Neueste Kritiken: All the Boys Love Mandy Lane - Seite 3
All the Boys Love Mandy Lane
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travisbickle
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Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich habe mir eben die Lesermeinungen zu "Mandy Lane" durchgelesen! Sicher hat jeder seine eigene Meinung, aber eine solch abwertende Kritik schlägt mir auf den Magen! Ich habe den Film kürzlich im Kino gesehen und was filmstarts.de geschrieben hat, dem kann ich voll und ganz zustimmen.
Ich schreibe selbst Filmkritiken und was ich über diesen Film sagen kann ist, dass er mich vorzüglich unterhalten hat. Dass man 30 Minuten warten muss, bis es zur Sache geht, ist nicht weiter schlimm, da wir vorher eine tolle Charakterisierung des modernen Teenager- Lebens beobachten können. Jene ist sicherlich ab und an mit Ironie versehen, aber sie ist keineswegs vulgär wie im Stile etwa der "American Pie"- Reihe.
Wer dann ein Schlachtfest erwartet, ist im falschen Film. Aber das will der Film auch gar nicht sein. "Mandy Lane" lebt von seiner faszinierend düsteren Atmosphäre und Farbgebung. Die Killer- Story dient lediglich dem Aufbauen eines Spannungsbogens. Weiteres wird aus Spoilergründen nicht verraten. Aber die Schlusswendung ist klug und man kann schon am Anfang Hinweise darauf erkennen. Auch hier halte ich mich zurück (Spoiler!)...
Außerdem: Amber Heard als Mandy Lane ist eine der Entdeckungen des Jahres. Und das ist nicht nur ihrem Sex-Appeal zuzuschreiben, sondern ihrer fantastischen Ausstrahlung, die sie in jeder Minute in Szene zu setzen weiß. Aber wie gesagt, jeder hat seine eigene Meinung.
Ich persönlich kann nur sagen, dass mir solche Filme lieber sind als irgendwelche tumben Schlachtfeste wie "Haus der 1000 Leichen", die "TCM"- Filme oder auch der zweite "Hostel"! Und deshalb: 8/10 Punkte! PS: Bei aller Negativ- Kritik sollte man immer nett bleiben und nicht ins Arrogante abschweifen, was auf einige hier leider zutrifft. ...
Hinzugefügt am 10.10.2008: Dieser Film ist NUR anspruchsvollen Freunden des Genres ans Herz zu legen. Wie ich in diesem Forum lesen kann, sind diese aber leider sehr dünn gesät. Naja, kein Wunder im Zeitalter von Folter- Pornos, wo fehlende Spannung und Atmosphäre mit dümmlichen Schlachtereien ausgeglichen werden sollen... Kopfschütteln und wieder weg...
Ich verstehe nicht, wieso dieser Film hier so hochgelobt wird. "All The Boys Love Mandy Lane" ist durch und durch langweilig. Die Anfangsstory ist nichts anderes als ein langweiliger Teeniefilm mit belanglosen Dialogen. Die Protagonisten sind weder interessant noch sympathisch. So auch Mandy Lane, die abgesehen von ihrem Aussehen, nix als Langeweile zu bieten hat. Nach einer Gefühlten Ewigkeit kommen schlecht inszenierte, billige Slasherszenen und eine unglaubwürdig reingewürgte Killerstory hinzu. Das ganze gipfelt in einen völlig sinnlosen Storytwist, der nicht aufgesetzter wirken könnte.
Fazit: Langweiliger Teeniefilm mit einer haarsträubenden Story und schlechten Slasherszenen. Definitiv nicht zu empfehlen!
Typischer Klischeehafter, TOTAL LANGWEILIGER, an keiner Stelle überraschender Film.
Man fragt sich den ganzen Film nur "WAS ist an dieser Mandy so toll?"
Völlig übertrieben wie alle mit ihr reden als wäre sie ein Gott....
Und dann spielt sie auch noch so als wäre sie auf Beruhigungsmitteln...
Wie gesagt es kommen zu keiner Zeit weder SPANNUNG noch irgendwelche ÜBERRASCHENDEN Momente auf.
Kurzweilig ETWAS unterhaltsam, mehr auch nicht.
Das End ist total sinnlos, und man ist froh das es vorbei ist.
Abschließend möchte ich noch erwähnen, ich habe schon VIELE ähnliche Filme aus dem Genre gesehen, und finde soetwas an sich auch gut, nur dieser Film ist Schrott...Allein das sinnlose Ende macht alles kaputt..
Also ich bin nicht nur von der Film"handlung" an sich sondern auch von dem Titel enttäuscht. Was sich mal ´anders´anhörte ist leider weder anders noch gut.
Ich dachte am Anfang ich schaue den falschen Film, weil nichts auf einen Horrorfilm schließen ließe. Es kommen vereinzelt ein paar Szenen aber das wars. Die Spannung fehlt komplett und die Schauspieler lassen auch zu wünschen übrig.
Typischer 2.klassiger Teenie-Ami-Streifen.
