ES
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4,1
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94 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2020
Schrecklich....
Ich habe das Buch in den 80ern gelesen, bevor es offiziell zum Verkauf auf dem deutschen Markt angeboten wurde. Da gab es in meiner Bücherei ein Exemplar zur Leseprobe und ich hatte das Privileg, das Buch gegen eine kleine Spende zu erwerben.
Seitdem habe ich das Buch im Laufe der Jahre unzählige Male gelesen und das Werk gehört für mich nach wie vor zu dem Besten, das King jemals geschrieben hat.
Mit großem Jubel habe ich dann von der Neuverfilmung gehört...
Nun, die Ernüchterung kam dann schon wenige Minuten nach Beginn des Films. Viel weiter entfernt von der Buchvorlage konnte für mich der Film nicht sein. Da wurde einfach alles durcheinandergewürfelt. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Nach der Hälfte des Films habe ich abgeschaltet und die DVD in den Müll geworfen. Schade ums Geld...
Vielleicht ist der Film ein bisschen interessant für Leute, die die Romanvorlage nicht kennen.
Für mich die schwächste Verfilmung eines King-Romanes, da war sogar die Erstverfilmung deutlich besser.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 5. Februar 2020
Dieser Film ist eine sehr schlechte Kopie von "ES 1". Dieser Film ist überhaupt nicht gelungen. Ich wundere mich das man so viel Blödsinn drehen kann.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 1. Februar 2020
Thema verfehlt. Aus einem tollen Buch über Freundschaft und die Macht der Kindheitsfa tasie wird blöder Horrorquatsch auf B-Filmniveau. Ne glatte 6.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 6. September 2019
Sorry den alten Film besser machen als im orginal ersten Fernsehdreh?
Dieses Problem 2 -3 im Film extra anzusprechen hört sich sehr unauthentisch wie unangebracht in den Film.
Im 2. TEIL VOR 20 JAHREN HIEß ES DIE äLTEREN SCHAUSPIELER SIND NICHT AUTENTISCH GENUG GEWESEN.
DIE neuen ältern waren auch öde und ihr gegen Angst Wort ist " fick dich" ( so ein peverses Wort)
Stärkere Worte wie "HAU AB CLOWN"
"Mach dich weg" ich will dich nicht sehen"
Danke deutsche synchro
wären größer und auch Zeit getreu und nicht dieses "fuck u"
Weiter zu verbreiten und es im Wortschatz nicht zu verwenden.
Weiter deutsche Synchro ok
Aber iron mans deutsche Stimme für einen alten glatzköpfigen geschäftsmann.3 min. Krämpfe .
Chaning tatum synchronsprecher deutsch
War gewöhnungsbedürftig, hat zum Glück nicht zu viel gesprochen hat meiner Meinung auch nicht gepasst zur Person. Älterer SCHAUSPIELER durchtrainiert ähnlichen Kopf aber
Haarfarbe nicht Jugend nah und hintern von jung und alt zu verschieden( durchtrainiert heißt nicht seine kòrpergerüst zu ändern.
Einfühlsamkeit wollte Er zeigen hätte er besser machen können.
Mädchen Schauspielerin jung breites gesicht mit großen grün strahlenden Augen.
ÄLTERE Schauspielerin sehr schmales Gesicht mit kleinen grünen Augen.
Meiner Meinung nach zu Taff in Derry vor Allem bei der ersten Begegnung mit es.
Kosten für specialeffekts würden gespart.
Kinderstars sollten für ihre bessere Leistung gegenüber den anderen Schauspielern honoriert werden.
2. TEIL MIT VIEL ŔÜCKBLENDEN

SPOILER
SPECIAL EFFECTS
Schwebende Seelen die von "ES" 2016 gefangen wurden warum schweben diese nicht unheimlich darüber bei den lichtern?

Was ist mit dem derry Homo der seinen Freund durch "ES" verloren hat.
4,5 von 10 sternen
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 31. August 2019
Scheiss Film da der kleine Bruder nicht wieder auftaucht ausser das ich traurig war hat der film mich nicht in die Lage versetzt die ich von einem Horrorfilm erwarte ihr Hunde
ToKn
ToKn

