Looper
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Max H.
Max H.

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4,5
Veröffentlicht am 2. November 2012
Es ist ein komplexes Unterfangen, sich dem Thema Zeit in Filmen zu widmen, vor allem wenn es sich dabei um Zeitreisen und deren Paradoxen handelt. Rian Johnson wirft sich rein, in dieses schwierige Genre und macht mit seinem Film "Looper" auf sich aufmerksam. Eingebettet unter diesen Vorraussetzung und der gewitzten Ausgangsposition der "Looper", wird dieses Werk dank brutalen, düsteren Zügen, enorm starkem Darstellercast und gleichzeitig ironischer Auflockerung zu einem, vor allem gegen Ende hin, der emotionalsten und lehrreichsten Stücke des Jahres.
"12 Monkeys", "Zurück in die Zukunft" etc. Was bei diesen Werken blieb, ist neben dem teils zeitlosen Wert des Films, vor allem die Ansichten der Zeitreise. Mithilfe komplexer Logikvorgänge und aberwitziger Theorien, ist man schlussendlich immer zum gleichen Schluss gekommen: Nett, aber Schwachsinn. Das wird sich durch noch einen Film auch kaum ändern. Aufgrund dieser Tatsache sollte man Johnson's Ideenkonstrukt bewerten. Leichtgläubige Menschen als Killer auf die Opfer der Mafia – Dynastien der Zukunft anzusetzen, die ihr zukünftiges Ich gegen eine solide Rente selbst richten, ist eine interessante Ausgangsidee. Was Johnson im Laufe seiner Geschichte entwickelt, ist das Grundkunstrukt der Zeitreisenlogik, die in sich, soweit es die Idee zulässt, zwar nicht völlig neu, aber ziemlich schlüssig ist. Währendessen weiß Johnson den Verlauf mit guter Situationskomik aufzulockern und bevor sich Zuschauer und Regisseur in Konstrukten verheddern, wird mit Bruce Willis der Trumpf gezogen. Das liegt nicht zwingend an Willis' unverwechselbar, eigenem Charme (aber auch!), sondern vielmehr an der neuen Ausgangslage. Ich und Zukunfts – Ich als Jäger und Gejagte in einer Geschichte, die jetzt immer mehr das Persönliche in den Vordergrund stellt. Was in der vorherigen Kälte des Films und Abgeklärheit der Figuren nicht vorherzusehen war, ist die emotionale Tiefe, die den Protagonisten nun zusteht, denn die Geschichte kippt mit dem Auftreten von Sara und deren Sohn Cid, auf deren Farm sich der junge Joe versteckt.
Sara kämpft um ihren Sohn, der alte Joe um den tragischen Tod seiner Frau und auch der junge Joe versteht zunehmend sein zuerst egoistisches Handeln und das der anderen. Faszinierend ist zudem, dass man für jeden der Personen Verständnis zeigt und erkennt, dass sich alle ihrem Schicksal in einer sehr realistischen Betrachtungsweise wohl oder übel ergeben müssen, der Zuschauer wird somit hin- und hergerissen und ahnt bereits, dass das Finale, im Sinne der Charaktere, nicht unbedingt zufriedenstellend enden wird. Somit ist es folglich auch nur konsequent, dass Johnson dort einen sowohl spannend als auch anrührend, emotionalen Schlusspunkt setzt, der in seinem raschen, kongenialen Ende Maßstäbe setzt.
Wahre Freude bereiten auch die Darsteller, besser gesagt, vor allem die Darsteller: Joseph Gordon-Lewitt ist nun schon lange kein Independent – Hit mehr und auch hier zeigt er sein, wenn auch deutlich cooleres, Charisma. Sein Schauspiel ist sowohl subtil und ironisch, wie auch im zweiten Akt aufgeschlossen gegenüber seinen Kollegen. Er wird vom Protagonisten immer weiter zurückgestuft, bis man ihn eigentlich nur noch als Beobachter sieht, ehe er im intensiven Finale alle Aufmerksamkeit zurückholt. Unter anderem zeigen diesmal seine Mimik und Gestik die Richtung an, in die es geht – direkt zu Bruce Willis. Dieser hält sich zu Beginn mit seinem typischen Charme auch nicht zurück, doch für die Erfüllung seiner Ziele und Ideale geht er auch locker über Leichen. Spätestens bei seinem ersten Kindermord erweitert sich seine emotionale Tiefe und gibt einen Bruce Willis frei, den man so nur selten gesehen hat. Bruce Willis Joe ist zugleich aber auch ein Symbol für unzerstörbare Ideale und Gefühle, die uns nicht mal die Zeit nehmen kann und das wird von ihm auch bis in den Wahnsinn hervorragend gespielt. Abgerundet werden die beiden durch die couragierte Darstellung Emily Blunt's als Sara und Pierce Gagnon's Cid, der nicht umsonst schon einige Vorschusslorbeeren für seine Darstellung geerntet hatte. Es ist zum Teil nicht vorstellbar, wie ein kleiner Junge ein solches Repertoire an Mimiken und Ausdrucksweisen beherrschen kann. Leider aber ist "Looper" auch nicht ohne Fehl und Tadel. Die Telekinse wird zwar mit einem von Joseph Gordon-Lewitt's Joe zynischem Spruch ansprechend dargelegt, wirkt aber auch ein wenig kurzfristig und erzwungen und einige Personen hätten vielleicht doch lieber tot seien dürfen, ehe sie einer etwas unglaubwürdigen Handlungsüberbrückung zum Trotz geopfert werden.
Fazit: "Wenn wir erst anfangen darüber (Zeitreisen) zu reden, dann hören wir nicht auf und legen Diagramme mit Streichhölzern. Das ist alles unwichtig." Rian Johnson's "Looper" wagt und gewinnt. Indem er die wackeligen und unsteten Theorien der Zeitreisen gekonnt umschifft, ebnet er ein emotionales und spannendes Meisterwerk mit kleinen Abzügen in der B – Note.
Ziemlich beste Filmkritiken
Ziemlich beste Filmkritiken

