Black Panther
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3,9
1758 Wertungen

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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 20. März 2018
Richtig coole Story!! Außerdem waren die Animationen sehr aufwendig und qualitativ geschaffen ! Die Zeit von über 2 Stunden vergingen wie im Flug! Kann ich sehr in 3D empfehlen.
Fabian A.
Fabian A.

4 Follower 37 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 19. März 2018
Meine Wenigkeit hat sich gefreut als sicher war, dass die Figur des Black Panther einen Solofilm erhält. Bei der Fülle an Superheldenfilmen die einem jedes Jahr aufgetischt werden, ist es bitter von Nöten dass ein wenig Abwechslung ins Genre gebracht wird. Deadpool, Guardians oder auch Cap´s Winter Soldier haben diese Aufgabe mit Bravour gemeistert und das Genre des Suprherheldenfilmes mit neuen Facetten ausgestattet. Selbiges erhoffte ich mir von „Black Panther“, und wurde letztendlich auch nicht enttäuscht, doch ist meine Begeisterung nicht ähnlich ausgefallen wie bei den oben genannten Filmen. „Black Panther“ ist der frische Wind den das Superheldengenre gebraucht hat, doch zeigt er seine innovative Seite erst ab ca. der Hälfte des Filmes. Die erste Hälfte verläuft nämlich ziemlich Standard ab, so wie es viele der Marvelfime auch tun: Ein Held, ein Bösewicht. Held verfolgt Bösewicht, schnappt Bösewicht, Bösewicht entkommt. Hinzuzufügen noch die typische Verfolgungsjagd, die brilliant ausschaut und tolle Effekte bietet, aber dennoch gefühlt hunderte Mal in diversen Filmen vorgekommen ist. Doch ab der Hälfte der Laufzeit, als Killmonger als wahrer Antagonist des Filmes feststeht, beginnt der Film sich in eine Richtung zu bewegen die mir persönlich sehr gut gefallen hat. Großen Anteil an der wirklich starken zweiten Hälfte hat der Charakter Killmonger und sein Schauspieler Michael B. Jordan. Marvelfilme werden oft dafür kritisiert dass die Seite der Antagonisten blass bleibt, und die Motive für deren Handlungen zu eindimensional und simpel sind. Hier dreht Black Panther den Spieß um und liefert wenn nicht den besten Antagonisten denn das MCU je zu bieten hatte. Wie bei Nolan´s Joker Darstellung ist das Motiv des Killmonger an sich schlüssig und total nachvollziehbar, was dazu führt dass man während des Schauen des Filmes hin und her wechselt, ob Killmonger nun unseren Beifall verdient oder als Bösewicht typisch verhasst bleiben soll. Es wird sogar dazu eingeladen philosophisch sowie gesellschaftskritisch an die aufgezeigten Motive sowie Tatbestände ranzugehen, was erfrischend anders für einen Superheldenfilm ist. Leider bleibt jemand auf Grund der starken Zeichnung des Killmonger ein wenig auf der Strecke: der Black Panther. Schon in der ersten Hälfte hat man Mühe wirklich Sympathie gegenüber Des Helden des Films aufzubauen. Sei es durch fragwürdige Dialoge, zu wenig wirklichem Inhalt hinter seinen Wörtern, oder durch die zum Teil passive Präsenz des Helden. Seine Beziehungen zu seiner Schwester Shuri oder auch seiner Ex-Freundin Nakia geben ihm letztendlich die nötige Prise an Emotionen, doch wäre er ohne diese zwei starken und charmebehafteten weiblichen Charaktere wohlmöglich baden gegangen. Als dann Killmonger immer mehr und mehr ins Geschehen einbezogen wird, sieht der eigentliche Held des Films neben ihm ziemlich blass aus. So erwischt man sich oft dabei mehr vom Antagonisten, als vom eigentlichen Protagonisten sehen zu wollen. Ein Gleichgewicht der beiden Charaktere, wäre ein Garant für ein Action-sowie Handlungsfeuerwerk der Extraklasse. Ein weiterer Punkt wo das Gleichgewicht nicht so ganz stimmen wollte war jener der Musik. Mir gefällt die Miteinbeziehung von Hip-Hop und klassischer afrikanischer Musik , da sie Abwechslung schafft und neben dem eher üblichen Score für frischen Wind sorgt. Doch finde ich dass man die Einsätze der jeweiligen Klänge besser aufeinander hätte abstimmen sollen, da irgendwann ein nicht mehr so ganz stimmiges Klangbild entsteht. Schon die Trailer ließen vermuten dass die Welt Wakanda´s traumhaft aussieht, und der Film bekräftigt genau dies. Kulissenmäßig einer der schönsten Marvelfilme . Ein wahrer Traum voller vielseitiger Farben, fantastischen Ideen und ausgefallener Kostüme. Actionmäßig ist der Film, wie es für einen Film aus dem Hause Marvel üblich ist, auf sehr hohem Niveau. Wenn überhaupt ist das Finale etwas enttäuschend , wenn man bedenkt dass der Konflikt zwischen Killmonger und des Black Panther so emotional und tiefsinnig begründet ist. Etwas überrascht hat es mich dass die Gags welche zum Einsatz gekommen sind, häufig präsentiert durch den Häuptling M´Baku, nicht wirklich zünden konnten. Geblieben ist nur, auf Englisch gesagt, “Akwardness“. Das Fazit zu Black Panther lässt sich somit in wenigen Worten kompakt darstellen: Erste Hälfte So lala, Zweite Hälfte Hui.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 18. März 2018
Fantastisch Spezialeffekte, perfekt besser kann nichts geben mit den aktuellen Technik
der nächste Film von Marvel Werd bestimmt den Knaller
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 10. März 2018
Ich bin ein Marvel fan aber auch wenn ich kein fan wäre hätte er mir gefallen. Der ist richtig gut❤❤❤❤Wakanda über alles
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 10. März 2018
Keine Ahnung warum der Film so gehyped wurde, mich hat er eher gelangweilt.
Klar...etwas anders als bisherige Marvelfilme, aber irgednwie nervig, langatmig und eine lahme Story.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 4. März 2018
Hat mich begeistert von Anfang bis Ende. Gute Effekte, klasse Story. Weiter zu empfehlen für Marvelliebhaber. Hoffe auf 2. Teil.
TorMarci
TorMarci