Das einzig überraschende ist das Ende, obwohl auch hier teilweise schon vorher ein paar Stellen des Films erahnen lassen was passiert.
Kein Film der hängen bleibt, den man empfehlen oder gar nochmal angucken würde.
An ihrer Schule ist Mandy Lane (Amber Heard) Engel und Ikone zu gleich. Sie ist sexy, sportlich, intelligent, erfolgreich und hat die weissesten Zähne von allen. Dabei ist sie auch noch freundlich und hilfsbereit zu jedem. Na ja, fast jedem. Denn im Gegensatz zu ihren Mitschülerinnen steht sie nicht auf pubertierende Trophäensammler und zeigt das auch deutlich. Piercings, Alkohol oder gar Drogen lässt sie nicht an sich ran, verurteilt aber auch nicht. Dieses erwachsene, unnahbare Verhalten macht sie zu der Braut die alle Puppenjäger haben wollen. Amber Heard spielt ihre Rolle ohne Makel, weiss genau wann und wie sie wohin gucken soll, oder bei welcher Situation man die Zunge auf die Lippen legt. Wem bis hierhin auffällt, dass er mehr auf leichte, freizügige als auch frei zugängliche Frauen steht, dem sei der Film nicht empfohlen, er funktioniert dann nämlich nicht.
Die Handlung selbst beginnt mit einer der Teenie-Horror-Standbeine Nummer eins. Vier Jungs, zwei Mädels und natürlich Mandy Lane bekommen die Gelegenheit auf einer einsamen Farm im weiten texanischen Land die Sau rauszulassen, das tun sie natürlich auch. Zu sehen gibt es Hahnenkämpfe, Alkoholmissbrauch und herrlich flache Dialoge; doch so wirklich mag keine Metzelstimmung aufkommen. Das stimmt, denn wer glaubt einen 08/15 Slasher vor sich zu haben, der irrt gewaltig. Stimmungserzwingende Mittel kennt der Film nicht. Es findet sich immer ein Lichtschalter der auch benutzt wird, der Film macht keinen Hehl darum, dass der Zuschauer die Leute sofort erkennt, die die Protagonisten nur durchs Fenster erhaschen. Das ist gewollter Purismus, denn ist der Mörder einmal bei der Arbeit kommt das ganze auf den Punkt: Der Schockmoment kommt explizit, ist gut geschnitten und mit einem kontrastreichen Score unterlegt.
_ACHTUNG_SPOILER_ Dieses Rezept wird solange angewendet, bis das bitterböse aber genial getimte Finale den Zuschauer vom einkalkulierten Auf-die-Uhr-gucken abhält. Hier zeigt sich eine kranke Parabel auf den eben zu perfekt geratenen Charakter der Mandy Lane, an den man sich am Anfang vielleicht nicht, später aber mit einem Grinsen gewöhnen kann. _SPOILER_ENDE_
Den schlauen Füchsen unter euch, die den Mörder schon nach 5 Minuten ausgemacht haben wollen, sei gesagt: âHabt ihr fein gemacht!✠Doch alles vergebens; der Mörder hält etwa ab der 50. Spielminute regelmäßig sein Gesicht in die Kamera. Eine Frechheit, denkt Ihr jetzt zurecht, bricht das doch mit den fundamentalistischen Slasherprinzipien, die einmal in den Achtzigern aufgestellt, bis dato in gefühlten 999 Aufgüssen und Schema-F-Streifen bis aufs Blut verteidigt wurden. Ja, das gruselt manche selbsternannten Horrorspezialisten auf abstrakte Art und Weise, wenn nach dem vierten Filmtod immer noch kein Storytwist abzusehen ist, und man sich fragt, gibt es überhaupt einen...
FAZIT: âAll The Boys Love Mandy Lane✠ist ein obercooler Slasher, der die Grundregeln bricht und filetiert, um sie dann mit einer gehörigen Portion Pfeffer und Selbstironie, dem ungeneigten Horrorfan ins Gesicht zu schmieren.
Ne, diesmal nicht! Meistens kann man sich auf Kritiiken bestimmer Rezensenten verlassen, aber dieser Film fällt da bei mir raus! Mandy Lane bekam fast überall gute Noten, auch bei von mir sehr geschätzten Portalen. Aber diesmal sträube ich mich!
Der Film hat keine der so zahlreichen Vorschusslorbeeren verdient! Punkt aus. Der Film ist stellenweise zum Einschlafen! Die so hochgelobte Rückkehr zum Ursprung des Slashers könnte langweiliger nicht sein und das hat nichts damit zu tun, dass mittlerweile grenzbrutale Machwerke am Fließband produziert werden, die die Kotzgrenze immer weiter absenken...
Was soll an dieser Storyline besonders kompliziert oder herrausragend sein? Gut, es wird mal ein anderer Typ Mörder präsentiert, aber das wars auch schon! Der rest bedient sich konventioneller Storykost!
Mandy Lane stolziert im Film rum und ja sie sieht gut aus und manche Szenen sind auch erotisch, das muss man einfach zugeben ;) aber anscheinend trübt das den Blick auf das Gesamtwerk erheblich.
