2012
Durchschnitts-Wertung
2,7
1262 Wertungen

74 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 12. Mai 2010
Einfach genial gemacht und tolle bilder
Tetsuo
Tetsuo

8 Follower 32 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 2. Mai 2010
Bombastische Effekte und saubere Inszenierung.

Lächerlich simpel ... ewig auf die letzte Sekunde und warten bis der Held dann doch noch in lebend zurückkehrt.

Also: Nett wenn man ein hartes Fell gegenüber den typisch Emmerischen Schwächen hat. Einmal gucken, wenn man absolut null Bock auf Denken hat geht in Ordnung.

Noch ein Wort zum Charakter von Harrelson der von Filmstarts als nervend empfunden wurde:
Ich fand den am Besten.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 19. April 2010
ohjeohje..........

Leider habe ich mir diesen film auf blueray gekauft.

eine vorahnung hat mich dieses machwerk nicht im kino sehen lassen............JETZT weiß ich warum..............

ok, die effekte sind gut.....

die unfreiwillige, oder doch so gewollte komik ist gelungen.......

das schlimmste an diesem film ist jedoch........meiner meinung nach.......der absolut zynische umgang mit der masse an von der katastrophe GETÖTETEN MENSCHEN....... na, da werden innerhalb eines (achsocoolen specialeffects) sehr kurzen zeitraums zig tausende MENSCHEN und abermillionen von tieren, ja auch insekten,schlangen, egal.......es werden unzählige LEBEN ausgelöscht........hmm, total egal, denn mithilfe von sentimentaler musik wird dann ein alter kunkelhäutiger mann gezeigt, am telefon, mit seinem sohnemann sprechend.......die welt wird nebenbei vernichtet, millionen LEBEN werden ausgelöscht........die filmemacher.........oh dramaturgie..........konzentrieren sich auf diesen einen menschen, am telefon, auf hoher see, die welt geht unter......musik, hah sentimental....läßt den zuschauer schluchzen..........sorry.......das ist EKELHAFT.........eine absolute frechheit ALLEN opfern von naturkatastrophen, die in unserer REALEN welt leider fast alltäglich sind...........es ist eine frechheit in solch einem "wichtigen" film so ungeniert sarkastisch mit dem tod von millionen umzugehen..........wie in diesem machwerk eines filmes.........scheiß auf die milliarden menschenleben, die bei solch einer katastrophe krepieren, hauptsache, es bekommt keiner die schrecken mit und "unsere" kleine familie überlebt........und was ein glück.........der stief-vater kommt um.........hach.......gute us-familien-werte.......

mir ist nach "genuss" des films 2012 schlecht...........einfach nur schlecht.........
Blinder
Blinder

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1,5
Veröffentlicht am 8. April 2010
Oh man, was war das denn wieder für ein typischer Hollywood-Schinken. Ich konnte es kaum abwarten, dass der Film zu Ende war. Die müssen die Zuschauer allmählich für dumm genug halten, dass sie sich die größten Logikfehler leisten. Die Probanden starten in den USA mit ihrem Flug. Kurz bevor der Sprit alle ist, wollen sie notlanden. Und siehe da, der Erdmantel hat sich verschoben und sie landen kurz vor ihrem Ziel in China. Die Schiffe sind kurz vor der Zerstörung und der Vater muß dem Sohn, der Vater der Frau, der Präsident dem Volk.... in langen Dialogen erzählen, warum sie jetzt so reagieren müssen. Nervig. Ich schau mir keinen Emmerich mehr an. Und ganz typisch für Amifilme sind ja die Schlßszenen, wo alle sich in den Armen liegen und freuen.
Zebrahead
Zebrahead

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2,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Roland Emmerichs Können bezieht sich hauptsächlich auf Spezial-Effekte - In diesem Bereich hat er schon mit "Independence Day" und "The Day after Tommorow" geglänzt und sein grosses Können gezeigt. Das Problem ist aber das Ganze drumherum. Während die Story bei "Independence Day" noch in Ordnung war, kam er bereits bei "The Day after Tommorow" kräftig ins Straucheln. Und dieses Straucheln endete anscheinend im Fall - Nämlich bei "2012".



Der Film bietet beachtliche Spezialeffekte. Punkt. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Denn in allen anderen Bereichen versagt der Film komplett. Die Dialoge sind auf einem unglaublich tiefen Niveau, die selbst von tschechischen B-Produktionen getoppt werden. Dazu kommt die übliche Emmerich'sche Moral, die geradezu einen Brechreiz auslöst, da sie derart verlogen, aufgesetzt und billig wirkt. Etwa die Szene, als nach Intervention des Hauptdarstellers sich die Führer der Länder sofort überein sind, die Brücken der Schiffe für die Flüchtlinge zu senken - Unglaublich kitschig und blauäugig!



Was noch neu ist bei diesem Film im Gegensatz zu den Vorgängern - Der Film schafft es trotz dem furiosen Szenario schon früh zu langweilen. Besonders ab dem Besteigen des Flugzeuges Richtung China ist die Luft raus und man wartet sehnlichst auf das Ende des Filmes.



Was bleibt sind die Spezialeffekte, die sich lohnen zu schauen - Und diese kann man bei Youtube in Form von Trailers in HD betrachten. Den Rest kann man sich getrost schenken.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Wenn man kein storytechnisches Meisterwerk erwartet und über einige inhaltliche Schwächen hinwegsehen kann, dann ist es absolut grandioses Popkornkino! Der völlig überzogenen Zerstörung der Welt zuzugucken (Und ich als angehender Geowissenschaftler kann bestätigen: So wird die Erde mit Sicherheit nie zerstört) ist einfach sehr kurzweilig.

