The Crow
Durchschnitts-Wertung
2,3
94 Wertungen

21 User-Kritiken

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Mho
Mho

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0,5
Veröffentlicht am 9. November 2025
Der Frevel schlecht hin, zu versuchen einen Film mit KULTSTATUS nochmal mit gleicher Geschichte zu drehen - da bleibt der Erfolg halt aus!

Ich bin mir sicher, hätte man eine gänzlich neue Geschichte dafür genommen, wäre dieser Film erfolgreicher gewesen/angekommen!

Die Leute von Damals sind 30 Jahre älter geworden, ich habe den The Crow - die Krähe mit der ganzen Clique im Kino geschaut und weitere 20 mal auf VHS, 30 mal auf DVD und 9x Streaming! DAS wird die Neuverfilmung NIE SCHAFFEN, weil sie keinen Kultstatus erreicht hat und eher eine schlechte Kopie ist, als ein neuer Film.
Die Zeit vom ins Kino gehen ist vorbei, es ist in den meisten Kino-MEGA-Bukern ungemütlich, nur auf Masse setzend und die Mega-Sound-Anlagen sind unangenehm laut. Hinzukommt, das die Effekte und die Musik zu laut sind und oft das gesprochene übertönen oder man das gesprochen nicht mehr hört weil Musik und Effektgeräusche zuvor so laut waren, das man danach nichts mehr hört!

Wir haben "Die Krähe" vor 30 Jahren in einen kleinen Kinosaal geschaut, 2er Sitzplätze und Kleine Abstelltische mit kleinen Lampen die nie ganz aus waren, aber auch nie geblendet haben!
Für Romantiker 100% Genuß, das schaffen die Massenbunker von heute nicht mehr!
Alexander Gärtner Kainer
Alexander Gärtner Kainer

5 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Januar 2025
Ich bin eher aus Neugier als aus Vorfreude zu The Crow (2024) gekommen. Die ganzen ziemlich Schlechten Bewertungen haben mich allerdings doch irgendwie Neugierig gemacht. Für mich ist und bleibt The Crow mit Brandon Lee (1994) weiterhin Unübertroffen. Allerdings sollte man nicht ständig Vergleiche zwischen dem Original Film mit Brandon Lee und dem neuen The Crow ziehen. Für sich alleine genommen ist The Crow (2024) ein ziemlich guter Film. Solide Story, gute Darsteller und ziemlich harte, blutige Action. Ein ziemlich guter, harter Rache Fantasy/Action Thriller der durchaus Unterhalten und Spaß machen kann, wenn man sich darauf Einzulassen bereit ist.
To He
To He

2 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 21. Januar 2025
Kommt an das Original nicht im geringsten heran. Einfach nur ein schlechter Abklatsch!
Warum muss man denn sich immer an Kultfilmen versuchen?
Frriday
Frriday

10 Follower 73 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 17. Juni 2025
Ein weiteres Remake, das die Welt nicht brauchte. Das Original ist gut gealtert und der leider viel zu früh verstorbene Sohn von Bruce Lee, Jason Lee, verlieh der Rolle eine besondere Note, die ihn aus dem Schatten seines Vaters treten ließ.
Bill Skarsgård hingegen erinnert mich etwas an Sheldon Cooper, der sich für die Comic Con als The Crow verkleidet hat. Ich verstehe zudem auch den Hype um die Skarsgård-Brüder nicht. Ohne ihren Vater und dessen beste Kontakte nach Hollywood wären sie außerhalb Schwedens kaum bekannt geworden.
Zum Film gibt es nicht viel zu sagen. Viel Effekthascherei und viele Szenen zum Fremdschämen. Coolness ist ein Cousin von Understatement, das weiß man nicht nur seit Typen wie beispielsweise Marlon Brando oder Steve McQueen, die Filmleinwände eroberten.

