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Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
der film beginnt wirklich vielversprechend, doch ein derart absurdes happening verlangt automatisch nach einer nicht zu trivialen lösung, der man gegen ende vielleicht entgegenkommt, doch der film verstreut viel zu eindeutige andeutungen viel zu früh und verschenkt somit viel potenzial.hier hätte man durch eine bessere platzierung der im grunde willkürlich versetzbaren nachrichtenausschnitte die spannung etwas mehr anziehen können.der film verläuft anfangs dynamisch und es ist relativ interessant die entwicklung des vorfalls in den eingestreuten nachrichten zu verfolgen , doch bald verliert er sehr schnell fahrt, sobald die story von der zivilisation abgeschnitten wird und man sich auf die uninteressanten charaktäre konzentrieren muss . der spätere verlauf und vorallem die begegnungen mit gleich 2 zurückgezogen lebenden hinterwältlern (der typ der die kinder erschießt und die alte frau) wirk als hätte man zwanghaft versucht die story zu verlängern.in dieser phase und bis zur auflösung am schluss ist der film eine lahme kopie von krieg der welten 2005 - ein amerikanischer familienverschnitt flieht, ist hilflos und überlebt durch zufall , herrgott sie finden auchnoch zuflucht in einem haus das von nem irren bewohnt wird. ... ich persönlich fand die stelle noch seltsam in der der hauptcharakter versucht seine klasse für wissenschaft zu interessieren und 2 sätze später meint er dass es vorgänge gibt die unser verständnis übersteigen und alles nur "just a theory" ist.das ist ziemlich wiedersprüchlich, denn gerade er sollte den kindern aufzeigen dass eine wissenschaftliche theorie keine blinde spekulation ist sondern auf fakten gründet... der gesamte film basiert scheinbar auf einem einzigen einfall und das merkt man einfach zu deutlich.
Leider kann man nicht mal von verschenktem Potenzial sprechen, da dieser Streifen in fast allen Kategorien versagt. Ich habe versucht ohne Vorurteile an das Werk zu gehen, ein eigenes Bild zu machen. Auch ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass der Film ziemlich daneben haut. Gut, der Anfang ist mit Spannung untersetzt, ein unbekanntes wahrscheinliches Virus rafft mal wieder die Amis in mal wieder New York dahin. Das lässt auf einiges hoffen. Aber leider ist nach gut 30min die Luft raus. Und dann wird auch noch alles ins lächerliche gezerrt, nachdem der Zuschauer erfährt, dass Gänseblümchen und blühende Wiesen mit einander reden, um in gemeinsamer Absprache die Bewohner der Amerikanischen Ostküste Selbstmorde verüben zu lassen. Leider schafft es auch nicht Mark Wahlberg, endlich von den sehr guten B- Movies den Sprung zur oberen Liga. Aber das liegt nicht nur an ihm, seine gegenüber sind schlecht besetzt und gespielt. Seine Beziehung funktioniert nicht in einer Szene, da seine Filmpartnerin wohl mit die schlechteste Wahl ist. Das Thema Umweltverschmutzung, ist hier das Schlagwort. Man hätte sich aber trotzdem die Kosten und Mühen sparen können und das Geld in eine Umweltschutzorganisation spenden sollen.
Durch viele Trailer und andere Werbung wurden wir auf "THE HAPPENING" aufmerksam.
Bereits die anderen Filme des Regisseurs versprachen ebenfalls einen spannenden Film.
Leider wird man auf voller Linie enttäuscht. Der Film entspricht noch nicht mal der Wertung "Popcorn-Film".
Dies ist besonders auf die schlechte Darstellung der Schauspieler zurück zu führen, welche es dem Film auf keiner Linie erlauben Spannung auf zu bauen.
Das Thema an sich ist nicht schlecht, aber hier vollkommen langweilig umgesetzt.
Im ganzen wirkt der Film wie eine miese Soft-Version von "KRIEG DER WELTEN".
Nachdem ich nur schlechtes über den Film hörte, wollte ich ihn eigentlich nicht sehen. Gestern lieh ich mir jedoch einfach ein Filme von einem Freund aus, und The Happening war zufällig dabei. Ich muss schon sagen, der Film ist toll. Schön zu sehen wie der Film durch einfaches Windwehen und Gras Spannung erzeugt. Die Story ist auch nicht übel. An einigen stellen mal lustig und mal grausam. Die Leistung der Darsteller ist nicht exzellent aber akzeptabel. Leider fehlt es ein bisschen an überzeugung und Glaubwürdigkeit, und die Musik ist sehr schön. Den kann man sich ansehen.
Die "Sixth Sense" Zeiten sind endgültig vorbei, selbst von der großartigen Atmosphäre für die Shyamalan bekannt ist, ist hier nur noch wenig zu sehen. Stattdessen gibt es unfreiwillig komische Szenen, schlechte Hauptdarsteller (warum bekommt Mark Wahlberg überhaupt noch Rollenangebote?). Das können auch die wenigen guten Szenen nicht mehr rausreißen. Das nächste Shyamalan Desaster!
