Am Limit
Filmposter von Am Limit
22. März 2007 Im Kino | 1 Std. 35 Min. | Dokumentation
Regie: Pepe Danquart
|
Drehbuch: Pepe Danquart
Besetzung: Alexander Huber, Thomas Huber (II)
Pressekritiken
4,2 3 Kritiken
User-Wertung
3,2 8 Wertungen, 1 Kritik
Filmstarts
3,0

Inhaltsangabe

Regisseur Pepe Danquart hat sich in seiner Karriere schon in den verschiedensten Genres betätigt. So hat er 1993 mit seinem Antirassismus-Kurzfilm „Schwarzfahrer“ einen Oscar gewonnen, sich zuletzt mit der Gangster-Comedy „Basta. Rotwein oder Totsein“ aber auch an seichterer Unterhaltung versucht. Eine ganz besondere Leidenschaft Danquarts gilt dem Extremsport, den er jetzt mit der spektakulär bebilderten Speedclimbing-Dokumentation „Am Limit“ bereits zum dritten Mal thematisiert.

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,0
solide
Am Limit
Von Christoph Petersen
Regisseur Pepe Danquart hat sich in seiner Karriere schon in den verschiedensten Genres betätigt. So hat er 1993 mit seinem Antirassismus-Kurzfilm „Schwarzfahrer“ einen Oscar gewonnen, sich zuletzt mit der Gangster-Comedy Basta. Rotwein oder Totsein aber auch an seichterer Unterhaltung versucht. Eine ganz besondere Leidenschaft Danquarts gilt dem Extremsport, den er jetzt mit der spektakulär bebilderten Speedclimbing-Dokumentation „Am Limit“ bereits zum dritten Mal thematisiert. In der Kinodoku „Heimspiel“ nahm er 2000 anhand einer ostdeutschen Eishockeymannschaft die aufkeimende Ost-West-Problematik unter die Lupe. 2004 ließ er dann die gesellschaftliche Ebene beiseite, interessierte sich bei seiner ausdrucksstarken Tour-De-France-Doku Höllentour für den ganz persönlichen Umgang der Sportler mit ihren individuellen Grenzen und Grenzerfahrungen. Auch in „Am Limit“ geht es einmal mehr um
Das könnte dich auch interessieren

Schauspielerinnen und Schauspieler

foto von Alexander Huber
Rolle: Himself
foto von Thomas Huber (II)
Rolle: Himself

User-Kritik

Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 18. März 2010
-Die Aufnahmen sind mehr als atmeberaubend und verdienen schon 10 von 10 Sternen. Man fühlt mit den beiden Brüdern mit und erkkent den Wahnsinn der hinter dieser Sportart liegt. -Die Spannung ist gegen Ende unerträglich. Der Spannungsbogen wird vielleicht etwas künstlich hinausgezogen, aber meines Erachtens nicht künstlich, sondern mit intelligenten in die Phase passenden Zwischenbildern. -Die kritisierte Musik empfand ich nicht als ...
Mehr erfahren

Bilder

Weitere Details

Produktionsländer Österreich, Deutschland
Verleiher StudioCanal Deutschland
Produktionsjahr 2007
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen -
Produktions-Format 35mm
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Ähnliche Filme