Schade finde ich vor allem, dass selbst ein gutes Drehbuch und ein noch besseres Konzept von Hollywood abermals kaputt verfilmt wird. Dabei hat man eine Vorlage.
Ich mache mir ehrlich gesagt große Sorgen um die amerikanische Filmindustrie. Die vermeintlich großen Blockbuster werden nacheinander in den Sand gesetzt.
Es ist naiv zu denken, dass man ein Remake nicht mit dem Original vergleichen sollte.
Wir bezahlen natürlich für die Unterhaltung und nicht wie im Kindergarten dafür, dass man es wenigstens versucht hat. Absurd.
Seraina Leonie
Seraina Leonie

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5,0
Veröffentlicht am 31. Oktober 2024
Ich habe viel darüber gelesen, dass der Film nicht gut sein soll, aber ich wollte ihn unbedingt wegen der Handlung sehen (wenn du weißt, was ich meine) . Und er ist wirklich gut! Es geht um Liebe, Herzschmerz und Rache. Ich habe applaudiert, gelacht und geweint.
Emil
Emil

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 26. Oktober 2024
Ich finde den Film mega umfangreich. Er beinhaltet Love Story, Action, Brutalität und Verlangen. Man darf ihn nicht mit The Crow von 1994 vergleichen daher einen anderen Ansatz hat von der Qualität ist er eine 10/10. Bill Skarsgårds verkörpert Eric Draven perfekt und macht diesen Film umso besser.
Sajo1911
Sajo1911

6 Follower 196 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 21. Oktober 2024
Schwacher Film. Kommt noch nicht mal annähernd an Brandon Lees Die Krähe heran. Sehr schlechte Schauspieler,total unpassende und blöde Filmmusik die ganze Zeit, sinnlose und blöde Geschichte ,die auch noch sehr schlecht inszeniert ist. Die brutalen ,blutigen Szenen sind zwar ordentlich dargestellt aber trotzdem ergibt der Film keinen Sinn.
Kamil Medzinski
Kamil Medzinski

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0,5
Veröffentlicht am 1. Oktober 2024
Es fiel mir sehr schwer den Film zu Ende zu Schauen.
Es fiel mir sehr schwer den Film zu Ende zu Schauen
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 512 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 19. September 2024
"The Crow" von Rupert Sanders versprach im Trailer ein atmosphärisch dichter Film mit düsterer Gothic-Ästhetik zu werden. Doch das täuscht. Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll, hier stimmte einfach überhaupt nichts. Zunächst einmal die Figurenzeichnung: Die Charaktere sind so flach, oberflächlich und holzschnittartig konzipiert, dass es wehtut. Die Figuren wirken hohl, oberflächlich und klischeehaft wie Abziehbilder. Dann wurden sie in absolut lächerliche Kostüme gesteckt. Was bitte war das für eine völlig alberne Fransenjacke, die Shelly da trug? Da kann man sich auch gleich ein paar gekochte Spaghetti ankleben. Ohnehin merkt man Shelly an, dass das eine Frauenfigur ist, die von einem Mann geschrieben wurde und wo ein Mann Regie geführt hat. Da ist ja gar nichts mit Persönlichkeit, Ecken und Kanten. Sie ist einfach Erics Objekt der Begierde und sie ist hübsch und sexy und das war's auch schon mit ihren Eigenschaften. Eric ist allerdings auch nicht sonderlich facettenreich und schlurft im 80er-Jahre-Gedächtnislook durch die Gegend und guckt trübetassig aus der Wäsche.

Die Handlung ergab überhaupt nicht den geringsten Sinn. Irgendwas mit einem reichen Dulli, der seine Seele an den Teufel verkauft hat, um ewig zu leben, und im Gegenzug muss er die Seelen von Unschuldigen opfern, alles junge Frauen. Eine Gruppe treuer Gefolgsleute hilft ihm bei der Beschaffung von Nachschub. Und da gerät Shelly irgendwie auch mit rein. Auf der Flucht vor den fiesen Schurken wird Shelly von der Polizei erwischt und, weil sie Drogen in ihrer Tasche hat, in eine Entzugsklinik gesteckt, wo sie Eric kennenlernt.