Mit "The Happening" hat M. Night Shyamalan einen etwas enttäuschenden Film auf die große Leinwand gebracht. Versprechen die Trailer noch viel Spannung und viel Mystery, so ist tatsächlich jedoch nur sehr wenig davon zu sehen. Der Zuschauer wird gleich zu Beginn mittenhinein in die Geschichte geworfen und bekommt die Charaktere dann Stück für Stück eingeführt. Diese wirken allerdings zumeist unausgereift und teilweise eher komisch und unverständlich. Auch wenn die Geschichte in der ersten halben Stunde gut aufgebaut ist und etwas an Spannung aufbauen kann, enttäuscht sie in der letzten dafür umso mehr. Die Auflösung, die uns Herr Shyamalan für die ganzen Selbstmorde zu bieten hat, ist sehr unzureichend und bei weitem nicht befriedigend! Auch die Liebesgeschichte des zerrütteten Ehepaares funktioniert nicht wirklich und ist eher ein Dorn im Auge des Zuschauers. Die schauspielerischen Leistungen bewegen sich aufgrund der Einfachheit ihrer Charaktere ebenfalls am unteren Rand und auch Hochkaräter wie Mark Wahlberg bleiben weit hinter ihren Möglichkeiten zurück.
Alles in allem ist "The Happening" ein insgesamt recht lauer Mystery-Thriller geworden, dessen Geschichte zwar anfangs etwas gefallen kann, der aber aufgrund seiner schlechten Auflösung und kaum vorhandener Spannung leider unter den Durchschnitt rutscht. Nur für eingefleischte M. Night Shyamalan-Fans zu empfehlen!
Mit großer Erwartung schaute ich mir gestern "The Happening" im Kino an. Seit "The sixth sense" und "The village" bin ich ein Fan von Mr. M. Night Shyamalan. Der Film beginnt fulminant mit ein paar scheinbar grundlosen Selbstmordszenen. Die anfängliche Energie des Filmes, die neugierig auf mehr macht, lässt aber sehr schnell nach. Ein Spannungsbogen ist so gut wie nicht vorhanden. Der Film bewegt sich konstant auf einem niedrigem Niveau, dass nur knapp über der Langeweile liegt. Mark Wahlberg ist ein guter Schauspieler doch er passt irgendwie nicht in diesen Film. Ständig runzelt er die Stirn, guckt entsetzt drein und wirkt nicht authentisch. Seine (bezaubernde) von Zooey Deschanel gespielte Frau wirkt seltsam abwesend als wäre sie high. Ich bezweifle, dass dies beabsichtigt war. Auch die Dialoge und die Synchronisation erinnerten mich an einen selbstgedrehten Film aus der 6. Klasse; plump, einfach gestrickt, von Tiefgründigkeit keine Spur und ab und zu an der Grenze zur Parodie. Zu allem Überfluss wurde der Film auch noch (miserabel) geschnitten. Das Mikrofon, von dem hier oft die Rede war habe ich allerdings nicht gesehen. Dieser Film ist auf keinen Fall etwas für den durchschnittlichen Popcorn-Kinogänger. Nicht weil er zu anspruchsvoll wäre sondern weil er einfach kein Unterhaltungsniveau bietet. Auch Fans früherer Filme M. Night Shyamalan's werden enttäuscht sein. Ich dachte eigentlich, dass es nach "Das Mädchen aus dem Wasser" nur besser werden könne. Doch ich denke, dass Shyamalan's Zeit endgültig vorbei ist. Mir fällt leider kein Grund ein, den Film weiter zu empfehlen. Das war nichts !
Was hat dich denn nur bei diesem Film geritten? Nach (jeweils meine persönlichen Noten) "The Sixth Sense" 9/10 "Unbreakable" 7/10, "Signs" 10/10 und "The Village" 6/10 lieferst du so einen langweiligen Streifen ab. Da stimmt ja wirklich gar nichts. Jede Spannung die im Ansatz aufgebaut wird, wird nicht Shyamalan mäßig gehalten sondern verpufft nach kurzer Zeit wieder. Eigentlich fesselt mich der Film so gut wie nie.
Es ist wirklich traurig, wie ein solch talentierter und ambitionierter Filmregisseur seine Begabung in den buchstäblichen Wind schießt. Mag sein, dass dieser Film in der Idee oder sogar noch auf dem Papier vielversprechend war, aber auf Zelluloid ist er eine einzige Enttäuschung. Es lag nicht an den Schauspielern, nicht am Genre oder sonst was, sondern an der sehr schwachen Umsetzung und an den Mängeln im Drehbuch. Zu vorhersehbar, zu simpel, zu unmotiviert kommt dieser Streifen daher.
Anfangs, als "Marky Mark" noch vom verschwinden der Bienen sprach, lies mich der Film wirklich hoffen, aber irgenwie verflog dann alles mit dem rascheln der Blätter...
Mein Fazit: 3 enttäuschend von 10 unübertrefflich!