Und fast hätten wir Johnny Depp als Dante gehabt
Ursprünglich war die treibende Kraft hinter der Verfilmung des Romans „In the Hand of Dante“ von Autor Nick Tosches kein anderer als Hollywood-Star Johnny Depp, der die Rechte am Buch bereits 2008 erwarb und als Hauptdarsteller und Produzent mit Regisseur Julian Schnabel das Projekt entwickelte. 2023 wurde Depp dann allerdings durch Oscar Isaac ersetzt und ist auch nicht mehr in der langen Liste der beteiligten Produzent:innen zu finden.
Künstler und Experte für Künstlerporträts
Regisseur Julian Schnabel, der selbst seit den 1980er Jahren eine feste Größe in der internationalen Kunstszene ist, drehte mit Ausnahme des Palästina-Dramas „Miral“ (2010) alle seine Filme als Porträt anderer Künstler. Nach dem kubanischen Poeten Reinaldo Arenas („Before Night Falls“) und Malergenie Vincent van Gogh („Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit“) ist nun in „In the Hand of Dante“ der italienische Dichter Dante Alighieri (1265-1321) dran.
- Verity - Dunkle Geheimnisse (2026)
- Der perfekte Urlaub (2026)
- Whalefall (2026)
- Lügen über meine Mutter (2026)
- Eiserne Wildnis - Heart Of The Beast (2026)
- Digger (2026)
- NAZA (2026)
- Animals (2026)
- Clayface (2026)
- Hope (2026)
- Street Fighter (2026)
- Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte (2026)
- Emil und die Detektive (2026)
- Sinn und Sinnlichkeit (2026)
- Alte Liebe (2026)
- Wildwood (2026)
- Corpus Delicti (2026)
- Other Mommy (2026)
- Resident Evil (2026)
- By Any Means (2026)