Funny Games U.S.
Durchschnitts-Wertung
3,1
190 Wertungen

32 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Der Film war eine einzige Katastrophe...



Sehr viele unlogische Sachen, die so offensichtlich waren und sind!



Ab hier SPOILER:



Naja die Handlung ist sehr flach, zwei Milchgesichter terrorsieren eine Familie und reden nur Mist (soll ja Psycho sein), ich fand es noch erträglich, aber meine Freundin fand das Psychogerede einfach nur anstrengend. Am Ende ist die Familie tot und die zwei Milchgesichter suchen sich neue Opfer...



Wie oben erwähnt viele unlogische Sachen und Situationen, das Verhalten der Familie war teilweise unglaubwürdig und dumm. Es gab mehre Situationen wo man etwas gegen die Peiniger tun hätte können.



Die Fernbedienungszene war die Krönung von da an war es nichts weiter als trashig. Wäre diese Szene nicht gewesen, hätte ich den Film vielleicht noch 2 oder 3 Pkt. gegeben aber so würde der letzte Ernst genommen.

Und lustig war der Film auch nicht.



Zudem wirkt der Film mal wieder so als hätte der Filmregisseur sich keine Plan gemacht wieso die beiden solche Sachen machen. Da können sich Kritiker und die Zuschauer ja selber was ausdenken.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
"Funny Games U.S." ist ein insgesamt solides Remake des Originals von 1997 geworden, das teilweise durchaus zu überzeugen weiß. Die Story selbst ist eigentlich recht schlicht und entspricht fast 1 zu 1 dem Original. "Funny Games U.S." verläuft dabei aber keineswegs wie der übliche Genrebrei, sondern nähert sich dem Ganzen auf eine viel realistischere Art. Dadurch büßt die Handlung aber allerdings auch einiges an Tempo ein. Auch sind nicht sonderlich viele Gewaltszenen vorhanden, dafür haben es die wenigen aber in sich! Der ganze Terror läuft hier viel mehr in den Köpfen der Zuschauer ab, der durch die eigenwillige Erzählweise des Regisseurs wahrhaftig mittenreingezogen wird. Die Schauspielerleistungen sind allesamt auf gutem Niveau, sowohl die Opfer um Naomi Watts als auch die Täter um Michael Pitt liefern eine wirklich starke Leistung ab und machen das Ganze glaubhaft. Ach ja, zu erwähnen wäre hier noch das Ende, das ebenfalls anders als gewöhnlich ausfällt...

Alles in allem ist "Funny Games U.S." ein solider Psycho-Thriller geworden, der das Publikum mit Sicherheit spalten wird. Die einen werden die ruhige Erzählweise und die realistische Art zu schätzen wissen, die anderen dagegen werden das mangelnde Tempo und die wenigen Gewaltszenen eher langweilig und öde finden. Hier muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Man muss diesen Film gesehen haben ,denn es gibt nicht viele Filme in den denen die "Bösen" den Zuschauer so zum nachdenken bringen aus welchem Grund sie so grausam sind wie Peter und Paul. Zusammengefasst wer den motivlosen Joker aus The Dark Knight mochte wird den Film auf jeden fall mögen.
Featherduster
Featherduster

3 Follower 20 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Es wird kaum was geboten und im Prinzip spielt sich die ganze story in dieser wohnung ab. inhaltlich kann man dem hier also nichts abgewinnen. so wurden dann auch die szenen gestreckt, es passierte nicht wirklich viel. das mit den spielchen, die final doch nur qual für die gefangenen zum ausgang hatten, waren uninteressant. auch ein wechsel bzw. kontrollverlust der freaks hätte dem film nicht viel mehr gegeben. dieser unendlichen tiefgründigkeit mit dem zurückspulen konnte ich auch nichts abgewinnen. wenn man solche features einbaut und damit eine message erzeugen möchte, dann sollte man das kreativer angehen. aber in so einem lahmen film, derartige effekte einzubauen, und das nur EINMAL an KEINER markanten stelle, dürfte auch menschen, die sich gerne mit philosophie und tiefe auseinandersetzen, NICHTS geben..

schauspielerisch.. in ordnung
evil12
evil12

7 Follower 37 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Komischer Film...
Zwei Psychos terrorisieren ne arme Familie. Hatte ja Potenzial, abgesehen davon, dass es nur ein Remake von nem eigentlich deutschen Film ist, der sicher cooler war...
Naja, der Funke springt halt einfach nicht über, die Schauspieler sind doof, die Story gibt auch zu wenig her und man fragt sich nur, wieso das da passiert und wen das eigentlich interessiert... *schnarch*
Ausserdem war es ein Graus, dass Naomi Watts die ganze Zeit nur in Unterwäsche zu sehen war und so grauenhaft Over-Acting betrieben hat. Um das dann auch noch in 'passenden' Szenen genau zu unterlassen. Ich hab das echt nicht gecheckt...

Andy88
Andy88

3 Follower 24 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Wurde von dem Film sehr enttäuscht. Nach ein paar Kritiken hier dachte ich das man sich sehr drauf freuen kann. Doch was ich dann sah war enttäuschend. Vorallem die ewig langen Bilder auf einen Punkt durch die der Film ewig in die länge gezogen wird. Wären die Szenen nicht vorhanden würde der Film nicht mal ne Stunde gehen.

