Selbst ist die Braut
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Annika Habicht
Annika Habicht

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2,5
Veröffentlicht am 16. März 2025
Kaum Charakterentwicklung vom FL und eher unfertiges Ende. Die Filmstandorte und die Natur dort ist jedoch sehr schön und es gibt auch recht wenige unnötige Plottwists, was sehr angenehm ist.
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 17. August 2023
Unerwartet lustige Liebeskomödie mit pfiffigen Dialogen, die vor allem dank der feinen Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern perfekt sitzen. Ein Genre-Highlight.
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 2. Januar 2021
Von dieser netten Liebes-Komödie war ich positiv überrascht. Ich hatte eigentlich eine Negativbewertung erwartet, aber tatsächlich waren die Gags und Sticheleien zwischen Sandra Bullock und Ryan Reynolds so witzig, dass nicht nur ich lauthals mitlachen musste: Die Leute im Kinosaal haben sich gekringelt vor lachen! Die Chemie stimmte einfach zwischen den beiden (Margaret zu Andrew: „Worauf bin ich allergisch?“ Andrew zu Margaret: „Pinienkerne. Und das ganze Spektrum menschlicher Gefühle.“) Und die Oma war ohnehin der Hit („Wie sollen wir dich anreden? Margaret oder Statans Mätresse?“). Zum Ende hin wurde es ernster und auch schmalziger, aber die Gags zündeten genauso gut wie am Anfang des Films. Zwar ein typischer Frauenfilm, aber einer der besseren Sorte.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 29. Juni 2017
Filme wie diese können tierisch nach hinten losgehen, zumindest für die Hauptdarstellerin - denn auch wenn Sandra Bullock sich im Laufe der Jahre durchaus als vielseitig in verschiedenen Genres versucht und bewährt hat waren es doch die süßen Zuckergußkomödchen mit ihr als Herzchen in denen sie am beliebtesten war. Leider wäre sie nicht die erste (die a la Meg Ryan) den Schuß nicht gehört hat und übersieht daß sie langsam zu alt für solche Rollen ist. Aber Bullock machts ganz gut indem sie hier eine entsprechende Rolle spiel tund diese bewußt als ihren Abschied von dem genre auffasst. Mit Ryan Reynolds wird ihr dabei ein entsprechend ´jüngerer, aber fürs weiblcihe Publikum leckerer Gegenpart gegenübergestellt. Trotzdem wirkt der ganze Film wie eine AUfbackpizza - es schmeckt, aber alel skommt aus der Konserve und nirgendwo ist mal was neues, frisches dabei. Ich fragte eine Freundin ob sie den Film mit mir schauen wolle und sie lehnte ab weil sie meinte: "WOzu, wird doch eh sofort klar wies ausgeht" ... und dem kann ich kaum was hinzufügen. Außer vielleicht daß die Konfrontationen der beiden im Trailer etwas bösartiger rüberkommen (die beiden werfen sich die Kissen an den Kopf oder sie fliegt aus dem Boot) als es dann im Film ist - hier verliert sie selbstverständlich schrittweise die Maske und unter der eiskalten Chefin kommt ein zartes, sensibles Seelchen zu Tage. Sicherlich nicht das Kinohighlight des Sommers noch Bullocks oder Reynolds bester Film - sehr wohl aber ne brauchbare Schema F Romanze

Fazit: Übliche Liebesdudelei von der Stange!
Jimmy v
Jimmy v

519 Follower 506 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 14. Juni 2014
In Maßen der üblichen Konventionen, ist "Selbst ist die Braut" eigentlich schon eher Oberklasse. Immer dann, wenn die beiden Hauptdarsteller zusammen agieren, spielt der Film seine Stärken aus, und kann sich auf das Talent der Beiden verlassen. Hingegen nerven viele der Nebenstränge. Der Konflikt mit der Familie ist wichtig, um das (sehr schön fotografierte) Setting zu beleuchten. Doch die "Mädels gehen mal weg"-Stränge führen irgendwie in die Leere. Und wenn die nette Oma plötzlich eine Schamanin ist, wird der Film absolut fremdschämend. Da ist man dann irgendwie gar wieder froh, wenn das Ganze wieder klischeemäßiger wird und auf das Ende hinausläuft. Dieses ist vorhersehbar, endet aber genau an der richtigen Stelle. Die Szenen neben den Credits beweisen das.
Wenn es an dem Film neben dem Sattsehen an den Hauptdarstellern (Frauen werden den Waschbrettbauch heiß finden, Männer Sandra Bullock für die Verkörperung der Domina-Idealvorstellung im Bürorollenspiel ansehen) noch etwas gibt, dann manche kleine, feine und kluge Einfälle wie man mit dem Männer-Frauenverhältnis umgeht. Ich finde es eigentlich sehr interessant, dass Sandra Bullocks Figur durchaus nicht so eine Dämonin sein will, gleichzeitig aber auch nicht von Mutterglück träumt. Sie ist keine Karrierefeministin, wie man es denen so unterstellt, sondern einfach eine teils üble Person! Und wenn dann natürlich die üblichen Rollen vertauscht werden, regt das zum Nachdenken an, weil genau das die beste Methode ist auf die Differenz der Geschlechter aufmerksam zu machen.
Fazit: Eine typische romantische Komödie mit den eher zu erwartenden Schwächen als Stärken. Doch die Hauptdarsteller überzeugen sehr, und manch subversive Botschaft hätte weiter ausgebaut gehört.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Man kennt das ja, als Sneakgänger freut man sich nicht wirklich über solche Filme, die man doch schon auf eine Art uund Weise zum hundersten mal gesehen hat. Gesichte immer die selbe.... und wie immer das selbe Ende. Kennenlernen, nicht mögen, dann doch mögen, dann was schlechtes passieren, dann Liebe zurück gewinen... blabla. Aber dennoch muss ich sagen, das mir der Film ganz gut gefallen hat. Was wohl vorallem an den beiden Hauptdarstellern lag, die das wirklich sympathisch rüber gebracht haben. Von daher ist das sicherlich einer der besten Romantikkomödie die ich gesehen habe... von dennen es wirklich nicht viele gibt.
Peppi
Peppi

