ES
Durchschnitts-Wertung
4,1
2095 Wertungen

94 User-Kritiken

5
20 Kritiken
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7 Kritiken
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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 4. Oktober 2017
Eine sehr gelungene Neuauflage des Klassikers die das Original bei weitem übertrifft. 4/5 Sterne wären gerecht. Da es sich aber um die höchstwahrscheinlich beste Stephen King Verfilmung handelt, gibt es von mir die vollen 5 Sterne. Starke Figuren und eine überzeugende Schauspielleistung von den Kindern. Starke Charaktere mit sehr guten dramaturgischen Hintergrund. Super!
Jan J.
Jan J.

7 Follower 23 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. Oktober 2017
Ganz guter Film, besonders der Schauspieler des ES hat eine klasse Leistung gezeigt. Trotzdem fand ich den Film alles in Allem eher nur ganz oke.
Alex M
Alex M

135 Follower 262 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 3. Oktober 2017
"Es" war einfach sensationell gut mit perfekt sitzenden Schocks, klasse Kinder-Darstellern und einer Sound-Kulisse (Dank Dolby Atmos) zum niederknien. Dicke 9/10
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 512 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 3. Oktober 2017
"Es" von Andy Muschietti war leider nicht so gut, wie ich nach dem Trailer und den zahlreichen begeisterten Kritiken gedacht hätte. Vielleicht liegt es daran, dass ich durch die Lektüre der Buchvorlage utopisch hohe Ansprüche an die Verfilmung gestellt habe - aber der Film hat mich wirklich enttäuscht.

Die jungen Schauspieler machen ihre Sache eigentlich ziemlich gut, man vergisst schnell, dass man sie sich im Buch anders vorgestellt hat. Man hat allerdings zu wenig Zeit, um die Charaktere richtig kennenzulernen - das wird nur kurz angerissen, bevor der Horror in ihr Leben einbricht. Und das wird leider zu gleichförmig dargestellt. Man sieht eine Episode mit Story und Handlung, dann kommt eine Horrorszene, die überhaupt nicht so recht zum Rest passt, und dann geht es wieder weiter.

Die Horrorszenen sind tatsächlich auch das, was mir am Film am meisten missfallen hat. Die Handlungspassagen sind nämlich eigentlich recht gut gelungen und relativ nah an der Buchvorlage gehalten - auch die Atmosphäre kommt da gut rüber. Aber die Szenen mit Pennywise oder den anderen Horrorfiguren wirken total trashig und nicht wirklich gruselig. Man sieht einfach zu viel und es wirkt alles so grotesk. Man wähnte sich beinahe in einer drittklassigen Geisterbahn auf dem Rummelplatz.

Gut möglich, dass die Entscheidung der Filmemacher, nur die Kindheit der Figuren im ersten Teil zu schildern, etwas unglücklich war. Denn im Buch wechseln sich die beiden Zeitebenen (Kindheit vs. Erwachsene) ab, sind miteinander verwoben. Das erzeugt zusätzliche Spannung, zusätzlichen Tiefgang, was beides im Film gefehlt hat.

Fazit: Lieber die Erwartungen herunterschrauben, bevor man in den Film geht. Und nicht zu streng mit dem Buch vergleichen. Dann ist er ganz in Ordnung.
Johannes G.
Johannes G.

192 Follower 312 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 3. Oktober 2017
Ich schicke voraus, dass ich weder die Buchvorlage noch die TV-Verfilmung aus den 90ern kenne und diesen Film allein als Werk für sich bewerten kann. Und diese Bewertung fällt enttäuscht aus: Die ersten 90 Minuten sind episodenhaft. Es gibt kaum Entwicklung, immer wieder wird dasselbe Schema wiederholt spoiler: , jedes Kind trifft einmal auf den Clown Pennywise in einer Verkörperung der persönlich schlimmsten Angst und hat zudem Ärger mit Eltern oder älteren Kindern
. Entsprechend simpel ist auch die Lösung. spoiler: Es müssen eben nur alle zusammenhalten.
Leider langweilig, trotz der unbestritten Klasse-Darstellerleistung von Bill Skarsgård als Clown Pennywise.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 3. Oktober 2017
Der Film war echt gut und furchteinflößend.
Ich hätte da jedoch eine Frage die mir hoffentlich jmd. beantworten kann:
Meine Freundin würde gerne wissen welche Schuhe die Beverly Marsh trägt?
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 3. Oktober 2017
Habe mir mehr erwartet vom film bin echt sehr enteusch.Ich bin großer Horror Film fan aber da gibt es bessere Filme.
Michi S
Michi S

