Neueste Kritiken: All the Boys Love Mandy Lane - Seite 4
All the Boys Love Mandy Lane
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Fundamentalontologe
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3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Film ist wirklich eine tolle Charakterstudie eines Mädchens aus gutem Hause, deren Eltern, wie könnte es auch anders sein, früh starben und die bei ihrer Tante aufwuchs. Sie gibt sich sehr dezent und sagt wenig, statt dessen wirkt sie über ihre magische, ja fast magnetische Ausstrahlung, was auf der Leinwand auch bestens zum Tragen kommt. Fein ist, das der Zuschauer wirklich kaum ahnen kann, das sich hinter dieser Fassade des gut erzogenen Girlies aus feinem Hause - das anscheinend die Liebe schätzt und auf der Suche danach ist, als wie andere in ihrem Alter wahllos mit "süßen" Boys Sex zu haben oder ihnen einen zu blasen bzw. runterzuholen - sich vielmehr verbirgt: Eine eiskalte Psychopathin nämlich, die ihr hohes Einfühlungsvermögen manipulativ einsetzt, um den jungen und verliebten Außenseiter für ihre Zwecke und Ziele zu instrumentalisieren. Ich glaube, das es sogar viele solcher Manipulateurinnen gibt. Frauen sind die einfühlsamsten Wesen und gerade diese Empathie können sie gefährlich einsetzen. Zum Glück aber prägen sich bei den meisten Frauen auch ein gutes und stabiles Ich und vor allem ein Über-Ich als moralische Instanz heraus, so das die wenigsten ihre Fähigkeiten manipulativ einsetzen. Der Zuschauer aber ahnt nichts davon, jedenfalls ging es mir so als ich den Film sah. Umso größer ist dann später die Überraschung, denn die ganze Zeit fragt man sich, was stellen die Jungs mit Mandy an? Wie wirken die Drogen? Ist der Rancharbeiter der Killer? (Die Auflösung kommt eigentlich zu schnell) Mit wem wird Mandy es noch treiben? Was geht in ihr vor? Die Resultate dieser Fragen sind erschreckend und perfekt inszeniert. Fast alle Morde haben etwas für sich und viele Waffen werden benutzt vom Mörder. Eines ist nicht so ganz klar geworden und prankte noch als Fragezeichen auf meiner Stirn: Was war eigentlich mit diesen Kühen? Als Kulisse dienten sie ganz gut der Mandy Lane und dem Mörder in der Szene, aber hat der Rancharbeiter sie umgebracht? Ist der Typ irgendwo auch nicht ganz sauber im Schädel? Wenn man aus einem Charakter nicht ganz schlau wurde, dann aus dem Rancharbeiter. Die anderen sind eigentlich tatsächlich fast Stereotypen. Am besten gefiel mir der Afroamerikaner: Er hat sich gut als Gentleman gegenüber Mandy Lane verkauft und wie er sich verhalten hat in den anderen Szenen war auch sehr sympathisch. Etwas mehr hätten noch die Motive von Mandy Lane und ihrem mörderischen Freund erklärt werden können. Nur weil man anders als die anderen ist, bringt man noch lange nicht alle um die Ecke. Irgendwo schwingt aber doch auch etwas Gesellschaftskritik mit. Auf die Jugend wird nicht gerade ein Loblieb gesungen. Die Protagonisten verhalten sich meistens alle sehr unverantwortlich und hören keinesfalls aufeinander, aber vielleicht hat ihr merkwürdiges Verhalten auch mit dem Alk und den Drogen zu tun gehabt. Na jedenfalls kommt die amerikanische Jugend hier ein ums andere mal nicht so gut weg: Die Verrohung der amerikanischen Gesellschaft schreitet weiter voran und dringt auch in unsere Gefilde vor. Das sieht man vor allem und am besten an solchen Filmen wie "Mandy Lane" einer ist. Trotzdem sehr sehenswert. Die Kamera agiert sehr flexibel und ist nicht auf einen bestimmten Stil festgelegt, sondern es sind eher alle möglichen Einstellungen dabei. Insgesamt kann sich der Film wirklich sehen lassen.
Also ich muss sagen, ich bin absolut positiv überrascht von diesem Film.
Der Titel lässt vermuten das es sich bei "All the Boys love Mandy Lane" um einen bloßen Teenestreifen handelt. Und zugegeben, die ersten 20 Min des Films fördern diesen Eindruck auch noch. Aber danach wird man doch eines Besseren belehrt...
Ich will jetzt nicht groß auf die Story eingehen, denn die muss man eigentlich einfach auf sich wirken lassen. Ebenso die einzelnen Charaktären, welche sehr sehr gut getroffen und in Szene gesetzt sind mit allen Klischees die dazu gehören.
Kurz um, an diesem Film stimmt einfach alles. Angefangen bei den Schauspielern über die Kameraführung/Bildeinstellung bis hin zum (meiner Meinung nach) super genialen Soundtrack.
Dieser Film ist sein Eintrittsgeld in jedem Fall wert!! Guckt ihn Euch an!!
Hatte mir aufgrund der recht positiven Kritiken den Film mal angeschaut und bin nicht wirklich begeistert! Die Inszenierung finde ich durchgehend gelungen, jedoch bringt die Story nichts Neues und an richtiger Spannung mangelt es auch.Keine echten Überrachungen, selbst das Ende kündigt sich irgendwie an und erzielt nicht den großen Effekt den es könnte/sollte.
Bei den Darstellern gibt es nicht viel zu meckern und die Tötungsszenen sind solide aber nicht ausergewöhnlich. Das ist auch mein Fazit zum Film: Nichts Ausergewöhnliches!
