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    Funny Games U.S.
    Durchschnitts-Wertung
    3,0
    180 Wertungen - 33 Kritiken
    Verteilung von 33 Kritiken per note
    2 Kritiken
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    Deine Meinung zu Funny Games U.S. ?

    33 User-Kritiken

    themightymerlin
    themightymerlin

    User folgen 2 Follower Lies die 42 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    uwe (xvid) - lohnt sich nicht wirklich. kein horror, eher psycho, mehr personenstudie
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 203 Follower Lies die 474 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 20. September 2014
    ACHTUNG es ist ein Michael Haneke Film, das heißt der Film ist nicht wie die anderen Filme was Michael Haneke ausmacht, Funny Games U.S. ist der Remake zu sein ersten Horror-Film Funny Games, auch wenn es ein Horror Film ist merkt man das es von Michael Haneke, die Leute die ihn kennen werden es an seiner machart erkennen, seine Schauspieler in den Film wahren gut, Drehbuch wahr auch okay also nichts auszusetzen aber wer wenig reinschaut merkt man wie der Film eigentlich in die Psyche reingeht und man wird aus den Film herraus gerissen wenn einer von die Jungs einfach mal in die Kamara schaut und die Zuschauer etwas fragt. Funny Games U.S. ist wirklich ein andere Horror Film der mit seine Psycho spielchen zimlich unter die haut geht.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 948 Follower Lies die 984 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 16. Oktober 2012
    "Funny Games U.S." ist ein horrorfilm der besonderen art.so abgeklärte,coole mörder hat es in keinen film. die machen sich lustig drüber wie sie gerade eine familie töten und sind keine sekunde lang ernst dabei...quasi immer für einen scherz zu haben einziges manko, dass dieser film stellenweise langweilig ist leider sonst wär das ws einer besten horrofilme ever geworden und würde mehr popularität erlangen. ich kann nur sagen den film muss man sich unbedingt mal anschauen der film hat nat auch en paar schöne überraschungen dabei, die nat kein mensch erwartet... mein fazit: top der film bzw die story. top die schauspieler die killer sowie die opfer.minuspunkte im spannungsfaktor.also im endeffekt ein prima film!
    Rapha1405
    Rapha1405

    User folgen 2 Follower Lies die 4 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 10. Juli 2010
    Funny Games U.S. ist der bisher beste "Terror"-Film den ich mir angeschaut habe. Ein Film der unter die Haut geht! Bereits zu Beginn des Filmes wird man gepackt, mitgerissen und gnadenlos weiter gejagt eine Achterbahnfahrt der besonderen Art. Anders als in vielen Genre-Kollegen versuchen die Killer nicht den Film über ins Haus zu gelangen oder die Charaktere durch die Tatsache, dass diese sie nicht sehen oder nur teilsweise sehen zuverängstigen. Der Film wirkt vollkommen krank und rücksichtslos (besonders durch die uneinschätzbaren Charaktere der Killer und durch ihren Wahnsinn und ihre kranke Art alles als ein Spiel darzustellen). Ich persönlich konnte mich nicht losreißen und der Film hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wenn man zuerst noch mit den Charakteren mitleidet und versucht sich in sie hinein zuversetzen wird man plötzlich selber mit hinein gerissen. Auch die Gewaltdarstellung ist... ich möchte nicht sagen erfrischend aber anders. Während in anderen Filmen auf Blut und Brutalität gesetzt wird geht dieser Film mir einen ganz andern Art von Gewalt an die Sache ran. Man kann dies mit den verschieden Arten der Folter vergleichen. Die körperliche Folter und die mentale Folter wobei letztere oft tiefere Naben nach sich zieht als die erstgenannte. So ist es auch in diesem Film. Man sieht kaum Blut trotzdem ist es eine Qual zuzusehen (nicht negativ gemeint). Last but not least möchte ich noch den besonders Gesellschaftskritischen Teil loben der auf eine sehr direkt weise vermittelt wird.
    Ich denke man merkt, dass ich von dem Film begeistert bin und meiner Meinung nach ist er sehr sehenswert (vorrausgesetzt man hat starke Nerven).
    nerii
    nerii

    User folgen 3 Follower Lies die 33 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Laaaaaangweilig!!!!



