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Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte
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Maddin
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Veröffentlicht am 8. Juni 2025
Eine fantasievolle Seereise mit Licht und Schatten
Mit Die Reise auf der Morgenröte geht die Narnia-Filmreihe in die dritte Runde – diesmal unter der Regie von Michael Apted. Der Film orientiert sich lose an der gleichnamigen Romanvorlage von . Lewis und schlägt einen etwas anderen Ton an: weniger Krieg, mehr Reiseabenteuer und innere Prüfungen. Die Magie Narnias blitzt hier und da auf, doch nicht alle Segel sind auf Kurs.
Handlung Diesmal kehren nur Lucy und Edmund Pevensie zurück nach Narnia – gemeinsam mit ihrem nervigen Cousin Eustachius. Sie landen auf dem prächtigen Schiff "Morgenröte", wo Prinz Kaspian bereits auf einer Mission ist: Er sucht sieben verschollene Lords und will das Böse bekämpfen, das Narnias östliche Inseln bedroht. Auf ihrer Reise treffen die Helden auf Drachen, Meerjungfrauen, dunkle Magie – und sich selbst.
Stärken Die visuelle Gestaltung des Films ist farbenfroh, detailreich und abwechslungsreich. Jede Insel bringt eine neue Stimmung und ein eigenes Thema mit sich, was für viel Abwechslung sorgt. Die Morgenröte selbst ist ein echter Hingucker – ein märchenhaftes Schiff mit lebendigem Charakter.
Eustachius, gespielt von Will Poulter, ist das heimliche Highlight des Films: nervtötend, komisch und später glaubwürdig geläutert. Auch Georgie Henley als Lucy überzeugt wieder mit emotionaler Tiefe. Die Musik von David Arnold knüpft an die verträumte Stimmung der Reihe an und verleiht dem Film eine sanfte Dramatik.
Schwächen Im Vergleich zu den beiden Vorgängern wirkt der Film manchmal etwas ziellos. Die episodische Struktur sorgt dafür, dass Spannung und Handlung nicht konstant durchziehen – viele Szenen stehen eher für sich, als dass sie einem größeren Bogen folgen. Die Bedrohung durch „das Dunkle“ bleibt recht vage und wenig greifbar.
Zudem merkt man dem Film seine familienfreundliche Ausrichtung stark an – die moralischen Prüfungen sind vorhersehbar, manche Dialoge etwas flach, und einige Actionszenen verlieren durch zu glatte Inszenierung an Wirkung.
Fazit Die Reise auf der Morgenröte ist ein fantasievolles, wenn auch ungleichmäßiges Seefahrer-Abenteuer, das charmante Momente bietet, aber nicht ganz die emotionale oder dramaturgische Tiefe der Vorgänger erreicht. Für Fans von Narnia und jüngere Zuschauer ist der Film dennoch ein lohnender, bildstarker Ausflug in eine zauberhafte Welt.
Ich finde diese Filmreihe sehr gut gemacht. Defintiv für jung und alt geeignet. Perfekt geeignet für Familienfilmabende. Eine sehr gute und mitreißende Story über sämtliche Teile. Kann ich nur empfehle
Oh mein Gott, was bin ich doch für ein Banause. Man muss bei diesem Film mal betrachten was das Ganze für ne Riesennummer ist: da ist ne ellenlange Buchserie als Grundlage, ein dritter Film einer Trilogie die von Aufwand und Effekten her in „Herr der Ringe“ Dimensionen mitschwingt, dann noch die 3-D Technik die mit großem Aufwand betrieben wird – und ich würdige all diese Arbeit, all das was da drin steckt NICHT EIN KLEINES BIßCHEN!!! Denn all dieser pompöse Aufwand fließt für mich zusammen in einen Film von dem ich am Ende nur eins sagen kann: er hat mich echt so richtig gelangweilt. Ich bin relativ schnell aus der Nummer ausgestiegen und habs dann gar nicht mehr aufmerksam verfolgt. Und sage nicht mal „schade“. Wer auf Fantasy steht liegt hier natürlich richtig, wer „Narnia“ mag sollte wohl auch zufrieden sein – aber jeder andere kann der bunten Fantasiewelt wohl kaum was abgewinnen. Immerhin in einem Punkt mache ich den Daumen hoch: die Szene in der die Kinder über ein magisches Bild in die andere Welt gespült werden kommt in den ersten paar Minuten, die ganze Kiste kommt erfreulich schnell zum Punkt. Aber danach … puhh. Oder ist es wenigstens für Frauen reizvoll Prinz Kaspian anzuschmachten? Keine Ahnung. Mir hat nur die sprechende Kampfmaus gefallen.
Fazit: Fantasyevent für Fans, für andre trotz des gigantischen Aufwandes nur leidlich unterhaltsam!
Insgesamt ist die Story vom dritten Narnia-Teil etwas dünn, doch es ist ein großes Abenteuer für das junge Publikum, aber auch für das ältere! Die Effekte sind zum Großteil gut, in manchen Szenen etwas weniger. Der Soundtrack ist fantastisch und die Schauspieler ziemlich gut, auch wenn es ihnen ein wenig an Charisma fehlt. Der Film hätte auch eine Note düsterer, bzw atmosphärischer sein können. Das Tempo ist ziemlich schnell und der Film wirkt somit sehr kurzweilig. Zwar werden ausführliche Zusammenhänge weggelassen und die Szenen passieren ziemlich schnell, doch es wird auch sehr viel in diese kurze Lauflänge gepackt und das macht den Film abwechslungsreich. Es Tauchen verschiedene Feelings auf, wie aus "Der Herr der Ringe", "Harry Potter", "Indiana Jones" oder "Alibaba", nur das der Film kindlichere Töne trifft.
Der dritte teil ist wieder eher kindlich und dennoch sehr unterhaltsam. der Abenteuergeist geht auf den Zuschauer über und man fühlt sich schnell wohl in der Welt von Narnia.
Nach ein guten ersten Teil und etwas schlechteren zweiten Teil ist der dritte Teil genau so wie der zweite, ein wirklich guter Kinder-Fantasy Film aber die Story wird mit der Zeit einfach langweilig.
Netter Abenteuer / Fantasy Film mit schöner Kulisse , Top Animation , netter Action - steht seinen Vorgänger in nichts nach - Unterhaltung pur für die ganze Familie !