2012
Durchschnitts-Wertung
2,7
1262 Wertungen

74 User-Kritiken

5
7 Kritiken
4
7 Kritiken
3
26 Kritiken
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13 Kritiken
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14 Kritiken
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7 Kritiken
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Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Der Film ist (abgesehen von den spektakulären Zerstörungsszenen) ziemlich langweilig. Es kommt einem vor als wenn Roland Emmerich aus einem Katastrophen-Genre-Baukasten alle möglichen standard Blöcke rausgepickt und daraus einen Film gemacht hat.



Es ist absolut iditoisch wie alle immer auf der "Alle Menschen sind gleich" Schiene fahren und der schwarze Weiße-Haus-Berater-Samariter am Ende bewirkt, dass die Leute, die ja eh schon ne Milliarde für ihre Tickets geblecht haben, noch auf die Arche #4 kommen und dann groß gefeiert wird.



Toll und die ganzen restlichen Menschen auf der Welt? Sind scheinbar egal, reicht fürs Happy End.



Alle "Familien-Szenen" sind extrem vorhersebar, langweilig, keine Spannung, nix.



Spektakuläre Computergenerierte Katastrophenszenen, uninteressante Charaktere und ne insgesamt langweilige Story.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Bei diesem Film handelt es sich um einen gut inszenierten Katastrophenfilm. Meiner Meinung nach hat es Roland Emmerich mal wieder geschafft einen guten Katastrophenfilm zu produzieren. Man kann 2012 nicht mit anderen Katastrophenfilmen vergleichen, da dieser auf einer echten Prophezeiung basiert. Mit kurzen Worten: actionreich, rasant, gute story. Dieser Film verdient sich 8 Punkte.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Wer schon "The Day after tomorrow" gut fand, wird den Film auf jeden Fall mögen. Die Bilder fand ich wirklich cool und die Story ganz solide. Von der Idee her auch nett umgesetzt. Gut gefallen hat mir auch der Bildschnitt. Nicht zu hektisch und ausdrucksvoll eingesetzt. Zuerst dachte ich, die Länge würde mich ein wenig stören, doch das nervige Gefühl trat nicht ein. Man muss bei dem Film nicht viel nachdenken, doch der Bilder wegen, würde ich sagen, dass sich ein Besuch im Kino lohnt.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Natürlich: Die Story, sofern eine da ist, ist dünn. Die Charaktere sind klischehaft und neben die übliche Wandlung durch (John Cusack's Auftritt ähnelt ziemlich dem von Tom Cruise in "Krieg der Welten"). Außerdem ist die Dramaturgie keine Stärke von Emmerich.



Aber: Wer das bei einem Roland Emmerich Film wirklich als Kritikpunkt sieht, sollte sich die Arbeiten von ihm ganz sparen. Der Mann will einfach nur unterhalten, sinnfrei versteht sich. Er macht halt alle zwei Jahre den selben Film, nur eben noch größer was die Special Effects angeht.



Zwar reicht der Film nicht an "Independence Day" oder "The Day after Tommorow" ran, aber für zweinhalb Stunden ist man zufriedenstellend unterhalten. Auch wenn man das ganze auch in zwei Stunden hätte erzählen können.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Ich muss vorab sagen, das mir durchaus klar ist, das Filme dieses Genres nicht unbedingt durch Logik, Dramaturgie und darstellerische Höchstleistungen glänzen und das erwartet auch in der Regel niemand. Aber was einem hier von R. Emmerich geboten wird, ist derart unterirdisch, das selbst die grandiosesten Effekte den unerträglich schwachsinnigen Rest nicht annährend ausgleichen könnten.

Das es hier tatsächlich Gastkritiken mit der Wertung 10 gibt, zeigt welchen Schaden der regelmässige Konsum von TV-Formaten a la "Zwei bei Kallwass", "Germany's next Topmodel", "Die Supernanny", "Britt" oder "GZSZ" anrichten kann (Liste beliebig erweiterbar). Jeder dieser Hominoiden, der sich mit solch einer konsequenten täglichen Hirnfolter einen IQ um die 70 "erarbeitet" hat, den erwartet bei "2012" ein vertrautes Terrain. Traurig nur, das diese Zielgruppe offenbar immer größer wird.

Jeder auch nur durchschnittlich intelligente Zeitgenosse wird die gnadenlos miserablen Dialoge nicht mal unter starkem Alkoholeinfluß ertragen und spätestens bei "ungeschützt an Hubschraubern baumelnden Giraffen & Co., die in Eiseskälte gerade mal eben durchs Gebirge transportiert werden und dabei lustige Tierlaute von sich geben", mit starken Kopfschmerzen, Brechreiz und dem Gefühl irgendwie dümmer geworden zu sein, aus Selbstschutz das Kino verlassen. Wer sich unbedingt Gehirnzellen vernichten will, der kann sich die Kinokarte sparen und stattdessen einfach ein paar mal seinen Kopf gegen eine Mauer schlagen, das ist wenigstens kostenlos und das Ergebnis ist das gleiche.





Und zu Harrelson, Cusack, Glover usw.: Mancher spielt für die richtige Gage wohl jeden Mist!



In diesem Sinne...
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Nach dem klasse Trailer habe ich wesentlich mehr von dem Film erwartet. Die wirklich tollen Effekte bekommt man teilweise schon im Trailer zu sehen. Wirklich überrascht wurde ich im Film nicht mehr. War mir persönlich auch zu lang. Ist aber trotzdem ein guter Film, wenn man den Kopf abschaltet. Kann man sich auf jedenfall mal reinziehen.



