Universalove
Filmposter von Universalove
28. Januar 2010 Im Kino | 1 Std. 23 Min. | Musical
Regie: Thomas Woschitz
|
Drehbuch: Thomas Woschitz, Andrea Piva
Besetzung: Anica Dobra, Daniel Plier, Sascha Migge
User-Wertung
3,0 3 Wertungen, 1 Kritik
Filmstarts
3,0

Inhaltsangabe

In sechs Episoden den Globus umspannenden Episoden erzählt Woschitz‘ erster Langfilm vom universellen Thema Liebe: In Marseille bangt Julie (Liza Machover) um das Leben ihres Geliebten Rashid (Samir Menouar), in Tokio betet ein Informatiker (Kyoichi Komoto) seine Herzdame (Makiko Kawai) aus der Ferne an, in Brooklyn ringt ein Taxifahrer (Damian Smith) mit der Eifersucht, in Rio trifft eine junge Frau (Magda Gomes) auf einen von ihr angebeteten Telenovela-Star (Erom Cordeiro), in Belgrad entsteht die Liebe nur sehr zaghaft und in Luxemburg gesteht ein älterer Mann (Daniel Plier) einem jüngeren Mann (Sascha Migge) seine Liebe.

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,0
solide
Universalove
Von Christian Horn
Wirklich stumm war das Kino noch nie. Ganz abgesehen von den Ansagern, die in der Anfangszeit der Filmkunst die Schnitte erklärten („Das sind dieselben Leute, nur im Nebenzimmer“), und den verschnupften, tuschelnden oder gar schnarchenden Sitznachbarn, wurde auch in der Stummfilmära Live-Musik zu den Bildern auf der Leinwand eingespielt. Musik und Film gehören einfach zusammen:. Sergio Leone (Spiel mir das Lied vom Tod) war sogar der Ansicht, dass die Musik ganze 70 Prozent eines Films ausmache. Wie auch immer man zu dieser Aussage stehen mag, ist der Umstand unbestreitbar, dass die Filmmusik einen Gutteil zur Atmosphäre, zur Wirkung und damit letztlich zum Gelingen oder Misslingen eines Films beiträgt. Das merkt man schon daran, dass ein auf stumm geschalteter Film mit beliebiger Musik ganz unterschiedliche Konnotationen annehmen kann: Aus einem Horror- wird ein Liebesfilm, eine Alltags
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Schauspielerinnen und Schauspieler

User-Kritik

Sebastian_J
Sebastian_J

7 Follower 38 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 31. August 2010
Dieser Episodenfilm wurde zu Recht vielfach ausgezeichnet. Ich habe diesen Film gesehen und bin hellauf begeistert. Es handelt sich um sechs Episoden welche in Belgrad, Tokio, Rio de Janeiro, Luxemburg, New York und Marseille spielen. Die einzelnen Episoden sind sehr gut ineinander verstrickt. Dieser "Fluss" der Szenen macht den Film äußerst kurzweilig. Die Musik von Naked Lunch passt perfekt zu den jeweiligen Szenen, diese wurde sehr gut ...
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Bilder

Weitere Details

Produktionsland Österreich
Verleiher Neue Visionen
Produktionsjahr 2008
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen -
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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