Einer der eher guten bis sehr guten Horrorfilme. Mal eine etwas andere Story. Find ich ganz gut gemacht. Spannend, nicht zu brutal und nettes Ende. Kann man sich auf jedenfall beruhigt angucken. Daumen nach oben!
Horror? Das ist doch kein Horror, was passiert den in dem Film schon horrormäßiges. Der Film hat null Spannung. Außerdem verstehe ich nicht, wieso all die Jungs Mandy lieben. Sie ist nix besonderes. Sie ist ganz "normal hübsch" wie die anderen Mädchen auch. Für mich ist der Film nicht sehenswert. Also nichts besonderes. Und die die diesen Film mehr als 4 Punkte geben, haben echt keine Ahnung. Echt!!! Habt ihr noch nie bessere Filme gesehen. Wie kann man so einem Film eine 8 oder so geben. Spinnt ihr? War das euer erster Film oder was? Ihr müsst mal mehrere Filme im Leben sehn, zum Vergleich. Dann seid ihr meiner Meinung. Also guckt lieber öffentliches Fernsehen, da läuft bestimmt was besseres!!!!!!!
Eine eher dünne Story, bei welcher nie wirklich Spannung aufkommt. Die Brutalo-Szenen sind für einen Horrorfilm etwas lau, insgesamt aber ok. Der Film bleibt durch den eigenwilligen Schluss ein Rätsel, da kein klares Motiv des bzw. der Mörder erkennbar ist. Hatte wirklich mehr erwartet. Für echte Horror-Liebhaber nicht wirklich empfehlenswert.
"All The Boys Love Mandy Lane" ist ein wirklich gelungener Horror-Slasher geworden, der sich positiv vom üblichen Genrebrei abheben kann. Die Geschichte selbst klingt zwar nicht sonderlich neu und ist eher in die Kategorie 08/15 einzuordnen, kann dafür aber ein wirklich überraschendes und kaum vorhersehbares Ende aufweisen. Auch der Blutzoll kommt gegen Ende hin natürlich nicht zu kurz. Die Stärken des Films sind aber zweifelsohne seine tolle Inszenierung und sein nahezu perfekter Soundtrack. Die Bilder und die musikalische Untermalung wurde von Regisseur Jonathan Levine sehr gut gewählt und passen sich ständig der ebenfalls sehr gelungenen, leicht retromäßigen und stimmigen Atmosphäre gekonnt an. Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Leistung von Hauptdarstellerin Amber Heard, ohne die das ganze Konzept nicht funktioniert hätte. Sie verkörpert ihre Mandy Lane durchweg sexy und unantastbar, so dass sie ohne weiteres den Film und die Geschichte tragen kann - wirklich starke Leistung!
Alles in allem ist "All The Boys Love Mandy Lane" ein insgesamt gelungener Horror-Streifen geworden, der mit seinen tollen Bildern, einer großartigen Hauptdarstellerin und einem brillanten Soundtrack zu überzeugen weiß. Auch wenn die Geschichte natürlich nicht wirklich originell ist, kann sie dennoch, auch aufgrund ihres guten Endes, durchgehend unterhalten. Somit ist "All The Boys Love Mandy Lane" für Horror-Fans nur wärmstens zu empfehlen!!
Man kann den Film niemandem empfehlen, der nur auf Horror aus ist.
"All The Boys Love Mandy Lane" kombieniert Horror, Psychologie, Gesellschaftskritik und Erotik miteinander.
Das mag auch ein Grund für die schlechte Zuschauer Bewertung sein, von Leuten, die ins Kino gehen, um sich einen Horror Film anzusehen und die nun so einen Mischmasch vorgesetzt bekommen.
Ich versuchs mal so:
Die Story ist von der Idee nicht schlecht und bekommt deswegen von mir 5 Punkte.
Allerdings macht das Fehlen von wirklichem Horror - 3 Punkte.
Die Tiefgründigkeit, die der Film mit sich bringt, kann hier ausgleichen(+3 Punkte).
Außerdem schafft der Film durch gut ausgewählte Musik und passende Bilde eine einzigartige Atmosphäre, sprich + 1 Punkt.
Zu allerletzt bekommt "All The Boys Love Mandy Lane" einen Extrapunkt:
Zu Beginn des Films wird ein starker Bezug zum Titel geschaffen, indem dargestellt wird sehr die mänlichen Mitstudenten von Mandy diese aufgrund ihrer Schönheit verehren.
Dieser Bezug wird auch zum Ende des Films noch einmal (zumindest ging es mir so) hergestellt.
In der Schlußszene (Mandy fährt den Ranger im Jeep weg von der Farm) kam mir beim Anblick der Mine des Rangers sofort wieder der Gedanke an den Titel, diesmal allerdings mit dem Hintergedanken: Wenn die ("All the Boys") wüssten.
Der Film wird so insgesamt abgerundet und dem Zuschauer noch ein kleines Bonbon für den Nachhauseweg geschenkt.
Nicht nur dass die Spannung fehlte, der Film war einfach nur langweilig und schlecht. Der Anfang war war schon seltsam und unnötig, wurde aber dann vom Ende getoppt, wo ich nur noch dachte hää? wasn jetzt loß?
Ich weiss man soll die Filmstarts Wertung hier nicht kritisieren. Aber hier ist es angebracht! Es kann sich doch nur um ein Fehler handeln. Der Film ist ein langweiliger Standart Horrorstreifen. Er ist nicht brutal (FSK 18???? WARUM????) hat keine überaschende Story und hat absolut null Atmospäre! Ich war eigentlich gar nicht entäuscht ich hab schon in den ersten 5 Minuten gemerkt das der Film schrott ist. Würde ich höchstens für einen Abend mit der Freundin empfehlen, ich glaube Frauen könnte der Film gefallen ^^