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Christian Alexander Z.
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3,0
Veröffentlicht am 18. Januar 2025
Mehr als 3* können Filme dieses Zuschnitts nicht erreichen. Diese schafft es, weil wirklich gute Gags die Handlung stützen und auch der Plot selbst nicht nur Vehikel der Gags ist. Richtig gut sind die Eltern. Das ganze passt nach Kalifornien. Fazit: stimmige Teenie Komödie die durchweg gut unterhält.
Die Story ist originell, Emma Stone spielt erfrischend natürlich, und die genretypischen Gags unter der Gürtellinie halten sich auch im Rahmen. - Sehr gut.
Ich könnte kotzen darüber wie manchmal großartige Filme an der breiten Masse vorbeigehen – wie dieser hier. Aber die Umstände sind natürlich denkbar schlecht: es ist eine High-School Komödie, damit natürlich gleich banal, minderwertig und sicherlich ohne tieferen Sinn. Obendrein sind keine echten Stars mit denen man werben kann an Bord (gut, „Friends“ Star Lisa Kudrow und Thomas Haden Church sind bekannte Gesichter, aber keine für die man ne Kinokarte löst), aber wer braucht die schon wenn man Emma Stone hat. Die war schon in „Zombieland“ Klasse und hat in diversen anderen Filmen gute Nebenrollen gespielt (etwa „Superbad“), hier läuft sie zu gigantischer Höchstform auf und wird hoffentlich eine fette Karriere starten können. Als robuste Heldin mit dem Herz auf der Zunge ist sie überzeugend, ebenso verletzlich wie stark und ungemein sexy. Die Handlung ist herzerfrischend fies, voller schwarzem Humor und herrlich böse – läuft aber natürlich auf ein versöhnliches Finish hinaus. Und wenn in den letzten 5 Minuten ausgiebig den 80er Jahren High-School Komödien gehuldigt wird und insbesondere mein Lieblingsfilm „The Breakfast Club“ wunderbar rezitiert wird hat man mich sowieso gewonnen. Darum: eine Schande an all die großen Kinos die solche Filme nur ne Woche laufen lassen oder achtlos ins Nachmittagsprogramm verschieben. Qualität setzt sich eben nicht immer durch – aber ich hoffe dass nicht die breite Masse, aber viele andere Leute den Film noch finden werden und u schätzen wissen.
Fazit: Beste High-School Komödie seit Jahren mit kluger Story, fantastischer Heldin und voller Herz und Wärme – ebenso wie schwarzem Humor!
Dank des talentierten Casts (allen voran die liebenswürdige Emma Stone), sowie einem schwungvollen Drehbuch, steckt hinter Will Glucks Hollywood Verfilmung des amerikanischen Literaturklassikers "Der scharlachrote Buchstabe" mit "Einfach zu haben" eine zeitgemäße Teenagerkomödie, welche mit viel Tempo und sympathischer Charakterzeichnung zu überzeugen weiß.
„Easy A“ ist eine tolle Komödie, die unterhält und Spaß macht! Will Gluck entführt uns in die Highschool und erzählt uns die Geschichte eines selbstlosen Mädchens, das nicht nur unglaublich sympathisch ist, sondern dem Zuschauer auch gleich ans Herz wächst. Ebenso auch ihre Familie, die einerseits mit dem wunderbaren Stanley Tucci besetzt ist. Emma Stone spielt fantastisch! Ihre Grimassen lassen den Zuseher in schallendes Gelächter fallen und auch ihre Sprüche sind unglaublich keck. Nicht zu verachten ist auch Penn Badgley, der auch wieder mit Sympathie, Humor und Charakter punkten kann. Der Soundtrack tut sein übriges und fetzte von der einen Szene in die Nächste. Storytechnisch ist „Easy A“ ziemlich einfach gestrickt, doch tut das der Unterhaltung keinen Abklang. Störend fand ich nur die Pfarrerstochter. Zum einen, habe ich mich gefragt, warum es früher immer das reiche, pink tragende, blonde Gör gewesen ist und jetzt wird dauernd die Pfarrerstochter im Religionswahn ausgegraben. Seltsam. „Easy A“ Spaß, Begeisterung, Lachen und Genuss.
habe den Film wegen der Kritiken hier gelesen und fand ihn schon ganz gut. Wer Suburgatory mit Emma Stone kennt wird viele Parallelen erkennen. Im Grunde ists eine gestreckte Folge mit anderen Nebendarstellern. Wie in der Serie ist ihr Vater von den Nebendarstellern der glaubwürdigste. Solide Komödie, aber nicht mehr
"Einfach zu haben" ist ein film mit einer netten story und mit guten gags,aber davon wieder mal zu wenige! dieser film hat mich wieder nicht durchgehend amüsiert.schade er hätte durch diese lustige story viel mehr potenzial gehabt!
"Einfach zu haben" ist ein wirklich witziger Film, mit genialen Dialogen zwischen den Protagonisten, lustigen Sprüchen, einer ganz netten Story und tollen Schauspielern. Nichts wirkt zu albern oder aufgesetzt, sondern richtig gut gemacht und macht einfach nur Spaß! Genial finde ich auch die Eltern und ihr Umgang mit Olive. Bei den Szenen mit denen konnte ich immer lachen. Zum Lachen waren auch diese Momente zwischen Olive (Emma Stone) und Marianne (Amanda Bynes).. Einfach super! Toller Gute-Laune-Film!