Dann was sollte das zurückspulen? Ich dachte ich bin hier im falschen Film. Tat überhaupt nichts zur Sache und war komplett fehl am Platz.

Echt schade da hätte man besseres draus machen können aber das wurde nichts.

Kann den Film auf keinenfall weiter empfehlen.



mfg
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
d
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Also ich habe in meinem Leben schon einige Filme gesehen und bin nicht unbedingt eine Person welche nicht offen für etwas Neues oder Revolutionäres ist. Mir ist auch klar das Geschmäcker unterschiedlich sind und Filme, Seiten der Realität und Fiktion zeigen sollen.



Was ist toll daran Menschen auf eine extrem langweilige und grausame Art zu quälen und zu töten? Meiner Meinung nach gar nichts! Ich hab nichts gegen Gewalt in Filmen, mag sie noch so übertrieben sein, doch nur diese als Hauptelement gepaart mit Blödsinn erscheint mir als Pseudo intelligent und nur für möchtegern Sadisten nachvollziehbar. Die Darstellung des Bösen ist nicht unbedingt ausreichend für einen guten Film. Ein Porno ist ja auch keinen Oscar wert nur weil er die Sexualität des Menschen so schön darstellt.



Dieser Film ist nur revolutionär schlecht. Man gebe mir eine Kamera und gute Schauspieler und ich könnte euch 20 solcher Filme drehen. Es sind einfach nur Aneinanderreihungen von langwierigen, inhaltslosen Szenen. Wenn ich nun ein Glas Mayonnaise filmen und nebenher die Geschichte eines Grashalms erzählen würde, wäre ich auf jeden Fall revolutionär und ein Stück der Filmgeschichte, doch gut wäre mein Film noch lange nicht.Man muss nicht jeden Film der anders oder exorbitant krank (im psychologischen Sinne) ist gleich in die Höhe loben.



Abschließend möchte ich die Frage stellen, welchen Sinn so ein Film für den Zuschauer hat? Der Sinn ist es zu Unterhalten.



Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
'Funny Games U.S.' ist mehr als nur ein Remake und vorallem mehr als nur ein Film. Für mich ist er die schwerhinnehmbare Visualisierung unserer heutigen Gesellschaft, die immer mehr die Form der sozialen Schere annimmt. Und trotz der verschiedenen Gehältern und Kontoständen ist Gewalt, bzw. die damit verbundenen Folgen wie Aggressionen etc., in jeder Schicht ein Thema bzw. ein Problem, welches dieser Film eindrucksvoll zeigt.



'Funny Games U.S.' ist grundsätzlich eigentlich gar kein Film, sondern eher eine Begleitdoku zweier Psychopathen, die die Einflüsse unserer von Medien und Digitalismus beherrschten Sozialstruktur ausleben. Bei diesem abstrakten Meisterwerk voller Gewalt und Emotionen geht es den beiden Jungs, Paul und Peter, um nichts anderes, als Menschen zu foltern und auf unwürdige Art sterben zu lassen.

Doch hinter all dem steckt mehr als man anfangs zu wagen denkt. Der ganze Film wird von einer unheimlich angenehmen Art von Dreidimensionalität begleitet, die viele Fragen offen lässt bzw. stellt und den Film von der breiten Auswahl an typischen Thrillern und Tortureporns abhebt. Die Szene in der Peter erschossen wird und Paul einfach zurückspult ist hierfür ein herrliches Beispiel, genauso wie das versierte Gespräch über Quantenphysik und Paralleluniversen auf dem Boot.



Das Drehbuch und vor allem die Charakterbilder sind sehr gut gelungen. Beinah jeder Protagonist wirkt unberechenbar und vielseitig, allen voran natürlich die beiden Psychos Peter und Paul. Mit Tim Roth und Naomi Watts spielen zwei Großkaliber von Schauspielern mit, welche ihren Ruf mehr als gerecht werden und selbst die unbekannteren Namen wie Michael Pitt als Paul und Devon Gearhart als kleiner Georgie trumpfen mächtig auf. Alles in allem wirklich äußerst gut geschauspielert, ja nahezu grandios.



Für mich ist dieser Film vollkommen. Das geniale Drehbuch wurde perfekt umgesetzt und die Rollen stark besetzt. Im Mittelpunkt stehen Handlung, Geschichte, Personen, das Spiel der Kräfte, der Konflikt zwischen Gut und Böse und nicht das was heute als "Action" angesehen wird. Obwohl die Gewalt einen wesentlichen Aspekt des Films einnimmt, steht sie nicht im Vordergrund, sondern ist eher gezielt nebensächlich.

Die Kamera ist meiner Meinung nach einer der größten Trümpfe des Films. Die Kameraführung ist exzellent, ohne sich in Effekthaschereien zu ergehen usw. Ich will es dabei belassen.
AmabaX
AmabaX

210 Follower 328 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Eigentlich genau dasselbe wie der alte Funny Games nur mit schwächeren Schauspielern und etwas schwächeren Atmosphäre. Besser das Original gucken.
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