All the Boys Love Mandy Lane
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KritischUnabhängig
KritischUnabhängig

110 Follower 216 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 25. Juni 2011
Maßstäbe setzt die Inszenierung ganz sicher nicht. Der "Look" des Films ist zwar auffallend, da er durch akustische Untermalung und visuelle Stilmittel mehr an die 70er- und 80er-Jahre erinnert, obwohl er in der Gegenwart spielt, nur macht das doch lange keinen guten Horrorfilm aus. Die Story ist nämlich nicht nur konventionell, sondern voller Klischees. Zudem ist sie sehr vorhersehbar. Wer die Teenies dahinrafft, wird den meisten schnell klar sein und dass Mandy auch nicht so unschuldig sein kann, wie sie aussieht, wird insgeheim auch fast jeder erwarten, denn die meisten Horrorfilme enden heutzutage mit einem vermeintlich überraschenden Ende, das aber eher künstlich dahingesetzt erscheint und somit auch nicht wirklich Sinn macht. Genau so ist es bei diesem Film! Nebenbei: Besonders blutig ist er auch nicht. Auch hier Standardkost.
feli1x
feli1x

5 Follower 32 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 10. Mai 2011
Das es ein ,,Endgirl" in einem Slasher gibt ist ein ungeschriebenes Gesetz.
Dieses is normalerweise Weiß, Blond, Hübsch, Brav, unschuldig und Jungfäulich. Mandy Lane passt auf dem ersten Blick perfekt in diese Rolle.
Dennoch haben sich die Macher getraut aus ihr etwas ganz neues zu machen. Mandy leuft mit bei ihrer Clique lässt sich von Jungs anmachen und redet nicht mehr mit ihrem ehemaligen besten Freund weil er ein Opfer ist. Am Ende entpuppt sie sich als noch schlimmer.
Allein schon deshalb sollte man All the boys Love Mandy Lane ansehen.
Vorallendingen aber deshalb weil es auf alle Slasher regeln scheißt und die Jugendliche- sowie mänlich als auch weiblich- realistisch darstellt.
Wenn die Cliquen aus alten Slasher noch aus Highscool romanzen bestanden, wollen diese vorallem eins Drogen und Sex. Und, dass mit so einer vertändlichkeit, dass der Gras konsum nichtmehr ein rebllischer akt sondern so etwas wie n shot oder ne packung kippen ist.
Ich kann nur hoffen, dass dieser Film das Genre wachrüttelt und denen die Vorstllung von braven Teenies außtreibt.
So jetzt noch was zum Handwerlichen:
All The Boys Love Mandy Lane ist stylistisch echt top.
Die von der Sonne geblendete Kamera und die Farben erinnern einen ein bisschen an CSY Miami. Nur die Scenen in denen alles gedämpft und verwackelt ist stören und sind meißt unangebracht.
Diese sollen glaube ich darüber wegtäuschen das der Film streckenweiße eher langatmig ist.
Fazit: Trotz der anfänglichen Langatmigkeit, sollte man sich den Film ansehen. Den hier kriegt man die Zukunft des Slasherfilms geboten.
Es bleibt zu hoffen, ob man die Idee von All the Boys Love mandy lane aufkreit. Wenn dies jedoch passieren sollte wird der Film bald zum Meilenstein des Teeniehorrors werden.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 14. Oktober 2012
sehe das leider gaaanz anders als die vielen leute hier... "All the Boys Love Mandy Lane" ist ja eigentlich echt gut. 3 geile bräute, geile tötungsszenen usw. aber der film ist ja vorhersehbar. ich hab gleich gewusst wer der killer ist. und das ach so überraschende ende war für mich garkeins...
Telefonmann
Telefonmann

