Tödliche Magie
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3,0
Veröffentlicht am 18. August 2025
"Tödliche Magie" - was für ein bekloppter Titel....

"Death Defying Acts" - was für ein schöner, poetischer Titel...

"Wettbewerb: Dämliche deutsche Titel, Teil 154"

Davon mal unabhängig hab ich mich schon ganz gut unterhalten gefühlt. Dem Film fehlt's natürlich deutlich am Thrill, wie in "Prestige" entfaltet, aber die Intention ist auch eine andere. Es handelt sich eher um einen Liebesfilm bzw. ein Liebesdrama, dabei bildet die historische Figur des Harry Houdini jedoch nur ganz lose einen Eckpunkt. Im Grunde könnte die Geschichte auch von einem beliebigen anderen Magier handeln.

Das Drehbuch gibt dabei allerdings nicht allzuviel her, Guy Pearce und Catherine Zeta-Jones agieren - passend dazu - auch eher unterkühlt und sind auch ein bisschen unterfordert. Die Romanze nimmt man den beiden zu keinem Zeitpunkt so richtig ab.

Auffällig ist jedoch der Assistent von Houdini mit dem herrlichen Namen Mr. Sugarman (Timothy Spall) und die Tochter, gespielt von Saoirse Ronan, die hier schonmal ihr schauspielerisches Talent durchblicken lässt.

Das hört sich jetzt vielleicht alles nicht so toll an, tatsächlich aber ist der Film durchaus unterhaltsam, ich hatte meinen größten Spaß, Guy Pearce beim hektisch-manischen Overacting zuzuschauen. Hinzu kommt ein großartig eingefangener Zeitgeist mit hervorragend in Szene gesetzten Kulissen und Kostümen.

Ich mag den Film.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Tödliche Magie – ein Mysthery Thriller – so die Ankündigung. Von wegen! Von Spannung keine Spur. Die Handlung plätschert so dahin. Irgendein Spannungsaufbau, ein Knackpunkt, so hofft man, muss doch noch kommen. Kommt aber nicht. Langeweile kommt auf und will nicht mehr weichen. Lahme Story. Auch die guten Hauptdarsteller - Catherine Zeta-Jones, Guy Pearce und Timothy Spall - können den Gesamteindruck des Filmes nicht verbessern. Im Kino hätte ich mich geärgert. Als Leih - DVD kann man den Film ansehen. Wer es nicht macht, der hat auch nichts verpasst. Eine 4 von 10 – mehr wird es einfach nicht.
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