21 Follower 78 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 9. Oktober 2012
Mit einigen Seitenhieben auf die derzeitige Wirtschaftssituation und vor allem natürlich der genialen Grundidee, hat es Drehbuchautor und Regisseur Rian Johnson geschafft, einen wirklich fesselnden und intelligenten Science-Fiction-Thriller auf die Beine zu stellen.Nur hat es für mich manchmal den Anschein gehabt, als möchte der Film ein bißchen zu viel von allem sein und überfordert damit letztlich nur sich selbst. Ebenfalls kommen viele Filme, die das Thema Zeitreisen beinhalten, irgendwann an einen Punkt, an dem sie es mit der Logik nicht mehr ganz so ernst nehmen. So tun sich leider auch bei Looper bei genauerem Nachdenken die ein oder anderen Löcher auf.
Wer darüber aber hinwegsehen kann, oder besser noch, sich nicht zu viele Gedanken darüber macht, wird über eine Laufzeit von circa zwei Stunden wirklich sehr, sehr gut unterhalten. Damit ist Looper im Bereich Science-Fiction-Actionthriller auf jeden Fall einer der besten Filme der letzten Jahre.
Die ganze Kritik gibts auf www.ziemlich-beste-filmkritiken.de
DerPjoern
DerPjoern

15 Follower 53 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 7. Oktober 2012
Looper ist ein Zeitreisefilm, der volle Konzentration erfordert und hinterher zu hitzigen Diskussionen führt wie in sich geschlossen die sehr eigene Zeitreiselogik ist. Aber das zeichnet einen sehr guten Zeitreisefilm aus. Also Looper ist ein sehr guter Zeitreisefilm.
Zur Geschichte: Looper sind Auftragskiller, die im Jahre 2044 Menschen, die aus der Zukunft (genau 30 Jahre) zurückgeschickt worden sind, erschießen, um jeden Hinweis auf deren Existenz zu vernichten. Dabei müssen Looper irgendwann auch ihr eigenes Ich erschießen(Seinen Loop schließen). Als das eigene Zukunfts-Ich (Bruce Willis)eines Loopers (Joseph Gordon-Levitt) entkommt, werden beide von der Mafia gejagt. Und das nicht zu Unrecht. Schließlich verfolgt der Zurückgeschickte einen tollkühnen Plan.
Hier wird nicht mit Paralleluniversen gearbeitet. Hier gelangen Zeitreisende wirklich in ihre Vergangenheit und bilden quasi eine eventuelle Zukunftsidentität ab, die aber solange fortbesteht bis ihre Zeitreise oder Existenz zu 100% unwahrscheinlich wird. Dies gilt auch für die körperliche Unversehrheit, aber nicht für die Erinnerungen, die sich laufend der verändernden Vergangenheit anpasst.
Bei den Voraussetzungen kann einem das Szenario schnell aus den Händen gleiten. Regisseur Rian Johnson ist dafür aber zu souverän. Die Ungereimtheiten beschränken sich (nach genauerer Betrachtung) auf die Sinnhaftigkeit des Verhaltens von dem Zeitreisenden, aber danach muss man wirklich genau suchen.
Daneben hat der Film weitere viele gute Gründe sich ihn anzusehen. Ein Grund sind die guten Schauspieler, allen voran den Kinderdarsteller des Cid, der einen mit seinem Talent förmlich überfährt. Ein weiterer sind die moralisch relevanten Fragestellungen, denen sich der Film gewissenhaft widmet, die dem Film erst die ungeheure Spannung und auch einen gewissen Anspruch verleiht. Die zynisch-düstere wie karge Zukunftsvision ist auch ein Grund. Der wichtigste Grund ist aber die Geschichte, die mit ihren vielen Wendungen den Zuschauer durchweg fesselt und unvorhersehbar bleibt.
Einziger erwähnenswerter Mangel ist die Amateurhaftigkeit vieler mafiöser Handlanger, die eher an frühere Videospiele erinnern.
Insgesamt fällt das aber nicht ins Gewicht. Looper ist ein intelligenter Zeitreise-thriller, der viel Konzentration abverlangt, aber dem Zuschauer viel mehr zurückgibt.
Janos V.
Janos V.