108 Follower 231 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 2. August 2010
Eigene Kritik verfassen (mindestens 50 Buchstaben)Juhu, es ist wieder soweit. Der Oktober hat angefangen. Warum mich das so freut? Ganz einfach im Oktober ist Halloween und ich bin ein totaler Halloweenfreak. Im Zuge dessen geht's bei mir jetzt auch fleißig mit Horrorfilme gucken los. Mein Zimmer ist schon schön freakig geschmückt, und den Oktober über will ich versuchen, jeden Abend mindestens einen Horrorfilm zu gucken. Und "All the Boys Love Mandy Lane" durfte gestern den Anfang machen. Ich war recht gespannt auf diesen Film, denn ich hatte eigentlich nur Gutes gehört. Also die Erwartungen waren ziemlich hoch, im Endeffekt wohl doch leider etwas zu hoch.
Dabei ist "All the Boys Love Mandy Lane" bei weitem kein schlechter Film. Erstmal zu den positiven Aspekten. Hier stehen zwei Punkte weit vorne. Der erste davon ist die Inszenierung. Der Film ist wirklich sehr stylish, ist modern gefilmt und sieht trotzdem gleichzeitig Retro aus. Das ist ganz klar die Stärke von "All the Boys Love Mandy Lane". Dazu kommt eine hinreißende Hauptdarstellerin und das ist auch schon Punkt 2. Amber Heard macht ihre Sache als Mandy Lane wirklich sehr gut. Sie sieht bezaubernd aus und treibt den Film voran. Da sich, wie schon der Titel besagt, alles um sie dreht, ist es auch ganz wichtig das sie Charisma ausstrahlt. Das tut sie zum Glück, denn sonst hätte "All the Boys Love Mandy Lane" bei mir noch um einiges schlechter abgeschnitten.
Die restlichen Darsteller, mir alle unbekannt, erfüllen aber auch ihren Zweck. Es sind halt Stereotypen, wie sie in fast jedem Slasher vorkommen. Allerdings empfand ich sie nicht als nervig und total dümmlich stellen sie sich auch nicht an. In der ersten Hälfte ist "All the Boys Love Mandy Lane" eher ein Teeniefilm. Hier werden die Figuren etwas charakterisiert und man kann bei ihrem Treiben (überwiegend saufen und Drogen nehmen) zuschauen. In der zweiten Hälfte gewinnt dann der Horror langsam die Oberhand bis zum gelungenem Finale.
Die schlechten bzw. weniger guten Seiten vom Film sind nicht alle so entscheidend. Warum "All the Boys Love Mandy Lane" erst ab 18 Jahren freigegeben ist verstehe ich nicht. Klar ist der Film blutig, aber wirklich hart fand ich ihn nicht. Kreativ sind die Tötungsszenen auch nicht gerade und der Bodycount ist ziemlich niedrig. Alles Dinge, die einen Slasher meist schlecht machen, komischerweise hat's mich hier kaum gestört. Dann wäre da noch die Auflösung. Ob nun logisch oder nicht, ist mir ganz egal, aber richtig glaubwürdig ist das Ganze nicht. Auch wenn ich es mir vorher nicht gedacht hatte, kann man recht schnell drauf kommen. Zum Schluss wäre da noch die fehlende Spannung. Manchmal kommt zwar etwas Spannung auf, aber insgesamt war mir das dennoch etwas zu wenig.
Fazit: Super stylishe, gelungene Inszenierung, eine sehr gute Hauptdarstellerin, solide weiterer Darsteller und ein toller Score treffen auf nur leidliche Spannung, Klischees, zu wenig Splatter und eine haarsträubende Wendung. Trotzdem ist "All the Boys Love Mandy Lane" irgendwie ein extrem unterhaltsamer Film und hat mir gut gefallen.
NinaX
NinaX

