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Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 16. April 2022
Hat leider überhaupt nichts mit den echten Ghostbusters zu tun. Unpassende und schlechte Witze, grottenschlechte Cast und schlimme Dialoge. Da blutet einem das Herz als Ghostbusters Fan.
Naja. Kommt natürlich überhaupt nicht, an die beiden kultigen Vorgängern ran. Die weibliche Story der Ghostbusters, hätte man definitiv besser machen können. Kann man sich gerne einmal anschauen aber leider nicht nochmal.
Einer der schlechtesten Filme... ich dachte direkt Adam Sandler hätte Regie geführt wegen der unlustigen Witze mit Fürzen und dem Fäkalhumor. Es hätte nur noch irgendeine FSK18-Anspielung gefehlt... Die Schauspieler aus dem Orignal wurden recycelt und dann scheint es hauptsächlich um Melissa McCarthy zugehen... Schade ist auch, das die Sirene des Autos nicht wie im 80er Klassiker klingt... sehr gewöhnlich... Ich denke, die „Goldene Himbeere“ wäre hier angebracht gewesen...
Einfach mal abschalten geht bei dem Film ganz gut. Für einen Frauenabend könnte ich mir den auch vorstellen. Zum Inhalt: Die Protagonistinnen wirken leider etwas zu unverbunden und die Persönlichkeiten wie Komik orientiert sich an der Männerversion der Ghostbusters. Dem Film fehlt es dadurch wirklich an Spannung - die Spinnerinnen sind schließlich an Persönlichkeiten angelehnt, die nichts mit ihnen zu tun haben. Es sollte mehr Filme geben, die speziell das Frauenleben adressieren und daran aufbauend gern autistische, psychopathische, sarkastische, echostische undwasauch immer Persönlichkeiten und Komik entwickeln. Sich an Männerversionen festzuhängen ist der falsche Weg, es ist auch kein qualitativ hochwertiger, wie im Fall Ghostbusters zu sehen. Dem Film 2016 hätte es vermutlich schon eine bessere Richtung geben können, wenn er im Skript anders benannt worden wäre z. B. „Ghostspinsters” ('Spinsters' Wortdefinition nach Mary Daly). Eine Fortsetzung könnte einiges besser machen.
Ein richtig gelungener Film mit Spannung und viel Spaß! Meine Güte habe ich mich kaputt gelacht! Ganz Kleine Schreckmomente sind dabei, trotzdem etwas für Kinder!
Ich war begeistert!... Begeistert von der Idee weibliche Geisterjägerinnen einzubauen. Und dann?... Dann kam da leider so eine Katastrophe bei heraus! Die Witze waren grausig (besonders die intimen anspielungen wie: "Das Ectoplasma läuft in jeder Ritze". Als eine Parodie hätte es vielleicht geklappt (Scary Movie: Ghostbusters in Town). Vielleicht auch noch als Fortsetzung. Aber diese Schund Remake zu nennen ist einfach dreist!
Ich bin schon immer ein Fan von Ghostbusters aber diese Neuverfilmung konnte ich mir nicht mehr als eine Stunde ansehen. Keine Action, kein Witz ich glaube es lag am Regisseur und am schlechten Drehbuch. Also ich weiß nicht auf welchen Drogen der oder die Regisseur/in war aber ohne irgendwelche Drogen kann man diesen Film nicht ertragen! Ich hoffe das die Neufassung 201 wesentlich besser wird!
Der Film hat mich ziemlich enttäuscht. Schauspielkünste auf einem sehr niedrigen Niveau. Witze waren zum größten Teil sehr, sehr flach. Ich kapier ehrlich gesagt nicht, wieso es Hollywood so toll findet, komplett beschissene Remakes aus alten guten Filmen zu machen. Also echt jetzt. Eine reine Zeitverschwendung. 1,5 Sterne diesmal...
Ich unterlasse es hier, etwas über den Inhalt zu schreiben. Und nein, nicht um das Spoilern zu vermeiden, sondern weil der Inhalt vollkommen unwichtig ist. Denn der ganze Film ist unwichtig. Ehrlich, wo soll man anfangen mit dem Meckern? Ich muss zugeben, ich war nie DER großer „GHOSTBUSTERS“-Fan, aber zumindest stand ich dem Original neutral gegenüber und habe ihn Sehenswert gefunden nicht gehasst. Dieser Film hier allerdings macht es einem in jeglicher Hinsicht schwer, ihn nicht zu hassen. Zuerst einmal weiß man gar nicht, was das hier sein soll. Eine Fortsetzung ist es nicht, ein Remake ebenfalls nicht, vielleicht könnte man es einen Reboot nennen. Leider wird hier aber auch nichts gebootet, man kann nur hoffen, dass es hiervon niemals einen zweiten Teil geben wird. Zum einen ist es natürlich nicht schlimm, dass nun statt einem Männerteam ein Frauenteam an den Start geht, aber diese Frauen hier nerven komplett. Jede von ihnen hat genau eine Charaktereigenschaft und ist so übel stereotyp und eintönig, dass man schnell gelangweilt ist. Richtig schlimm ist dann Chris Hemsworth als männliche Sekretärin. Spätestens da wird klar, dass die Drehbuchschreiber einfach nur krampfhaft das Rollenbild tauschen wollten: Der Schönling ist als Synonym zur Blondine dumm wie Bohnenstroh und die Damen stellen ihn nur wegen seines Knackarsches ein. So plumper Rollentausch ist auch schon lange nicht mehr witzig, wenn da wirklich keinerlei Hirnschmalz hineingesteckt wurde. Unnötig zu erwähnen, dass auch Hemsworth hier nur eine einzige Charaktereigenschaft besitzt, nämlich dumm zu sein und die Einschläge nicht zu merken. Hinzu kommt eine unoriginelle Geschichte aus dem Klischeebuch sowie langweilige Sprüche. Die Tricks lassen sich sehen, das wäre aber auch traurig, wenn es nicht so wäre, bei einer heutigen großen Hollywood-Produktion. Schnell kommt einem hier die Phrase „Vergewaltigung des Originals“ in den Sinn, denn etwas so lieblos zusammengeschustertes Stück Popcornkino habe ich selten erlebt.