Ghostbusters
Durchschnitts-Wertung
2,3
455 Wertungen

73 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 22. September 2016
Schlechter Film hab den grade gesehen die schauspieler katastrophe 4 frauen als darsteller film ist schlecht !!
Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

405 Follower 474 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 28. August 2016
Fazit: Paul Feigs Reboot des 80er klassiker scheitert indem der gesamte Film sich wie ein Stand-up-Comedy auftritt anfühlt, dabei ist die Story nur nebensächlich!
Daniel P.
Daniel P.

89 Follower 227 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 7. November 2016
Top Besetzung! Das Team ist gleich voll eingespielt und macht sofort Spaß. Allerdings waren die Geschlechterumkehr bei den Figuren auch schon alles an Inovation. Der Rest reicht gerade so, damit es noch passt. Vielleicht kommt bei einem möglichen Teil Zwei ein wenig mehr "Geist" in die Sache.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 14. August 2016
Der Film war alles, was ich erwartet habe und mehr! Ich habe ihn jetzt insgesamt 4 mal gesehen, mit 8 verschiedenen Leuten und alle haben ihn geliebt.

Der Cast ist spitze und hat so gut zusammen gepasst. Jeder von ihnen bringt was eigenes mit, da hat einfach alles gestimmt.

Die Special Effects waren einfach genial gemacht, ich war jedes mal aufs neue begeistert.

Dieses Reboot stellt das Original schon ganz schön in den Schatten. Ich freu mich jetzt schon auf die DVD und die ganzen Extras. Auf einen zweiten Teil hoffe ich sehr!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 13. August 2016
Hier passt nichts. Gräulich. Alles im Film geklaut/kopiert. Die Witze zum Fremdschämen. Keine einzige Darstellerin überzeugt. Machen wir's kurz: Zeitverschwendung.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 12. August 2016
Der Film ist super lustig und originell. Er zitiert den 80er Film mal subtiel mal direkt und es gibt den Fans des alten Films etwas zum grinsen. Die Schauspielerinnen sind super lustig und die Charaketere schrill und vielfälltig ohne unrealistisch zu werden. Hab den Film auf Englisch gesehen und kann nicht sagen, ob die Übersetzung gut ist
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 11. August 2016
Platte Gags, unterdurchschnittliches CGI, da geht mehr. Wohl einer der miesesten Remakes eines Kult-Klassikers, die derzeit über die Leinwand flimmern. Nicht empfehlenswert.
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 512 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 10. August 2016
Ich trau mich fast gar nicht, das zu schreiben, aber "Ghostbusters" von Paul Feig war überraschend unterhaltsam. Viel wurde im Vorfeld und jetzt auch noch gemotzt, die meisten, weil es sich um ein Remake handelt, einige, weil - Potzblitz! - Frauen auf Geisterjagd gehen. Da dachte ich, vielleicht ist das ja endlich ein Kandidat für meine Filmflops 2016, aber so schlimm war der gar nicht. Ich habe mich prima amüsiert und war angenehm überrascht, dass man nicht einfach Frauen in Overalls gesteckt und sich für superemanzipiert erklärt hat, sondern dass die Hauptfiguren Ecken und Kanten und eher zufällig keinen Penis haben. Chris Hemsworth als Dumpfbacke sorgt zusätzlich für Lacher und wenn man das Ganze sozialkritisch betrachten will, kann man darin umgekehrten Sexismus erkennen. Na ja, wobei "umgekehrt" auch Quatsch ist, eigentlich sollte Sexismus ja für Männer und Frauen gleichermaßen pfui sein, aber meistens herrscht dann doch die Meinung vor, dass es nur Sexismus ist, wenn Frauen herabgewürdigt oder beleidigt werden, und wenn man das mit Männern macht, ist das lustig.