    OMG war der Film langweilig, da guck ich ja lieber Spongebob oder sonst was das ist spannender und ist mehr los. Echt Geld- und Zeitverschwendung. Da stirbt der eigene Sohn und die Eltern reagieren ja absolut nicht. ?? Hä, hallo euer Sohn ist grad erschossen worden. Ein "NEEEEEIIIIN" ware angebracht. Und andauernd dieses sinlose. Wenn mir sowas passieren würde ich würd die zusammen schlagen womit ich auch kann. Und nicht einfach mit mir machen lassen was sie wollen. Und der Eheman oder was das sein soll, da ist der kleine Junge mänlicher. Schwuchtel. Für so einen Film hab ich echt kein Nerv für. Und außerdem gab es Szenen, die dauerten etwa 10 min, wo ich dachte dass ich auf Bildstop gedrückt hab. Da passierte gar nichts. Scheiß Film!!!!!!
    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 243 Follower Lies die 506 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 9. Juni 2013
    Michael Haneke wollte mit beiden Versionen provozieren. Wenn man sich die Kritiken dann so anschaut, hier und überall, dann scheint ihm das voll und ganz gelungen zu sein. Ich kenne auch nur die US-Version aus dem Fernsehen und bin, wie bei allen Filmen des Österreichers, jetzt etwas zwiegespalten. Am ehesten gefiel mir jetzt noch "Caché", während mir "Das weiße Band" und nun auch "Funny Games U.S." zu unausgegoren wirken. Sicherlich: Der Regisseur schafft es den Zuschauer mitfiebern zu lassen, andererseits macht er ihn zum Komplizen mit den Mördern. Genau das klappt aber nur, wenn man das Setting hier wirklich angemessen aufbaut und nutzt. Wie viele bemängelten, ist zum Beispiel die Familie einfach in vielen Fällen einfach nur zu passiv und lässt sich wirklich vorführen (ich bin mir z.B. nicht mal sicher ob so ein Golfschläger auch gleich ein Bein dermaßen hart verletzt...) von diesen Jugendlichen. Dann werden dazu noch Klischees bedient: Ein nicht funktionierendes Telefon, ein Junge, der sowieso geschnappt wird, und dann, im letzten Teil, die Sache mit dem Auto. Natürlich litt man so mit den Opfern mit, aber manchmal konnte man sich schon fragen: Was...?
    Schließlich der "Kunstgriff" mit der Fernbedienung. Für mich war das der totale Abfall, ehrlich gesagt. Denn hier merkte man wirklich, dass es Haneke tatsächlich nur um das Moralisieren und weniger um das Erzählen ging. Sollte uns das die Machtlosigkeit verdeutlichen? Ja. Wäre es aber nicht wirklich viel interessanter gewesen, wenn sie einen der Täter erschießt? Hätte das nicht genauso eine Wirkung entfalten, wenn wir nun, nachdem wir uns im Sessel gewunden haben, nun mit ihr Rache schwören? Genauso: Wenn die Polizei wirklich gekommen wäre usw. An dieser Stelle war mir der Film dann einfach zu sehr gewollt und es blieb dann auch klar wohin die Reise geht.
    Manche mögen mich ja nun als Banausen bezeichnen, und sicher mag's daran gelegen haben, dass ich den Film vorher "Funny Games U.S." sah: Aber mich hat "Eden Lake" seinerzeit mehr mitgerissen, weil er einerseits genau den Psycho- und Gewaltterror dieses Filmes hier besitzt, aber trotz bitterbösen Endes eine sich stark entwickelnde Hauptfigur besitzt. Bei Hanekes Werk merkt man: Alles hier hält nur für Moralthesen hin.
    Fazit: An sich ein guter, intensiver Film mit tollen Darstellerleistungen. Aber man merkt, dass es Haneke sehr darum ging das Publikum tatsächlich zu bestrafen - aber auf eine sehr unfaire Weise, die dann auch das Erzählen an sich kaputt macht. Nun, mit so langen Kritiken wie dieser hier hat er wohl erreicht was er wollte: Beschäftigung mit dem Thema. ;)
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    "Funny Games U.S." ist ein insgesamt solides Remake des Originals von 1997 geworden, das teilweise durchaus zu überzeugen weiß. Die Story selbst ist eigentlich recht schlicht und entspricht fast 1 zu 1 dem Original. "Funny Games U.S." verläuft dabei aber keineswegs wie der übliche Genrebrei, sondern nähert sich dem Ganzen auf eine viel realistischere Art. Dadurch büßt die Handlung aber allerdings auch einiges an Tempo ein. Auch sind nicht sonderlich viele Gewaltszenen vorhanden, dafür haben es die wenigen aber in sich! Der ganze Terror läuft hier viel mehr in den Köpfen der Zuschauer ab, der durch die eigenwillige Erzählweise des Regisseurs wahrhaftig mittenreingezogen wird. Die Schauspielerleistungen sind allesamt auf gutem Niveau, sowohl die Opfer um Naomi Watts als auch die Täter um Michael Pitt liefern eine wirklich starke Leistung ab und machen das Ganze glaubhaft. Ach ja, zu erwähnen wäre hier noch das Ende, das ebenfalls anders als gewöhnlich ausfällt...