6/10
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Dieser Film konnte mich nicht vom Hocker reißen aber ich fande ihn auch nicht so schlecht wie viele ihn machen. Gut in einem 200 Mio Film muss man nicht unbedingt die Effekte erkennen die manchmal nicht so gut gelungen sind. Desweiteren wieviele untergangs Szenarien haben wir schon gesehen, es ist halt nicht neues aber das ist auch nicht schlimm ich bin neutral rein gegangen ohne Vorurteile und ich muss sagen ich bin nicht vor Langeweile gestorben nein ich wurde 150 minuten ganz gut unterhalten.

Meiner Meinung nach ein ganz unterhaltsamer Schinken.

Mfg
SoundboxMischke
SoundboxMischke

3 Follower 24 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Nach seinem Ausflug in prähistorische Gefilde (10.000 B.C.) kehrt Roland Emmerich mit seinem neuen Blockbuster wieder zu dem zurück, was er am besten kann: Massenzerstörung mit einer sehr dünnen Handlung.



Die Story ist dementsprechend auch sehr schnell erzählt: Im Jahr 2009 finden Wissenschaftler einige beunruhigende hinweise darauf, dass die Welt in wenigen Jahren ihr Ende finden wird. 2012 ist es dann auch so weit und jeder Mensch kämpft um sein Überleben. Der Zuschauer folgt der Handlung einmal durch den Wissenschaftler Dr. Adrian Hemsley, der zu den Entdeckern der Katastrophe gehört und durch den erfolglosen Buchautor Jackson Curtis, der versucht seine Familie zu retten.



Warum man für so eine Handlung eine Laufzeit von 158 Minuten braucht, ist durchaus eine berechtigte Frage. Vor allem in der zweiten Hälfte hat der Film dadurch auch einige Längen. Und das, obwohl auf der Leinwand immer etwas passiert. Das Problem hierbei ist nur, dass der Film sich nach der Hälfte der Spielzeit nicht mehr selbst übertreffen kann. Schon die erste Katastrophe, die Zerstörung von Los Angeles durch ein riesiges Erdbeben, ist so spektakulär, dass man sich als Zuschauer fragt, wie das noch übertroffen werden soll. Der darauf folgende Vulkanausbruch im Yellowstone Nationalpark ist dann noch einmal ähnlich beeindruckend, doch danach stellt sich beim Zuschauer immer öfter ein Gefühl der Langeweile ein. Spätestens bei der dritten alles niederwalzenden Flutwelle, haut einen das Geschehen einfach nicht mehr vom Hocker. Da können die Spezialeffekte noch so gut sein.



Aus diesem Grund und weil der Film immer klar macht, wer überleben wird, fehlt es dem Film auch einfach an Spannung. Man weiß immer, dass alles doch noch irgendwie gut enden wird und so kommt es dann auch. Auch fehlt dem Zuschauer ein emotionaler Bezug zu den Charakteren, da jeder nur eine Anhäufung von Klischees ist. Da können auch die durch die Bank weg überzeugenden Schauspieler nichts dran ändern. John Cusack kann seinen Charakter noch sehr sympathisch gestalten, doch wirklich erinnerungswürdig ist auch seine Rolle nicht. Einzig und allein Woody Harrelson als verrückter Verschwörungstheoretiker, bleibt dem Zuschauer in Erinnerung.



Was den Film allerdings deutlich aufwertet, ist der zum Teil sehr schwarze Humor und ein wenig, möglicherweise unfreiwillige, Komik. Dadurch wirkt der Film manchmal schon wie eine Komödie. Die Art und Weise, wie die Zerstörung der sixtinischen Kapelle inszeniert wurde, dürfte jedem Gegner der katholischen Kirche ein fieses Grinsen ins Gesicht zaubern. Emmerich zeigt hier sehr makaber, was er von der Kirche hält.



Was allerdings etwas sauer aufstößt ist das unerträgliche betonen von traditionellen Familienwerten. Insbesondere der Abgang vom neuen Ehemann von Jacksons Ex-Frau und wie die Figuren damit umgehen ist einfach nur bescheuert.



Am Ende lässt sich sagen, dass „2012“, wenn man das Ganze nicht zu ernst nimmt, ein durchaus unterhaltsamer Film mit fantastischen Spezialeffekten ist, der Emmerich in seinem Element zeigt und ihn alle seine Stärken ausspielen lässt. Seine Schwächen zeigen sich allerdings insbesondere in der Charakterzeichnung ebenfalls sehr deutlich, weshalb man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben sollte.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Ich war absolut zufrieden nach dem Film genau das was ich erwartet hatte..und zwar Aktion, zwar Übertrieben aber unnachahmlich gut dargestellt! Es gibt in diesem Film kaum wirklich Pausen außer wenn sich die Handlung im Weißen Haus abspielt und so kommt man kaum zum Durchatmen was wohl auch gut so ist denn sonst würde man auf die Klisheehafte undurchdachte Story aufmerksam werden. An den Schauspieler kann man nicht meckern zwar nichts herausragendes aber auch nichts schlechtes und so kann man wenn men das Hirn einfach mal ausschalten mit einem absolut zufrieden Gefühl aus dem Kino kommen ! Ps: Diesen Film muss man wenn man ihn sehen will im Kino angucken und nicht auf DvD oder so, sonst gehen die ganzen Effekte irgendwie verloren!
soulface
soulface

12 Follower 67 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Wer hier ne schlechte Kritik abgibt-keine Ahnung warum?? Der Film ist DER Wahnsinn-Fesselnd von der ersten minute an!!!!!!!!!! Schaut euch diesen an-es ist einfach Unglaublich.
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