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No Use For A Name
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1,0
Veröffentlicht am 18. Juni 2025
Hochglanz-Teenie-Romanze, die durch ein paar (zugegebenermaßen ganz gute) Kampffszenen aufgewertet und zu etwas Besonderem gemacht werden soll. Leider funktioniert dieses Konzept nicht mal ansatzweise: Die Story ist von der ersten Minute an komplett vorhersehbar, der gesamte Film ist bevölkert mit unsympathischen Typen (allein sein Kumpel Max ist ein lässiger Typ), die lächerliche Vater-Sohn-Geschichte ist nicht nur maximal unoriginell sondern auch komplett unglaubwürdig und: jetzt kommt das allerschlimmste: Die Kämpfe sind viel, viel zu brav inszeniert. Es ist kein Blut zu sehen - nur am nächsten Tag natürlich die alibimäßigen Kratzer. Niemand, der so in die Fresse bekommt, steht danach einfach wieder auf und hat nicht mal eine blutende Nase... Dazu sehen natürlich alle, aber auch wirklich alle Figuren in dem Film aus, als ob sie direkt aus einer Modelagentur gecastet wurden - außer natürlich der obligatorische Nerd Alex... Djimon Honzou ist total verschwendet und gnadenlos unterfordert und hat auch sichtlich wenig Bock auf diesen Film..
FAZIT: Ein bunter Blumenstrauß an billigen und uralten Klischees, eine lahme Teenie-Romanze, lächerliches Moralgesülze und absolut cleane Kampfszenen, die zwar oft ganz gut inszeniert sind, aber einfach zu blutleer - im wahrsten Sinne des Wortes.
Karatetiger & Rocky treffen in einer mäßig unterhaltsamen Teeniestory american pie. Alles oberflächlich und hölzern, vorhersehbar und überladen mit Klischees.
Endlich mal wieder ein toller Film für Kampfsportfans. Von der Story darf man zwar nicht allzu viel erwarten (typische „Lehrer-Schüler“-Handlung), aber dafür hatten es die flotten Kämpfe in sich. Der männliche Hauptdarsteller sieht tatsächlich aus wie ein junger Tom Cruise. Der spitzenmäßige Soundtrack rundete diesen Film ab. Unterhaltsamer kann Kampfsport kaum sein.
Leider absoluter Trash. Außer ein paar, wenigen Kampfszenen hat der Film nichts zu bieten, was man nicht auch in x-beliebigen anderen Filmen schonmal gesehen hat. Sorry, das war gar nichts!
Der Film ist im Grunde todernst, beweißt aber an einer Stelle Sinn für Ironie: als der Held seinen Trainer fragt „War das ein Mr. Myagi Zitat?“ Damit hat mans fast schon erfasst was dies hier ist: eine x-te Abkupferung des guten, alten „Karate Kid“ Schemas, diesmal geht’s ums harte Kämpfen und es werden hippe Jugendliche präsentiert die sich stellenweise in einer Art Teenie „Fight Club“ die schönen Visagen eindellen. Und damit hat man den Film eigentlich schon komplett erkannt: Sportfilmdramturgie, ein wenig Teenagerliebereien, das altbekannte Lehrer Schüler Ding ... schnarch! Echt ehrlich, es gibt nichts hierbei daß man nicht schon gesehen hat und von daher kann man den Streifen knicken. Es sei denn man Mag Pathos und kann sich an fetten Kampf und Klopperszenen nicht satt sehen.
Fazit: Standarddramaturgie die zwar üppige Fights bietet, aber inhaltlich keine Überraschungen
In "The Fighters" steht Jake ( Sean Faris ) im Mittelpunkt, der mit seiner Familie nach Orlando zieht. Dort in der Gegend gibt es eine ziemlich große und angesagte Szene von Fightern. Durch ein Amateurvideo, in dem Jake jemand verprügelt, fühlt sich der Platzhirsch der Szene, Ryan ( Cam Gigandet ), bedroht und verprügelt in erstmal auf einer Party. Daraufhin schließt sich Jake einen Kampf-Coach an und bei all dem Trubel darf ein Mädchen ( Amber Heard ) auch nicht fehlen.