56 Follower 128 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 7. Oktober 2012
"Looper" zu bewerten ist keine einfache Angelegenheit. Das liegt daran, dass der Film eigentlich aus zwei Filmen besteht, die parallel nebeneinander her laufen und erst im Finale etwas plötzlich aufeinander treffen. Der erste "Film" - hauptsächlich die erste Filmhälfte - ist ein furios-vertrackter Zeitreise-Actionthriller in Neo-Noir-Optik, perfekt durchgestylt, packend inszeniert und in absolutem Höchsttempo gehalten. Joseph Gordon-Levitt und Bruce Willis machen einen tollen Job und jagen sich gegenseitig im Kreis, verfolgt von allerlei finsteren Gestalten. Die Atmosphäre ist kalt, und der Zuschauer muss sich anstrengen, um dran zu bleiben. Der zweite "Film" - die zweite Filmhälfte - ist eine hochspannende Charakterstudie, ein wenig Familiendrama, ein wenig Liebesgeschichte, langsam und ruhig erzählt und in warmen Farben gehalten. Hier können Gordon-Levitt und Willis ihren Charakteren deutlich mehr Tiefe verleihen, werden aber trotzdem vom herausragenden Pierce Gagnon, der seinem Cid eine erstaunlich intensive und bedrohliche Ausstrahlung verleiht, immer wieder an die Wand gespielt. Beide Teile für sich sind qualitativ hochwertig und kämen auch ganz gut alleine aus, wobei der zweite "Film" für mich noch etwas stärker, weil in sich schlüssiger, ist. Allerdings entsteht durch den Wechsel zwischen beiden ein ziemlicher Bruch im Erzählfluss, auf den man sich als Zuschauer erst einmal einstellen muss. Im Finale schließlich prallen beide Erzählstränge aufeinander, was zwar nicht ganz harmonisch wirkt, zuletzt aber doch zu einer befriedigenden Auflösung führt (obwohl Joes Motivation hier etwas im Dunkeln bleibt und sein Handeln nicht gänzlich nachvollziehbar ist). Der Drehbuchautor Rian Johnson hat es dem Regisseur Rian Johnson also nicht ganz leicht gemacht, dennoch machen beide einen sehr guten Job. Inszenatorisch ist Johnson sowieso über jeden Zweifel erhaben, besonders beeindruckend ist aber sein Umgang mit der Darstellung von Gewalt: zwar ist der Film konsequent hart und teilweise auch brutal, doch die Gewalt ist nie Selbstzweck, sondern Johnson versorgt den Zuschauer mit einem komplexen Hintergrund, zeigt auch die möglichen schlimmen Folgen und wirft schwierige moralische Fragen auf. Dazu passt auch die letztendliche Aussage des Films: Jeder schafft sich seine Feinde selbst. Fazit: "Looper" hat einige kleinere Logiklöcher und lässt den Zuschauer immer wieder ein bisschen in der Luft hängen, unterhält jedoch über volle zwei Stunden hervorragend und beeindruckt mit moralischer und emotionaler Tiefe sowie hervorragenden Schauspielern.
blutgesicht
blutgesicht

174 Follower 292 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 6. Oktober 2012
Guter spannender Film mit einer neuen originellen Idee. Die Story kann ganz gut überzeugen und unterhält eigentlich ganz gut.
NT1982
NT1982

1 Follower 3 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 6. Oktober 2012
Bin gerade erst aus dem Kino! Der Film ist wahnsinnig gut! Alle Darsteller überzeugen und die Story ist so intelligent und komplex ... sowas sieht man leider viel zu selten im Kino und dem Genre!
Also absolut sehenswert!!!!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 5. Oktober 2012
Große Story, Größere Gefühle! In dem Film steckt massig an Botschaft über Liebe und das Leben!