Die zwei machen ein bisschen Smalltalk, wechseln zwei-drei Worte miteinander, Zack, unsterblich verliebt. (Ach so, die Dialoge sind übrigens auch einfach nur erbärmlich) Dann sieht man ihnen etwa eine halbe Stunde beim Knutschen, Drogen nehmen, Party machen und v*geln zu, sie kleben wie zwei Kletten aneinander, fahren mit irgendwelchen Leuten raus an den See (wo kamen diese Leute eigentlich her? Hä?) und da knutschen sie dann weiter und säuseln sich so originelles Zeug zu wie: "Dieser Tag darf niemals enden" bliblablubb. Dem Publikum wird weisgemacht, diese super-toxische Beziehung, die von gegenseitiger emotionaler Abhängigkeit geprägt ist, wo sich die beiden überhaupt nicht richtig kennen und sich auch keine Mühe geben, sich näher kennenzulernen, sei die große Liebe, die reine, pure, bedingungslose Liebe. Hach, wie romantisch. Nicht. Was für ein Scheiß! Ich habe als Teenager und mit Anfang 20 ewig gebraucht, um mich von dieser verkorksten Sichtweise zu lösen, Liebe wäre nur echt, wenn sie anstrengend, schmerzhaft, konfliktträchtig, kompliziert und völlig spaßbefreit ist. Wir haben 2024, können wir bitte damit aufhören, toxische Liebe zu glorifizieren?

Aber zurück zur hanebüchenen Handlung. Es dauert etwa die Hälfte des Films, bis Shelly und Eric den Schurken in die Hände fallen spoiler: und ermordet werden. Eric landet dann in einer Art Zwischenreich, wo ihm ein altkluger, nerviger Bartträger irgendwas vom Jenseits und der Hölle und was mit Krähen erzählt. Eric könnte jedoch zurück ins Leben, wenn er die Bösen alle umbringt und das Gleichgewicht wieder ins Lot bringt. Das Ganze funktioniert aber nur, wenn seine Liebe zu Shelly rein bleibt. Dann erfährt er aber etwas über sie - huch? Hat er seine große Liebe etwa kaum gekannt, na sowas, wer hätte das gedacht, Potzblitz - und ihm kommen Zweifel. Daraufhin ist er wieder sterblich und der bärtige Typ sagt, der größte Feind der Liebe sei der Zweifel (Aaaarrrrrggghhh, das ist schon wieder SO EIN SCHWACHSINN!) und jetzt hätte er's halt verkackt, da machste nix. Ich habe nicht genau verstanden, warum, jedenfalls geht's dann irgendwie doch, und dann wird Erics Blut schwarz und er wird in die Hölle kommen, und ist dann unbesiegbar. In einer sehr schlecht gefilmten, klischeehaften und unnötig eklig-brutalen Sequenz schlachtet er dann alle Bösen ab, nur den Oberbösewicht muss er noch zu Hause heimsuchen.


spoiler: Wenn ich das richtig verstanden habe, klappt es aber am Ende, dass Shelly wieder zurück ins Leben darf und Eric ihren Platz in der Hölle übernimmt. Vielleicht hat er aber auch mit dem bärtigen Kerl getauscht, da bin ich nicht ganz sicher. Der war mir jedenfalls ziemlich suspekt.


Fazit: Fürchterlicher Unfug, schlecht geschrieben, schlecht umgesetzt - fast schon "Jupiter Ascending"-schlecht. Falls der überhaupt noch irgendwo läuft - spart euch das Geld.
GJEV
GJEV

2 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 17. September 2024
Ich liebe den alten the crow Film und hab ihn bestimmt 10 mal gesehen. Trotzdem wollte ich die neue Version auch kennenlernen und war sehr begeistert! Ich hatte einige Kritiken gelesen und glaube die sind die falsch angegangen. Der Film ist keine Kopie oder eine Neuauflage, es ist ganz anders, bildgewaltig, romantisch, sehr brutal und toll gespielt! Unbefangen genießen und nicht vergleichen ist mein Tipp.
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