8 Follower 43 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 30. Juni 2010
"All the Boys Love Mandy Lane" ist keine Slasher-Durchschnittsware, weil es die Regeln des Subgenres nicht kopieren und stattdessen eine Geschichte erzählen will, die so tatsächlich hätte passieren können. So ist das vermeintliche Grundmotiv des Films (vor dem furiosen Finale) krankhafte Eifersucht. Durch die realistische, schnörkellose Darstellung der Gewalt und die genre-untypische schnelle Aufklärung, um wen es sich bei dem Killer handelt, ist "All the Boys Love Mandy Lane" tief im aktuellen Horror-Kino verwurzelt, das zumindest den Versuch unternimmt bestimmte Konventionen zu brechen, mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg. Leider gehört der Film allerdings zu der letzten Kategorie. Nicht zuletzt liegt das daran, dass der Film keine Spannung aufbauen kann und die in die Charaktere verwendete Zeit eine absolute Verschwendung ist. Der Film besitzt keine Dramaturgie und ist im Grunde komplett vorhersehbar mit einer Ausnahme, dem Finale. Wirklich punkten kann der Film nur mit seinem doch überraschenden Ende, denn so richtig will man bis zum Schluss nicht glauben, dass diese Mandy Lane doch nicht so unschuldig ist, wie man gerne glauben möchte. Das liegt vor allem an der jungen Amber Heard, die ihre Figur treffend verkörpert und eigentlich der einzige Lichtblick des Films ist. Trotzdem will man mit dem Ende doch nicht so Recht zufrieden sein. Eine Frage nach dem Sinn verbietet sich, doch fühlt man sich am Ende etwas verschaukelt, wenn der Regisseur mit einem biliigen Trick letztlich den Film komplett auf den Kopf stellt. Wenn man es tatsächlich geschafft haben sollte den Film zu Ende zu schauen, hat man zumindest das Gefühl, dass der Regisseur über offensichtliche Mängel des Films hinwegtäuschen wollte.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 20. Juni 2010
ALL THE BOYS LOVE MANDY LANE.

Mit diesem eigenwilligen Filmtitel legt Jonathan Levine auch gleich den Plot des Films sehr treffend fest. Mandy Lane (Amber Heard) ist eigentlich nichts weiter als ein schönes Mädchen auf der Highschool, die einfach jedem Junden den Kopf verdreht und ebenso einfach ins Verhängnis zu stürzen vermag. Der Auftackt des Films könnte demnach passender und bestürzender zugleich kaum sein. Mehr unwillens gelangt Mandy mit ihrem Außenseiterkumpel auf die Party von Dylan (Adam Powell) der viel Gefallen an der blonden Schönheit findet und sich sogar vom Dach in den Pool zu stürzen versucht, lediglich um ihr zu imponieren. In dieser Szene findet der Betrachter aber eigentlich gleich viel mehr - die Manipulation und Überzeugungskraft erfolgte nicht durch Mandy selbst, sondern durch ihren sonderbaren Begleiter, der selbst Opfer ihrer Anziehungskraft zu sein scheint und unter ihrem direkten Einfluss steht. So gesehen bleibt Mandy oberflächlich betrachtet unschuldig und ausschließlich ihr Begleiter erhält die Schelte: "You fu**, look what you've made him do!", als die Freunde über dem leblosen Körper von Dylan knien. Diese Unschuld des Mädchens Mandy, die die direkte Provokation oder Koketterie stets geschmeidig vermeidet und sich dennoch verführerisch wie die Venus von Botticelli zeigt ohne eben um ihre Schönheit zu wissen (so macht sie uns glauben), begründet das finstere Schaffen ihrer Verehrer, die selbst vor Mord nicht zurückschrecken, um ihr zu gefallen oder vielmehr "aufzufallen". "Some even died for her..." schwärmt Red (Aaron Himelstein), als der Wochenendtripp in das elterliche Landhaus geplant wird. Hier soll sich nun heraustellen, welche Anziehungs- und vor allem Zerstörungskraft Mandy auf die Jungs haben kann.
Das Drehbuch zeigt dabei leider keine sonderliche Leistung - die Handlung ist geradlinig, aber nicht wirklich vorhersehbar, ebenso wenig wie das streitbare, aber dennoch sehr gut in das Konzept des Films passende Ende. Die Meinung "das war ja klar" kann eigentlich nur deshalb empfunden werden, weil die Handlung keine Seitenstränge oder unnötigen Verstrickungen aufweist, die ablenken könnten. So gesehen hat der Film nicht nur rein optisch, sondern vor allem inhaltlich seine Wurzeln bei den HorrorSlashern der 70er oder auch 80er Jahre. Erinnert sei hier bspw. an FREITAG DER 13., der ebenso wenig zu überraschen schien und dennoch überraschend war.
Was neben der äußerst mitreißenden Darstellung der lilith'schen Femme fatale schlicht grandios überzeugen kann und diese auch erst sagenhaft entstehen läßt, ist die großartige Regiearbeit von Levine, aber auch die überzeugende Kameraführung von Darren Genet. Man hat das Gefühl der Film sei aus einem Guss. Es gibt einfach keine Kanten, Längen, Ungereimtheiten oder zwecklos eingebrachte Spezialeffekte als Politur - die Umsetzung des Drehbuchs ist schlicht und dennoch atmosphärisch so dicht, dass eben selbst die dünne Vorlage massiv erscheint. Erwähnt sei an dieser Stelle aber auch die wirklich gute Schauspielerarbeit der jungen und zumeist unbekannten Darsteller, die die Authentizität des fatalen Liebesneids glaubhaft schultern. Zusammengefasst schafft es Levine sogar das Thema sehr gefühlvoll und vor allem trittfest umzusetzen.