Dass sich einige den Film durch eine zugegeben verzwickte Zeitreisen-Story vermiesen lassen, soll keinen Filmfreund davon Abhalten, diesen Film zu sehen! Am Besten 2 mal nacheinander schauen, dann versteht man gleich, wer wann warum wie handelt!
Handlungslöcher sind (wenn überhaupt) nur in der Sci-Fi Welt zu finden, nicht im emotionalen Kern des Films.
Also wer hier auf Einstein macht:
Das nennt sich "Kino", ihr Film(jack)asse... Und jetzt setzen! ;-)
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 5. Oktober 2012
Der Film von Rian Johnson ist sicher das Beste was ich seit Jahren im Science-Fiction-Genre gesehen habe. Ich wurde vollkommen überrascht und meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt.

Die Story ist hervorragend und hat alles zu bieten. Looper ist spannend, actionreich, dramatisch und ab und zu war auch ein kleiner Lacher dabei. Außerdem fand ich den Film visuell sehr ansprechend und der Soundtrack wurde auch perfekt ausgewählt. Mit Joseph Gordon-Levitt, Bruce Willis, Paul Dano und Emily Blunt hat man eine Ansammlung von hochkarätigen Schauspielern zur Verfügung. Ich fand die schauspielerischen Leistungen allgemein sehr gut. Man muss trotzdem Bruce Willis und Joseph Gordon-Levitt herausheben, die eine absolute Topleistung in diesem Zeitreise-Thriller abliefern. Zu meiner Großen Überraschung konnte aber eine Person noch mehr überzeugen als diese zwei Hollywoodgrößen. Pierce Gagnon, der den Jungen Cid verkörpert, bot für mich die beste Leistung in diesem Film und kann Teilweise alle Stars in den Schatten stellen. Rian Johnson hat mit Looper sein eigenes Meisterwerk hervor gebracht und kann sich nun zu den Top-Regisseuren/Drehbuchautoren zählen.

Für mich persönlich ist Looper der mit Abstand beste Film im Jahr 2012 und jeder Filmfan sollte dieses Science-Fiction-Spektakel gesehen haben.

Die ganze Kritik gibt es auf www.webmovieblog.com
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 5. Oktober 2012
Dieser Film ist einer der schlechtesten,die ich in diesem Jahr gesehen haben, es strotzt nur so vor Logiklöchern und diese sind nicht mit dem "Totschlagargument" Zeitreisen zu erklären, wer 12Monkeys oder diverse Folgen Star Trek NextGen oder auch "Zurück in die Zukunft" (mit ein Einschränkungen) gesehen hat, der weiß, dass man auch Zeitreisen, zumindest innerhalb gewisser Bahnen "logisch" verfassen kann. Dazu kommen noch andere Ungereimtheiten:
spoiler: 1. Also in 30 Jahren sind die einzigen, die noch Zeitreisen machen, Verbrechersyndikate und die haben nichts Bessers zu tun, als damit Personen verschwinden zu lassen? Also mir würden da ein paar sinnvollere Dinge einfallen 2. Warum müssen die Looper sich immer selbst erschießen? Wäre es nicht sinnvoller, wenn man das diesen Job von einem anderen erledigen lassen würde? 3. Warum eigentlich 30 Jahre? Wenn man Zeitreisen erfunden hätte und man könne diese Personen in die Vergangenheit schicken, dann könnte man sie ja auch 4 Mrd.. Jahre in die Vergangenheit schicken, dann bräuchte man auch keine Looper. 4. Die Sache mit dem "Verstümmeln" bei Flüchtigen funktioniert natürlich auch nicht, sollte man sich vielleicht noch mal von Doc Brown erklären lassen! 5. Auf die Sache mit dem großen Zeitparadoxon will hier nicht noch mal eingehen, darauf wurde in einer frühern Rezension schon hingewiesen 6. Die Technik ist für das Jahr 2044 sehr unglaubwürdig, das hätte man einfach umgehen können, indem man gesagt hätte, dass der Film 2015 oder so spielt


Fazit: Ein Stern ist kann man gerade noch vergeben.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 5. Oktober 2012
Ich hatte den Film schon eine Woche zuvor in einer Vorpremiere gesehen und hab es nicht bereut. Tolle Story mit toll ausgearbeiteten Charakteren, der ausnahmsweise mal weder (in meinen Augen) Held noch Antiheld darstellt. Die paar Logik-Fehler sind absolut zu verzeihen, immerhin spielt der Film mit Zeitreisen und da ist das nie zu vermeiden. Das Einzige, dass wirklich nicht hätte sein müssen ist spoiler: das Spiel mit der Telekinese
, der Film funktioniert auch einfach ohne und ich hätte es der Story selbst und einer 'anderen' Umsetzung der Dinge auch völlig abgenommen. Es hätte einfach nicht sein müssen, stört aber im Endeffekt auch nicht großartig. Alles in allem wirklich toller Film.
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