My Bloody Valentine 3D
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3,2
119 Wertungen

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Reynolds
Reynolds

7 Follower 30 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 16. September 2010
3D Technik die man zuhause nicht genießen kann. Zur Leih-DVD aus der Videothek, gab es die 0815 Papp-3D-Brillen dazu (eine Auge rot, das andere grün). Es gab eine 3D- und eine 2D Version zum ansehen. Also Brille aufgesetzt und 3D Version gestartet. Leider ist der der Grünstich so markant und gar so penetrant, das es einfach keine Freude macht den Film zu schauen. Es ist kaum eine andere Farbe erkennbar. Also keine 10 Minuten später die 2D Version eingelegt. Ohne seinen Effekt der dritten Dimension verliert der Film eine Menge, denn somit hebt er sich von anderen einfachgestrickten Horrorfilmen kaum ab. Schauspielerisch ist das Ganze solide ohne besondere Glanzmomente, es sind Stars aus der zweiten und dritten Reihe Hollywoods. Kerr Smith bekannt aus der TV-Serie Dawsons Creek, Jensen Ackles bekannt aus der TV-Serie Dark Angel und Supernatural oder auch Jaime King, Nebendarstellerin aus Pearl Harbor. Zwischenzeitlich kommen die männlichen Zuschauer dennoch auf ihre Kosten. Eine ausgedehnte Nacktszene in der nichts verborgen bleibt und die ein oder andere schöne Splattereinlage. Es macht teilweise sogar Spaß mit zu raten, wer denn nun der Mörder aus der Mine ist. Die Auflösung am Ende ist aber leider, wie in so vielen Filmen dieses Gernes, eher von geringerer Qualität. Es tut keinem weh sich den Film anzusehen, aber sollte keine allzu hohen Erwartungen haben, schon gar nicht an die 3D Technik. Schade.
flippyy
flippyy

5 Follower 33 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 9. Juli 2010
Anfangs war ich aufgrund diverser Onlinebewertungen skeptisch, jedoch ist der Film wirklich gut gelungen.
Die Story ist im Vergleich zu anderen Filmen wirklich extrem packend, bis zum Ende hin weiss man nicht wie es ausgeht.
Die Hauptdarsteller sind gut und der Horror klasse.
Auch gibt es einige sehr sehenswerte 3d effekte(spitzhacke wird einem entgegengeschleudert etc.), jedoch ist die Technik mit Grün/Rot veraltet, man hat zwar den 3d effekt allerdings sieht man den rest in einem überwiegendem Grünstich.
Vllt wirds ja was mit den neuen 3d fernsehern.... ;)
Alles in Allem ist der Film auf jedenfall sehenswert
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 28. Mai 2010
Der Film ist ganz gut und lohnt sich auch anzuschauen, aber gehört meiner Meinung nach nicht zu den Topfilmen.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich fand den Film storytechnisch relativ banal. Interessant waren die doch originellen Tötungsszenen (teils deftige Morde) und die guten Darsteller des Films. Leider endet der Film nicht gerade mit einer tollen Auflösung, da sich aus der vorherigen Handlung (wie kann man sich einschließen und dabei das Schloss auf der anderen Seite zerstören???)eine richtig dicke Lücke hinsichtlich der Logik ergibt. Schade. Deshalb 7 von 10. Offen bleibt, ob es aufgrund des Endes eventuell eine Rückkehr des "Bergmannes" geben wird...
RMarc
RMarc

4 Follower 19 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Lang ist es her, seitdem John Carpenter die Kinos mit seinem Horror-Splatter "Halloween" beglückte. Im Jahr 1979 war das auch eine tolle Sache, denn das Genre ging nicht wirklich weiter als puppenhafte Monster, deren Echtheitsgrad das eines Karnevalkostüms glich. Zum Leid der Kinogänger hatte indes Lussier scheinbar vergessen, dass wir mittlerweile das Jahr 2009 haben. Damit schien ihm auch entgangen zu sein, dass der Anspruch in 3 Dekaden doch um einiges gestiegen ist.



