Die "Doku" ist die erste in dieser Art die ich kenne.
Wer hier einen Porno erwartet ist einfach im falschen Film. "9 to 5: Days in Porn" ist eine Doku die den Alltag von Pornostars näher bringen soll. Man sieht das ganze aus dem Hintergrund (Making of).
Die Reportage hätte auf jeden Fall besser sein können, war aber akzeptabel und deswegen gibts 5 Sterne.
Leute die pornografisches Material wollen sollen einfach die Finger von diesem Film lassen und ihn auch nicht mit "1" raten...
Etwas ironisch bei der Filmthematik so davon zu sprechen, aber es paßt ganz gut: dieser Film ist ein voyeuristischer Blick auf das Pornogeschäft von L.A.. Es werden eine Handvoll Darsteller gezeigt, näher vorgestellt und erläutert wie so ihr Leben ist, wie der Arbeitsalltag so abläuft und was ihre Motivationen sind / waren wieso sie ins Geschäft eingestiegen ist. Allerdings liefert das fertige Werk kaum Informationen oder einen tieferen Sinn, es ist einfach nur ein wenig zuschauen, ein Blick in eine andere, vollkommen fremde Welt. Dazwischen werden am laufenden Band Stadtausschnitte von L.A. Gezeigt und Szenen aus Hardcore Pornofilmen - das dient vor allem der Schaulust. Trotzdem entsteht ein Film mit einer gewissen Faszination in der aber relativ wenig Tiefsinn drinsteckt.
Fazit: Durchaus interessant, aber irgendwie lang gestrecktes Schaubild einer bizarren Welt!
Der Film begleitet mehrere Erotikdarsteller Privat und bei Dreharbeiten. Bei manchen Darstellern fragt man sich was da eigentlich vorgeht. Ein Ehepaar , beide Pornodarsteller , haben Sex mit anderen. Als Single völlig verständlich , aber wieso Heiratet man dann? DerPartner ist doch dann nichts besonderes mehr......So denke ich jedenfalls