Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
TorMarci
34 Follower
148 Kritiken
User folgen
3,5
Veröffentlicht am 29. März 2018
Da bald der dritte Avengers Film raus kommt und ich leider noch nicht die Thor Reihe gesehen habe, hole ich dieses jetzt nach . Story: Göttersohn Thor steht kurz davor, zum König Asgards gekrönt zu werden, doch während der Krönung dringen Frostriesen im die Waffenkammer ein. Daraufhin reist, gegen den Willen seines Vaters, Thor mit seinem Bruder Loki nach Jotunheim, um die Frostriesen in ihre Schranken zu weisen. Aufgrund der Aktion wird Tor auf die Erde verbannt und Loki versucht den Platz auf den Thron einzunehmen. Soweit erstmal zu Story. Die Story baut sich soweit gut auf und hat auch einen roten Faden. Zur Mitte hin hat er die ersten Stellen, wo er ein wenig undurchsichtig ist, es zu dem Zeitpunkt aber noch nicht all zu sehr stört. Vor allem am Anfang macht die Story soweit Sinn und legt ein sehr gutes Erzähltempo an den Start. Dazu ist er am Anfang auch ziemlich düster, was man so selten bei Marvel Filmen sieht und definitiv da hat er seine Stärken. Was ich persönlich sehr gut finde, sind das alle Protagonisten und Antagonisten(bis auf eine Ausnahme) ihren Hintergrund bekommen und man das Handeln der einzelnen Personen verstehen kann. Während des Films und vor allem zum Ende hin verliert der Film einfach wenig an diesem Tempo und den düsteren Flair der noch am Anfang des Films da ist. Schade da wäre definitiv am Ende noch mehr drin gewesen. Was ich persönlich sehr gut finde, ist das er nie wirklich langweilig wird und er auch nicht zu lange geht, was man vor allem zur heutigen Zeit leider zu oft hat. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass man am Anfang nicht genau weiß wo der Film hingehen wird. Zur Mitte hin wird es ein bisschen undurchsichtiger und die Story verliert an Spannung und an Überraschungsmomenten, welche vor allem am Anfang noch da sind. Das liegt insbesondere daran, dass der Film zur Mitte hin zu vorausschaubar wird. Schade da wäre mehr drin gewesen, wenn man nicht in die typische Marvel Story abrutschen würde. Das Ende ist meiner Meinung nach nicht so ganz gut gelungen. Das liegt daran, dass er sehr undurchsichtig wird und man merkt, dass man den Film schnell zu Ende bringen möchte. Die Anfangs gut aufgebaute Story und die vorhandene Logik wird zum Ende fast komplett weg geworfen. Alles in einem kann man dennoch sagen, dass die Story über weite Teile des Films gelungen ist und leider zum Ende hin zu undurchsichtig wird und den guten Start nen bisschen zerstört. Note: 2 Schauspieler: Hier fange ich mal mit Chris Hemsworth (Thor) an. Der spielt seine Rolle soweit gut und man kauft ihm diese auch den ganzen Film über ab. Tom Hiddelston (Loki) finde ich hier persönlich am Besten, da das perfekte Gegenstück zu Thor verkörpert und man ihm seine Rolle von Anfang bis Ende komplett abkauft. Es macht Spaß ihm zu zuschauen. Anthony Hopkins (Odin) macht seine Arbeit soweit gut, sticht aber auch nicht all zu sehr aus der Masse raus. Genauso wie Natalie Portman, die ihre Sache gut macht, aber neben den anderen Schauspielern ein wenig zu sehr untergeht. Alles in einem kann man sagen, dass alle ihre Rolle gut spielen und keiner wirklich schlecht ist. Note: 2+ Action/Spannung: Ich fange mal mit der Spannung an: Die baut sich insbesondere am Anfang sehr gut auf, da man nicht genau weiß in welche Richtung der Film gehen wird. Diese Spannung kann der Film bis kurz vor Ende halten. Ab dann wird die Story zu