Wenn damals das Marschieren des maskierten Mörders mit 1,5 km/h noch besonders mysteriös erschien (zumal er trotzdem immer direkt vor einem auftauchte) kommt es in My Bloody Valentine nur noch unfreiwillig komisch und stößt sehr arg ins Lächerliche. Die Tatsache, dass jeder im Film an einem chronischen Stolperzwang zu leiden scheint, macht den Film nicht wirklich besser, sondern bestückt den Film nur mit uralten klischeehaften "Spannungs"mitteln. Und die unglaublichen einfältigen Dialoge zwischen den Protagonisten wecken beim Zuschauer allenfalls die Sympathien des Mörders, hier recht bald für Ruhe zu sorgen. Der einzige kleine Aha-Moment erscheint am Ende, wenn durch Rückblenden die Identität des Mörders gelüftet wird. Leider ändert das nichts an der sonstigen Aneinanderreihung von absolut schwachsinnigen Szenarien, bei denen eine nackte Frau glaubt, durch ein Lattenrost geschützt zu sein; ein schwerfälliger Mörder mit noch schwerfälliger Hacke mit einem höchst schwerfälligen Gang überall unerkannt herumlaufen kann; die Ehefrau mit gezückter Waffe zusieht, wie der Mann vom Mörder niedergemacht wird (und erst dann schießt (natürlich daneben), wenn der Mörder bereits außer Reichtweite ist)....undundund.



Fazit: Wer einen Schinken sehen will, der qualitativ nicht einmal an Halloween vor 30 Jahren heranreicht, aber einen wunderbar-sinnfreien und mit allen mittelalterlichen Klischees bestückten Aufguss von eben genanntem bietet, wird in My Bloody Valentine" durchaus seinen Spaß finden. Wer jedoch echten Horror möchte, greift lieber zu Filmen wie "Saw" oder - eine Stufe höher - zu "Martyrs".
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Horrorfilm hat mir sehr gut gefallen. Tolle Scenen und teilweise auch echt spannend. Der 3-D Bonus unterstützt das ganze noch etwas. Kann nur empfehlen dort mal reinzugehen. Mir hats sehr gut gefallen, daumen hoch!



7/10
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ein Horrorfilm von der Stange. Mehr kann man einfach nicht sagen. Eine Plumpe Story, flache Charaktere und viel Blut.



Natürlich stolpern die Gejagten ständig und fallen hin. Aber anstatt sofort wieder aufzustehen (man rennt ja schließlich um sein Leben), wird erst mal doof gekuckt und gewartet, bis der gehende Mörder wieder aufgeschlossen hat. Und natürlich, die Superszene: Zwei Mädels alleine im dunklen Supermarkt, zusammen mit dem Mörder. Da sagt die eine zur anderen: "Wart mal hier." Strunzdumm kann man nur sagen. Wenigstens wurde diese Szene durch das zweite Mädel einigermaßen gerettet, die da sagte: "Ne, ich hab Angst." Wunderbar!



Die 3D-Effekte waren gut. Aber wenn das ganze schon in 3D gemacht wird, dann könnte man doch auf Einstellungen verzichten, in denen die Kamera durch einen Maschendrahtzaun (oder ähnliches) linst. Der Zaun ist natürlich unscharf, die Szene hinter dem Zaun ist scharf gestellt. Als Zuschauer versucht man aber unwillkürlich das Auge auf den Zaun scharf zu stellen, was ja nicht geht. Das ist auf Dauer ziemlich anstrengend.



Wer auf Horror steht und inhaltlich wenig anspruchsvoll ist, für den ist My Bloody Valentine das richtige. Und in 3D sieht man auch gern über die mehr als dürftige Handlung hinweg.

Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich muss zugeben, dass ich das Original nicht gesehen habe, weshalb ich auch nicht beurteilen kann wieviel das Remake falsch macht im Vergleich zum Original. Auf jeden Fall fand ich den Film ziemlich spannend, ich habe bis zum Schluss nicht gewusst wer der Killer ist und auch innerhalb der einzelnen zum Teil recht kreativen Tötungsszenen konnte ich nicht genau sagen, welcher der Charaktere jetzt dran glauben muss und welcher es schafft ;)



Ich finde, so muss ein Slasher sein. 8/10!
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
ACHTUNG SPOILER !!!