Man kann nicht viel zur Story sagen, ohne den Hauptteil zu verraten! Soviel sei aber gesagt: Wer Horrorfilme nicht verachtenswert findet und schon das eine oder andere Werk genossen hat, dem wird Mandy Lane nichts neue bieten. Zudem fragt man sich ständig, was den Film von anderen Werken unterscheiden soll?!
Fazit:
Mandy lane ist beiweitem nicht das Überwerk, es ist nicht mal ein besonders spannendes Werk! Gut, es soll ja um Atmosphäre gehen und nicht um die Story, aha! Also ein paar Teenies treffen sich auf ner alten Farm und reden über nix anderes, als Saufen, fic** und kiffen! Abundan springt einer übers Messer, das wird dann toleriert und weiter gehts mit Totalen von der Hauptdarstellerin!
Wer ernsthaft denkt, dass ein gestörter, schlecht behandelter Aussenseiter als Gesellschaftskritik durchgeht, naja das spar ich mir mal! ;)
Tip: Schöne Gesichter, viel nackte Haut! Wer 16 und in der Pubertät ist hat sicherlich seinen Spass, bei den anderen bin ich mir nicht so sicher!
Ich war aufgrund der hohen Wertung und der zugegebenermaßen viel versprechenden Mandy Lane sehr neugierig auf den Film.
Also hab ich mir den Trailer angesehen, da hat der Film schon ziemlich langweilig gewirkt, trotzdem wollte ich weiter glauben dass das was wird.
Also hab ich ihn mir gestern angesehen - Und bin maßlos enttäuscht! Ich hatte wesentlich mehr erwartet! Der Film war sehr langweilig und -wierig, und das Ende unverständlich und wirklich dämlich.
ACHTUNG SPOILER:
Wo macht es Sinn, dass sie sich selbst töten? Warum? Warum müssen sie alle anderen aus der Gruppe töten? Sie können sich doch auch einfach wo anders umbringen...
[SPOILER ENDE]
Ich jedenfalls rate jedem Horror-Fan von diesem Film ab, die Gewaltszenen halten sich auch sehr in Grenzen.
Um den Film aus meinen Augen zusammenzufassen:
Nette Schockeffekte, Hübsche Darsteller, eine dämliche Story und ziemlich langweilig und langwierig gefilmt.
Ich hab schon viele schlechtere Filme gesehen, aber bei keinem war die Enttäuschung durch die Hohe Erwartung so groß wie bei Mandy Lane.
Schon faszinierend, dass IRGENDJEMAND dieser Gurke etwas abgewinnen kann. Selbst mit viel Nachsicht und dem Wissen, dass das HALLOWEEN Konzept nunmehr seit 30 Jahren recycelt wird: dies ist der schlechteste Slasher, den ich in diesen Jahrzehnten gesehen habe.
Das meiste wurde hier schon erwähnt: die Charaktere würden von ihrem Gehalt her für einen Soap-Halbstünder gerade noch funktionieren. MANDY ist ganz süß aber leider auch die, die völlig leer ist. Der Anfang ist so lala und dann passiert 40 Minuten fast NIX, d.h. die üblichen FRIDAY 13th/ EVIL DEAD Szenen (fröhliche Fahrt in die Pampa / Start eines Partyversuches), die vor 25 Jahren noch in 20 Minuten zu erledigen waren. Die langweiligen Figuren (aber ALLE!) und rekordverdächtig schlimmen Dialoge, man glaubt's kaum.
Die Optik finde ich leider sehr sehr schlecht. Grauslige Farben und die Kameraarbeit pendelt zwischen gut (Chef Operator) und FURCHTBAR (Praktikant).
Dämliche unmotivierte Zeitlupen, mäßiger Schnitt, blutleer auch noch (nich mal gescheite Effekte) -
ein Alptraum dieser Film.
Aber einen richtig öden Slasher zu produzieren ist immerhin auch mal was.
Ich bin mit recht großen Erwartungen an diesen Film herangegangen, wurde jedoch enttäuscht. Bereits zu Beginn des Films war mir klar, worum es geht. Ich kann weder eine überraschende Schlußwendung in diesem Film finden, noch besonders tiefe Charakterstudien von Teenagern. Der Film ist allerdings nicht schlecht, nur absolut spannungsfrei.
Zusammen mit Filmen wie elephant kann der Film durchaus dazu beitragen, eine moderne, ironische aber ehrliche Auseinandersetzung mit der Psyche gelangweilter Teenager zu liefern . Aber es gibt eben wenig neue Erkenntnisse, und es ist auch nicht so genial wie es mancher vielleicht sieht.
Leuten, die einen spannenden Film suchen, kann ich Mandy Lane jedenfalls nicht empfehlen, Cinefreaks, die sich vielleicht etwas besonderes erhoffen, eigentlich auch nicht.
Ganz seltsam irgendwie: Der Film ist gut, aber absolut zu nichts zu gebrauchen. Ich wüsste keinen Grund warum man ihn schauen sollte.