ES
Durchschnitts-Wertung
4,1
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94 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 30. September 2017
Seid langen mal wieder ein echt gut gemachter Film. Wir waren begeistert, sind schon auf die Fortsetzung gepannt 
DrDane
DrDane

8 Follower 36 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 30. September 2017
Hallo Freunde!

Ich bin ein absoluter Fan vom ersten ES von 1990 und habe nach der positiven Kritik zum Neuen eine richtig hohe Erwartung gehabt.Diese wurde nur mäsig erfüllt, Warum?

Ich dachte mir ok eine Filmdauer von 135 min. für Chapter 1, da haben die sich ja richtig gedanken gemacht. Sprich Sie haben sicher diese beklemmende und trotz Tageslicht düstere Atmosphere wie im alten Es aufgebaut , dann bestimmt gründlich an der Chemie zwischen den Charakteren gearbeitet! Leider war das nicht der Fall ,zuerst muss ich sagen das ich von Anfang an nicht das Gefühl hatte das der Film im jahre 1988 pielt eher in der Gegenwart. Atmosphere war finde ich keine vorhanden und Chemie zwischen den Charakteren Zero. Da war ja fast einer unsympatischer als der andere, Aber der absolut unsympatischste von allen Piep Piep Richie gespielt von Finn Wolfhard !!!! Ein perverser Spruch nach dem anderen und das in Momenten die man nicht hätte unpassender wählen können. Da dachte ich mir nur meine Fresse, Wann nimmst du endlich den .......... aus dem Mund du kleiner Bastard !!! Haha sorrY
Die einzigen zwei die ihre Arbeit gut gemacht haben und deren Charakter so aufgebaut wurde das man mitfühlen kann , waren Jaeden Lieberher als (Bill Denbrough) und Sofia Lillis (Beverly Marsh). Kommen wir zu Bill Skarsgard bei dem ich sehr skeptisch war ob er den Job gut macht und ja das hat er . Eine sehr düstere Clowngestallt mit eigenartigen untypischen aber optisch passenden auftreten..(Brutal gut) wenn mir auch nicht alles gefallen hat. Aber leider etwas wenig Es für einen Es film hätte mir mehr Screentime gewünscht aber vl mehr in Chapter 2. Wir werden sehn, glaube das der Film viel besser bei den Jüngeren besuchern funkt. Die den alten Es film oder das Buch nicht kennen.

Negativ :keine Atmosphere, keine
Chemie zwischen den Charakteren , Richies perverse und unpassenden Witze, Screentime von Pennywise

Positiv : Charaktere Bill und Beverly , Pennywise auftreten ! R Rating !

Sorry für die Rechtschreibfehler
Mac-Trek
Mac-Trek

6 Follower 25 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 29. September 2017
Ein nett gemachter Film, schöne Effekte, mehr aber auch nicht. Von so einem Film erwarte ich Schockeffekte und ordentlichen Grusel. Ich will vor Schreck aus dem Sessel hüpfen! Das hat dieser Film überhaupt nicht geschafft. Nicht einmal ein "Huch" kam mir über die Lippen. Lediglich die verachtungswürdigen halbstarken Mobber konnten sowas wie Emotionen wecken. Der Clown ließ mich, im direkten Vergleich, kalt und bekam eher Sympathipunkte, als er einen von den Halbstarken beseitigt hat.
Positiv anzumerken ist der Score von Benjamin Wallfisch, der mit seinen klassichen Elementen den Film sehr schön untermalt hat.
Jan H
Jan H

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1,5
Veröffentlicht am 29. September 2017
Für mich eine ganz große Enttäuschung "Variety" trifft es ganz gut auf den Punkt:
"So gruselig wie einige einzelnen Szenen auch sind, der Film tut sich schwer, einen richtigen Rhythmus zu finden. Übergänge zwischen Szenen sind statisch und unsauber, so dass „Es“ zu einer bloßen Reihe von Ereignissen wird, ohne dass dabei die Bedrohung zunimmt oder sich die Puzzleteile zusammenfügen. Komischerweise, wird „Es“ immer weniger packend, je länger der Film dauert."

In eigenen Worten:
Ich hatte das Gefühl, der Regisseur packt ohne roten Faden Gruselszene an Gruselszene, dazwischen bekommen wir eine Coming-Of-Age-Geschichte serviert, mit der man überhaupt nicht mitfühlt. Die Figuren bleiben trotz langer Einführungen bis zum Schluss ziemlich blass, so dass man auch überhaupt nicht mitfiebert, wenn es zum Showdown kommt. Dem Film fehlt komplett eine eigene Handschrift, es ist - wie schon oben gesagt - eine lieblose Aneinanderreihung von einzelnen Szenen, die sich nicht zu einem großen Ganzen fügen wollen. Die Horrorszenen sind anfangs noch gruselig, später aber dann oft effektüberladen oder abgekupfert (ich sage nur "Ring"). Noch dazu ist der Soundtrack von Benjamin Wallfisch (dessen Score mich in "A Cure for Wellness" noch halbwegs überzeugte) viel zu aufdringlich.

Gegen Ende zog sich das Spektakel wie Kaugummi, ich war erlöst, als endlich die Credits liefen.