vorausschaubar und undurchsichtig, wodurch die Spannung auf der Strecke bleibt. Schade hätte man auch am Ende mehr auf den Anfangsstil gesetzt, so wäre der Film noch ein bisschen besser geworden. Insbesondere das ständige Wechseln zwischen den beiden Welten macht die Story spannender, da man wissen möchte, wie es denn bei der jeweils anderen Welt weiter geht. Kommen wir zur Action und diese sieht den ganzen Film über gut aus. Klar an der ein oder anderen Stelle kann man das CGI sehr deutlich sehen, aber das tut dem Film nicht wirklich weh. Auch Explosionen und die Kämpfe sehen gut aus und machen einfach nur Spaß beim Anschauen. Note: 2 Gesamtnote: 2 Alles in einem kann man sagen, dass Thor einer der besseren Marvel Filme ist. Klar ist die Story eine für Marvel Verhältnisse typische Geschichte ohne große Überraschungsmomente und einfach nur für die breite Masse gemacht. Aber genau das kann Marvel gut. Vor allem hier werden mehrere düstere Momente/Szenen benutzt, wodurch er sich am Anfang von anderen Marvel Filmen abhebt. Das Problem an dem Film ist insbesondere das Ende da er da zu undurchsichtig wird und ebenfalls ein paar Logikfehler, die der Story nur bedingt schaden. Ein wirklich guter Film, den man gesehen haben sollte. Bleibt am Ende die Frage, wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film allen die das MCU mögen und Thor noch nicht gesehen haben.
Unglaublich dieser Film! Ich liebe Thor und mein Lieblingsschauspieler ist Chris Hemsworth. So genial! Die Rolle passt sowas von perfekt für ihn. Er könnte wirklich Thor sein. Wie auf den Leib geschnitten. Der Film ist einfach nur der Hammer! Witzig, spannend und Actionreich. Alles was ein guter Film braucht. Natürlich ist die Geschichte auch der Wahnsinn! Einer meiner Lieblingsfilme. Ein Muss!!!
Muß man hier die übliche Einführungsinfo abgeben? Bitte: Marvel holt seit einiger Zeit nach und nach alle Comichelden aus den Heften auf die große Leinwand mit dem Ziel sie dann in einem neuen, großen „Avengers“ Film zu vereinen. Nach den beiden „Iron Man“ Filmen sowie „Der unglaubliche Hulk“ kommt hier also „Thor“, dessen Ankunft bereits im Abspann von „Iron Man 2“ angekündigt wurde. Wobei für mich (wie für viele andere) die wahre Überraschung nicht im Film selbst sondern auf dem Regiestuhl wartet: niemand anders als Kenneth Brannagh, der Megaexperte für alles was filmisch mit Shakespeare zu tun hat, gibt sich hier die Ehre das laute und bunte Popcorn Spektakel zu inszenieren. Über den Spaßfaktor werde ich mich nicht groß aufregen, für mich gibt’s nur diverse andere Punkte die nicht so richtig passen: die Verschmelzung bestimmter Punkte. Science-Fiction Elemente und Teile aus alten Sagen oder Götter die auf Menschen treffen – das passt nicht wirklich zusammen, zumal es in der gleichen Welt wie die anderen genannten Titel spielen soll. Am Unterhaltungswert ändert das aber nichts: Chris Helmsworth macht einen echt guten Job als Hammer-schwingender Held, ebenso sind mit Stars wie Anthony Hopkins, Rene Russo, Stellan Skarsgard, Nicky Katt und Nathale Portman die weiteren Rollen sehr gut ausgestattet. Die Action ist nicht so furchtbar überlebensgroß wie bei vielen Artgenossen, der Humor kommt nicht zu kurz und die Effekte können sich sehen lassen. Daher: ein weiterer Part der Marvel-Filme, kurzweilig, nett und unterhaltsam, aber zu keiner Zeit irgendwie überragend.
Fazit: Vergnügliche Unterhaltung mit scheppernder Action und passendem Witz – nur die Vermischung von SciFi und Fantasy passt für mich nicht so optimal.
