Funny Games U.S.
Durchschnitts-Wertung
3,1
190 Wertungen

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nerii
nerii

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0,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Laaaaaangweilig!!!!



OMG war der Film langweilig, da guck ich ja lieber Spongebob oder sonst was das ist spannender und ist mehr los. Echt Geld- und Zeitverschwendung. Da stirbt der eigene Sohn und die Eltern reagieren ja absolut nicht. ?? Hä, hallo euer Sohn ist grad erschossen worden. Ein "NEEEEEIIIIN" ware angebracht. Und andauernd dieses sinlose. Wenn mir sowas passieren würde ich würd die zusammen schlagen womit ich auch kann. Und nicht einfach mit mir machen lassen was sie wollen. Und der Eheman oder was das sein soll, da ist der kleine Junge mänlicher. Schwuchtel. Für so einen Film hab ich echt kein Nerv für. Und außerdem gab es Szenen, die dauerten etwa 10 min, wo ich dachte dass ich auf Bildstop gedrückt hab. Da passierte gar nichts. Scheiß Film!!!!!!
themightymerlin
themightymerlin

7 Follower 42 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
uwe (xvid) - lohnt sich nicht wirklich. kein horror, eher psycho, mehr personenstudie
Jimmy v
Jimmy v

519 Follower 506 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 9. Juni 2013
Michael Haneke wollte mit beiden Versionen provozieren. Wenn man sich die Kritiken dann so anschaut, hier und überall, dann scheint ihm das voll und ganz gelungen zu sein. Ich kenne auch nur die US-Version aus dem Fernsehen und bin, wie bei allen Filmen des Österreichers, jetzt etwas zwiegespalten. Am ehesten gefiel mir jetzt noch "Caché", während mir "Das weiße Band" und nun auch "Funny Games U.S." zu unausgegoren wirken. Sicherlich: Der Regisseur schafft es den Zuschauer mitfiebern zu lassen, andererseits macht er ihn zum Komplizen mit den Mördern. Genau das klappt aber nur, wenn man das Setting hier wirklich angemessen aufbaut und nutzt. Wie viele bemängelten, ist zum Beispiel die Familie einfach in vielen Fällen einfach nur zu passiv und lässt sich wirklich vorführen (ich bin mir z.B. nicht mal sicher ob so ein Golfschläger auch gleich ein Bein dermaßen hart verletzt...) von diesen Jugendlichen. Dann werden dazu noch Klischees bedient: Ein nicht funktionierendes Telefon, ein Junge, der sowieso geschnappt wird, und dann, im letzten Teil, die Sache mit dem Auto. Natürlich litt man so mit den Opfern mit, aber manchmal konnte man sich schon fragen: Was...?
Schließlich der "Kunstgriff" mit der Fernbedienung. Für mich war das der totale Abfall, ehrlich gesagt. Denn hier merkte man wirklich, dass es Haneke tatsächlich nur um das Moralisieren und weniger um das Erzählen ging. Sollte uns das die Machtlosigkeit verdeutlichen? Ja. Wäre es aber nicht wirklich viel interessanter gewesen, wenn sie einen der Täter erschießt? Hätte das nicht genauso eine Wirkung entfalten, wenn wir nun, nachdem wir uns im Sessel gewunden haben, nun mit ihr Rache schwören? Genauso: Wenn die Polizei wirklich gekommen wäre usw. An dieser Stelle war mir der Film dann einfach zu sehr gewollt und es blieb dann auch klar wohin die Reise geht.
Manche mögen mich ja nun als Banausen bezeichnen, und sicher mag's daran gelegen haben, dass ich den Film vorher "Funny Games U.S." sah: Aber mich hat "Eden Lake" seinerzeit mehr mitgerissen, weil er einerseits genau den Psycho- und Gewaltterror dieses Filmes hier besitzt, aber trotz bitterbösen Endes eine sich stark entwickelnde Hauptfigur besitzt. Bei Hanekes Werk merkt man: Alles hier hält nur für Moralthesen hin.
Fazit: An sich ein guter, intensiver Film mit tollen Darstellerleistungen. Aber man merkt, dass es Haneke sehr darum ging das Publikum tatsächlich zu bestrafen - aber auf eine sehr unfaire Weise, die dann auch das Erzählen an sich kaputt macht. Nun, mit so langen Kritiken wie dieser hier hat er wohl erreicht was er wollte: Beschäftigung mit dem Thema. ;)
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
"Funny Games U.S." ist ein insgesamt solides Remake des Originals von 1997 geworden, das teilweise durchaus zu überzeugen weiß. Die Story selbst ist eigentlich recht schlicht und entspricht fast 1 zu 1 dem Original. "Funny Games U.S." verläuft dabei aber keineswegs wie der übliche Genrebrei, sondern nähert sich dem Ganzen auf eine viel realistischere Art. Dadurch büßt die Handlung aber allerdings auch einiges an Tempo ein. Auch sind nicht sonderlich viele Gewaltszenen vorhanden, dafür haben es die wenigen aber in sich! Der ganze Terror läuft hier viel mehr in den Köpfen der Zuschauer ab, der durch die eigenwillige Erzählweise des Regisseurs wahrhaftig mittenreingezogen wird. Die Schauspielerleistungen sind allesamt auf gutem Niveau, sowohl die Opfer um Naomi Watts als auch die Täter um Michael Pitt liefern eine wirklich starke Leistung ab und machen das Ganze glaubhaft. Ach ja, zu erwähnen wäre hier noch das Ende, das ebenfalls anders als gewöhnlich ausfällt...