34 Follower 148 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 4. März 2018
Als ich damals den Black Panther in Captain America: Civil War gesehen habe, war ich unglaublich gespannt auf seinen Solo film, da er mir dort schon richtig gut gefallen hat.
Story: Nach den Ereignissen aus Civil War begibt sich T´Challa (Black Panther) zurück in seine Heimat Wakanda. Als ihm der Söldner Erik Killmonger den Platz als König streitig zu machen und sich die Hilfe von Klaue holt, muss der Black Panther versuchen ihn mit seinen Leuten aufzuhalten und die Ehre des Königs zu verteidigen. Soweit erstmal zur Story. Durch den ganzen Film zieht sich ein roter Faden. Von dem weicht er auch sehr selten ab, was ich persönlich sehr gut finde, da man so den Film gut folgen kann. Der Film baut sich dazu auch sehr gut auf. Leider ist der Film sehr vorausschaubar und man weiß so gut wie immer, was gleich passieren wird. Das ist hier aber nicht all zu schlimm, da er trotzdem aufgrund einer sehr guten erzähl weise es schafft die Momente gut rüber zubringen. Dabei hantiert der Film auch immer mit der Frage, wie genau man die Technik die der Black Panther hat einsetzt und wie weit man sich der Öffentlichkeit präsentiert. Dadurch behandelt der Film sowohl politische und gesellschaftliche Themen und genau da liegen die Stärken des Films. Leider kratzt man hier nur zu sehr an der Oberfläche und es fehlt ein wenig der Hintergrund bzw. Tiefgang. Was meiner Meinung nach sehr gut ist, dass fast alle Figuren Hintergrund bekommen, da dass in anderen Marvel Filmen meistens nicht der Fall war. Vor allem der Antagonist bekommt hier mehr Hintergrund als in anderen Filmen und das finde ich persönlich sehr gut da, da er dadurch eine starke Präsenz hat und der Story eine gewissen Stempel aufdrückt. Zur Mitte hin zieht er sich auch ein wenig. Schade denn hier hätte man ein bisschen weg lassen können, wodurch der Film nicht so lang gewesen wäre. Man hätte aber auch den Hintergrund der zu den politischen/gesellschaftlichen Themen gefehlt hat hier einbauen können und man hätte der Story noch ein bisschen mehr Tiefgang geben können. Schade hier wäre noch mehr drin gewesen. Das Ende finde ich persönlich auch ein wenig mau und wirkt zu sehr konstruiert und gewollt. Wobei man sagen muss, dass ganz zum Schluss es eine Szene gibt, die richtig gut ist und noch einmal das politische Thema auffasst. Zwischendurch gibt es leider auch ein paar Logikfehler/Erzählfehler, die nicht wirklich stören, aber leider vorhanden sind, was aber der Story nicht all zu sehr schadet.Alles in einem kann man sagen, dass die Story nicht viel falsch macht. Sie hebt sich von anderen Marvel Filmen ab und geht in eine andere Richtung. Meiner Meinung nach gelingt dem Film das auch nur fehlt es mir an der ein oder anderen Stelle noch ein wenig an Tiefgang, da die Story wie oben schon erwähnt genau da seine Stärken hat. Dazu ist es leider alles zu vorausschaubar. Schade hätte man hier noch mehr gewagt, wäre die Story fast perfekt geworden. Note:2
Schauspieler: Und hier haben wir das beste am ganzen Film. Fangen wir mit Chadwick Boseman(Black Panther) an. Der spielt seine Rolle richtig gut. Er verkörpert den eher ruhigen Part, wodurch er sogar meiner Meinung nach neben den anderen Figuren zwischendurch ein wenig untergeht, was aber nicht all zu schlimm ist und ihm als Figur nicht wirklich schadet. Andy Serkis (Klaue) spielt mal wieder seine Rolle brillant und er sorgt für die lustigen Momente, aber auch eine ganz andere Art, die man so von ihm nicht kennt. Martin Freeman funktioniert ebenfalls sehr gut. Es gibt zwei Figuren die ich besonders hervor heben möchte. Das ist einmal Michael B. Joradn der den Antagonisten perfekt verkörpert. Wie oben schon erwähnt hat er eine unfassbare Präsenz und man kauft ihm seine Rolle von Anfang an ab. Die zweite Figur ist Danai Gurira, die ich als eine aus der starken Frauengruppe herausnehme, da sie hier ihre Rolle stark verkörpert und so gut wie nicht viel falsch macht. Alles in einem kann man sagen, dass der Cast hier wirklich stark miteinander agiert und man ihnen fast alles abkauft. Note: 1