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3,0
Veröffentlicht am 27. September 2018
Der Sterne-Regen für „Es“ in der 2017er Version könnte vielleicht damit zusammenhängen, dass viele das Original von 1990 nicht kennen und somit nicht wissen, es geht noch besser. Damals (immerhin, ich war schon 27) hatte ich bei manch einer Szene dank Tim Curry als „Pennywise“, echt „einen Bolzen“ in der Hose. Die neuere Version fand ich dagegen nicht so angsteinflößend. Trotzdem ist der Film natürlich mehr als solide. Was ich bemerkenswert finde ist das Budget. 35 Mio. $ ist gesundes Mittelmaß, dafür macht der Film echt was her. Der zweite Teil ist finanziell also mehr als gesichert, immerhin hat Film mittlerweile um die 700 Mio. $ eingespielt. Nichts desto Trotz hat der Film auch seine Schwächen. Vor allem die Länge. Die 90er Version war in zwei Teilen mit 192min. ein „ordentlicher Schinken“, dem der 1.Teil der neuen Version mit 135min. schon heftig Konkurrenz macht. Viele Szenen sind arg in die Länge gezogen, nicht langweilig, aber doch langatmig. Dass die Effekte der 2017er Version dem Original einiges voraushaben, ist zweifelsfrei der technischen Entwicklung geschuldet. Schauspielerisch ist das ganz ordentlich, wobei Sophia Lillis als Beverly ganz klar hervorsticht. (Jessica Chastain für den 2.Teil halte ich für eine Top-Idee.) Fazit: ich glaube schon, dass sich die ältere Generation mehr zum Original hingezogen fühlt, aber was soll’s, lobenswert das es im Zeitalter von Zombie-Apokalypsen und Horror-Splattern auch mal wieder ein altbackener „Gruselfilm“ in die Blockbuster-Charts geschafft hat. (…wenn er doch bloß nicht so lang wäre.)
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 14. August 2018
Nach den allgemein guten Rezensionen echt eine Enttäuschung. Horror: Geisterbahnniveau, ok, damit kann ich leben, das kann auch funktionieren und tut es in diesem Film auch das ein oder andere Mal (insbesondere wenn Georgie mit von der Partie ist, weil es da auch ans Herz geht). Aber: Die Charaktere sind einfach nicht glaubhaft, ich kann nicht ner Gruppe von 12-14 Jährigen zugucken, wie sie in einem Moment von einem Riesenclown attackiert werden und im nächsten ne ernsthafte Diskussion über Freundschaft führen (ist jetzt verkürzt dargestellt, aber mir kommen die Figuren einfach zu sehr aus der Zeit und aus dem Alter gefallen vor, so als würde sich ein kinderloser Drehbuchautor Mitte 20 heute vorstellen, wie sich ein 12 Jähriger vor 25 Jahren gefühlt und benommen hat und ihm dabei nichts einfallen, als abgegriffene Dialoge für einfälltige Erwachsene zu schreiben).
Und dann ist das Ganze auch noch so episodenhaft, dass nicht einmal die Geschichte um Georgie den Film wirklich emotional trägt.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 15. März 2018
Die Neuverfilmung des Stephen King Klassikers "Es" hatte mich schon lange vor Erscheinen in ihren Bann gezogen.
Als Fan des Buches und als Befürworter des TV Film der 90er hatte ich sehr viele Erwartungen an den Film vorab.
Interessanterweise wurden die meisten meiner Erwartungen nicht erfüllt, aber dennoch war der Film keine Enttäuschung.

Jetzt kann ich ohne große Spoiler leider nicht näher auf das eingehen was nicht meinen Erwartungen entsprochen hat. Allerdings kann ich aber sagen: Wer eine Verfilmung der Buchverlage mit Deteiltreue erwartet, kann sich das getrost abschminken. Trotzdem sollte er sich den Film ansehen, denn der Film kann in seinen guten Szenen durchaus mit dem Buch mithalten.

Das Problem ist, daß Stephen King in seinem Büchern sehr viel mit Details arbeitet die das makabere erst fördern. Dazu gehören auch viele Gedanken und Gesellschaftsdarstellungen die man in einem Film so schwer darstellen kann.
Und grade hier muss ich dem Film zugute heissen, dass er diese Stimmung alles in allem ganz gut einfängt.
Das schaffte meiner Meinung nach die TV Adaption auf ihre Weise damals aber auch schon recht gut, scheiterte aber an den Effekten und Schauspielern.

Dieses Problem hat die Neuverfilmung allerdings nicht. Effekte und Schauspieler sind auf sehr hohem Niveau. Grade die Darstellung vom namensgebenden Es durch Bill Skarsgard war so gut, daß jede Szene mit ihm einfach großartig und zugleich creepy ohne Ende war.
Zwar gab es jetzt nicht am laufenden Band schocker der Extraklasse, aber dafür einige die grade beim ersten Mal ansehen extrem heftig waren.

Die Darstellung der Kinder war ebenfalls durch die Bank weg herausragend und hat die aller Erwachsenen absolut in den Schatten gestellt.
So muss das aber auch sein denn darauf kommt es auch an.
Es wird allerdings interessant wie die Erwachsenen-Darsteller im zweiten Teil, ja es ist auch wieder ein Zweiteiler, an diese Leistung anknüpfen können.

Was mich durch die Bank weg störte war und jetzt muss ich leider doch auf die Differenzen zum Buch etwas eingehen, aber spoilerfrei, war die fehlerhafte Darstellung von Mike. Sowohl Backstory als auch seine Rolle im Club der loser waren wesentlich uninteressanter als man es aus dem Buch kannte.
Auch manche Erscheinungen von ES waren, wie damals in der TV Verfilmung ganz anders als im Buch, was ich schade fand, aber dem Film jetzt keinen Abzug in der Bewertung einbringt, da das was man alternativ darstellte auch sehr gut war.

Und so komme ich wieder zum Anfang, wenn ich sage ich habe von Es etwas ganz anderes erwartet und bin dennoch zufrieden aus dem Kino gegangen weil ich überrascht wurde das der Film einfach ganz anders gut war als ich es mir wünschte.

Eines an der Stelle noch. Der Film wurde im Vorfeld mit den Schockelementen von Conjuring verglichen. Diese Vergleich war totaler Quatsch! Ich habe mit Conjuring danach angeschaut und war vergleichsweise gelangweilt. Conjuring spielt mit der Angst vor etwas das man nicht greifen kann und bietet nur extrem wenige Schocker. Es hingegen spielt mit der Angst vor einem Monster, das sehr wohl greifbar ist und spielt in Sachen Schocker in einer ganz anderen Liga, weit über Conjuring.

Ich würde dem Film gerne 5 Sterne geben, aber 5 Sterne hat er leider nicht verdient, da ich diese nur bei wirklich uneingeschränkt herausragenden Filmen vergeben würde die in meinen Augen ein Genre oder den Film an sich selbst prägen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 21. Februar 2018
Mein, absoluter Favorit mein Liebling s Film. Hab nichts, zu kritisieren ¡ einfach nur der Hammer. Freue mich auf den zweiten Teil.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 30. Januar 2018
Meisterhaft. Da stimmt alles. Den Roman muss ich erst noch lesen, um vergleichen zu können. Muss man sich ansehen.
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