Okay, die Story ist zunächst mal einigermaßen interessant, entwickelt sich aber sehr, sehr schleppend. Schon relativ früh ist klar, dass mit Phoebe etwas nicht stimmt, aber es dauert sehr, sehr lange, bis daraus etwas gemacht wird. Der Weg dahin ist unfassbar langweilig und öde, die Handlungen beider Personen sind selten nachvollziehbar, das alles nervt einfach nur. Und dann kommt die Schlusszene, die auf jeden Fall in den Top 5 der bescheuertsten Szenen gehört, die ich jemals gesehen habe – und ich behaupte, ich habe viel gesehen. Die ganze Inszenierung dieses Endes ist an sich schon so bekloppt, aber der Twist, den uns der Regisseur hier verkaufen will, ist so hanebüchen schwachsinnig und ist so maximal nicht nachvollziehbar, mir fehlen die Worte, um diesen Quatsch beschreiben zu können. Das zieht den Film dann nochmal ganz gehörig nach unten und macht aus dem vielleicht 4-Punkte-Quark ein furchtbar und nicht zu ertragendes 1,5-Punkte-Werk.
Spart euch die Zeit, lasst euch nicht von der interessanten Geschichte und dem neugierig machenden Trailer locken! Ihr werdet es bereuen, versprochen!