Action/Spannung: Ich fange mit der Spannung an. Es gibt den ganzen Film über eine Grundspannung, welche nie wirklich mehr oder weniger wird, da die Story da nicht viel Raum lässt. Die Story ist zu vorausschaubar, wodurch die Spannung nicht wirklich mehr werde kann. Komplett verschwinden tut sie auch nicht, da vor allem am Anfang man nicht genau weiß, wo der Film hingehen wird. Kommen wir zur Action. Diese sieht den kompletten Film über ziemlich gut aus und macht Spaß beim Anschauen. Leider funktioniert das 3D zu oft in diesem Film nicht. Das liegt vor allem daran, dass der Film schon relativ dunkel ist und durch die 3D Brille ist es leider zu oft zu dunkel, wodurch man nicht wirklich sehen kann was da passiert. Ich habe in diesen Szenen mal ab und zu die Brille abgenommen um zu schauen, wie es dann aussieht, aber selbst danach ist es teils immer noch zu dunkel. Die Kampfszenen sehen dafür richtig gut aus und machen auch Spaß beim Anschauen. Was meiner Meinung nach noch ein extra Lob bekommen sollte sind hier die Kostüme, da die wirklich gut aussehen und auch zu dem Film perfekt passen. Note: 2+
Gesamtnote: 2+
Alles in einem kann man sagen, dass der Film nicht wirklich viel falsch macht und mich persönlich sogar überrascht hat. Es ist nicht die typische Marvel Story und man versucht hier mal was anderes. Das funktioniert auch den größten Teil des Films. Leider ist es zu vorausschaubar und kratzt zu oft nur an der Oberfläche von bestimmten Themen. Dafür kann der extrem starke Cast und die Kampfszenen überzeugen. Bleibt zum Schluss die Frage, wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich dem Film allen die das MCU mögen oder sich einen wirklich guten Action Film anschauen wollen. Das ist Popcorn Kino auf hohen Niveau.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 28. Februar 2018
Der Film ist okay - optisch richtig stark, Story ließ mich aber eher kalt - der Hype aber schon arg politisch motiviert, meine ich.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 26. Februar 2018
Gähn.

spoiler: Also die Story war ja wohl sowas von flach. König tot, neuer König, anderer Typ will auch König, König tot, neuer König, König doch nicht tot, falscher König tot. Dazwischen immer wieder Getrommel, dumm-coole Sprüche und Prügel... und 3(!) Nashörner mit Metallpanzer (die fand ich gut... allein dafür schon 1,5 Stars).
Oli-N
Oli-N

19 Follower 109 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 22. Februar 2018
Davon ausgehend, dass nur Fans der Marvel Filme ernsthaft überlegen sich den Black Panther anzusehen, ist der Film für mich eine echte Empfehlung. Erfrischend ist die Tatsache, dass der „Bösewicht“ hier sehr menschlich daherkommt und auch nicht das typische Rettet die Welt Szenario abgebrannt wir. Natürlich ist auch hier kein tiefgängiges und realistisches Meisterwerk zu erwarten aber technisch ist der Film sehr gut gemacht und die Geschichte ist durchweg spannend erzählt. Besonderes Lob von mir für die 3D Effekte, besonders die Raumschiffszenen gefallen mir besser als z.B. Beim letzten Star Wars.
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