Das Marvel Comic-Verfilmungen bleibt sind weiß jetzt schon jedes Kleinkind, dennoch durch das Schwache Drehbuch, verkackte Action und gute Schauspieler die leider ziemlich lahm wirken scheibt das niveau dem Film auf die Durchschnittliche stufe.
Der Wandel Thors geht zu schnell und das geschehen auf der Erde ist nicht sonderlich spannend ! Allerdings gibt tom Hiddleston als Loki hier eine fantastische Vorstellung und tragt den Film auf Händen ! DS lässt er sogar die genialen anderen Darsteller alt aussehen. Auf jede Fall einer der besseren Filme in Hause marvel !
ich bin sehr begeistert von thor. die story ist gut und ich finde es ebenfalls gut, dass thor mal eine andere art von superheld ist. meiner meinung nach ist es einer der besten marvelfilme.
Aus Marvels Superheldenoffensive gefällt mir "Thor" bisher am besten, auch wenn der Film einige Schwächen hat. Doch meine Sympathie rührt nicht nur aufgrund des sympathischen, großmäuligen Helden, der eine Entwicklung durchmacht her, sondern zuerst einmal aus der Tatsache, dass "Thor" eher ein Fantasyfilm mit Realwelt-Elementen ist. Das hebt den Film wohltuend von den Superheldenfilmen konventioneller Art ab, die - seien wir ehrlich - sehr nach Schema F ablaufen. Neben der Hauptfigur werden wir über Odin, Loki usw. (stark gespielt) in diese Welt eingeführt, die wir verblüffend simpel einfach auch als außerirdisches Reich interpretieren können. Diese launige Zugänglichkeit hat freilich den Nachteil einer eher simplen Darstellung dieser Welt. Wir erfahren wenig über das Gesellschaftssystem dieser als Götter verehrten Wesen. Zudem scheinen sie sehr menschlich zu sein, was einerseits sicher gewollt ist, auf der anderen Weise aber doch zu wenig ist für so angeblich hoch entwickelte Wesen. Man hätte sich da manchmal mehr gewünscht. "Thor" müsste dann allerdings länger laufen, was sicher auch ok wäre. Der Film ist stringent und flott erzählt, ohne gehetzt zu wirken - super! Die Wandlung Thors geht es zu schnell über die Bühne, wird aber von echt witzigen Szenen aufrecht gehalten. "Thor" war wirklich lustig ohne sich lächerlich zu machen. Über den Hauch von Shakespeare und Tom Hiddelstons glänzende Leistung wurde schon genug geschrieben, weshalb ich mich dem nur anschließen will. Und ja, Natalie Portmans Jane ist wirklich arg dünn gezeichnet. Die Action war cool. Fazit: "Thor" ist ein sehr unterhaltsamer Fantasyfilm, der im besten Sinne die Superheldenelemente kurz hält.
In Asgard steht Thor ( Chris Hemsworth ) unmittelbar davor zum neuen König ernannt zu werden. Die Zeremonie wird von Eisriesen, den Erzfeinden Asgards, gestört. In seiner Rage marschiert Thor mit seinen Freunden in Jotenheim, dem Zuhause der Eisriesen, ein. Da Thor die vereinbarte Waffenruhe dadurch gestört hat, wird er von seinem Vater Odin ( Anthony Hopkins ) aus Asgard auf die Erde verbannt...
Ich muss sagen, als ich mir Thor das erste mal angesehen habe, war ich durchaus skeptisch. Ich habe bis zu diesem Zeitpunkt das "Realistische" der bis dahin erschienen Marvel-Verfilmungen geschätzt. Das hier das erste mal "Magie" eingeführt werden soll, hat mir schon etwas Bauchschmerzen bereitet. Zum Glück hat man aber ein weiteres Marvel-Abenteuer geschaffen, das sich nahtlos in das Avengers-Universum einreiht.