Und wenn 2012 nicht den Oskar für die besten Special Effects gewinnt, dann weiß ich auch nicht mehr.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Ich bin begeistert. Man sitzt im Kino und es fliegen einem die Ohren ab und die Augen fallen einem aus dem Kopf, wenn man aus dem Film von Roland Emmerich kommt. Die Effekte sind der reine Wahnsinn in diesem Film, und mal ehrlich, das ist es doch, was wir von diesem Film erwartet haben. Das möglichst viel kaputt geht und das einfach nur beeindruckend aussieht. Und DAS bietet der Film. Und das nicht selten. Alle Leute, die hier an Story appellieren, guckt euch nicht solch einen Film an. Was wollt ihr? Mehr Story und weniger Action in einem Weltuntergangsfilm? Oder beides? Na dann bezahlt mal die Leute die das machen... Aus meiner Sicht sind die Erwartungen an den Film deutlich zu groß gewesen, wenn Leute hier 2/10 Sternen geben. Meine Erwartungen hat der Film komplett erfüllt, daher 9/10
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Die Story ist genau so simpel, wenig überraschend und stupide wie die Akteure in dem Film.

Es will zu keiner Zeit ein wirklicher Tiefgang aufkommen, weder in der Storyline des Filmes noch in den Charakteren. So scheint es fast überflüssig den Tod eines 20-30min. auf der Bildfläche gewesenen Charakters mitzuerleben wenn im gleichen Moment Millionen um ihn rum Sterben.

Dennoch muss man sagen dass zu keiner Zeit wirkliche Langeweile im Kino aufkam da dieser Film ganz klar von seinen Bildern lebt. Da kann man sich auch gern 158 Minuten lang anschauen wie die bekanntesten Orte der Welt unter gehen. Den Film also auf jeden Fall im Kino oder später Zuhause auf einem Großen HD TV anschauen.

Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Man kann Roland Emmerich lieben oder hassen, aber eines muss man ihm auf jeden Fall zu Gute halten: Als Deutscher hat er es in Hollywood weit gebracht, seine Filme spielen jedes Mal ordentlich Kohle ein und sorgen immer für jede Menge Publicity.



Das war´s aber auch schon - und es ist peinlich genug.



Geschichten erzählen, Filme drehen und vor allem schreiben, kann er nicht.



Mit "2012" (neben "10.000 BC") treibt er es in Sachen Dämlichkeit an die Spitze.



Wenn sich beispielsweise die Protagonisten, während um sie herum ganz Los Angeles in Schutt und Asche gelegt wird und Menschen reihenweise sterben, in ihrem Auto auf der Flucht aufführen, als seien sie in Disney Land, sich auf der Fahrt noch darüber aufregen, dass der Porsche in die Grube gefallen ist oder dass stinkendes Kloakewasser auf ihr Auto spritzt, kann man sich nur an den Kopf fassen. Der ganze Film ist vollgepackt mit solch einem Schwachsinn. Seien es die fragwürdigen Flugmanöver, das Handynetz, das trotzdem bestens funktioniert, obwohl die ganze Stadt im Boden versinkt, das Flugzeug, das später gegen das Schiff knallt zufälligerweise natürlich die Air Force One ist oder bekloppte Sprüche am laufenden Band wo man sich fragt, warum Emmerich das Schreiben nicht jemand anderem allein überlässt.



Natürlich ist das Ganze noch angereichert mit jedem Klischee, das das Kino heutzutage zu bieten hat. Der von seiner Frau getrennte Jackson hat damit zu kämpfen, dass sein Sohn seinen Schwiegervater viel mehr schätzt als ihn, wird im Laufe des Films aber natürlich doch zum Helden für seinen Jungen, und erweckt auch wieder das Interesse seiner Ex-Frau. Die zahlreichen Russen im Film verkommen zu Karikaturen und treten immer mit tiefem harten Ton, finsteren Blicken und starkem Akzent an.



Die Liste ließe sich endlos fortführen, "2012" hat in Sachen Klischees, Unlogik und Lächerlichkeit nicht gespart. Auch die Emotionen, die der Film zu erzeugen versucht, können nicht wirklich ihre Wirkung entfachen.



Von einem Katastrophenfilm erwarte ich als Zuschauer, dass der Regisseur gekonnt mit Ängsten spielt. Auch das kann er nicht.

Da hat der alte Katastrophenschinken "Erdbeben" mehr gerockt.



Als ich das Kino verließ, fragte ich mich: Wieso habe ich es nicht bemerkt, dass da gerade 2,5 Stunden lang die ganze Welt untergegangen ist? Vielleicht deshalb, weil sich "Feel-Good-Movies" und Katastrophenfilme schwer kombinieren lassen.



In Sachen Special-Effects, ist "2012" durchschnittlich - wieder mal. Es ist nur die Masse, die hier besticht.



Filmisches Neuland betritt Herr Emmerich keineswegs. Wie auch?





Wenn man sein Hirn ausschaltet und aufhört, den Kopf zu schütteln (was nicht sehr einfach ist), bekommt man dennoch zumindest streckenweise einen einigermaßen spaßigen Film. Dennoch bin ich zwischendurch eingenickt.





Und nur dafür gibt es zwei Punkte.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Der Film ist fürs Auge schon etwas sehr feines.

Die Geschichte naja Zeitweise auch öder, aber zum ende hin wirds interessant!
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