Ein handschriftliches Manuskript von Dante Alighieris (Oscar Isaac) taucht in den Archiven der Vatikanischen Bibliothek auf. Über Umwege gelangt es in die Hände eines Mafiabosses in New York City. Der Priester, der das Dokument außer Landes bringt, bittet den Schriftsteller Tosches, dessen Echtheit zu überprüfen. Doch die Begegnung mit dem Manuskript bleibt nicht folgenlos: Tosches gerät in einen Strudel aus Geheimnissen, Macht und Geschichte – und begibt sich, wie einst Dante, auf eine Reise ins Ungewisse.
Netflix
Abonnement
Alle Streaming-Angebote anzeigen
1,0
schlecht
In The Hand Of Dante
Kaum zu glauben (und trotzdem nicht gut)
Von Michael Bendix
Beginnen wir mit dem Positiven: Bei den diesjährigen Filmfestspielen von Venedig konnte kein Film mit einer schillernderen Besetzung aufwarten als „In The Hand Of Dante“. Im jüngsten Film von Julian Schnabel („Schmetterling und Taucherglocke“) tummeln sich Oscar Isaac („Star Wars“), Gerard Butler („300“), John Malkovich („In The Line Of Fire“), Jason Momoa („Aquaman“), Gal Gadot („Wonder Woman“), Regie-Legende Martin Scorsese („Taxi Driver“), Oscar-Preisträger Al Pacino („Der Duft der Frauen“), Original-„Django“ Franco Nero sowie der britische Chamber-Pop-Musiker Benjamin Clementine. Das Adressbuch von Schnabel, der seine Karriere als neo-expressionistischer Maler begann, bevor er 1996 mit dem Künstler-Biopic „Basquiat“ auch unter die Filmemacher ging, ist also gut gefüllt und enthält durchaus unerwartete Namen …… und auch das filmische Ergebnis, bleiben wir positiv, ist mit „überraschen
Die ganze Kritik lesen
2:36





6 Nachrichten und Specials
BARES FÜR RARES – ODER: DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE, LEICHT GEKÜRZT
von Michael Grünwald /
Was genau ist Gonzo-Journalismus?
Jedenfalls nichts aus der Muppet-Show. Es leitet sich auch nicht von Gonzales ab – im Grunde beschreibt es die Abkehr vom Objektivismus bei der Berichterstattung, ist subjektiv, polemisch, leidenschaftlich. Mehr etwas wie ein innerer Bericht, eine Ich-Bekundung zu welchem Thema auch immer.
Hunter S. Thompson zum ...
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Der Film soll ja echt eine ziemliche Enttäuschung aus diesem Jahr sein aber so schlecht finde ich ihn nicht. Erstmal finde ich die Idee mit der Suche nach dem Manuskript ist Schwarz-Weiß und dem Leben von Dante in normaler Farbe echt gut auch wenn man eigentlich gar nichts über Dante erfährt. Der Cast ist der vielleicht beste des Jahres (auch wenn die Kult-Darsteller nur Gastauftritte haben) . Hier hat man Oscar Isaac, Gal Gadot, Gerard ...
Mehr erfahren
Mehr erfahren
Und fast hätten wir Johnny Depp als Dante gehabt
Ursprünglich war die treibende Kraft hinter der Verfilmung des Romans „In the Hand of Dante“ von Autor Nick Tosches kein anderer als Hollywood-Star Johnny Depp, der die Rechte am Buch bereits 2008 erwarb und als Hauptdarsteller und Produzent mit Regisseur Julian Schnabel das Projekt entwickelte. 2023 wurde Depp dann allerdings durch Oscar Isaac ersetzt und ist auch nicht mehr in der langen Liste der beteiligten Produzent:innen zu finden.
Künstler und Experte für Künstlerporträts
Regisseur Julian Schnabel, der selbst seit den 1980er Jahren eine feste Größe in der internationalen Kunstszene ist, drehte mit Ausnahme des Palästina-Dramas „Miral“ (2010) alle seine Filme als Porträt anderer Künstler. Nach dem kubanischen Poeten Reinaldo Arenas („Before Night Falls“) und Malergenie Vincent van Gogh („Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit“) ist nun in „In the Hand of Dante“ der italienische Dichter Dante Alighieri (1265-1321)
Mehr erfahren
Produktionsländer
USA,
Italien,
Großbritannien,
Chile
Verleiher
Netflix Deutschland
Produktionsjahr
2026
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
2 Trivias
Budget
-
Sprachen
Englisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Schwarz-Weiß/Farbe
Tonformat
-
Seitenverhältnis
-
Visa-Nummer
-