"My Bloody Valentine 3D" ist ein unterhaltsamer und ganz typischer Slasher wie jeder andere, nichts weltbewegendes, aber durch die 3D Effekte kommt der Film noch beeindruckender rüber. Meiner Meinung nach hat "My Bloody Valentine" auch besser als das enttäuschende "Freitag" Remake abgeschnitten, was auch nicht sonderlich schwer ist. Ausserdem hat Jensen Ackles einiges wett gemacht. Viele der Tötungsszenen wirkten allerdings unfreiwillig komisch. Ich sage nur die Augen-Szene. Von den Charakteren war mir wirklich nur Jensen Ackles (Tom) sympathisch. Selbst als er als Killer enttarnt wurde. Kerr Smiths Figur ist der absolute Unsympath des Films. Als arroganter Sheriff Axel Palmer kommt er zudem sehr unglaubwürdig rüber, man nimmt ihm diese Rolle in keinster Weise ab. Auch zu Jaime King (Sarah) kann man keine richtige Sympathie aufbauen. Das ist immer der Knackpunkt in so einem Slasher. Die Charaktere gehen einem meist immer am Arsch vorbei. "Last House on the Left" ist da wirklich eine Ausnahme gewesen. Die Auflösung am Ende, das nicht Axel sondern Tom der Mörder war, hat mir nicht gefallen. Da hätte man doch lieber dem Original treu bleiben sollen. Auch wenn es toll war Jensen mal in einer fiesen Rolle zu sehen. Die Szene am Ende als Tom einen der Sanitäter tötet und mit dessen Kleidung verschwindet war stark gemacht. Hat mich dennoch sehr an "Halloween: Resurrection" erinnert.



Ansonsten ist aus "My Bloody Valentine" ein ganz akzeptables Remake geworden das besonders durch die 3D Effekte sehr zu empfehlen ist.



6,5 von 10 Punkten
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Nachdem ich den Trailer gesehen hatte, konnte ich es kaum erwarten, den Film endlich zu sehen. Allerdings machte mir die (gerechtfertigte) 18-Freigabe vorerst einen Strich durch die Rechnung.-In folge dessen habe ich mir den Film im Urlautaub in Italien angesehen, wobei mir eine Tatsache stark aufgefallen ist. Die Dialoge im Film sind zwar Genreuntypisch stark vorhanden, aber völlig überflüssig- ich habe den Film restlos aufgenommen, aber kein gesprochenes Wort verstanden. Ansonsten wurden meine Erwartungen voll erfüllt- Der 3D- effekt ist stark beeindruckend- je weiter der Film fortschreitet, desto genialer wird er eingesetzt- bei der Szene, in der das Gewehr ins Publikum gerichtet wurde,habe ich mir wirklich die Hände vors Gesicht gehalten, die fliegende Spitzhacke war auch sehr beeindruckend, und der abgetrennte Unterkiefer, der ins Publikum geschleudert wird wird unweigerlich in die Genregeschichte eingehen. Die Gore- und Splattereffekte sind Szenenweise geradezu revolutionär, wenn zum Teil auch geradezu grenzwertig- 3D kommt die ganze Sache noch härter. Über weite Strecken ist "my bloody valentine" auch richtíg spannend, auch wenn diese meist durch die Angst vorm Erschrecken aufgebaut wird- denn erschreckt wird man in diesem Film häufig. Was mir jedoch stark aufgefallen ist war, dass der Film von einem Genreklischee zum nächsten wandert- natürlich rennt man mitten in der Nacht mutterseelenalleine in eine Waldhütte und verstellt sich dort dann selbst den Ausgang, vestärkung anzufordern in sowieso uncool und wenn ich von einem irren Spitzhackenmörder verfolgt werde renne ich auch immer in dunkle minen die nur einen Ausgang haben- solche Szenen durchziehen den gesamten Film, - auch das - wo ist der Schlüssel, das schloss klemmt, der Killer kommt mach, das fenster geht nicht auf- Szenario wird exzessiv zelebriert- Athmosphärisch funktioniert der Film dennoch sehr gut, die einfach, aber gelungen erzeugte Spannung wird zum Ende hin immer höher und die Auflösung ist zwar geklaut, aber dennoch überraschend und gelungen- Was so bleibt ist eine gelungener Splatter-Slasher, der Qualität gekonnt durch Unterhaltungswert zu ersetzen Vermag- Splatter-Fans werden an dem Werk ihre helle Freude haben- Der Gore-Faktor und Bodycount sind auf dem selben, extrem hohen level, und was der Film nicht bringt, rettet der 3D-Effekt- wem der Trailer gefallen hat, ist der Gang ins Kino nahe zu legen, wer probleme mit Kunstblut hat, verlässt nach 10 Minuten den Saal- ich für meinen Teil habe bekommen was ich wollte, und ich bin sehr gespannt auf das Original, das ich mir nun auf jeden fall auch ansehen werde!
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