Black Panther
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Michael K.
Michael K.

60 Follower 295 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 21. Februar 2018
Ich kann mich der Meinung der FILMSTARTS-Redaktion nicht ganz anschließen. "Black Panther" ist durchaus ein Flim, der den Hardcore-Fans der Marvel-Reihe gefallen wird, denn es gibt Action - sehr originelle sogar - am laufenden Band, erstaunliche Superhelden und durchaus witzige Episoden, spoiler: etwa der etwas verloren wirkende CIA-Mann, der plötzlich zu einer Art Star Wars - Pilot avanciert
. Und die Ästhetik ist natürlich wieder top. Allerdings ist das Storytelling doch reichlich hanebüchen, es fehlt an jeder Nachvollziehbarkeit, was natürlich auch zu Lasten der Spannung geht. Dass die gesamte Weltpolitik nichts über das Superreich im Herzen Afrikas wissen soll, ist genauso unlogisch wie das Fehlen jeder überzeugenden politischen Botschaft den Film doch etwas abwertet. Und die mehr als abstruse Story spoiler: vom alles begründenden Supermetall
ist Cartoon-'Logik' der krasseren Sorte. Immerhin geht es hier durchaus dezidiert darum, Afrika in den Vordergrund zu stellen, und da ist die Auswahl zwischen politischer Abschottung und kriegerischem Wahn, die hier vorgestellt wird, sicher nicht besonders erhellend. Da etwas tiefer gehende Inhalte allerdings auf die Action gegangen wären, wurden sie wohl einfach nicht berücksichtigt. Also ein 100%iger Hardcore-Marvel-Film, schön gemacht, mit bemerkenswerten Actionszenen, allerdings sehr nachlässig und auf Kosten der Story auf 'politisch relevant' getrimmt.
Alex M
Alex M

135 Follower 262 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 19. Februar 2018
Ein Marvelfilm mit Message der sich dank eines wunderbaren African-Spirits kaum wie ein Marvelfilm anfühlt. Geistreich und lustig aber nie albern dennoch actiongeladen mit einem durch die Bank grandiosen afroamerikanischen Cast und einen brandaktuellen kritschen Blick aufs Weltgeschehen inklusive. 9/10
Bauch J
Bauch J

3 Follower 14 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 18. Februar 2018
Ehrlich gesagt bin ich von diesem Film doch mehr posiitv überrascht worden, als ich vorher dachte. Überrascht bin ich, wie eigenständig Black Panther geworden ist. Dabei ist der Film noch nicht mal ein Prequel, sondern setzt direkt nach den Ereignissen von Civil War ein. Wie erinnern uns: in diesem Film verlor T-Challa seinen Vater durch ein Attentat ausgelöst durch General Zemo. Angekommen in Wakanda, muss sich T-Challa einer Zermonie stellen, die er natürlich übersteht. Tja alles könnte so schön sein, wenn da nicht Ulysses Klaue wäre und ein Geheimnis das T-Challas Vater mit ins Grab nahm und das jetzt Black Panther mächtig Probleme machen wird.

Auch wenn es einige recht witzige Stellen in Black Panther gibt, insgesamt ist der Ton des Films weitaus ernster als noch in Thor 3. Das ist auch gut so, denn sonst wären ja alle Filme gleich und das würde dem ganzen Avengersuniversum nicht sehr gut tun. Natürlich wird die afrikanische Kultur mit in dem Film eingewoben. Die Darsteller sind durchweg gut. Nochmal der Film ist absolut eigenständig, es gibt keinerlei Hinweise auf die nächsten Avengersfilme. Bis auf Agent Ross tauchen keine anderen Helden in Black Panther auf. Da hat Marvel uns eine neue tolle Welt gezeigt. Und die wird natürlich, nicht nur im nächsten Avengersfilm, sondern auch in mindenstens einem weiteren Panterfilm bestimmt näher beleuchtet. Ich fand den Film toll.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 18. Februar 2018
Ich habe mich schon ewig auf diesen Film gefreut und wurde nicht enttäuscht. Würde am liebsten direkt nochmal rein.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 19. Februar 2018
Sehr guter Marvel Film mit guter Optik einer packenden Story und vor allem spektakulärer Action. Es gibt nichts zu bemängeln.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 18. Februar 2018
Ich könnte jetzt alle wiederholen und sagen, dass der Film gut gemacht ist und, dass die Story schön ist aber stattdessen möchte ich eine Sache bemängeln.
Der Film hat eine so penetrante Werbung eingebaut, wie man es seltenst in Hollywood Produktionen sieht ... Bzw hört.
(Keine Angst es wird nicht gespoilert)
An einer Stelle folgen mehrere Handlungen aufeinander in einem gleichmäßigen Takt. Das heißt zum Beispiel, dass Türen im gleichen Takt aufgeschlagen werden/ zugehauen werden oder Schüsse fallen. Dann stehen sich zwei Personen gegenüber, der Dialog beginnt und das erste was die beiden Charaktere zu einander sagen ist: (sinngemäß) „Bald kannst du deinen eigenen Mixtape rausbringen“ und der andere Antwort „ist schon draußen, auf SOUNDCLOUD“ .
Ich finde so eine „aggressive“ Werbung muss absolut nicht sein. Meinetwegen können die Coca-Cola trinken und Jack Daniels Whiskey ausschenken und die Logos zeigen oder auch das Handy kurz Filmen, worauf Musik von Spotify (oder eben SoundCloud) läuft, aber ich finde eine so direkte Werbung ist absolut unpassend. Vor allem bei einem Film wie diesem, der damit eigentlich nichts zu tun hat.

