Neueste Kritiken: Prometheus - Dunkle Zeichen - Seite 2
Prometheus - Dunkle Zeichen
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Smile
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Veröffentlicht am 23. Juli 2020
Kein Film, den ich noch mal sehen würde. Wieder einmal weiß ich, warum ich nur bekannte Filme schaue... leider gibt es von denen nicht mehr so Viele, da ich sie alle durch habe, deswegen habe ich mir einen weniger bekannten Film ausgesucht und ich werde immer wieder darin bestätigt, dass diese nicht wirklich gut sind. Schade, ich wünschte ich würde mal wieder auf einen Film treffen von dem ich zuvor nichts gehört habe, der aber super ist, doch das ist selten der Fall...
Über die Grundlegende Herangehensweise könnte ich mich ziemlich aufregen: der Film war eigentlich als direktes Prequel zum ersten Alienfilm gedacht, entwickelte aber dann in der Planung ein gewisses „Eigenleben“ und letztlich kristallisierte sich ein gänzlich eigenen Ding draus. Dem ist soweit auch nichts vorzuwerfen – dass man aber die „Alienandeutungen“ drin lässt und hier und da mal ein paar mehr oder weniger dezente Hinweise auf die Schleimviecher fallen lässt kann nur einem Zweck dienen: der Kasse. So kann man seine neue Nummer inszenieren und sich der Zuschauer der alten Filme relativ sicher sein. Nicht aber der breiten Masse die sich am Inszenierungsstil stark stoßen könnte: wie auch einst im Ursprungsfilm geht Ridley Scott sehr gemütlich heran, lässt es ewig lange dauern bis die Helden am Ziel ankommen und baut die Atmosphäre der Bedrohung zwar effektvoll auf, aber eben auch sehr gebremst. Für Filmgourmets ist das toll, das eher nach Action gierende Publikum dürfte er ratlos dreinblicken. Die philosophischen Fragen die der Film aufwirft und nur spärlich beantwortet dürften dann aber doch den ein oder anderen packen und faszinieren, wie auch das Spiel mancher Darsteller: Noomi Rapace ist als Heldin vielleicht etwas bleich, aber sehr mögenswert, dabei dominiert der geniale Michael Fassbender über alle Maßen den Streifen. Über die Entwicklungen und Antworten kann man sicher diskutieren und der Schluß legt eindeutig einen zweiten Teil nach für den ich bereits jetzt eine gewisse Neugier entwickele.
Fazit: Kein simpler Alien Horror sondern tiefsinniges Sci Fi Epos dass sich nur zum Schein an eine bekannte Marke hängt!
Selten dass mich ein Film noch Jahre später mit Fragen beschäftigt, wenn er zufällig mal im Fernsehen läuft und ich wieder reinzappe. Gruselig, spannend aber sehr sehenswert.
"Prometheus" ist ein fantastischer Science-Fiction-Horror-Film mit zum Teil wirklich schönen Bildern und einer ansprechenden, spannenden und ideenreicher Story. Der Film ist sehr atmosphärisch und bietet einen absolut genialen Cast. Vor kurzem sah ich "Aliens - Die Rückkehr" und meiner Meinung nach übertrifft "Prometheus" diesen, da dieser viel mehr kreative Ideen besitzt, eine tiefgründigere Story hat und nicht eintönig wirkt. Ab und zu gibt es aber auch etwas zu unrealistische Szenen. Beispiel (ohne Spoiler): Eine Person ist sehr verletzt, schafft es aber trotzdem zu rennen und springen als wäre nichts. Das ist dann doch etwas zu arg unrealistisch. Effekte und Story sind top und insgesamt bietet der Film Elemente aus dem Abenteuer-, Science-Fiction- und Horrorgenre und da geht es an manchen Szenen auch wirklich eklig zu. Wir können uns schon sehr auf den vielversprechenden "Alien: Covenant" freuen.
[...]Viel Geschrei um wenig Wolle, sprach der Narr und schor das Alien: zu viel größerer Wichtigkeit aufgetürmte Sinnsuche, als der Film sie mit seiner schwachen Story und den unterernährten Charakteren tragen kann. Nicht die erhoffte Bereicherung des "Alien"-Franchise, eher ein Stoppschild für alle, die sich selbiges nicht durch Schöpfungsgeschwurbel verderben wollen. This is Flynn, disappointed survivor of the "Prometheus"-Screening, signing off…[...]
Als Fan von den alten Alien Teilen, gehöre ich dennoch zu denen, die Prometheus am liebsten aus dem Kopf streichen würden. Nicht weil die Effekte mies wären oder die Charakter unlogisch handeln würden. NEIN! Es ist eine kleine Szene am Schluss, die mir einfach den Mythos "Ultimative Alien-Killer-Maschine" aus einer weit entfernten und unbekannten Galaxie, zerstört und mir so die ganze Lust daran verdirbt.
Der Film ist bei weitem kein Meisterwerk, sowie Alien und Alien 2, überbietet aber den dritten und vierten teil deutlich. Mit einer tollen Besetzung und einer spannenden Story ist dieser Film sehr zufriedenstellend.
Die Story wirkt zusammengewürfelt, teilweise konfus und halbgar... Einige Szenen sind sogar offensichtlich dämlich (Stichwort: Wurmszene spoiler: Wo sich die ach so intelligenten Wissenschaftler Milburn und Fifield dem mutierten Alien-Wurm auf haarstreubende Weise läppisch nähern als wäre er ihr entlaufenes Kätzchen... ) Die Schauwerte sind super, aber das erhoffte Feeling aus dem original Alien kommt so gut wie nie auf... Schade!! Meiner Meinung nach merkt man dem Film die vielen Drehbuchüberarbeitungen sehr deutlich an.
Fantastisch. Düster eine super Story und sehr spannend gemacht. Die Schauspieler sind grandios und machen ihre Aufgabe sehr sehr gut. Ein toller dramatischer Film, der auch viele Schaupunkte zu Alien besitzt. Ich liebe den Film und kann ihn nur empfehlen. Man sollte aber Alien auch verstehen um den Film zu verstehen. Den zusammenhang und die verbindung. Sicher ist es auch der Grund das einige ihn langweilig finden. R. S. hat seine Aufgabe super gemacht und ich freue mich auf den Finalen 2 Teil. Der Film ist fast so gut wie die ersten Alien Filme.