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Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 4. Dezember 2018
Größter Müll. Ich denke es würde eh schon alles gesagt, guckt euch den Anime an oder ließt den Manga, aber lasst die Finger vom Film. Alles was den Anime ausgemacht hat und was gut an ihm war, haben sie beim Film entfernt. Peinlich.
Ich finde den Der Film ist zwar nicht der aller beste aber er ist trotzdem nicht schlecht und allgemein mochte ich ihn. Die Altersbeschränkung hätte ruhig milder sein können denn der Film war nicht allzu Brutal. Da hätte schon mehr Blut fließen können. Außerdem hasse ich es schlechte Filmkritiken abzugeben ;)
Ich kenne weder die Animes noch die anderen Filme, allerdings weiss ich ungesehen, dass diese besser waren.
Hier ist alles Murks. Story, Charaktere, Inszenierung und und und. Einzig die Auflösung ist einigermaßen interessant gemacht, so dass es dafür noch einen zweiten Stern von mir gibt.
Mag sein, dass man dies als Teenie anders empfindet, aber Murks bleibt Murks. Egal, wie man es dreht und wendet.
Ich bin ein Fan des Animes und dachte ok gucken,wir mal den Film. Mit Abweichungen zur Serie habe ich gerechnet, wie es bei fast allen realverfilmung von animes der Fall ist.Das es allerdings anstelle von Japan in den USA spielt, und sämtliche Besetzung nichtmals annähernd den Figuren aus dem Amime ähnlich sehen bzw. so heißen, geschweige den andere Tätigkeit ausüben.So ist L der im Anime ein sehr heller japaner mit augenringen und weissen shirt ist, in dem Film ein afro-amerikaner der immer schwarz trägt und großteils eine mütze und Mundverdeckung trägt.Auch die charakter der Figuren sind schon fast bis aufs unkenntlich verändert worden , so ist Light ein verliebtes turteltäubchen und seine psycho art fehlt , so ist L ein unkontrollierter neurotiker. Und num zum Death Note ,während im Anime die Regeln im buch recht überschaubar sind, werden sie im Film auf bis zu 100 regeln ausgeweitet.Das einzige positive am film ,sind die splatter szenen am anfang die gut umgesetzt, aber recht überschaulich waren.
Kurzkritik: Ohne je in Berührung mit der Vorlage gekommen zu sein, kann ich den Steifen guten Herzens weiterempfehlen. Dank stimmiger und atmosphärischer Inszenierung und einigen kreativen Kills wurde ich - bis auf einen kleinen Durchhänger im Mittelteil - bis zum Schluss gut unterhalten.
Dieser Film ist als würde man zu seinem Lieblings-5-Sterne Restaurant eingeladen, aber nach McDonalds ausgeführt.
Sicher, McDonalds ist ganz lecker, und alle die da sind und noch nie in deinem Lieblingsrestaurant gegessen haben lassen es sich sicher schmecken, und das ein oder andere leckere Essen bekommt man auch bei MC, aber wenn man das 5-Sterne Restaurant erwartet hat kann man einfach nichts dagegen machen doch zutiefst enttäuscht zu sein.
Jeder der das Original nicht kennt mag diesen Film einigermaßen ok finden, und nicht verstehen warum Fans des Originals so negativ reagieren. "Der Film war doch ganz ok". Ja richtig. Aber das Original war ein Meisterwerk, zumindest bis die letzten paar Folgen anbrachen, und im Vergleich kann dieser Film dem Original einfach nicht mal ansatzweise das Wasser reichen. Es geht auch nicht darum das der Regiseur die Grundidee übernommen und dann etwas Eigenes daraus gemacht hat. Denn genau das hat er eben nicht getan. Er hat die Geschichte 1:1 übernommen, aber die Charaktere(und damit meine ich nicht die "Amerikanisierung" der Figuren wie Light "Turner" sondern die persönlichkeit der Charaktere an sich) versaut, die Geschichte schnell hingerotzt und damit zumindest irgendwas Gutes dran ist in typisch Amerikanischer Manier eben jede Menge Effekte reingeworfen damit es zumindest gut aussieht. Und das tut es, keine Frage. Und die Schauspieler liefern ihren Teil ebenfalls gut ab. Das hilft nur leider nicht wenn der Teil den sie leisten sollen schon auf dem Schreibbrett einfach versaut worden ist.
Unterm Strich ein sehr enttäuschender Film, der Leuten die das Original nicht kennen vielleicht Spaß machen wird, der aber unendlich viel Potenzial verschenkte. Nicht-Kenner der Serie können ihn sich mal ansehen wenn sie wollen, sollten das aber als Einstieg in die Serie betrachten und danach das Original schauen, das sogar mit guter deutscher Vertonung verfügbar ist. Fans der Reihe sollten einen großen Bogen um den Film machen.
wenn man das erstklassige original kennt und auf ein halbwegs brauchbares remake hofft, wird man hier bitter enttäuscht und möchte sich schon nach den ersten 10 minuten weinend in die ecke kauern. kenichi matsuyama ist nun mal als ryusaki (L) einfach nicht zu toppen, aber wahrscheinlich war auch nach der gage für die stimme von willem dafoe nicht mehr übrig, um noch was aus dem rest machen zu können ;) rem und andere wichtige charaktere wird nichtmal erwähnt, die neuen namen sind scheußlich, ganz zu schweigen von den übrigen besetzungen und schauspielerischen leistungen, die geschichte ist völlig verhuntzt und ryuk ist kaum zu sehen. die amis sollten dringend die finger von animes lassen und wer diesen sogenannten film schon toll fand, sollte sich unbedingt die japanische version angucken.
Der Film ist gut, machte das was er sollte und zwar den Zuschauer zu unterhalten. Niemand hat jemals behauptet, der Manga bzw der Anime sollte 1zu1 wiedergegeben werden. Leider glauben das aber viel zu viele, was sich in der schlechten Bewertung leider deutlich wiederspiegelt. Natürlich gabs in dem Film kleinere Fehler, aber das war von einem 102 minütigen Film nicht anders zu erwarten. Es ist schlichtweg unmöglich das volle Potential, welches die 'DeathNote Thematik' bietet, in 102 Minuten nahezu vollständig einzubauen. Kann ich also nur empfehlen, man muss es als eigenes Werk betrachten und nicht die ganze Zeit unnötige Vergleiche ziehen. Von mir gibts 4/5, gebe jetzt aber trotzdem 5/5 um den Durchschnitt etwas zu heben.