    Alles in allem ist "Funny Games U.S." ein solider Psycho-Thriller geworden, der das Publikum mit Sicherheit spalten wird. Die einen werden die ruhige Erzählweise und die realistische Art zu schätzen wissen, die anderen dagegen werden das mangelnde Tempo und die wenigen Gewaltszenen eher langweilig und öde finden. Hier muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.
    Boris die Klinge
    Boris die Klinge

    User folgen 2 Follower Lies die 10 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    'Funny Games U.S.' ist mehr als nur ein Remake und vorallem mehr als nur ein Film. Für mich ist er die schwerhinnehmbare Visualisierung unserer heutigen Gesellschaft, die immer mehr die Form der sozialen Schere annimmt. Und trotz der verschiedenen Gehältern und Kontoständen ist Gewalt, bzw. die damit verbundenen Folgen wie Aggressionen etc., in jeder Schicht ein Thema bzw. ein Problem, welches dieser Film eindrucksvoll zeigt.



    'Funny Games U.S.' ist grundsätzlich eigentlich gar kein Film, sondern eher eine Begleitdoku zweier Psychopathen, die die Einflüsse unserer von Medien und Digitalismus beherrschten Sozialstruktur ausleben. Bei diesem abstrakten Meisterwerk voller Gewalt und Emotionen geht es den beiden Jungs, Paul und Peter, um nichts anderes, als Menschen zu foltern und auf unwürdige Art sterben zu lassen.

    Doch hinter all dem steckt mehr als man anfangs zu wagen denkt. Der ganze Film wird von einer unheimlich angenehmen Art von Dreidimensionalität begleitet, die viele Fragen offen lässt bzw. stellt und den Film von der breiten Auswahl an typischen Thrillern und Tortureporns abhebt. Die Szene in der Peter erschossen wird und Paul einfach zurückspult ist hierfür ein herrliches Beispiel, genauso wie das versierte Gespräch über Quantenphysik und Paralleluniversen auf dem Boot.



    Das Drehbuch und vor allem die Charakterbilder sind sehr gut gelungen. Beinah jeder Protagonist wirkt unberechenbar und vielseitig, allen voran natürlich die beiden Psychos Peter und Paul. Mit Tim Roth und Naomi Watts spielen zwei Großkaliber von Schauspielern mit, welche ihren Ruf mehr als gerecht werden und selbst die unbekannteren Namen wie Michael Pitt als Paul und Devon Gearhart als kleiner Georgie trumpfen mächtig auf. Alles in allem wirklich äußerst gut geschauspielert, ja nahezu grandios.



