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Simon H
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1,0
Veröffentlicht am 28. Juni 2025
Schade hätte so gut sein können.
Protagonisten selten dämlich. Nicht lernfähig, dumm, können keine Schlüsse aus dem gesehen erlebten ziehen. Durch dunne Entscheidungen baut man keine Spannung auf -ich bekomme deshalb mittlerweile einen Klotzreiz.
spoiler:
Kritikpunkte: Zu Beginn ist alles schön. Ein Einäugiger verlässt das Schiff ohne sold weil er ein Siegel auf einer Kiste sieht. Will kein Gold. Okay das würde schon mal stutzig machen.
Währens der Fahrt werden die ganze Tiere getötet man geht von Tollwut aus - die Frage nach dem letzten Tier bleibt unbeantwortet - Logikfehler.
Die Frau, blinder Passagier in Kiste, erzählt von ihren Erfahrungen mit der Bestie keiner glaubt ihr. okay. Sie sagt das Ding ist an Bord. Keine glaubt ihr.
So sterben einige Crewmitglieder. Keiner weiß warum. Es wird der schwarze oder die Frau verdächtigt.
Man geht auf die Suche auf dem Schiff es wird nichts gefunden.
Die Angriffe finden immer in der Nacht statt.
Einer wird angegriffen und verändert sich. Durch Zufall wird er am Mast festgebunden - er verbrennt in der Sonne. Die Erkenntnis lässt auf sich warten, es werden keine Schlussfolgerungen gezogen.
Der Koch verlässt das Schiff mit dem Rettungsboot, und wird gefressen in der Nacht! Keine Schlussfolgerungen das das "Biest" fliegen kann oder nur Nachts aktiv ist.
Der Sohn von Kapitän wird nachts angegriffen und ausgesaugt. Keine Schlussfolgerungen das das "Biest" Nachts jagt. Bluttransfusion vom Schiffsarzt bringt nichts da der Körper von Kind zu klein ist.
Bei der Beerdigung (tagsübe), sieht der Vater wie sich der Leichnam bewegt und zieht das Tuch weg. Leichnam verbrennt. Keine Schlussfolgerungen das die "Bestie" allergisch auf Sonne ist.
Schiffsarzt findet Schlafstätte von Bestie. Holzkiste mit Erde. Es werden noch mehr Kisten mit Erde gefunden. Keine Aktion oder Reaktion die Schlafstätte von Board zu Bringen. Es folgt darauf hin gar keine Reaktion.
Die Spitze des Eisberges, kurz vor England entschließt man sich das Boot zu versenken, wartet aber bis zur Nacht und versteckt sich auf dem Ausguck keine Erkenntnisse das die "Bestie" fliegen kann. Keine Anzeichen auf eine Lernkurve das die Bestie nur Nachts jagt. Kein Entfernen der Schlafstätte. Man wartet bis zum nächsten Tag um das Boot zu versenken.
Der heroische Käpt'n will das Boot aufs Meer fahren. Man wartet aber lieber bis zur Nacht. Boot wird in der Nacht versenkt. Versenken missglückt durch "Bestie".
Sinnhaftigkeit von versenkt ist an der Küste mit einer fliegender Bestie sinnlos.
"Die letzte Fahrt der Demeter" von André Øvredal aus 2023 hat einen ausgesprochen schweren Stand bei Kritikern. Warum das so ist, erschließt sich mir nicht wirklich. Grundlage des Films ist Kapitel 7 (Das Logbuch des Kapitäns) aus Bram Stoker's Roman "Dracula" von 1906. Das Kapitel umfasst lediglich 6 Seiten im Buch. Das Vorhaben, diesen überschaubaren Inhalt auf einen epochalen 2-Stunden-Film zu dehnen, wirkt erst einmal überambitioniert, funktioniert nach meiner Ansicht aber wunderbar. Die Ausstattung des Films ist herausragend und mit viel Liebe zum Detail visuell ansprechend umgesetzt. Atmosphärisch punktet André Øvredal über die gesamte Spieldauer. Auch wenn die Inszenierung als altmodisch (im besten Sinne des Wortes) bezeichnet werden kann, überzeugt sie doch mit sehr viel Charme und einer interessanten Figurenzeichnung. Liam Cunningham (Kapitän Eliot) liefert eine seiner besten Karriereleistungen ab. Auch die übrigen Akteure spielen auf solidem Niveau. Mir fehlte es weder an Spannung, noch an Gewaltspitzen. Ich habe mitgefiebert und hatte nicht nur einmal Gänsehaut. Das Creature-Design wurde wohl weitgehend per CGI entwickelt, ist aber wirklich beeindruckend in den Film eingebunden. Zusammenfassend habe ich mich gut unterhalten gefühlt, habe kaum was zu meckern und würde mich über eine Fortsetzung riesig freuen.
Der Film ist ein Kapitel aus Bram Stokers Roman "Dracula". Ich war echt erstaunt wie toll der Film war. Ich hatte nicht viel erwartet aber ich würde halt positiv überrascht. Der Film ist Atmosphärisch super, hat eine Top Optik und wenn es brutal wird hält die Kamera auch mal drauf. Außerdem ist er etwas blutig, spannend und hat einen tollen Sound. Aber man bekommt den Dracula eher selten zu gesicht und die Figuren sind auch nur ganz okay.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der spannend und etwas blutig ist und eine sehr gute Optik, Sound und Atmosphäre hat.
Ein wirklich lauwarmer Horrorfilm, der nichts tut was man nicht schon zuvor sehr viel besser gesehen hat. Mit einer Vielzahl an Jumpscares und Figuren, die wie Klischees wirken baut sich nie wirklich eine Spannung oder Grusel auf. Die Optik ist zwar solide, aber kann auch keinen entscheidenden Pluspunkt liefern. Eigentlich schade, in Anbetracht dass man mit dieser kurzen Erzählung aus "Dracula" eigentlich viel hätte machen können, dies aber vollkommen versäumt. Wird der ursprünglichen Grafen leider nicht gerecht.
Finde den Film solide. Hat eine gute Atmosphäre und auch der Sound kommt gut rüber. Die Story hat ein paar Logik Schwächen, aber alles in allem, ein guter Film
2-3 Szenen gibt es wo man sich vielleicht gruseln kann, aber sonst recht harmlos. Großteil vom Film ist so aufgebaut , dass man sich schon denken kann was nun passiert. Der Trailer hat leider mehr versprochen.