Fazit: Es ist in diesem Film wirklich nicht übertrieben von "ALL the boys love Mandy Lane" zu sprechen. Die Handlung bietet nicht viel Fleisch, ist aber so gut und dicht inszeniert, dass die Lilith-Darstellung ungeheuerlich beeindruckend gelingt und man sich selbst an so manche Schwärmerei aus der eigenen Schulzeit erinnert und über deren enttäuschend harmlose Ausgänge vor dem hier gezeigten Hintergrund erleichtert aufatmend wiederfindet und beruhigt vergessen kann.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 7. Februar 2011
Ich finde den Film sehr gelungen. Besonders gut gefällt mir der Schluss, da man dieses Ende dann doch nicht erwartet hat.
peter01
peter01

19 Follower 112 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
dieses ende hätte ich mir NIE erwartet, das war echt krass.

leider wurde ich von einem freund anscheinend beeinträchtigt, dem hat der film nämlich nicht gefallen - sonst würd ich jetzt sicher 9 wenn nicht sogar 10 sterne verteilen, ich kanns garnicht mehr erwarten, bis der film endlich auf dvd rauskommt, dann muss ich ihn mir nochmal anschauen und ich bin mir sicher dann gefällt er mir noch besser obwohl er meiner meinung nach schon jetzt echt gut war und sich ganz klar von vielen anderen horrorfilmen absetzten kann. der film war es echt wert, gesehen zu werden!
Hauserfritz
Hauserfritz

11 Follower 67 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 24. Mai 2010
Ich bin einer der Kritiker die unter keinen Umständen einem Film die Bewertung "1" geben würde. Das ist auch der Grund warum ATBLMM 2 Sterne bekommt.



Zugegeben, Mandy ist tatsächlich ein hübsches Mädchen, jedoch ist das auch fast das einzige was an diesem Film positiv ist. Nach 60 Minuten langweiliger Einführung kommt vielleicht 10 Minuten Action mit sinnlosem Blutvergiessen ohne jegliche Spannung. Das Ende des Filmes kann man bereits am Anfang vermuten.



Der ganze Film ist einfach nur langweilig und wahrscheinlich einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe. Mit Horror hat er ÜBERHAUPT NICHTS zu tun. Einfach nur schlecht, schlecht, schlecht! Die schauspielerische Leistung von Amber Heard ist gerade noch akzeptabel, die anderen Charakteren sind einfach nur schrecklich schlecht gespielt.



Insgesamt, 0 Spannung, 0 Horror, 0 Unterhaltung. Ausser Mandys Sex-Appeal hat der Film nichts weiter erwähnenswertes.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Die gute Wertung auf FS.de war für mich Anlass genug mir AtBLML anzuschauen und im Nachhinein ist es das erste mal deine meine eigene Einschätzung sich stark von der des jeweiligen Redakteurs differenziert. AtBLML ist zwar kein gänzlich schlechter Teen Horror Film, aber in keinster Weise ein Guter. Die Inszenierung ist ist in meinen Augen nicht schlecht und die Kameraführung, der Schnitt und die akustische Untermalung haben ein gewissen modernen "Flair". Trotz allem hat AtBLML nicht viel neues zu bieten, selbst der Schluß, mit der offenbarten Doppeltäterschaft, ist weder sonderlich überraschend noch etwas Neues (Scream hat 1996 mit ähnlichen Ende, wenn auch ungleich spannender und überraschender aufgewartet). Die Splatterszenen sind im Genrevergleich sehr lau und das Spiel mit dem Regeln des Genres hat in keiner Form die Klasse der Scream Trilogie.



Insgesamt ein durchschnittlicher Teen-Horrorfilm mit einigen guten Ansätzen, aber ohne jede Spannung.
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