    Für mich ist dieser Film vollkommen. Das geniale Drehbuch wurde perfekt umgesetzt und die Rollen stark besetzt. Im Mittelpunkt stehen Handlung, Geschichte, Personen, das Spiel der Kräfte, der Konflikt zwischen Gut und Böse und nicht das was heute als "Action" angesehen wird. Obwohl die Gewalt einen wesentlichen Aspekt des Films einnimmt, steht sie nicht im Vordergrund, sondern ist eher gezielt nebensächlich.

    Die Kamera ist meiner Meinung nach einer der größten Trümpfe des Films. Die Kameraführung ist exzellent, ohne sich in Effekthaschereien zu ergehen usw. Ich will es dabei belassen.
    XxBlondesGiftxX
    XxBlondesGiftxX

    User folgen 2 Follower Lies die 30 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Mir tut meine Bewertung fast leid, da ich schon viel Potential sehe - leider wurde nicht alles heraus geholt.



    Zwischenzeitlich bricht der Film immer wieder ein. Endlosszenen sollen für Spannung sorgen, sind aber so in die Länge gezogen, dass es schon ärgerlich wird zum Schluss.



    Sie reden und reden ohne etwas zu sagen.. Viele Dialoge, bzw. eher Monologe des "Alpha-Psychos" leider ohne wirkliche Botschaft!



    Die Gewaltakte des Films werden nie gezeigt, nur angedeutet, man sieht nur das Endergebnis nie die Tat an sich.



    Das spannt einen schon ab und zu auf die Folter, wird dann aber schnell durch die Reaktion der Opfer oder die weitere Handlung getrübt.



    Bis auf den letzten Mord, dort sieht man die Art und Weise aber nicht die Leiche.



    Wenn man sich vorstellt, dass einem selbst so etwas passiert und dann sieht wie die Opfer in einigen Szenen reagieren ist das nicht ganz nachvollziehbar und das ist einer der Knackpunkte des Films!



    Tim Roth & Naomi Watts zählen definitiv zu den Stärken des Films - für das Drehbuch können Sie ja nichts.



    Tim Roths Rolle & deren Umsetzung in 4 Rooms bleibt allerdings unübertrefflich ;-)
    NicCage
    NicCage

    User folgen 2 Follower Lies die 27 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 23. August 2011
    Ich habe die erste Version des Films nicht gesehen und bewerte daher nicht voreingenommen.
    Man bekommt als Zuschauer selten solche Filme serviert, in denen man im Iwiespalt steht, ob der Film nun wirklich gut oder schlecht war. Funny Games U.S. ist kein Thriller der üblichen Art. Er ist einfach nur krank aber das macht ihn auf gewisse Weise genial. Alleine die Handlung ist mitreißend. Da es keine richtige Einleitung gibt, wird der Zuschauer direkt ins kalte Wasser geworfen. Zwei überaus höfliche, junge Männer, komplett in weiß gekleidet, beginnen ihr krankes Spiel mit einer Familie zu spielen. Die Schauspieler sind einsame Spitze. Da gibt es nicht mehr zu zu sagen. Michael Pitt guckt zweimal im Film in die Kamera. Zuerst, als das Spiel um Leben und Tod beginnt, stellt er uns die Frage welche Seite wohl überleben wird. Und als alles vorbei ist und die ganze Story von neu losgeht, schaut er kommentarlos mit einem innerlichen Grinsen in die Kamera. Alleine diese Idee und Umsetzung fährt bei mir richtig Pluspunkte ein. Abzug gibt es für die abrupten Zwischenfälle im Film. Die Spannung ist auf dem Höhepunkt , plötzlich verschwinden die beiden von der Bühne und alle Spannung ist genommen. Genauso das Ende. Das mag auf den ein oder anderen genial wirken, für mich ist es jedoch etwas übertrieben. Wenn man sich auf den Film einlässt, dann ist er auf jeden Fall empfehlenswert.
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