"The Fighters" ist einer dieser Filme, die man entweder mag, oder nicht. Ich leg mich nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich sage, dass es sich hier um einen sogenannten No-Brainer handelt. Wer hier Niveau, oder inhaltliche Kunstgriffe erwartet, ist selbst schuld. Storytechnisch ist das schon ziemlich inspirationslos, man macht lediglich Karate Kid 2.0 mit einem schwarzen Mr. Miyagi. Aber und das ist ein großes aber, "The Fighters" funktioniert, meiner Meinung nach, blendend.
Wenn man nämlich hingeht und dem Streifen eine wirkliche Chance gibt, macht er richtig spaß. Das Prunkstück sind ganz klar die Kampfsequenzen die richtig gut aussehen. Bis auf "Warrior" fällt mir kein Film ein der von der Kampfqualität her mithalten kann. Und davon lebt eben auch "The Fighters" und das ist gut so. Dann bringt der Streifen dieses typische Feeling, bei dem man sofort Lust bekommt ins nächste Fitnessstudio zu rennen. Das könnte man auch gewaltverherrlichend nennen, weswegen hier die FSK 18 absolut gerechtfertigt ist. Was man sich allerdings bei all den tollen Kämpfen hätte sparen können, ist zu versuchen alles moralisch zu rechtfertigen. Schauspielerisch ist das, bis auf Amber Heard und Cam Gigandet, nicht gerade hitverdächtig. Gerade Cam Gigandet macht das für mich richtig klasse. Der spielt seine Rolle so durchgeknallt, dass das Zuschauen richtig spaß macht. Und dank der bezaubernden Amber Heard, ist die 0815 Lovestory auch nicht ganz umsonst.
Fazit: Story und Schauspieler sind hier auf jeden Fall nur zweitrangig. Das alles dient nur als Verpackung für die richtig gut verpackte Action. Lässt man sich auf "The Fighters" ein, kommt man auf seine Kosten. Meine Wertung sollte man auch ganz klar nur innerhalb des Genres verstehen, und das auf keinen Fall ins Verhältnis mit allen Filmen der Welt setzen.
Die Geschichte ist nicht so doll (besonders der Verlauf des Films), die schauspielerische Leistung auf jeden Fall in Ordnung. Dafür sind die Kampfszenen gut gemacht. Kann man sich anschauen, man verpasst aber nicht wirklich was, wenn man es sein lässt. 5/10
Der Film rockt, der beste seiner Art seit Karate Kid. Übrigens wird hier mit dem Thema Gewalt sehr differenziert umgegangen, das sieht man daran, wie Jake den großen Wettbewerb am Ende einfach aufgibt, weil Ryan auch schon ausgeschieden war. Top Schauspieler, top Musik, spannende Kämpfe, eine klassische Story - Herz was willst du mehr!
Ich finds einfach nur heftig wie The Fighters von Online Kritiken zerpflückt wrd, und - meiner meinung nach - ungerechtfertigt. Ich und auch alle meiner Freunde finden den Film klasse, ich kann euch nur empfehlen, schaut euch den Film an und bildet euch selbst eine Meinung
Wenn ihr pädagogisch wertvolle Filme sehen wollt, müsst ihr wohl der ARD treu bleiben...
Der Film ist zur Unterhaltung da und das hat er völlig erfüllt..zumindest bei mir...
Story ist mäßig...(wobei die Gefühle des Protagonisten besser nachvollziehen sind als Filmstarts zugeben will), die Besetzung insgesamt gelungen...(Die Mädels..wow), die Choreo ist nice und die paar kleinen Effekte im Kampf gut gesetzt...
Jedochd as Nonplusultra den dem Film ist eindeutig der Soundtrack....
Seit ichd en Film egsehen hab gehört der in meine Playlist :D
Alles in allem ein solider Film mit soliden Darstellern, überragenden Soundtrack und gutem Unterhaltugnswert...