One: Der Film
Filmposter von One: Der Film
3. Mai 2007 Im Kino | Dokumentation
Regie: Ward M. Powers
Originaltitel: One: The Movie
User-Wertung
2,3 3 Wertungen, 2 Kritiken
Filmstarts
1,0

Inhaltsangabe

Was passiert, wenn ein 45-jähriger Anwalt und dreifacher Familienvater mitten in der Nacht mit der Idee aufwacht, einen unabhängigen Film über den Sinn des Lebens zu machen? Ward M. Powers, der noch nie einen Film gemacht hatte, bestellte per Post eine Videokamera und begab sich gemeinsam mit seinem besten Freund und seinem Cousin auf eine zweijährige Reise, die sein Leben für immer veränderte.

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

1,0
schlecht
One: Der Film
Von Christoph Petersen
Ein ganz normaler Tag im April 2002, wir befinden uns in der Kleinstadt Northville im US-Staat Michigan, es ist noch früh am Morgen. Ein dreifacher Familienvater mit dem eingängigen Namen Ward M. Powers erwacht und ist wie besessen von der Idee, einen Film über nicht weniger als den Sinn des Lebens zu drehen. Ohne ein Fünkchen Ahnung vom Filmemachen bestellt der 45-jährige Anwalt eine Kamera, spannt zwei gute Freunde ein und legt los. Zunächst interviewt das Team anhand einer Liste mit 20 Fragen rund um Krieg, Glauben und den Sinn des Lebens noch einfache Leute von der Straße. Doch nach zwei Jahren und cirka 100 Befragten kontaktieren die Macher immer häufiger auch spirituelle Celebrities, vom israelischen Rabbi hin zum chinesischen Tao-Meister, vom buddhistischen Zen-Gelehrten hin zum LSD-Forscher, kommt jeder zu Wort. Dieser Ansatz des Projekts „One: Der Film“ klingt im ersten Moment j
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User-Kritiken

Citizenpete
Citizenpete

5 Follower 33 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Clint Eastwood würde vermutlich einem folgende Empfehlung aussprechen: "Schau dir den Film an, dann kannst du besser k***." Bruce Willis würde vermutlich sagen "Yippie ja joh Schweinebacke!" Es ist schon wirklich total krass, wie sehr man Geld verschwenden kann, und dieser Film ist so ein Beispiel! Ich muss gestehen, dass ich mir diesen Film nicht zuende angeschaut habe, war ich doch vom Namen geblendet. Meine Versuche, mein Geld an der ...
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Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 19. März 2010
Genie und Wahnsinn liegen bekanntlich nah beinander. Der Film ist nicht genial gemacht, er ist schlicht und einfach. Doch die Botschaft/Erkenntniss des Films ist genial bzw. trivial: Wir sind EINS. Die Trenning zwischen Mensch und Gott ist künstlich, die Trenning zwischen Mensch und der Natur ist künstlich etc... wir sind EINS. Leider hat der Autor der Kritik das Konzept des Films, wie er selbt schreibt, nicht verstanden. Leider auch ...
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Bilder

Weitere Details

Produktionsland USA
Verleiher TAO Filmverleih
Produktionsjahr 2005
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen -
Produktions-Format 35mm
Farb-Format Farbe
Tonformat Dolby SR
Seitenverhältnis 1.85 : 1
Visa-Nummer -

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