Ich rege mich oftmals über solche vermeintlichen Kleinigkeiten auf, weil ich finde, dass so etwas echt nicht sein muss, aber das soll bitte nicht falsch verstanden werden. Ich mag den Film. Schaut ihn euch an und lasst euch von Meinungen anderer nicht die Lust auf den Film vergraulen.

Viel Spaß im Kino :)
Jessica H.
Jessica H.

4 Follower 20 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 18. Februar 2018
Ich fand den Film einfach spitze. Toll umgesetzt und kein typischer Mavel Film . Gefällt mir wirklich gut ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
niman7
niman7

931 Follower 616 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 26. Februar 2018
Ryan Coogler´s Film "Black Panther" reiht sich direkt nach "Civil War" ein. Daher ist Vorwissen erforderlich.
Wakanda: Nachdem der Vater und König des jungen T´Challa (Chadwik Boseman) bei einer Explosion ums Leben kam, ist es an der Reihe, dass T´Challa seinen Posten übernimmt. Doch Aufgrund seiner Unerfahrenheit und Naivität, ist er sich unsicher, welchen Weg er für Wakanda einschlagen will. Während die einen Wakanda in der Isolation belassen wollen, möchte die andere Seite ihre Pforten öffnen. Zwischendurch bahnt sich der rebellische Soldat Erik Killmonger (Michael B. Jordan) gemeinsam mit dem heimtückischen Ullyses Klaue (Andy Serkis) seinen Weg in das für fremde verbotene Wakanda...
T´Challa aka Black Panther hatte einen großen Auftritt in Marvels Superhelden Clash "Civil War". Er ebnete durch seine andere Art neue Wege für das MCU. Daher war es gar nicht verwunderlich, dass auch er einen Solo Auftritt bekommt.
Coogler leitet seinen Film mit einer sehr interessanten Geschichten über das afrikanische Land. In ca. 10 Minuten erzählt er eindrucksvoll und auf den Punkt gebracht wie das Land entstand und weshalb man sich von der gesamten Welt isoliert.
Danach geht sein Film nahtlos weiter. Man könnte hier meinen Civil War gehe direkt weiter. Das trifft es zwar zu, aber dennoch schlägt Black Panther ganz andere Töne. Nachdem Regisseur Waikiki mit Thor 3 schon einen eigenen Stil durchsetze, macht Ryan Coogler das selbe. Black Panther fühlt sich definitiv anders an, als übliche Marvel Filme. Es wird geflucht, Mittelfinger in den Himmel gestreckt, einige Menschen erschossen und der eine oder andere brutale Kampf wird auch noch gezeigt. Was man von Saubermann Disney gar nicht gewohnt ist. Es gab sogar recht wenig zu lachen! Nicht, weil die Witze so flach wie bei Thor 3 waren, sondern, dass man dies auch deutlich gedrosselt hat. Eindeutige Pluspunkte für mich. Ab einen gewissen Punkt wird es dennoch leider wieder "Nach Schema F". Bis dahin dürfen wir jedoch einen recht unterhaltsamen Film genießen. Unterhaltsam auch Dank der sehr vielschichtigen Charakterzeichnung. Coogler präsentiert uns eine Palette an sehr interessanten Figuren. T´Challa kennen wir zwar schon, aber er zeigt uns hier auch neue Facetten. Man merkt an seiner Mimik an, dass er im Grunde ein guter Mensch ist und das richtige tun will, aber auch seine deutliche Unsicherheit. Leider war er mit an zu vielen Stellen engstirnig und mir fehlte die typische Lockerheit und Coolness der anderen Helden wie Thor und Cap.