7 Follower 43 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich mag solche Filme, hin und wieder. 107 Minuten in denen man mal richtig abschalten kann.



In Selbst ist die Braut (den Original Titel finde ich, 100-mal zutreffender), wird eine nette Geschichte, witzig, in schöne Bilder verpackt, was will man mehr? Und Sandra Bullock ist, für mich, sowieso über jeden Zweifel erhaben. Es macht einfach spaß ihr zuzusehen.

Auch habe ich lange keine Nacktszene mehr gesehen, die so freizügig ist und man aber in Wirklichkeit gar nichts sieht. Die Dreharbeiten für die 58 Sekunden dürften sicherlich eine Woche in Anspruch genommen haben.

Und das das Happy End schon nach 15 Minuten Spielzeit vorhersagbar ist, stört nicht im geringsten.
Nerventod
Nerventod

23 Follower 104 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ein Film, der die Lachmuskeln angreift. Sandra Bullock und Ryan Reynolds harmonieren in der Weise miteinander, dass die beiden sich angiften und anzicken. Als Liebespaar haben sie für mich allerdings nicht überzeugt. Die gespielte Liebe, um den Aufenthalt von Margaret zu sichern, dagegen sage ich nichts, aber am Ende, die wahre Liebe. Für mich nicht überzeugend. Und dann reden und machen die beiden (und auch der Rest) nur noch über die Hochzeit und was ist am Ende, was wird einem vorenthalten? Genau, die Hochzeit. Man kann einem doch nicht die Hand hinstrecken und im letzen Moment doch noch wegziehen. Das ist für mich der einzige Mangel an dem Film.



Unschlagbar auch Betty White als Grandma, vor allem der Trick mit dem Herzanfall, um die Familie zu vereinen und Andrew zu veranlassen, Margarete nicht aufzugeben. Auch witzig der Spruch mit „Ich kann nicht schwimmen“ – „Dafür ist ja das Boot“.



Die Vorschau hat meines Erachtens nicht die 100 % gehalten, aber ich würde sagen, 95 % hat sie schon gehalten. 95 % wegen der vorenthaltenen Hochzeit.



Der Stripper ist auch genial ausgesucht. Einfach witzig, auch die weiteren Rollen, die von ihm gespielt werden, vor allem, weil man damit nicht rechnet, und plötzlich ist er da.



FAZIT: Wenn die Gelegenheit günstig ist, ich würde mir den Film sofort nochmals anschauen.

Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Mir hat der Film wirklich gut gefallen. Hier und da ein paar gute Lacher. Ansonsten eine schöne Story, gespielt von echt guten Schauspielern. Das Ende konnte man vorhersehen, aber das ist ja bei vielen Filmen so. Im großen und ganzen ein sehr guter Film!



7/10
Harry
Harry

4 Follower 17 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
1. Dafür, dass Sandra Bullock schon fast 50 Jahre alt ist, sieht sie noch ziemlich knackig aus.

2. Dafür, dass Sandra Bullock schon fast 50 Jahre alt ist, spielt sie ihre Rolle, als wäre die Filmfigur gerade mal 17 Jahre alt.



Das hat Sandra Bullock leider mit Meg Ryan gemeinsam. Beide sind auf einen Charakter festgelegt, ja regelrecht betoniert. Nur eben, dass Meg Ryan wegen verpfuschter Beauty-OPs nicht mehr gecastet wird.



So, nun zum Film.

Die Story ist schön angelegt, mit ausreichend vertrauten Klischees gespickt, um die Erwartungen gleich auf ein Mittelmaß festzulegen und mit genügend Späßchen garniert, um nicht vorzeitig zu flüchten.



Insgesamt also eine unterhaltsame Komödie, die man eher zum Relaxen nach dem Shopping anguckt, als auf einem Samstagabend als Hauptattraktion.

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