Der zweite Teil wird wenn überhaupt Sonntags verkatert auf der Couch geguckt!
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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4,0
Veröffentlicht am 28. September 2017
Die Neuverfilmung eines zwar populären, aber eben doch sehr alten Buches wird eigenartiger zu einem der am meisten erwarteten Streifen … wie kommts? Ich denke das Nostalgie dabei ist: sehr viele Leute haben den TV Film noch vor Augen und verbinden ihn mit nostalgischen Erinnerungen und nun kriegt man diese alte Nummer in frischer, aufgepeppter Form nochmal neu zu sehen. Dabei wird ordentlich sortiert: wo im Buch und TV Film fröhlich zwischen zwei Zeitebenen gezappt wurde reduziert der Flm sich auf den jugendlichen Part und erzählt diesen obendrein streng chronologisch. Obendrein werden die Ereignisse im Gegensatz zum Buch in den achtziger Jahren erzäht.Was dann dort abläuft ist ein braves aberzählen von Szenen aus dem Buch die meist gleich verlaufen: an irgendeiner Alltagsstelle passiert etwas merkwürdiges, es baut sich Spannung auf und dann kommt der Clown angesprungen – man hat das Gefühl eine Geisterbahnfahrt zu machen, ich fürchte nur daß ein „Saw“ und „Hostel“ erprobtes Publikum daraus nicht allzuviel Grusel entziehen kann. Schlecht wird’s trotzdem nicht, im Gegenteil: der Film klappt bestens. Als Unterhaltungsfilm in dem eine muntere Truppe sympathischer Jugendlicher (die allesamt eine großartige Chemie untereinander haben) sich mit einem übersinnlichen Monster anlegt. Eben das an was man sich aus dem Buch und dem alten Film erinnert. Und schon alleine der Nostalgiefaktor verleitet dazu amüsiert und mit einem Lächeln den Film zu schauen und hinterher mit Vorfreude auf das Sequel zu warten. Ob man den neuen Pennyvise dem alten vorzieht sehr dahingestellt – das muß jeder individuell für sich festlegen.

Fazit: Weniger Horror, mehr Fantasy und Kinderfilm in einem mit wunderbar lebendigem Figurenensemble!
Smarty Music
Smarty Music

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3,0
Veröffentlicht am 28. September 2017
Ich bin ein Kind der 80er und mag Clows. Die Neuverfilmung "ES" ähnelt eher einer Teeni-Komödie + Stand by Me (1986) Drama/Jugendfilm als einem Horrorfilm. Es gibt genau 3-4 schreckliche Szenen und eine, bei der sich wirklich alle im Kinosaal erschrocken haben. Das sind ca. 5-7 Min von 135 Min. Der Clown ist wie schon öfters geschrieben total knuffig und nicht schrecklich anzusehen, außer er fährt seine Zähne aus. Die Bewegungen der Es-Metamorphosen wirken unfreiwillig komisch und nicht gruselig. Selbst meine Freundin musste mehr lachen als alles Andere.
Der Film ist kinotauglich aber wohl an Kinder zwischen 15-18 gerichtet, unzählige Penis- und "deine Mutter" Sprüche inklusive. Als Teeni-Film ohne "ES" würde der Film genauso gut sein. "Es" ist da einfach nur rein platziert. Bin gespannt auf den 2. Teil.
stalkerxemo
stalkerxemo

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5,0
Veröffentlicht am 27. September 2017
Eine gruselig gute Adaption des Buches.
Verdammt nochmal, ich liebe den neuen Pennywise!
Bill Skarsgard's Performance ist fantastisch und ich wünsche mir noch viel mehr Screentime seinerseits in Kapitel 2.
Allerdings muss man sich auch vor der Performance der Kinder verneigen.
Popcornfilme
Popcornfilme

56 Follower 142 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 22. September 2017
Fazit: Gelungene Neuauflage und Buchverfilmung eines Klassikers. „Es“ sorgt für Gänsehaut-Momente auch mal ohne das simple und plötzliche Auftauchen einer Grusel-Gestalt.

Die vollständige Kritik zum Fazit gibt es auf unserer Popcornfilme-Seite.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 1. Oktober 2017
So muss eine Buchverfilmung aussehen. Natürlich gibt es auch in diesem Film einige Änderungen, aber das fällt nicht ins Gewicht, da alle wichtigen Figuren nahezu 1:1 übernommen wurden. Ebenso die Seele des Buchs. Wer hier einen reinen Horrorfilm erwartet ist definitiv falsch (der ist generell bei Stephen King falsch). Denn dieser Film ist kein blutiger Horrorschocker, wie es in Medienberichten ständig behauptet wird, sondern genau wie im Buch ist es hauptsächlich eine Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt.
Der gesamte Look des Films wirkt wie aus den 80ern. Die Musik, die Kamera und die Effekte sind absichtlich etwas auf alt getrimmt. Was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Den Losersclub schließt man, ebenfalls genau wie im Buch, sofort ins Herz.
Ich würde den Film zwar nicht als Meisterwerk bezeichnen, aber die volle Punktzahl bekommt er dennoch, da ich nichts auszusetzen habe.
Michael R.
Michael R.

8 Follower 32 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 8. Oktober 2017
Sehr lange habe ich darauf gewartet die Kritik für Stephen King: ES schreiben zu dürfen.

Ich glaube auf keinen Kinofilm habe ich mich so sehr gefreut wie diesen. Seit bekannt wurde, dass es ein Remake geben wird haben wir dem Film entgegengefiebert....

Wir haben im Kino die sog. Rüttelsitze ausprobiert und der Ton würde mit einer neuartigen Soundvariamte (atos) ausgestrahlt.
Es war also angerichtet....

Drei Sterne... für gute Unterhaltung und spannende Szenen. Auch die Schockmomente waren verdammt gut in Szene gesetzt.
Bei vier Sternen oder mehr begegne ich unvorhergesehenen Wendungen, megatollen schauspielern, ausgereiften Storys etc. ... dafür hat es mir für es nicht gereicht.
Oder die Vorfreude/Vorschusslorbeeren waren zu groß...
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