Letitia Whright ist hier auch eine Fehlbesetzung. Sie mag zwar Spaß und darf gegen Ende mächtig austeilen, aber wirkt viel zu kindisch und naiv um die ganzen Bauten und Entwicklungen ihr abzukaufen. Eine Ingenieurin die wie 18 aussieht und sich wie 14 benimmt? Danai Gurira spielt die Leibwächterin von T´Challa. Sie ist zwar auch recht ernst, aber macht verdammt viel Spaß wenn sie mit ihrem Speer den einen oder anderen Schaden ausrichtet. Bösewichte sind bei Marvel oft recht dünn. Hier kriegen wir gleich zwei und diese sind sehr gut gelungen. Killmonger bekommt als Hauptbösewicht eine sehr gute Hintergrundgeschichte. Sie ist nicht nur nachvollziehbar, man entwickelt tatsächlich auch Sympathie für ihn. Dagegen bekommt Klaue zwar kaum Infos über seine Herkunft ect. spendiert, macht aber verdammt viel Laune. Am Ende regt man sich schon fast auf, dass er zu wenig Leinwandzeit bekommen hat. Es ist einfach herrlich zu sehen, wie er wie ein kleines Kind sich auf eine Verfolgungsjagd freut. Man möchte ich ihm den ganzen Tag zuhören.
Zwischendurch wird Black Panther sehr interessant. Immer wieder taucht die Frage auf, ob man seinen Schatz (das Vibranium) mit der Welt teilen soll, oder ob man in aller Ruhe seinen Wohlstand genießen soll. Fragen, die zu einer sehr angeregten Diskussion verleiten. Nach ca. 70 % des Filmes kommen die allseits bekannten Fehler. Viel Schnickschnack (Technik), ein Bösewicht, der im Prinzip das Spiegelbild des Helden ist, viel Durcheinander und ein langweiliger Endkampf. Die Massenschlacht ist null nachvollziehbar und hinterlässt einen bitteren Beigeschmack.
Black Panther sieht technisch ganz solide aus. Wakanda bekommt zwar viele tolle Bilder spendiert und fängt den Geist Afrikas gut ein, aber nichts, was einen umhaut. Musikalisch schlägt er auch neue Wege ein. Leider enttäuschend und unpassend für Afrika.
FAZIT: Black Panther Solo verläuft ganz solide. Er kann mit einigen recht interessanten Charakteren Punkten, versandet aber mit zunehmender Zeit in die gleichen, öden Bahnen.
Christoph K.
Christoph K.

172 Follower 322 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 18. Februar 2018
Toller Action-Streifen mit einer tollen Idee. Ich fand die Story erfrischend "anders". Eine neue Version von "Atlantis" oder "Eldorado". Besonders gut fand ich die tolle Ausstattung und die nie langweilig werdene Story. Nicht so gut fand ich hingegen die Hauptfigur, die mir irgendwie zu glatt vorkam. Super hingegen war Michael B. Jordan.
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 512 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 16. Februar 2018
"Black Panther" von Ryan Coogler war langweilig, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Der Film dauert über zwei Stunden und bereits nach einer Stunde dachte ich, jetzt müsste er eigentlich gleich vorbei sein. War er aber nicht. 12 Minuten auf der Uhr und gefühlte vier Stunden später immer noch nicht. Und dann dauerte das nochmal eeeeeewig, bis endlich der Abspann kam.

Gut gespielt war das Ganze schon, sofern man als Schauspieler halt in einem Superheldenfilm sein Können zeigen kann. Es gab auch ein paar lustige Sprüche und die Figuren waren nicht unsympathisch. Und zumindest die erste Hälfte war dann auch recht unterhaltsam. Aber muss man das denn auf 134 Minuten auswalzen? Hätten 90 Minuten nicht vollkommen ausgereicht?

Fazit: Och, den muss man nicht sehen.
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