Thor hat einen stimmungsvollen Anfang, in dem die Eisriesen und das Volk Asgards eingeführt wird. Dadurch das gut die erste Hälfte des Films in Asgard oder Jotenheim spielt, hat man überhaupt kein Problem das Universum von Thor zu akzeptieren. Ganz im Gegenteil, das Universum rund um Thor ist super gestylt und macht richtig Spaß. Asgard ist irgendwie eine Mischung aus Mittelalter und Zukunft. Hier ist der Kontrast vom mittelalterlichen Gerede, gepaart mit dieser Technik, die an Magie grenzt, ziemlich cool. Super witzig wird es wenn Thor auf der Erde ist und bei den Menschen auf denen er trifft, durch seine Verhaltensweise eine Art Kulturschock auslöst. Mit Thor hat man einen weiteren Marvel-Helden eingeführt, der super sympathisch und witzig ist, aber was am wichtigsten ist, er macht Spaß. Mit Chris Hemsworth hat man wahrscheinlich die einzige Person auf Erden gefunden, die zu 100 % in das Profil passt. Er sieht aus wie aus Stein gemeißelt und kann auch noch super Schauspielern. Der Star ist hier aber ganz klar Tom Hiddlstone, als sein zwielichtiger Bruder Loki. Für mich die Marvel-Entdeckung schlecht hin. Er spielt Loki unfassbar charismatisch, was ihn bis heute zum spannendsten und interessantesten Antagonisten des Marvel-Universums macht. Einfach klasse.
Leider, leider funktioniert hier nicht alles von A-Z. So gut ich das Gespann Hemsworth und Hiddlestone finde, so oberflächlich ist der Rest. Leider werden die Nebencharaktere nicht sonderlich interessant gestaltet. Unter anderem Natalie Portman als seine Auserkorene. Daraus führt auch die stinkend langweilige 0815 Lovestory. Aber darüber kann man hinwegsehen, da die Lovestory nur einen sehr kleinen Teil einnimmt. Katastrophal finde ich hier die Gruppe um Thor. 2,3 Kampszenen und einmal den Namen genannt, es scheint so als hätte man nicht sonderlich viel Lust gehabt die Gruppe zu vertiefen. Die ganze Zeit funktioniert es wunderbar, dass Thor auf der Erde ist, aber erst als im seine Kumpanen folgen wirds Kasperletheater. Ich fand das Styling der Welt um Asgard super und das Styling um New Mexico auch, aber wenn dann die Gruppe von Thor durch die Straßen läuft, wirkt das nicht befremdlich, oder exotisch, sondern einfach schlecht. Ganz, ganz großer Fehler.
Fazit: Es ist geschafft! Die wohl am schwierigsten zu intigrierende Marvel-Figur hat ihren Weg in das Avengers-Universum gefunden. Anders als die bisherigen Marvel-Figuren, ist hier der typische Flair, den bei den restlichen Verfilmungen da war, nicht so sehr ausgeprägt. Humor ist da, es macht auf jeden Fall Spaß zuzusehen, aber leider wurde zuviel zu oberflächlich abgetan. Dennoch sind mit Thor und speziell mit Loki, zwei weitere super Charaktere eingeführt worden.
Ein Junge, der sich vom Rüpel zum besonnenen Wohltäter entwickelt. Eine oberflächliche Charakterentwicklung, ein traditioneller Spannungsbogen, gut aufgelegte Schauspieler und eine Moral, die aus einem Disney Film stammen könnte. All das sind die Zutaten von Thor.
Trotz der handelsüblichen Zutaten ist daraus ein ganz ansehnlicher Film geworden. Besonders gelobt werden sollte, dass der Hang zum bombastischen Zerstörungskino hier kaum zu erkennen ist, auch wenn die erste Szene auf dem Planet der Eisriesen dies befürchten lässt. Der wohldosierte Humor ist passend.
Fazit: Ein durchaus sehenswerter Film, der gut unterhält. Besondere Stärken sind jedoch keine zu finden, besondere Schwächen aber auch nicht.