2 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 3. Oktober 2017
Also ich kann nur sagen das der Film mich von Anfang bis Ende gepackt hat. Effekte Gruselmomente sind wirklich toll gemacht. Vorallem die großartige Leistung der jungen Schauspieler ist überragend. Man sollte sich nicht durch manche Kommentare beirren lassen, einfach ins Kino und Spass haben denn das macht er auf jedenfall. Alles in allem kann ich als Stephen King Fan nur sagen das meine Erwartungen mehr als übertroffen wurden.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 3. Oktober 2017
Total überbewertet. Alles in die Länge gezogen, erschrecken tut man sich kaum und man fragt sich ist es eine Komödie oder doch ein Horror Film. Nicht zu empfehlen
Bruce W.
Bruce W.

11 Follower 47 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 22. November 2017
Eins vorweg: Ich bin absolut kein Stephen King-Fan und gleichzeitig froh, dass für diese Adaption einige Änderungen vorgenommen wurden. Und trotz dieser Tatsache, habe ich nach dem Schauen dieses Filmes tatsächlich irgendwo Lust bekommen, die Vorlage zu lesen. Ich denke ein größeres Kompliment kann ich dieser Verfilmung eigentlich nicht machen. Dennoch hatte ich auch einige Probleme mit "Es". Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Horroraspekt des Filmes. Beispielsweise auf die Tatsache, dass 80% der Horrorszenen nach einem effektiven Set-up mit billigen Jumpscares und penetrantem Sound Design und/oder teilweise überoffensichtlichen CGI-Effekteinsatz abgeschlossen werden. Gerade bei den diversen Formen die Es annimmt (welche in dieser Verfilmung leider ein wenig lahm ausfallen), hätte man stattdessen auf gutes Make-Up setzen sollen. Zweiter Problempunkt ist wohl mehr eine Kritik am Buch. Denn obwohl Es (in Form von Pennywise) einige interessante Sequenzen bereits sehr früh im Film einnimmt, so endet letztendlich beinahe jede dieser damit, dass er von seinem Opfer ablässt und sie sozusagen verschont. Das ist nicht gerade ein effektives Spannungs Build-Up, wenn der große Antagonist des Filmes, seinen Opfern (und unseren Bezugsfiguren) bewusst kein einziges Haar krümmt. Ansonsten würde ich auch das character-design der Flöten-Frau kritisieren, da es praktisch 1 zu 1 von dem Erstlingswerk des Regisseurs (Mama) abgekupfert wurde. Noch so eine junge Filmographie und schon fängt er an seine eigenen Designs zu recyceln. Traurig. Die wirklichen Stärken des Filmes liegen in seinen Charakteren und deren Beziehungen zueinander. Die Kinder-Darsteller und Skarsgard als Pennywise sind super gecastet und liefern einen wirklich beeindruckenden Job ab. Der Großteil der Dialoge (es gibt leider ein paar peinliche Aussetzer) ist authentisch geschrieben, und man fühlt eigentlich durchgängig mit den Protagonisten der Story mit. Rein storytechnisch gibt es bis auf ein paar viel zu Klischee-beladene und/oder tonal aus dem Rahmen fallende Szenen nichts zu bemängeln, wobei man aber auch keine großen Innovationen erwarten sollte. Von diversen Logiklücken und dummen Charakterentscheidungen innerhalb des Plots sehe ich mal ab, denn letztendlich handelt es sich hier immer noch um einen Horrorfilm. Soundtrack ist super, Cinematographie ordentlich und auch wenn sich der Film ein wenig zu lang anfühlt, so ist er doch durchgängig spannend. Definitiv eine der besseren Stephen King-Adaptionen.
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