Ach Mist, jetzt bin ich hier doch auf die Genderdebatte aufgestiegen, obwohl das für den Film wie gesagt völlig irrelevant ist und was mich auch echt im Vorfeld derbe genervt hat, weil es als etwas sooooo Besonderes aufgeplüscht wurde, dass - OMG!!! - Frauen Geisterjäger sein können. Ich meine, Hallo!?, wir als Frauen können ja wohl unser Jodeldiplom machen, wenn es uns passt und alles werden, was wir wollen, wenn wir es uns nur ganz fest wünschen. Höhöhö, das ist natürlich völliger Quatsch, wenn das alles so selbstverständlich wäre, müsste man das nicht immer so extra betonen und ein Brimborium veranstalten, nur weil Frauen Gespenster jagen.

Also, zurück zum Film: Klar, nicht alle Witze sind gelungen, insbesondere die Kotz-Kaka-Pups-Scherzchen, die schon im Trailer nicht lustig waren, entlockten mir kein müdes Lächeln. Einige Szenen sind zudem unnötig in die Länge gezogen, etwa die, als sie beim Bürgermeister sitzen und eine halbe Ewigkeit wild durcheinander diskutieren über irgendwelche Katzen in irgendwelchen Säcken war langatmig und nervig. Die Story ist jetzt keine Ausgeburt an Originalität, aber immerhin gibt es eine, und die Figuren sind sympathisch. Die Schauspieler scheinen alle mit Spaß bei der Sache zu sein und ein paar Gastauftritte von Stars aus den alten Filmen gibt es auch. Die CGI-Effekte haben die Story unterstützt, nicht ersetzt, die 3D-Effekte waren dramaturgisch nicht zwingend nötig, aber gestört haben sie auch nicht.

Fazit: Man sollte den neuen "Ghostbusters"-Film am besten unabhängig von den alten Filmen betrachten, dann macht er Spaß und sorgt für einen kurzweiligen Abend.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 10. August 2016
Übertriebener Hollywood-Klamauk!
Die Neuverfilmung von Ghostbusters, so hat es den Anschein, war von Anfang an keine ernst gemeinte Leistungsproduktion. Die Darsteller versuchen vergebens mit schrägen Sprüchen den Zuschauer zu belustigen. Als Maskotchen durfte dieses Mal Chris Hemsworth (Thor) "den Kopf hinhalten".
Bestenfalls zur Erheiterung an einem verregneten Sonntag gedacht.
Popcornfilme
Popcornfilme

56 Follower 142 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 9. August 2016
[...] Als das erste Ghostbuster-Abenteuer auf die Leinwände kam, waren wir beide nicht einmal auf der Welt. Daher waren wir recht unvoreingenommen, was die Neubesetzung mit Frauen angeht, denn wir haben keine solch großen Probleme, wie der Rest des Internets sie zu haben scheint. Doch mit der Besetzung rund um Melissa McCarthey war auch von vorne herein klar, um welche Art von Film es sich handelt. Diese Vorahnung wurde dann auch vollstens erfüllt. Die rund zwei Stunden waren gefüllt mit vielen Slapstick-Einlagen. Ansonsten kommt dem Zuschauer vieles im Film sehr bekannt vor: Einiges ist einfach aus den vorherigen Ghostbuster-Teilen kopiert und neu verfilmt worden. Dies ist insofern akzeptabel, weil dadurch auch ein Publikum angesprochen wird, das die ersten Teile nicht zu kennen braucht. Kenner und Fans der alten Teile werden allerdings von der Story nicht vom Hocker gerissen.

Was bleibt ist ein ansehnlicher Film, der durch einige Lacher überzeugen kann. Besonders sehenswert sind die 3D-Effekte, die keine Leinwandgrenzen zu kennen scheinen. Eine besondere Hommage an die Vergangenheit leisten einige Stars der vergangenen Filme, die in dieser Neuauflage kurze Gastauftritte leisten. Im Laufe des Films konnte der Spannungsbogen allerdings nicht aufrecht erhalten werden. Etwa zur Mitte des Films stellt sich ein „okay, jetzt reicht’s allmählich Gefühl“ bei uns ein. [...]
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