Alles in allem ist "Funny Games U.S." ein solider Psycho-Thriller geworden, der das Publikum mit Sicherheit spalten wird. Die einen werden die ruhige Erzählweise und die realistische Art zu schätzen wissen, die anderen dagegen werden das mangelnde Tempo und die wenigen Gewaltszenen eher langweilig und öde finden. Hier muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.
peter01
peter01

19 Follower 112 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
ohne skrupel ziehen die beiden burschen ihr ding durch, da hilft kein flemmen noch ein höfliches bitten, dass die beiden doch gehen sollen.

was mich etwas nervte war !achtung spoiler!, dass sie zum schluss die zeit zurück drehten, da wäre mir lieber gewesen, tom wäre erschossen liegen geblieben. !spoiler ende! trotzdem bleibt ein solider, knallharter psychofilm, der bis an die knochen geht.
Andy88
Andy88

3 Follower 24 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Wurde von dem Film sehr enttäuscht. Nach ein paar Kritiken hier dachte ich das man sich sehr drauf freuen kann. Doch was ich dann sah war enttäuschend. Vorallem die ewig langen Bilder auf einen Punkt durch die der Film ewig in die länge gezogen wird. Wären die Szenen nicht vorhanden würde der Film nicht mal ne Stunde gehen.

Dann was sollte das zurückspulen? Ich dachte ich bin hier im falschen Film. Tat überhaupt nichts zur Sache und war komplett fehl am Platz.

Echt schade da hätte man besseres draus machen können aber das wurde nichts.

Kann den Film auf keinenfall weiter empfehlen.



mfg
Featherduster
Featherduster

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2,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Es wird kaum was geboten und im Prinzip spielt sich die ganze story in dieser wohnung ab. inhaltlich kann man dem hier also nichts abgewinnen. so wurden dann auch die szenen gestreckt, es passierte nicht wirklich viel. das mit den spielchen, die final doch nur qual für die gefangenen zum ausgang hatten, waren uninteressant. auch ein wechsel bzw. kontrollverlust der freaks hätte dem film nicht viel mehr gegeben. dieser unendlichen tiefgründigkeit mit dem zurückspulen konnte ich auch nichts abgewinnen. wenn man solche features einbaut und damit eine message erzeugen möchte, dann sollte man das kreativer angehen. aber in so einem lahmen film, derartige effekte einzubauen, und das nur EINMAL an KEINER markanten stelle, dürfte auch menschen, die sich gerne mit philosophie und tiefe auseinandersetzen, NICHTS geben..

schauspielerisch.. in ordnung
Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

405 Follower 474 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 20. September 2014
ACHTUNG es ist ein Michael Haneke Film, das heißt der Film ist nicht wie die anderen Filme was Michael Haneke ausmacht, Funny Games U.S. ist der Remake zu sein ersten Horror-Film Funny Games, auch wenn es ein Horror Film ist merkt man das es von Michael Haneke, die Leute die ihn kennen werden es an seiner machart erkennen, seine Schauspieler in den Film wahren gut, Drehbuch wahr auch okay also nichts auszusetzen aber wer wenig reinschaut merkt man wie der Film eigentlich in die Psyche reingeht und man wird aus den Film herraus gerissen wenn einer von die Jungs einfach mal in die Kamara schaut und die Zuschauer etwas fragt. Funny Games U.S. ist wirklich ein andere Horror Film der mit seine Psycho spielchen zimlich unter die haut geht.
evil12
evil12

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2,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Komischer Film...
Zwei Psychos terrorisieren ne arme Familie. Hatte ja Potenzial, abgesehen davon, dass es nur ein Remake von nem eigentlich deutschen Film ist, der sicher cooler war...
Naja, der Funke springt halt einfach nicht über, die Schauspieler sind doof, die Story gibt auch zu wenig her und man fragt sich nur, wieso das da passiert und wen das eigentlich interessiert... *schnarch*
Ausserdem war es ein Graus, dass Naomi Watts die ganze Zeit nur in Unterwäsche zu sehen war und so grauenhaft Over-Acting betrieben hat. Um das dann auch noch in 'passenden' Szenen genau zu unterlassen. Ich hab das echt nicht gecheckt...

XxBlondesGiftxX
XxBlondesGiftxX

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3,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Mir tut meine Bewertung fast leid, da ich schon viel Potential sehe - leider wurde nicht alles heraus geholt.



Zwischenzeitlich bricht der Film immer wieder ein. Endlosszenen sollen für Spannung sorgen, sind aber so in die Länge gezogen, dass es schon ärgerlich wird zum Schluss.



Sie reden und reden ohne etwas zu sagen.. Viele Dialoge, bzw. eher Monologe des "Alpha-Psychos" leider ohne wirkliche Botschaft!



Die Gewaltakte des Films werden nie gezeigt, nur angedeutet, man sieht nur das Endergebnis nie die Tat an sich.



Das spannt einen schon ab und zu auf die Folter, wird dann aber schnell durch die Reaktion der Opfer oder die weitere Handlung getrübt.



Bis auf den letzten Mord, dort sieht man die Art und Weise aber nicht die Leiche.



Wenn man sich vorstellt, dass einem selbst so etwas passiert und dann sieht wie die Opfer in einigen Szenen reagieren ist das nicht ganz nachvollziehbar und das ist einer der Knackpunkte des Films!



Tim Roth & Naomi Watts zählen definitiv zu den Stärken des Films - für das Drehbuch können Sie ja nichts.



Tim Roths Rolle & deren Umsetzung in 4 Rooms bleibt allerdings unübertrefflich ;-)
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