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Lorenz Rütter
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4,0
Veröffentlicht am 5. Januar 2015
Das 17. Bondabenteuer und der erste Einsatz von Pierce Brosnan! Ein guter Agententhriller wieder einmal im klassischen Stil. Brosnan mimt Bond Selbstbewusst und ironisch. Eine gute Auswahl für den Bond des Milleniums! Auch die Story ist gut angelegt. Man merkt, es spielt nicht mehr in der Zeit des Kalten Krieges. Die Terroristen sind jetzt international. Auch die Action ist Bodenständig und unterhaltsam. Brosnan bringt wirklich frischen Wind in die Reihe! Fazit: Brosnans Einstand als James Bond 007 ist ein Muss!
Pierce Brosnans Einstand: Im Vergleich zu den Craig-Bonds zwar fast antiquiert, bietet aber coole Stunts, Ironie, schöne Frauen und einen Titelsong von Tina Turner.
Nun ja... Pierce Brosnan stehen diese maßgeschneiderten Anzüge wirklich wie keinem zweiten und der gelegentliche Witz macht auch Spaß. Allerdings ist das nun mal zu wenig, da die hanebüchene Story einfach zu abgedreht ist, zumal Sean Bean als Gegenspieler sehr blass bleibt.
Eine fantastische Mixtur von allem was Bond brauch. Famke Jansen ist fantastisch, Sean Bean wieder mal ein gigantischer Bösewicht, die Handlung düster und spannend. Der Titelsong ist richtig gut und Pierce Brosnan macht als 007 einen tollen Job. Der beste Teil mit Brosnan.
Gestatten: "James Bond. Steifärschiger Brite!" Ein besseres Comeback als ´Goldeneye`hätten sich Bond-Fans nicht wünschen können. Aufpoliert und ironisch angehaucht macht sich das Franchise auf in eine neue Ära, ohne dabei die klassischen Bond-Zutaten außer Acht zu lassen. Im Gegenteil, hier gibt es von Allem reichlich: Explosive, handgemachte Action (ein Highlight: die Panzerfahrt durch St. Petersburg), abwechslungsreiche Schauplätze (Highlight: Kuba), charismatische Schurken (General Ourumov), betörende Bond-Girls (Xenia Onatopp) und lockere Sprüche (Highlight: die ganze `Q`-Szene). Pierce Brosnan ist in meinen Augen der perfekte Bond-Darsteller; smart, elegant und gleichzeitig physisch auf der Höhe. Der Smoking stand Brosnan bereits zu `Remington Steele`-Zeiten ziemlich gut. Der Titelsong ist für mich einer der besten der gesamten Reihe, da er klassisch geschrieben und von Tina Turner im großen Stil interpretiert wird (fernab jeglicher Techno-Klänge). Über den Score lässt sich streiten. Ansonsten sehe ich keinen einzigen ernstzunehmenden Kritikpunkt an `Goldeneye`, mal abgesehen von den bond-typischen Übertreibungen, und den bond-eigenen Gesetzen der Schwerkraft; aber diese sollten bei der Bewertung eines Bond-Films nicht weiter negativ ins Gewicht fallen. Fazit: Für mich ist `Goldeneye der `perfekte Bond`, somit natürlich auch Brosnan`s Bester!
Schichtwechsel! Pierce Brosnan übernimmt ab hie rund führt James Bond in die 90er. Und seien wir ehrlich, das ist Bond wie wir ihn sehen wollen: er legt die Frauen flach (wenn auch in Maßen), ballert sich den Wolf (aus der Lizenz zu töten wird hier geradezu eine Lizenz zum Ballern) und hat bei allem was ihm auch passieren mag war ein spitzbübisches Lächeln im Gesicht. Die Story ist groß angelegt und führt Bond bis hin zum Showdown durch allerlei Szenarien und auch die neuen Besetzungen von Judi Dench als M und Samantha Bond als Moneypenny bereichern die Serie ungemein. Da muß nicht viel gesagt werden – hier wird die mögliche High Tech Trickkiste mit dem Charme der Figur optimal verschmolzen und ergibt ein spannendes und vergnügliches Actionevent.
Fazit: Großartiger Einstand von Pierce Brosnan in einem üppigem und unterhaltsamem Bond Abenteuer das in Punkto Action echte Maßstäbe setzt
ich finde GoldenEye der ALLERBESTE BOND-FILM! Vor alem die Eröffnungsequenz, der Jump ab dem Verzasca-Staudamm. Ah, und die Szene am Schluss. Und Xenia Onatopp, ("GRRRRR!")
Pierce Brosnan erstes Abenteuer und das ist auch sein bestes. Ich mag ja Pierce Brosnan in den anderen Teilen eher nicht aber hier ist er ziemlich gut. Ich finde den Film so gut, weil er wie ein typischer Bond ist. Brad Bird ist ein fantastischer Schurke und fü auch einer der besten der ganzen Reihe. Die Action ist wie in den anderen Brosnan Filmen gigantisch und toll gemacht aber Rauch etwas übertrieben wie der Anfang mit dem Flugzeug. Das Bondgirl ist eher schwach und an die Connery Teile kommt er nicht ran aber sonst macht der Fklm spaß und hat halt alles was ein Bond haben muss. Also im Grunde ist es ein Best of.
Insgesamt ist es ein guter Film der das macht was ein Bond braucht und dazu noch gigantische Action liefert.
Mit „James Bond 007 – GoldenEye“ (1995) kehrte die Bond-Reihe nach einer mehrjährigen Pause eindrucksvoll zurück. Gleichzeitig markiert der Film den ersten Auftritt von Pierce Brosnan als berühmter Geheimagent 007. Der Film verbindet klassische Bond-Elemente mit moderner Action und leitete damit eine neue Ära der Reihe ein.
Die Handlung dreht sich um die geheimnisvolle Satellitenwaffe „GoldenEye“, die elektromagnetische Impulse erzeugen kann und damit ganze Städte lahmlegen könnte. Bond muss verhindern, dass diese Technologie in die falschen Hände gerät. Dabei trifft er auf den skrupellosen Gegenspieler Alec Trevelyan, einen ehemaligen Agenten mit persönlicher Vergangenheit zu Bond. Unterstützung bekommt er unter anderem von der Programmiererin Natalya Simonova.
Pierce Brosnan gelingt ein überzeugender Einstieg in die Rolle. Sein Bond vereint den Charme und Humor früherer Darstellungen mit der Härte und Professionalität eines modernen Actionhelden. Dadurch wirkt die Figur gleichzeitig klassisch und zeitgemäß.
Zu den größten Stärken des Films zählen die spektakulären Actionsequenzen. Besonders die legendäre Panzerverfolgungsjagd durch St. Petersburg gehört zu den unvergesslichen Momenten der gesamten Reihe. Auch der Auftakt mit dem Bungee-Sprung von einer Staumauer ist ikonisch geworden. Gleichzeitig bietet der Film spannende Agentenhandlung, interessante Figuren und eine gelungene Mischung aus Ernst und Humor.
Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass einige Nebenfiguren etwas klischeehaft wirken und der Plot stellenweise recht typisch für das Genre bleibt. Dennoch überwiegen die Stärken deutlich.
Fazit: Ein sehr gelungener Neustart der Reihe mit einem starken Pierce Brosnan, spektakulärer Action und klassischem Bond-Feeling.