die Story ist nicht ganz die gleiche aber identisch meiner Meinung nach war der Film Klasse
Ein Film, der bei tiefer gehender Beobachtung eine hoch spirituelle Betrachtungsweise des Umgangs mit Konflikten offenbart. Wer der asiatischen Philosophie und den alten Überlieferungen etwas abgewinnen kann, wird seine Freude haben.
Die heutige Kritik handelt von dem Film die Legende von Aang der Anfang 2010 veröffentlicht wurde Um unmittelbar meinen Standpunkt klar zu machen, da ich Kritiken ein wenig anders schreibe als die meisten Kritiker, sag ich Ihnen eins: Die Legende von Aang war die schrecklichste und grausamste Verfilmung einer Fernsehserie, die noch dazu eine der besten Serien war, die ich persönlich je gesehen habe.
Allein die absurde Idee aus einer genialen, wirklichen sensationellen Serie einen Film zu drehen, ist schon grenzwertig. Die Umsetzung allerdings konnte man nicht noch mehr in den Sand setzen. Es ist mir wirklich schleierhaft wie der Regisseur dieses Filmes, Regisseur wurde. Die gesamte Story wirkt unausgegoren und einfach endschwach. Abgesehen von katastrophalen schauspielerischen Leistungen waren die Charaktere irrational viel zu alt. Extrem augenbetäubend schlechte Effekte in diesem Film einzubauen war wohl der sogenannte „Signature Move“ dieses inkompetenten Regisseurs. Doch dieser war nicht der einzige der bei der Berufswahl seine Augen zugemacht hat. Der Hauptdarsteller Noah Ringer, der die Ehre hatte den Charakter Aang spielen zu dürfen, war mehr als nur überfordert. Bei seiner pathetischen Rede mit der er die Bewohner zur Rebellion aufrufen wollte, erinnerte er mich eher an ein kleines Kind dessen Spielzeug weggenommen wurde als an einen Anführer. Ähnliches gilt für Dev Patel, dessen Rolle es war, Prinz Zuko zu verkörpern. Es war schon fast „beeindruckend“ zu sehen wie lange eine Person den selben grimmigen Gesichtsausdruck beibehalten konnte, ohne dass irgendjemand dem guten Mann mal mitgeteilt hat, dass er einfach zu wenig Talent für diese Rolle besitzt und bitte das Set verlassen soll. Um auf den Punkt zu kommen: Ich kauf den Darstellern ihre Rolle weniger ab als den Selbstmord Epsteins. Ich weiß glücklicher Weise nicht was aus den „Schauspielern“ nach diesem Filmwunder wurde, ob sie Angebote von Sharknado bekamen, wenn sie nicht sogar dafür zu wenig Talent besaßen oder ob sie jetzt im Ikea die Lagerhalle 4 aufräumen müssen. Fakt ist, die Rolle von Aang hätte meine frühere Mathelehrerin aus der Schule besser gespielt, trotz ihrer fehlenden sozialen Kompetenzen. Hiermit verabschiede ich mich für heute und wenn sie wirklich vorhaben sich diesen Streifen anzutun, gehen sie lieber nochmal in sich und bleiben bei Law and Order. Tun sie es für ihr Kind.